Eine Reise nach Boston ist einfach nicht komplett, ohne ein wenig nerdig zu werden. Zwei der absoluten Highlights der Stadt – das Harvard Museum of Natural History und das Museum of Science – bieten Abenteuer, Staunen und eine gehörige Portion interaktiven Spaß. Aber welches Ausflugsziel wird Ihrer Gruppe das größte Lächeln ins Gesicht zaubern? Egal, ob Sie auf der Suche nach glitzernden Edelsteinen, verblüffenden Experimenten oder einem T-Rex mit cooler Ausstrahlung sind – dieser Reiseführer bietet Ihnen alle Informationen, die Sie benötigen. Von den schillernden Highlights und Geheimtipps bis hin zu den besten Cafés und Bars in der Nähe für die Nachbesprechung nach dem Museumsbesuch haben Sie alles, was Sie für die Planung des perfekten Reiseplans für Boston brauchen.
Das Wichtigste im Überblick
Harvard Museum of Natural History:
- Standort: Harvard University, Cambridge
- Atmosphäre: Ivy-League-Charme, traditionelle Exponate und historische Architektur
- Must-see: Die Glasblumen („Glass Flowers“), der atemberaubende Mineralienraum und die Wand mit den Walskeletten
- Ideal für: Naturbegeisterte, angehende Geologen und Liebhaber skurriler Sammlungen
Museum of Science:
- Standort: Science Park, Boston
- Atmosphäre: Hell, interaktiv, voller Energie und familienfreundlich
- Must-see: Das blitzgeladene Theater of Electricity, die Hall of Human Life und das Planetarium
- Ideal für: Familien, interaktive Entdecker und Fans von High-Tech-Gadgets
Klingt gut, erzählen Sie mir mehr ...
Harvard Museum of Natural History
Harvard Museum of Natural History
Das Harvard Museum of Natural History befindet sich auf dem grünen Campus der Harvard University in Cambridge. Ein Schritt hinein und Sie werden in der Zeit zurückversetzt – mit klassischen Schaukästen, imposanten Präparaten und einer der spektakulärsten naturhistorischen Sammlungen der Welt. Die Glasblumen („Glass Flowers“) – lebensechte botanische Modelle aus dem späten 19. Jahrhundert – sind legendär. Die Mineralien- und Edelsteinhalle glitzert mit Steinen, mit denen Sie sich am liebsten anfreunden würden. Und der Raum mit den riesigen Walskeletten, die über Ihrem Kopf schweben, wird Sie (und Ihren Instagram-Feed) garantiert umhauen. Tierliebhaber, Geowissenschafts-Fans und alle, die neugierig darauf sind, wie Harvard-Gelehrte die Welt erforschten, werden hier voll auf ihre Kosten kommen.
Museum of Science
Museum of Science
Das Museum of Science ist Bostons interaktiver Spielplatz für neugierige Köpfe jeden Alters. Hier erwartet Sie Etage für Etage voller Exponate zum Anfassen, Drehen, Drücken und Starten. Planetariumsshows entführen Sie an den Rand des Universums. Das Theater of Electricity (mit echten Blitzen!) ist so spektakulär, wie es klingt – Kinder lieben es und wir auch. In der Hall of Human Life können Sie Ihre Reflexe, Ihre Sehkraft und vieles mehr testen, während Sie etwas über Ihren Körper lernen, und der Butterfly Garden bietet tropische Entspannung, wenn Sie eine kleine Pause brauchen. Es ist ein ganz individuelles Abenteuer aus Wissenschaft und Technologie – und es sprüht immer vor Energie.
Und welches davon ist nun am beeindruckendsten?
Wenn wir vom reinen „Aha-Effekt“ sprechen, haben beide Museen jede Menge zu bieten. Das Harvard-Museum beeindruckt mit seiner Atmosphäre akademischer Entdeckungen und Schätzen, die Sie nirgendwo anders sehen werden (wo sonst findet man schon Glasblumen und einen Blauwal?), und das alles inmitten prächtiger Hallen aus Backstein und Holzbalken. Seine Exponate laden dazu ein, über die Vergangenheit nachzudenken – was einen Harvard-Forscher antrieb oder wie es Wissenschaftlern gelang, mit den Werkzeugen des 19. Jahrhunderts so feine Details in zarte Blütenblätter zu schnitzen.
Demgegenüber gewinnt das Museum of Science den Preis für interaktives Spektakel. Das donnernde Theater of Electricity, tägliche Live-Präsentationen und Mitmach-Labore für Technik machen Sie von Anfang bis Ende zum Teil der Show. Hier herrscht eine kinetische Energie – das Gefühl, Wissenschaft nicht nur zu betrachten, sondern spielerisch zu erleben. Es ist ein Ort, an dem Familien gemeinsam Rätsel lösen, Teenager sich für Technik begeistern und Gäste jeden Alters ein Stück der Magie ihrer Kindheit wiederentdecken können.
Welches macht mehr Spaß?
Im Harvard Museum of Natural History entsteht der „Spaß“ durch das Entdecken atemberaubender natürlicher Kuriositäten – gigantische Edelsteine, Narwalzähne und Glasblumen, die so lebensecht sind, dass Sie ganz genau hinsehen müssen. Jüngere Gäste lieben es, nach versteckten Tieren zu suchen und ihre eigene Größe mit der eines Giraffenskeletts oder den Stoßzähnen eines Mastodons zu vergleichen. Lebenslang Lernende erleben viele Aha-Momente beim Lesen der Geschichten hinter den einzelnen Exponaten.
Das Museum of Science hingegen bietet Spannung ohne Pause. Sie können Freunde (völlig gefahrlos) im Theater of Electricity mit statischer Elektrizität aufladen, Raketen oder Papierflieger starten und mit Robotern und Windkanälen experimentieren. An jeder Ecke lädt eine Station dazu ein, etwas anzufassen, zu drehen oder auszuprobieren. Es ist ein Ort, an dem Sie Ihre Sprunghöhe messen, ein Musikstück komponieren oder eine Stunde damit verbringen können, im Technikbereich Rennwagen zu bauen.
Welches ist schöner?
Schönheit liegt zwar im Auge des Betrachters, aber das Harvard-Museum überzeugt mit klassischem, wissenschaftlichem Charme. Sonnenlicht fällt durch hohe Fenster und beleuchtet alte Holzarbeiten sowie Reihen von glänzenden Steinen und Fossilien. Diese Glasblumen sind reine Kunst, sowohl wissenschaftlich präzise als auch optisch atemberaubend – wenn Sie sie noch wie gesehen haben, werden sie Sie nicht mehr loslassen. Die Tierhallen mit ihren filigran ausgestellten Vögeln und Säugetieren sind überraschend friedlich.
Das Museum of Science setzt auf eine andere Art von Schönheit – modern, offen und luftig, direkt am Ufer des Charles River. Die frisch renovierten Lobbys und Galerien sind hell und einladend, akzentuiert durch Farbtupfer und faszinierende Skulpturen. Abgerundet wird das Ganze durch einen herrlichen Blick auf den Fluss durch bodentiefe Fenster (perfekt bei Sonnenuntergang).
Welches bietet die schönere Aussicht?
Wenn es um ein Panorama der Stadt geht, hat das Museum of Science die Nase vorn. Seine Lage direkt am Fluss bietet eine herrliche Aussicht auf den Charles River, Cambridge und die Skyline von Boston – besonders spektakulär von der Brücke des Museums oder den Sitzbereichen im Freien aus. An einem sonnigen Tag ist es ein Traum für Fotobegeisterte.
Das Harvard Museum of Natural History hingegen liegt eingebettet zwischen den geschichtsträchtigen, efeubewachsenen Gebäuden von Harvard. Die Aussicht hier besticht durch wunderschöne alte Architektur und grüne Innenhöfe – eine klassische Cambridge-Kulisse. Hier haben Sie eher das Gefühl, in eine Filmkulisse einzutauchen, als die Skyline einer Großstadt zu fotografieren.
Wie komme ich dorthin?
Museum of Science: Nehmen Sie die Green Line der Bostoner U-Bahn und steigen Sie direkt an der Station Science Park/West End aus. Der Museumseingang ist nur zwei Gehminuten entfernt. Wenn Sie aus der Innenstadt kommen, ist der Weg ganz einfach. Falls Sie mit dem Auto anreisen, stehen Ihnen im Parkhaus des Museums gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung.
Harvard Museum of Natural History: Nehmen Sie die Red Line bis zur Station Harvard Square. Schlendern Sie von dort aus durch den Harvard Yard (schon für sich genommen eine Sehenswürdigkeit) – das Museum liegt etwa zehn Gehminuten weiter nördlich. Die Buslinien 66, 86 und 72 halten ebenfalls in der Nähe. Das Parken in Cambridge ist schwieriger – nutzen Sie nach Möglichkeit lieber die U-Bahn („T“).
Welches ist die beste Wahl für Familien, Paare oder Freunde?
Familien: Kinder – besonders die jüngeren – werden im Museum of Science viel Spaß haben. Interaktive Stationen, Live-Vorführungen und Planetariumsshows sind wie geschaffen für neugierige Köpfe und zappelige Füße. Der Butterfly Garden und spezielle MINT-Stationen sind echte Publikumslieblinge, und auch mit dem Kinderwagen kommt man problemlos überall hin.
Paare: Das Harvard Museum of Natural History ist ideal für ein entspanntes, unvergessliches Date. Schlendern Sie zwischen den Glasblumen umher, machen Sie kunstvolle Fotos unter Walskeletten und spazieren Sie anschließend über den nahe gelegenen historischen Campus von Harvard. Die Atmosphäre ist ruhig und lädt zu guten Gesprächen ein.
Freunde: Beide Orte sind hervorragend, aber wenn Sie mit einer Gruppe unterwegs sind, die gerne scherzt, experimentiert und sich gegenseitig beim Airhockey oder bei wissenschaftlichen Rätseln herausfordert, hat das Museum of Science die Nase vorn. Es bietet endlosen Spaß für alle Altersgruppen. Wenn Sie eher nach ruhigerem, originellem Vergnügen suchen (oder Ihre Gruppe voller leidenschaftlicher Geologie-Fans oder Botanik-Begeisterter ist), ist das Harvard-Museum eine hervorragende Wahl.
Sie haben zappelige Kinder zu beschäftigen – welches Museum bietet mehr Aktivitäten zum „Anfassen“?
Das Museum of Science ist das ultimative Mitmach-Paradies. Jede Galerie ist voller interaktiver Stationen – vom Bau windbetriebener Fahrzeuge bis hin zur Entwicklung einer eigenen Erfindung in der Designwerkstatt für Technik. Live-Experimente, tägliche Shows und Präsentationen zum Anfassen und Ausprobieren sorgen dafür, dass Kinder immer in Aktion sind. Sowohl das Discovery Center (für Kinder von null bis acht Jahren) als auch die spielplatzähnliche Yawkey Gallery ermöglichen es den Kleinen, in ihrem eigenen Tempo zu lernen.
Das Harvard Museum of Natural History ist eher traditionell geprägt – mit Vitrinen, Wanddisplays und beschrifteten Exponaten –, aber an den Wochenenden gibt es interaktive Infowagen zum Anfassen. Neugierige Kinder werden es lieben, mit Schnitzeljagd-Karten nach versteckten Tieren oder Mineralien zu suchen. Es ist ruhiger und beschaulicher, was sich hervorragend für aufmerksame Entdeckerinnen und Entdecker eignet.
Wie steht es um die Barrierefreiheit?
Museum of Science: Das Museum of Science zeichnet sich dadurch aus, dass es Wissenschaft für alle zugänglich macht. Rampen, Aufzüge und automatische Türen sorgen dafür, dass jede Ausstellung sowohl mit dem Kinderwagen als auch mit dem Rollstuhl problemlos erreichbar ist. Breite Gänge, Taststationen und barrierefreie Toiletten ermöglichen es Familien und Gästen mit Mobilitätseinschränkungen, sich bequem fortzubewegen. Zu ausgewählten Vorstellungszeiten stehen Gebärdensprachdolmetscher (ASL) und Hörhilfen zur Verfügung. Wenn Sie eine Reizpause benötigen, finden Sie im gesamten Museum verteilt ruhige Bereiche – fragen Sie einfach ein freundliches Teammitglied nach dem Weg.
Harvard Museum of Natural History: Das Harvard-Museum bietet ebenfalls Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrende sowie einen Aufzugsservice zu allen Hauptausstellungsebenen. Die Architektur des Gebäudes aus dem 19. Jahrhundert bringt jedoch mit sich, dass die Flure hier und da etwas enger sein können. Assistenztiere sind herzlich willkommen. Toiletten und Eingänge sind barrierefrei zugänglich, und die Galerieräume sind meist ruhig – ideal, wenn Sie oder Ihre Gruppe kleinere Menschenmengen und geräuscharme Umgebungen bevorzugen. Informieren Sie sich vor Ihrem Besuch auf der Website des Museums über die neuesten Informationen zu barrierefreien Eingängen und Parkmöglichkeiten in der Nähe.
Wo gibt es das beste Mittagessen in der Nähe?
In der Nähe des Museum of Science:
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- The Bite (vor Ort): Das museumseigene Café ist perfekt, wenn Sie sich zwischen den Ausstellungen schnell stärken möchten. Suppen, Salate und kinderfreundliche Gerichte wie Makkaroni mit Käse sorgen dafür, dass alle zufrieden sind. Große Fenster bieten einen Blick auf den Fluss und die Brücke – sichern Sie sich einen Platz für eine beruhigende Aussicht. \n\t
- Whole Heart Provisions (Cambridge Street): Dieses beliebte pflanzliche Restaurant serviert kräftige Aromen – probieren Sie die Miso-BBQ-Bowl oder die knusprigen Blumenkohl-Tacos. Die Räumlichkeiten sind hell, modern und von lebhaften Gesprächen erfüllt. Perfekt für ein schnelles, gesundes Mittagessen, bevor Sie zu Ihren wissenschaftlichen Entdeckungen zurückkehren. \n\t
- The West End Johnnie's: Eine gemütliche Bostoner Sportbar, nur einen kurzen Spaziergang entfernt. Das Johnnie’s bietet klassische Pub-Küche: Chowder, Burger und legendäre Chicken Wings. Die Box-Dekoration im Old-School-Stil sorgt für eine charmante lokale Note. \n
In der Nähe des Harvard Museum of Natural History:
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- Café Gato Rojo (Harvard Yard): Versteckt im Kellerlabyrinth von Harvard bietet dieses von Studierenden geführte Café eine unschlagbare Atmosphäre und starken, erschwinglichen Kaffee. Der perfekte Ort zum Lernen, mit Gebäck und Blick auf den belebten Harvard Yard – ideal, um das Budget zu schonen und neue Energie zu tanken. \n\t
- Clover Food Lab (Harvard Square): Eine Institution in Cambridge für frische Sandwiches und Salate aus der Region. Probieren Sie das Kichererbsen-Frikadellen-Sandwich oder die Rosmarin-Pommes für ein Stück Neuengland im vegetarischen Stil. Hell, freundlich und immer gut besucht. \n\t
- Märkte rund um den Harvard Square: Wenn Sie Vielfalt lieben, sind der Harvard Square Farmers Market im Freien (Juni–November) oder der Broadway Marketplace in der Broadway Street wahre Schatzkammern für handgemachte Köstlichkeiten und lokale Snacks. \n
Wo gibt es die besten Fotomotive?
[tag:15]Museum of Science:
- Das Charles-River-Ufer: Gehen Sie nach draußen und genießen Sie den unvergleichlichen Blick auf die Skyline von Boston, die sich im Fluss spiegelt. Für die Sonnenuntergänge hier lohnt es sich definitiv, etwas länger zu bleiben.
- Live-Blitzshows: Fotografieren Sie die staunenden Gesichter Ihrer Begleitung, wenn der Van-de-Graaff-Generator Funken sprüht.
- Futuristische Planetariums-Lobby: Die galaktisch leuchtende Beleuchtung sorgt für einzigartige Hintergründe.
- Für Fotos ohne Menschenmassen sollten Sie das Museum unter der Woche früh morgens oder kurz vor der Schließung besuchen.
Harvard Museum of Natural History:
- Die Glass Flowers Gallery: Das Sonnenlicht, das auf diese filigranen Glaswunder fällt, ist ein Traum für alle, die gerne fotografieren – das Licht am frühen Morgen oder späten Nachmittag bringt ihre Farben besonders gut zur Geltung.
- Die Walskelette: Gehen Sie tief in die Hocke und richten Sie die Kamera nach oben für dramatische, prähistorische Posen.
- Harvard Yard: Begeben Sie sich nach Ihrem Museumsbesuch nach draußen, um den klassischen Anblick der roten Backsteingebäude von Harvard zu genießen – besonders wenn das Herbstlaub seinen Zauber entfaltet.
Sie haben Ihren Rundgang beendet und haben Durst – gibt es eine gute Bar in der Gegend?
In der Nähe des Museum of Science:
- Alcove: Elegant, modern und direkt am Fluss gelegen, serviert das Alcove saisonale Cocktails, die ebenso gut schmecken wie sie aussehen (probieren Sie den Blackberry Bramble – eine süß-saure Erfrischung mit lokalem Gin). Die kleinen Gerichte eignen sich hervorragend zum Teilen.
- Penguin Pizza (schont das Budget): Lassen Sie sich vom Namen nicht täuschen – dies ist ein Craft-Beer-Paradies direkt auf der anderen Flussseite in Mission Hill, mit einer langen Liste von Bieren aus Massachusetts. Gönnen Sie sich ein Bier, ein Stück Pizza und mit etwas Glück einen Platz auf der sonnigen Terrasse.
In der Nähe des Harvard Museum of Natural History:
- The Sinclair: Dieser Musikclub in Cambridge bietet eine Bar im Obergeschoss mit einer fantastischen Whisky-Auswahl und kreativen Cocktails. Probieren Sie den Butterfield 8, eine zitrusartige Gin-Fenchel-Kreation, die beim Personal besonders beliebt ist.
- Grendel’s Den: Ein entspannter, bei Studierenden sehr beliebter Treffpunkt. Das Grendel’s bietet günstige Getränke (zum halben Preis während der Happy Hour!), Kerzenschein und eine der einladendsten, entspanntesten Atmosphären der Stadt.
Gibt es sonst noch etwas Schönes in der Nähe?
In der Nähe des Museum of Science:
- Charles River Esplanade: Nur wenige Schritte entfernt ist dieser Park am Flussufer ein beliebter Treffpunkt für Einheimische zum Radfahren, Laufen oder einfach zum Entspannen auf den Stegen. Bringen Sie ein Picknick mit oder mieten Sie ein Kajak, um Boston direkt vom Wasser aus zu erleben.
- Bunker Hill Monument: Nur einen 20-minütigen Spaziergang über den Fluss entfernt erinnert dieses rund 67 Meter hohe Wahrzeichen an Bostons Vergangenheit im Unabhängigkeitskrieg – mit einem weitreichenden Blick über die Stadt von der Spitze aus (vorausgesetzt, Sie erklimmen die 294 Stufen, was wir empfehlen!).
- Boston Public Market: Eine Schatztruhe für Feinschmecker. Frische Brezeln, Lobster Rolls und lokale Erzeugnisse – alles unter einem Dach.
In der Nähe des Harvard Museum of Natural History:
- Peabody Museum of Archaeology & Ethnology: Ihr Ticket für das Natural History Museum gewährt Ihnen auch hier Einlass, und die Sammlungen – von Maya-Masken bis hin zu pazifischen Kanus – sind faszinierend.
- Cambridge Common: Nur wenige Schritte entfernt bietet dieser große, historische Park mit alten Bäumen, Spielplätzen und Kanonen aus dem amerikanischen Bürgerkrieg einen wunderbaren Ort für eine Pause oder ein Picknick.
- Radcliffe Yard: Diese weniger besuchte und äußerst friedliche Harvard-Enklave fühlt sich an wie eine andere Welt. Wunderschöne Gärten und Bänke laden dazu ein, nach dem Museumsbesuch die Eindrücke Revue passieren zu lassen.
Fazit
Sowohl das Harvard Museum of Natural History als auch das Museum of Science sind hervorragende Bereicherungen für jedes Boston-Abenteuer. Ganz gleich, ob Sie sich nach den Wundern der Natur inmitten des klassischen Harvard-Charmes sehnen oder es kaum erwarten können, jeden wissenschaftlichen Knopf zu drücken und Ihre Begleitung mit Physiktricks zu verblüffen – hier werden Sie garantiert fündig.
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