10 Fakten über den Jameson Irish Whiskey

Ob als Souvenir, im Irish Coffee oder pur genossen – der Jameson Irish Whiskey ist aus Irland nicht wegzudenken. Doch wie gut kennst du den weltberühmten Whiskey wirklich? In diesem Artikel verraten wir dir 10 spannende Fakten über Jameson, mit denen du beim nächsten Pubbesuch garantiert glänzen kannst!

Jameson Irish Whiskey

Jameson Irish Whiskey gehört zu den bekanntesten Exporten Irlands – ein echtes Kultgetränk mit jahrhundertealter Geschichte. Aber wie gut kennst du ihn wirklich? Von seinen wahren Ursprüngen bis hin zum einzigartigen Destillationsprozess – hier sind einige spannende Fakten, die du bestimmt noch nicht kanntest! Ob du gerade einen Urlaub in Dublin planst oder einfach dein Whiskey-Wissen auffrischen willst: Mit diesem kleinen Crashkurs wirst du beim nächsten Tasting garantiert beeindrucken.

Fakt #1: Jameson war ursprünglich gar keine irische Erfindung

Freunde trinken Whiskey

Kaum zu glauben, aber Jameson wurde von einem Schotten gegründet! John Jameson, ein Anwalt aus Alloa, heiratete in eine irische Familie ein, die bereits eine Brennerei in Dublin betrieb – und legte damit den Grundstein für den legendären Jameson Irish Whiskey. Aber psst … das solltest du besser nicht laut in einem Dubliner Pub erzählen – die historische Rivalität zwischen Schottland und Irland ist bis heute ein sensibles Thema.

Fakt #2: Heute ist Jameson französisch – zumindest auf dem Papier

Zugegeben, Jameson hat eine kleine Identitätskrise. Seit 1988 gehört die Marke dem französischen Spirituosenriesen Pernod Ricard – dem auch Absolut Vodka und Chivas Regal gehören. Aber keine Sorge: Gebrannt wird der Whiskey nach wie vor mit viel Herzblut in Midleton bei Cork, Irland. Also alles in Butter – oder besser gesagt: alles in Whiskey.

Fakt #3: Das Jameson-Wappen hat piratenstarke Wurzeln

„Sine Metu“ – also „Ohne Furcht“ – prangt auf jeder Flasche Jameson Irish Whisky. Und das nicht ohne Grund: Die Familie Jameson erhielt dieses Motto samt Wappen im 16. Jahrhundert, nachdem sie mutig Piraten von der schottischen Küste vertrieben hatte. Heute steht es als Symbol für den kompromisslosen Mut – und für exzellenten Whiskey mit Charakter.

Fakt #4: Jameson gab’s früher nur im Fass

Fässer

Kaum vorstellbar, aber bis 1968 konntest du Jameson Irish Whiskey nicht einfach im Laden kaufen. Stattdessen wurde der Whiskey ausschließlich fassweise verkauft – vor allem an Bars und Gasthäuser. Erst Ende der 60er wurde die erste abgefüllte Flasche auf den Markt gebracht und eine jahrhundertealte Tradition beendet. Gut für uns, oder?

Fakt #5: Nur 10 % vom Jameson bleiben in Irland

Obwohl Jameson als echtes irisches Kulturgut gilt, trinkst du ihn mit großer Wahrscheinlichkeit nicht in seiner Heimat. Ganze 90 % der Produktion werden heute exportiert – dank der globalen Strategie von Pernod Ricard, die Jameson in Bars auf der ganzen Welt populär gemacht hat. Sláinte, wherever you are!

Fakt #6: In den 70ern war Jameson der letzte seiner Art

Die 1970er waren harte Zeiten für irischen Whiskey: Die Nachwirkungen der Prohibition in den USA hatten die Branche schwer getroffen. Um zu überleben, schlossen sich die letzten vier irischen Whiskey-Hersteller zusammen – und Jameson Irish Whiskey blieb als größte und bekannteste Marke bestehen. Ein echter Überlebenskünstler eben!

Fakt #7: Jameson ist der beliebteste irische Whiskey der Welt

Jameson Destillerie

Kein Wunder, dass du Jameson Irish Whiskey fast überall bekommst – er ist ein echter Exportschlager. Jedes Jahr werden über 31 Millionen Flaschen verkauft! Besonders beliebt ist Jameson in den USA: 70 % aller irischen Whiskeyverkäufe dort gehen auf sein Konto. Ein echtes Schwergewicht im Whiskey-Business!

Fakt #8: Die Magie steckt im Destillationsprozess

Was Jameson so angenehm mild macht? Die dreifache Destillation. Während viele Whiskeys nur einmal oder zweimal destilliert werden, geht Jameson noch einen Schritt weiter. Das Ergebnis: ein besonders weicher, ausgewogener Geschmack – ideal für Einsteiger:innen und echte Genießer:innen gleichermaßen.

Fakt #9: Der Geschmack steckt im Fass

Bei Jameson wird nichts dem Zufall überlassen – schon gar nicht das Holz. Jedes Jahr machen sich die Expert:innen auf den Weg rund um die Welt, um das perfekte Eichenholz für die Fässer zu finden. Denn genau darin liegt das Geheimnis des typischen Jameson-Geschmacks. Irisches Eichenholz? Leider Fehlanzeige. Seit dem 19. Jahrhundert gibt’s davon kaum noch etwas – deshalb stammen die Fässer heute meist aus den USA, Spanien oder England.

Fakt #10: Für Whiskey ins Feuer gerannt

Whiskey Tasting

Klingt verrückt, ist aber wahr: Als 1875 eine Dubliner Brennerei brannte, rannten die Leute nicht etwa weg – sondern mitten rein. Der Grund? Sie wollten so viel Whiskey wie möglich retten (oder klauen). Leider endete das Drama tragisch: Einige verbrühten sich beim Trinken des kochend heißen Whiskeys, vier Menschen starben. Kein Spaß – aber eine Geschichte, die zeigt, wie viel den Iren ihr Whiskey bedeutet.

Spare beim Eintritt zu den Sehenswürdigkeiten in Dublin

Wenn du das Beste aus deinem Urlaub in Dublin herausholen willst, dann besuche die Jameson Distillery Bow St. und nimm an einer Führung teil, die im Explorer Pass oder All-Inclusive Pass von Go City enthalten ist. Mit den Pässen sicherst du dir außerdem vergünstigten Eintritt zu den Top Dublin Attraktionen, wie zum Beispiel dem Dublin Castle, einer Führung durch die Game of Thrones Studios, einer Fahrt mit dem Hop-on-Hop-off-Bus durch Dublin oder falls du noch mehr anstoßen willst, dann besuche das Guinness Storehouse. Viel Spaß beim Sightseeing und allen Aktivitäten in Dublin: Cheers – auf einen unvergesslichen Trip!

Erfahre hier mehr und sichere dir deinen Dublin Pass.

Henrike Thiele
Henrike Thiele
Durch KI unterstützt
Freiberuflicher Reiseschriftsteller
Durch KI unterstützt

Henrike ist Texterin aus Leidenschaft – immer auf der Suche nach neuen Abenteuern und inspirierenden Geschichten. 2019 verließ sie ihren Bürojob, um ihren Traum vom ortsunabhängigen Arbeiten zu verwirklichen. Heute verbringt sie die Sommer in Deutschland und die Winter in Thailand. Dort genießt sie die paradiesische Natur, das thailändische Essen, das Freiheitsgefühl beim Roller fahren und besucht gerne spirituelle Events. Als Freelancerin schreibt Henrike unter anderem Travel Content für Go City und genießt so den Mix aus Reisen, beruflicher Freiheit und kreativer Selbstverwirklichung.Dieser Artikel wurde mithilfe von KI-Technologie verfasst. Das Team von Go City® hat diesen Text überarbeitet, um sicherzustellen, dass er unseren hohen Anforderungen in Bezug auf Qualität, Genauigkeit und Relevanz entspricht.

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