Boston zieht Reisende durch seine faszinierende Mischung aus Intellekt und Ästhetik an. Zwei seiner bekanntesten Museen fangen diesen Geist wie kaum ein anderer Ort ein: das Harvard Museum of Natural History und das Museum of Fine Arts. Ganz gleich, ob Sie von glitzernden Mineralien, uralten Fossilien oder jahrhundertealter Kunst aus aller Welt fasziniert sind – hier kommen Sie voll auf Ihre Kosten. Wir zeigen Ihnen, was jeden Ort so einzigartig macht, welche Highlights Ihre Gruppe begeistern werden und wie Sie das Beste aus Ihrer Reise nach Boston herausholen können!
Das Wichtigste im Überblick
Harvard Museum of Natural History (HMNH):
- Berühmt für atemberaubende Glasmodelle von Pflanzen (die „Glass Flowers“).
- Beheimatet das riesige Skelett eines Kronosaurus.
- Beeindruckende Mineralien- und Edelsteinausstellungen – einschließlich eines ca. 725 kg (1.600 Pfund) schweren Amethysts.
- Familienfreundlich, ein Erlebnis für neugierige Köpfe jeden Alters.
- Gelegen im Herzen des malerischen Harvard-Campus in Cambridge.
Museum of Fine Arts (MFA):
- Eine beeindruckende Sammlung von mehr als 450.000 Kunstwerken.
- Beheimatet Meisterwerke von Monet und Van Gogh sowie ägyptische Mumien, asiatische Kunst und vieles mehr.
- Sonderausstellungen zeigen häufig wegweisende Künstlerinnen und Künstler.
- Großzügige Galerien bieten Raum für ruhige Betrachtung oder lebendige Gruppenbesuche.
- Nur wenige Schritte vom grünen Stadtteil Fenway mit seinen wunderschönen Parkanlagen entfernt.
Das klingt gut, erzählen Sie mir mehr …
Harvard Museum of Natural History
Harvard Museum of Natural History
Für Wissenschaftsfans und Abenteuerlustige ist das HMNH Bostons verborgenes Wunderland. Treten Sie ein und stehen Sie einem Kronosaurus gegenüber, der so gewaltig ist, dass er fast die Decke berührt. Schneeweiße Skelette – grazil, furchteinflößend und ungemein beeindruckend – ragen neben Vitrinen voller leuchtender Edelsteine und Meteoriten empor, die einst durch das Weltall rasten.
Was dieses Museum jedoch wirklich einzigartig macht, ist die legendäre Ausstellung der „Glass Flowers“. Stellen Sie sich vor, Sie betreten einen Garten mit verblüffend lebensechten Pflanzen und entdecken dann, dass jedes Blatt, jeder Stängel und jedes Blütenblatt handgefertigt aus Glas ist. Kein Wunder, dass sowohl Botanik- als auch Kunstbegeisterte davon fasziniert sind. In den Sälen des Museums wird zudem die heimische Tierwelt Neuenglands präsentiert, sodass Sie von der Schleiereule bis zum Seehund alles entdecken können.
Die Kulisse, umgeben vom typischen Backstein-Charme Harvards, lässt Sie schon beim Schlendern durch die Gänge klüger fühlen. Im Inneren helfen interaktive Exponate den Gästen – von staunenden Kindern bis hin zu erfahrenen Reisenden –, eine Verbindung zu der Wissenschaft herzustellen, die unsere Welt prägt.
Museum of Fine Arts
Museum of Fine Arts
Das MFA ist wie ein Reisepass für eine Weltreise – ganz ohne Jetlag. Wandern Sie von der stillen Pracht japanischer Paravents zu Meisterwerken der Renaissance und von antiken griechischen Skulpturen zu lebendigen zeitgenössischen Gemälden.
Was macht das MFA so beliebt? Es beherbergt nicht nur Gemälde, sondern auch Textilien, Musikinstrumente und atemberaubende Artefakte aus mehreren Jahrtausenden. Vielleicht sehen Sie ein Selbstporträt von Van Gogh nur wenige Schritte von einem altägyptischen Sarkophag entfernt. Das Museum verändert sich ständig; wechselnde Ausstellungen und Installationen sorgen für Abwechslung. Die Galerien sind hell, luftig und groß genug, um sich darin zu verlieren (im besten Sinne).
Das historische, luftige Innere wirkt grandios und doch einladend. Machen Sie sich darauf gefasst, dass Sie hier Tage verbringen könnten und an jeder Ecke immer noch etwas Neues entdecken würden – denn genau so ist es.
Gut, welches Museum ist also am beeindruckendsten?
Beide Museen bieten jede Menge Wow-Momente, doch die Begeisterung zeigt sich auf unterschiedliche Weise. Das HMNH weckt Ihre Neugier mit magischen Entdeckungen aus der Natur – wer liebt es nicht, einen zweistöckigen Dinosaurier oder glitzernde Edelsteine von der Größe eines Fußballs zu sehen? Allein die „Glass Flowers“ gelten als eine der herausragendsten wissenschaftlichen und künstlerischen Leistungen der Welt.
Das MFA beeindruckt durch seine schiere Größe. Sie durchqueren Kontinente und Jahrhunderte, ohne Boston zu verlassen. Es ist ein Vergnügen, berühmten Namen wie Monet, Renoir und Picasso zu begegnen und nur wenige Zentimeter von international geschätzten Kunstwerken entfernt zu stehen.
Letztendlich bietet das HMNH persönliche Entdeckungen zum Anfassen, während das MFA mit unendlicher Breite und kulturellem Reichtum aufwartet. Beide bringen Augen zum Staunen, nur auf völlig unterschiedliche Weise.
Welches macht mehr Spaß?
Zeit für den Spaßfaktor! Das HMNH ist wie gemacht für Menschen, die Ideen anfassen, erforschen und spielerisch entdecken wollen. Kinder können von der Live-Tier-Ecke gar nicht genug bekommen, und selbst Erwachsene geraten ins Schwärmen, wenn sie die Tierwelt Neuenglands bestimmen oder nach dem glänzendsten Mineral suchen. Die Entdeckerinnen und Entdecker in Ihrer Familie werden sich hier wie zu Hause fühlen und sich ganz von ihrer Neugier leiten lassen.
Im MFA liegt der Spaß in der kreativen Inspiration. Das Museum organisiert häufig Kunstworkshops, Schnitzeljagden und Audioguide-Touren, die das Erkunden zu einem Spiel machen. Es ist ein fantastisches Gefühl, ein Lieblingsgemälde zu entdecken, das man bisher nur aus Schulbüchern kannte, oder einfach umherzuschlendern und die Farben und Geschichten auf sich wirken zu lassen.
Wenn Ihre Vorstellung von Spaß in Entdeckungen zum Anfassen liegt, ist das HMNH genau das Richtige für Sie. Wer Schönheit und kreatives Spiel schätzt, kommt im MFA voll auf seine Kosten.
Welches ist schöner?
Schönheit ist an beiden Orten allgegenwärtig, zeigt sich jedoch in unterschiedlichen Formen. Im HMNH werden Sie über die Feinheiten der Natur staunen: die zarten Linien eines Schmetterlingsflügels, die geformten Mineralkristalle und die fast unglaublich lebensechten Orchideen aus Glas.
Ein Besuch im MFA hingegen entführt Sie mitten in die künstlerischen Meisterwerke der Welt – gemalt, gemeißelt oder gewebt. Die Galerien selbst bieten ruhige, lichtdurchflutete Räume, in denen jeder Winkel ein Gemälde sein könnte.
Wenn Sie also von den Wundern der Natur begeistert sind, werden Sie die Ausstellungen des HMNH verzaubern. Wenn Sie sich nach feiner Pinselführung und gemeißeltem Marmor sehnen, werden Sie die Galerien des MFA mit ihrer künstlerischen Schönheit umfangen.
Welches bietet die bessere Aussicht?
Wenn wir von der tatsächlichen Aussicht sprechen, sammelt die Lage des MFA echte Pluspunkte. Sobald Sie nach draußen treten, befindet sich das Museum am Rande des Parks „The Fens“ mit grünen Parkanlagen, die sich perfekt für einen Spaziergang eignen, sowie einer beeindruckenden Architektur, die sich über sattgrünen Rasenflächen erhebt. Im Frühling und Sommer wirkt diese Kulisse fast wie eine urbane Oase.
Im Inneren des HMNH blicken Sie stattdessen in andere Welten – sei es auf eine brüllende Bestie aus der Eiszeit oder eine exquisite, fast überirdisch wirkende Blume unter Glas. Draußen fühlt sich der Spaziergang durch den Harvard Yard und entlang der historischen Backsteinpfade immer besonders an, vor allem im Herbst, wenn sich die Bäume bunt verfärben.
Bei Stadtansichten und klassischen Boston-Szenen hat das MFA die Nase vorn. Wenn Sie jedoch Geheimnisse und die Dramatik der Natur bevorzugen, bietet das HMNH immer wieder faszinierende Anblicke.
Wie komme ich dorthin?
Harvard Museum of Natural History:
- Nehmen Sie die U-Bahn der Red Line (die „T“) bis zur Haltestelle Harvard Square. Von dort aus ist es ein zehnminütiger Spaziergang durch den berühmten Campus von Harvard bis zur 26 Oxford Street.
- Busse (Linien 1 und 66) oder ein Spaziergang sind ideal, wenn Sie in Cambridge übernachten.
Museum of Fine Arts:
- Am einfachsten ist die Anreise mit der Green Line (Linie E) – steigen Sie an der Haltestelle „Museum of Fine Arts“ aus. Der Eingang befindet sich nur wenige Schritte von der Station entfernt.
- Wenn Sie aus der Innenstadt kommen, können Sie auch die Orange Line bis zur Haltestelle Ruggles nehmen und einen kurzen Spaziergang über den Campus der Northeastern University machen.
Welches ist die beste Wahl für Familien, Paare oder Freunde?
Familien: Das HMNH ist der absolute Favorit für Kinder und neugierige Köpfe. Bei Dinosauriern, Edelsteinen und Aktivitäten zum Mitmachen bleibt der Nachwuchs begeistert bei der Sache. Und für die Eltern gilt: Entspannen Sie sich – es ist pädagogische Förderung, die als Spaß getarnt ist.
Paare: Das MFA bietet traumhafte Spaziergänge durch stimmungsvolle Galerien – die perfekte Kulisse, um gemeinsam die Zeit zu vergessen. Die Cafés vor Ort und der Skulpturengarten eignen sich hervorragend für ein anschließendes Date.
Freunde: Beide Museen eignen sich hervorragend für einen gemeinsamen Nachmittag. Wenn Ihre Gruppe lebhafte Diskussionen oder kurioses Wissen liebt, sorgt das HMNH für reichlich Gesprächsstoff. Das MFA eignet sich sowohl für tiefgründige Gespräche als auch für entspannten Kunstgenuss (und der Souvenirshop ist ein Gruppenfavorit).
Sie müssen zappelige Kinder bei Laune halten – welches bietet mehr Aktivitäten zum Mitmachen?
Ganz klar: Das HMNH sorgt dafür, dass die Kleinen in Bewegung bleiben und an jeder Ecke spielerisch mit der Wissenschaft in Berührung kommen. Live-Tier-Exponate, Schnitzeljagden und interaktive Displays sorgen dafür, dass aus Zappeligkeit Faszination wird. Das Personal veranstaltet regelmäßig spezielle Events für Kinder, besonders in den Schulferien.
Das MFA ist zwar vielleicht eine Nuance ruhiger, bietet aber kreative Familienprogramme wie Kunstworkshops, Familientage am Wochenende und Entdeckerkarten. Kinder-Guides und Aktivitätsbögen sorgen für zusätzliche Interaktivität.
Wenn es um puren Mitmach-Spaß geht, setzt sich das HMNH die Krone auf. Wenn Sie einen kreativen, aber ruhigeren Tag verbringen möchten, sind die Kinderprogramme des MFA ebenfalls fantastisch.
Wie sieht es mit der Barrierefreiheit aus?
Das HMNH legt großen Wert darauf, dass sich alle Gäste willkommen fühlen. Der Haupteingang verfügt über eine Rampe und es gibt einen Aufzug, um zwischen den Etagen zu wechseln. Die meisten Ausstellungen sind für Personen im Rollstuhl oder mit Kinderwagen zugänglich. Assistenztiere sind willkommen und im gesamten Museum stehen Bänke für Pausen bereit. Für Gäste mit Hör- oder Sehbehinderungen wird das Erlebnis durch Leitfäden in Großdruck sowie Tastobjekte (fragen Sie einfach am Empfang danach) bereichert. Die kompakte Größe des Museums bedeutet zudem kürzere Wege, was für jedes Energieniveau ideal ist.
Das MFA ist hervorragend auf Barrierefreiheit eingestellt. Alle Eingänge sind rollstuhlgerecht und jede Etage ist über mehrere Aufzüge erreichbar. Die Galerien sind geräumig. Das Museum stellt an der Garderobe kostenlos Rollstühle zur Verfügung. Assistenztiere sind erlaubt, und Veranstaltungen bieten oft eine Gebärdensprachdolmetschung (ASL) sowie Audiodeskriptionen. Das MFA bietet sogar reizarme Veranstaltungen für Gäste an, die eine ruhigere Umgebung mit weniger Reizen bevorzugen. Barrierefreie WCs und detaillierte Pläne zur Barrierefreiheit erleichtern allen die Orientierung.
Tipp: Wenn Sie einen Besuch in einem der beiden Museen planen und besondere Unterstützung benötigen, empfehlen beide Häuser eine vorherige Kontaktaufnahme, damit das Personal auf Ihre speziellen Bedürfnisse vorbereitet ist.
Die besten Orte für ein Mittagessen in der Nähe?
In der Nähe des Harvard Museum of Natural History:
- Clover Food Lab – Harvard Square: Modern, freundlich und auf pflanzlicher Basis. Holen Sie sich eines ihrer berühmten Kichererbsen-Frikadellen-Sandwiches und Rosmarin-Pommes, während Sie das bunte Treiben draußen beobachten. Das Ambiente ist einladend und dank der offenen Küche wird das Essen zu einem echten Erlebnis.
- Russell House Tavern: Entspannt und dennoch elegant – ideal für ein Mittagessen mit Freunden oder ein ungezwungenes Date. Probieren Sie die knusprigen Calamari oder den Vermont-Cheddar-Burger. Die freigelegten Backsteinwände, gemütlichen Nischen und der Blick auf die Straße machen diesen Ort zu einem echten Cambridge-Klassiker.
- Felipe’s Taqueria: Wenn Sie es ungezwungen mögen, sind Sie hier genau richtig für schnelle, herzhafte Burritos und Sitzplätze auf der Dachterrasse (bei schönem Wetter). Das Lokal ist bei Studierenden sehr beliebt, sodass Sie sich auf lebhafte Gespräche und eine entspannte Atmosphäre freuen können.
In der Nähe des Museum of Fine Arts:
- New American Cafe (im MFA): Lichtdurchflutetes Atrium, zeitgemäßes Ambiente – perfekt, um zwischen den Galeriebesuchen neue Energie zu tanken. Die Hummerbrötchen (Lobster Roll) oder der Dinkel-Salat (Farro Salad) erhalten begeisterte Bewertungen. Zudem können Sie beim Essen die beeindruckende Glasskulptur von Chihuly bestaunen!
- The Squealing Pig: Ein lebhaftes Pub im Fenway-Viertel mit tollem irischen Flair. Entscheiden Sie sich für Fish and Chips oder das Grilled Cheese mit Enten-Confit. Es ist entspannt und gesellig – ideal für Gruppen.
- Time Out Market Boston: Diese lebhafte Markthalle im Fenway-Viertel bietet jede Menge lokale Spezialitäten, von Ramen über Pizza bis hin zu Cupcakes. Perfekt für wählerische Esser oder alle, die Vielfalt lieben.
Wo gibt es die besten Fotomotive?
Harvard Museum of Natural History:
- Das Kronosaurus-Skelett in der Earth & Planetary Sciences Gallery. Seine schiere Größe verleiht jedem Selfie eine beeindruckende Wirkung.
- Die Glass Flowers: detailgetreu und einzigartig – Fotografinnen und Fotografen lieben das sanfte Licht und die Farben.
- Der historische Harvard Yard im Außenbereich, der besonders im Herbst oder Frühling in voller Pracht erstrahlt.
Museum of Fine Arts:
- Die monumentale Eingangstreppe (ein echter Boston-Klassiker) und die markanten Banner über den Haupttüren.
- Im Inneren der Shapiro Family Courtyard – ein luftiger Raum mit Glasdecken und dynamischen Lichtverhältnissen, der für Gruppenfotos sehr beliebt ist.
- Sowohl der Japanische Garten im Frühling als auch die gläserne Baumskulptur von Chihuly ziehen Fotobegeisterte an.
Rundgang beendet und durstig – gibt es eine gute Bar in der Gegend?
In der Nähe des Harvard Museum of Natural History:
- The Sinclair: Ein schickes Live-Musik-Lokal mit Bar und einer coolen Dachterrasse. Probieren Sie die originellen Cocktails – wie den feurigen „Smoke Signal“ – und genießen Sie an manchen Abenden die lebhafte Atmosphäre des Harvard Square bei Live-Musik.
- Charlie’s Kitchen: Ein echter Kult-Klassiker am Harvard Square, der den Geldbeutel schont, aber voller Charakter steckt. Die Bloody Mary oder das klassische Duo aus Bier und Burger sind perfekt nach einem erlebnisreichen Nachmittag.
In der Nähe des Museum of Fine Arts:
- The Longfellow Bar at Alden & Harlow: Ein stilvolles Lokal am Harvard Square (falls Sie dorthin zurückkehren). Die Cocktailkarte ist hervorragend – der „Longfellow Fizz“ ist hier der absolute Favorit.
- The Lansdowne Pub: In der Nähe des Fenway Park bietet dieser Irish Pub frisch gezapftes Guinness, eine ausgelassene Stimmung und gelegentlich Live-Bands. Er ist unkompliziert, gemütlich und die Whisky-Auswahl ist überraschend groß.
Gibt es noch weitere Highlights in der Nähe?
In der Nähe des Harvard Museum of Natural History:
- Harvard Yard: Ein absolutes Muss für alle, die sich für Geschichte und Architektur interessieren. Werfen Sie einen Blick auf die John-Harvard-Statue (es soll Glück bringen, den linken Zeh zu reiben!) und besichtigen Sie die legendäre Widener-Bibliothek.
- Peabody Museum of Archaeology & Ethnology: Es befindet sich direkt nebenan und der Eintritt ist im HMNH-Ticket inbegriffen. Entdecken Sie antike Maya-Schnitzereien, Artefakte der amerikanischen Ureinwohner und vieles mehr für das doppelte Museumserlebnis.
In der Nähe des Museum of Fine Arts:
- The Isabella Stewart Gardner Museum: Ein Palast im venezianischen Stil voller Kunst, üppiger Pflanzen und faszinierender Geschichten – eine traumhafte, romantische Oase nur fünf Minuten entfernt.
- The Fens: Ein Spaziergang durch diese Gärten und Wasserwege bietet Ihnen eine erholsame Auszeit inmitten der Natur der Stadt.
Zusammenfassung
Boston macht es Ihnen leicht, faszinierende Wissenschaft und kreative Erkundungen miteinander zu verbinden – und das sogar am selben Nachmittag. Das Harvard Museum of Natural History entführt Sie in eine Welt voller Fossilien, Mineralien und filigraner Glasmodelle – ein echtes Highlight für Familien und neugierige Köpfe gleichermaßen. Das Museum of Fine Arts bietet unterdessen eine inspirierende Reise durch Gemälde, Skulpturen und kulturelle Schätze, ideal für alle, die sich von Kunst und Kreativität angezogen fühlen.
Das Beste daran? Mit Go City® können Sie beide besuchen und dabei Zeit und Geld sparen. Wählen Sie Ihre Museen, planen Sie Ihre Route und erkunden Sie Boston ganz nach Ihren Wünschen.
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