Die besten Sehenswürdigkeiten in Chelsea, London

Veröffentlicht: 18. Juli 2024

Chelsea gehört zu den vornehmsten Stadtvierteln Londons und liegt westlich von Belgravia an der Themse. Es ist das Zuhause vieler Filmstars, Promis und Botschafter:innen. Durch das Viertel verlaufen einige bekannte Straßen, wie z. B. die King's Road, von der schöne kopfsteingepflasterte Gassen abgehen, die an die gute alte Zeit der Pferdekutschen erinnern.

In Chelsea, London, kannst Du viel unternehmen, die Wahl liegt ganz bei Dir. Du kannst hier nicht nur fantastisch shoppen, sondern auch das Chelsea Embankment erkunden, die Kunstausstellung in der Saatchi Gallery bewundern und an der Stamford Bridge den britischen Fußballwahn hautnah miterleben – sofern Du willst.

Du suchst noch nach weiteren Tipps, was Du im Londoner Viertel Chelsea unternehmen kannst? Dann lies weiter!

Ein Spaziergang am Chelsea Embankment

Wenn Du erst einmal die Umgebung von Chelsea, London erkunden willst, empfehlen wir Dir einen entspannten Spaziergang am Chelsea Embankment. Diese Uferstraße bzw. -promenade ist am Nordufer der Themse zwischen der Chelsea Bridge und Albert Bridge gelegen und knapp 500 Meter lang. Umgeben von Schatten spendenden Bäumen kannst Du hier Deinen Blick von der neuen Wohnsiedlung Battersea Power Station bis zum Battersea Park schweifen lassen.

Ein schönes Ziel für einen Zwischenstopp ist der Chelsea Physic Garden, ein kleines grünes Fleckchen, das 1673 als Garten für den Anbau von Heilpflanzen angelegt wurde. Hier gibt es unter anderem den nördlichsten Grapefruitbaum der Welt, den größten Olivenbaum Großbritanniens und den ältesten alpinen Steingarten Europas.

Beim Thema Londoner Gärten denken die meisten jedoch sofort an die Chelsea Flower Show der Royal Horticultural Society, die jedes Jahr im Mai auf dem Gelände des Chelsea Royal Hospital stattfindet. An anderen Tagen im Jahr kannst Du das Chelsea Royal Hospital – die historische Wohnstätte für pensionierte britische Soldaten – unter Führung eines Bewohners besichtigen.

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Mit dem Fahrrad durch die Mews von Chelsea, London

Unter „Mews“ versteht man eine Gasse, in der früher die Ställe der Haupthäuser untergebracht waren, und in Chelsea gibt es unzählige davon. Am besten leihst Du Dir ein Fahrrad, denn so kannst Du die faszinierenden Architektur in diesen ruhigen, verkehrsarmen Gassen besonders gut entdecken. Achte unterwegs auf die öffentlich angebrachten Blue Plaques (blaue Plaketten).

Sie befinden sich an den Fassaden von Gebäuden und weisen auf einen Ort hin, an dem eine berühmte Person gelebt hat. In Chelsea findest Du unter anderem blaue Plaketten für Bob Marley, Oscar Wilde und Ingrid Bergman.

Eines der neuzeitlichen Bauwerke des Londoner Stadtteils Chelsea ist das National Army Museum. In den insgesamt fünf Galerien wird die Geschichte der britischen Armee von ihren Anfängen in den Bürgerkriegen des 17. Jahrhunderts bis zur Gegenwart erzählt. Die Besichtigung ist kostenlos.

Zu den interessanten 2500 Ausstellungsstücke gehören auch das Skelett von Napoleons Pferd aus der Schlacht von Waterloo und der Mantel seines Erzfeindes, des Herzogs von Wellington. In Hendon befindet sich das Royal Air Force Museum mit weiteren wertvollen Exponaten, darunter ein Lancaster-Bomber, der Großbritannien im Zweiten Weltkrieg im Kampf gegen die Nazis unterstützte.

Chelsea – aus Liebe zum Fußball

An Spieltagen werden die Straßen in Chelsea, London rund um die Stamford Bridge, der Heimspielstätte des Chelsea Football Club, von Fußballfans regelrecht geflutet. Wenn Du wissen willst, was Chelsea zu einem der besten Fußballvereine Englands gemacht hat, kannst Du jederzeit bei einer Führung Londons größtes Fußballmuseum, die Umkleidekabinen und das Spielfeld auskundschaften.

Die Lage des Stadions ist eher ungewöhnlich, denn es liegt neben dem Brompton Cemetery, einem der „Magnificent Seven“ (Friedhöfe) von London. Er ist im königlichen Besitz und nicht nur die letzte Ruhestätte von etwa 200.000 Seelen, sondern auch ein wichtiger Lebensraum für die Wildtiere im Stadtgebiet von Chelsea, London. Eine der prominentesten Persönlichkeiten, die hier ruhen, ist Emmeline Pankhurst, eine der führenden Vertreter:innen der Frauenrechtsbewegung, die für das Frauenwahlrecht gekämpft hat.

Ein wenig Kunst gefällig? Auch das kommt in Chelsea, London nicht zu kurz

Die Saatchi Gallery am Duke of York Square ist aus einer privaten Kunstsammlung des bekannten Werbegiganten Charles Saatchi hervorgegangen. Sie wird vor allem mit der Bewegung der Young British Artists in den 1990er-Jahren in Zusammenhang gebracht, die Damien Hirst und Tracey Emin – zwei Mitglieder der Bewegung – zu nationaler und internationaler Bekanntheit verhalf.

Ein weiterer Treffpunkt für Kunstfans in London ist der Chelsea Art Club, ein privater Club für Kunstschaffende aller Genres. Der Hauptsitz, die Baron Lodge, wurde auf Wunsch von James Abbott McNeill Whistler gegründet und ist normalerweise weiß gestrichen.

Bei besonderen Anlässen werden die weißen Wände jedoch regelmäßig mit großflächigen Wandgemälden verziert. Früher war die lange Fassade mit Zirkusartisten, Tarnmustern und optischen Täuschungen bemalt, die ein Bombardement des Gebäudes während des Blitzkriegs suggerierten.

Die King‘s Road in Chelsea, London

Die King‘s Road alias A3217 dominiert seit den 1960er Jahren als eine der bekanntesten Londoner Hauptstraßen die Stadtszene von Chelsea. Sie ist über drei Kilometer lang und war bis 1830 als „Kings‘ Road“ eine private Durchgangsstraße für die Monarchie mit direktem Zugang zu den Kew Gardens und ihrem Palast.

Heute säumen rund 300 Geschäfte, Galerien und Cafés diese quirlige Einkaufsstraße. Wenn Du nach spannenden Aktivitäten in Chelsea suchst, dann bist Du hier genau richtig. Vivienne Westwood hatte auf der King's Road einst eine Boutique zusammen mit Malcolm McLaren, und auch Starbucks hatte hier seine erste Filiale in Großbritannien. Hier findest Du übrigens eine weitere blaue Plakette, die auf den Wohnort von Sir Carol Reed hinweist, dem britischen Filmregisseur und -produzenten, der unter anderem durch seine Filme „Der dritte Mann“, „Michelangelo – Inferno und Ekstase“ und „Trapez“ international bekannt wurde.

Und wenn Dir nach dem ganzen Trubel der Sinn nach etwas Ruhe steht, dann machst Du Dich am besten auf nach Norden zur St. Luke's Church. Die Kirche ist nicht nur ein frühes Beispiel für den neugotischen Stil in London, sondern war auch der Ort, an dem Charles Dickens zwei Tage nach der Veröffentlichung seines Romans The Pickwick Papers Catherine Hogarth heiratete.

Mit Go City günstig durch das Londoner Chelsea

Der Stadtteil Chelsea ist mit das angesagte Szeneviertel Londons und bei vielen Promis beliebt. Hier haben bereits Oscar Wilde und die Rolling Stones gelebt! Bei Deinem Städtetrip in die britische Hauptstadt gehört ein Abstecher nach Chelsea unbedingt auf Deine Agenda.

Ob Du nun die Stamford Bridge besuchst oder mit dem Fahrrad durch die Gegend radelst: Mit Go City sparst Du nicht nur in Chelsea, sondern in ganz London jede Menge Geld für den Eintritt zu vielen Attraktionen!

Go City Expert
Reiseexperte von Go City

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Eine Frau geht allein durch eine belebte Straße in London
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Stadtteile von London - alle Infos und Tipps

London entwickelt sich immer mehr zu einer Stadt, die niemals schläft. Mit der Einführung der Night Tube und Museen, die montags nicht wie in weiten Teilen Europas geschlossen haben, gibt es immer etwas Neues zu entdecken. Gleichzeitig ist es eine riesige Metropole mit über 30 Stadtbezirken (Stadtteilen). Diese lassen sich wiederum in kleinere Viertel unterteilen, von denen viele zahlreiche Hotels und Airbnbs bieten, was die Entscheidung für die passende Unterkunft in London zusätzlich erschwert. Wenn Sie sich fragen, welche Stadtteile in London für Übernachtungen besonders beliebt sind, finden Sie hier den einzigen Leitfaden, den Sie jemals brauchen werden! Die besten Gegenden für Übernachtungen in London Wenn Geld keine Rolle spielt, kann eine zentrale Unterkunft viel Reisezeit sparen. Das bedeutet mehr Gelegenheiten, all die Dinge zu sehen und zu erleben, für die London berühmt ist – von den Museen und historischen Palästen bis hin zu den Restaurants und dem Nachtleben. Sie sind wahrscheinlich nicht nach London gekommen, um in der Tube in Dauerschleife die Durchsage „mind the gap“ zu hören. Die Gegend um Covent Garden und das West End ist die naheliegende Wahl, obwohl es auch in Westminster, an der South Bank und bei der London Bridge eine wachsende Anzahl an Möglichkeiten gibt. Dennoch bedeutet Londons Mischung aus Underground, Zügen, Bussen, Black Cabs, Leihrädern, Ubers, der Docklands Light Railway (DLR) und Straßenbahnen, dass es Ihnen nie an Möglichkeiten mangeln wird, von Attraktion zu Attraktion zu gelangen. Bei einem Aufenthalt in den Vierteln Shoreditch und Hoxton im Osten Londons mischen Sie sich im Handumdrehen unter die Trendsetter der Hauptstadt. Wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis Ihr Hauptanliegen ist, sollten Sie sich etwas weiter außerhalb umsehen. Außenbezirke, insbesondere südlich der Themse wie zum Beispiel Crystal Palace, sind mit dem Zug immer noch nur etwa 20 Minuten vom Stadtzentrum entfernt, schonen aber Ihren Geldbeutel deutlich mehr. Die besten Gegenden für Übernachtungen für Touristen in London Für Besucherinnen und Besucher, die sich direkt im Herzen der klassischen Londoner Kulissen niederlassen möchten – rote Doppeldeckerbusse, Polizisten mit unnötig hohen Helmen und sanft im Wind wehende Union-Flags – ist Westminster eine hervorragende Wahl. Unterkünfte liegen hier meist ein oder zwei Häuserblöcke vom Fluss entfernt, und Sie finden eher Apartments im Homestay-Stil als Hotels. Der Vorteil ist jedoch die Nähe zu einer der vier UNESCO-Welterbestätten Londons – den Houses of Parliament –, sowie zur Westminster Abbey, der National Gallery am Trafalgar Square und dem Flussufer mit Blick auf das London Eye. Eine weitere Auswahl an Attraktionen und eine noch bessere Verkehrsanbindung machen London Bridge und Bankside zu weiteren interessanten Optionen. Die Hotels decken das gesamte Spektrum ab, vom Premier Inn London Southwark bis zum Shangri-La einige Stockwerke unter der The View from The Shard. Die nahegelegenen Attraktionen reichen von den Gourmet-Ständen des Borough Market bis zur HMS Belfast und dem Tower of London. Unterkünfte in London für ein verlängertes Wochenende Für einen zwei- oder dreitägigen Aufenthalt in London bieten Covent Garden und das West End alles, was Sie sich wünschen und brauchen. Hier befinden sich nicht nur die großen Theater der Drury Lane und Shaftesbury Avenue, sondern auch genügend Restaurants und Bars, um Sie an jedem Wochenende des Jahres bestens zu unterhalten. Darüber hinaus befinden Sie sich bei einer Übernachtung in Covent Garden in einem Umkreis von nur wenigen Kilometern um den British Museum, die Einkaufsmöglichkeiten der Oxford Street und das Nachtleben von Soho. Auch in den Hotels von Canary Wharf gibt es am Wochenende oft tolle Angebote, da die meisten Gäste hier geschäftlich unterwegs sind und die Hotels am Freitag- und Samstagabend händeringend nach Gästen suchen. Die Gegend ist sowohl durch die moderne Erweiterung der Jubilee Line des Underground-Netzes als auch durch die DLR mit dem Zentrum von London verbunden. Coole Unterkünfte in London Wenn Sie noch nicht bereit für die Oper sind, bietet der Osten Londons ein alternatives Flair und einige der coolsten Ecken der Stadt. Die betont trendbewussten Bewohner der Apartments rund um die Old Street geben ihr Bestes, um sich von der Street-Art und den Themenbars, die Shoreditch und Hoxton prägen, unbeeindruckt und nonchalant zu zeigen. Aber insgeheim wissen sie genau, wie großartig es sich hier lebt – und genau das macht den Reiz eines Aufenthalts in Shoreditch aus. Hier können Sie Seite an Seite mit echten Londonerinnen und Londonern in Kontakt kommen, die hier ihren Alltag leben. Trotz der lokalen Atmosphäre ist es ein sehr gastfreundliches Viertel. Tatsächlich ist es eine der besten Gegenden für alle, die das Gefühl haben, nicht der Norm zu entsprechen. Zudem wurde viel investiert, um die Hotels in diesem Viertel genauso attraktiv zu gestalten wie jene in Covent Garden und Westminster. Der beste Ort für einen Aufenthalt in London für Nachtschwärmer ist jedoch vermutlich Soho. Hier finden Sie viele der bekanntesten Clubs, darunter das G-A-Y und das Borderline, während Chinatown für einen authentischen Geschmack des Ostens gleich um die Ecke liegt. Unterkünfte in London für Familien mit Kindern Wenn Kensington gut genug für die jüngste Generation der Royals ist, können Sie darauf wetten, dass es auch für Ihre Familie genau das Richtige ist. Mit seinen ruhigen, verkehrsfreien Straßen vermittelt Kensington ein vorstädtisches Flair, liegt aber dennoch nur wenige U-Bahn-Stationen vom Buckingham Palace und Covent Garden entfernt. Und seien wir ehrlich: Kinder werden die Weitläufigkeit von Hyde Park und Kensington Gardens zusammen mit drei der besten Museen des Landes lieben – dem Natural History Museum, dem Science Museum sowie dem Victoria and Albert Museum. Benannt nach der Weltausstellung von 1851, die vom Hyde Park in ein dauerhaftes Domizil auf dem Sydenham Hill umzog, hat sich Crystal Palace zu einem familienfreundlichen Viertel entwickelt. Es gibt eine Vielzahl von Cafés, in denen Sie keine Angst haben müssen, dass Ihre Kinder zu laut werden, sowie einen großen Park, der die weltweit ersten modernen Darstellungen von Dinosauriern beherbergt. Zudem bietet das Viertel einige der günstigsten Unterkünfte Londons. Entdecken Sie London mit Go City® Nun wissen Sie, wo Sie in London übernachten können. Als Nächstes gilt es zu überlegen, was man in einer Stadt sehen und unternehmen kann, die mehr Attraktionen bietet als manche Länder. Reisen Sie mit Go City und profitieren Sie von unglaublichen Ersparnissen beim Eintritt zu vielen der größten Attraktionen Londons – so bleibt Ihnen mehr Geld für alles, was Sie möchten!
Melanie Lahmann
Ein Paar geht im April an der Tower Bridge in London vorbei
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Eine Woche in London: Ihr ultimativer Reiseplan

London ist nicht bloß eine Liste von Sehenswürdigkeiten zum Abhaken, sondern ein lebendiges Gebilde, das sich seit über 2.000 Jahren ständig weiterentwickelt. Londoner mit unterschiedlichster Herkunft kaufen ein, arbeiten und beten inmitten von Weltklasse-Attraktionen. Wenn Sie genug Zeit in der Hauptstadt verbringen, werden Sie feststellen, dass hinter ihrer kühlen Fassade die meisten der neun Millionen Einwohner Londons auch ein freundlicher – wenn auch bescheidener – Haufen sind, den man sich die Zeit nehmen sollte, richtig kennenzulernen. Dann also eine Woche in London! Planen Sie ihn gut und ein 7-Tage-Reiseplan für London kann Ihnen einen Einblick in die britische Hauptstadt gewähren, der bei einem zwei- oder dreitägigen Besuch nicht möglich ist. Wie Samuel Johnson einst sagte: Wenn man von London müde ist, ist man vom Leben müde. Ihr erster Tag in London Mit voll aufgeladenem Kameraberakku und leeren SD-Karten können Sie die nächsten 7 Tage in London am Piccadilly Circus ganz entspannt beginnen. An der Kreuzung zwischen der schlicht als Piccadilly bekannten Durchgangsstraße und der Regent Street befindet sich ein Ort, an dem sich seit Jahrzehnten schwarze Taxis, rote Doppeldeckerbusse und Werbetafeln tummeln, wobei die Statue des Eros als Ausgangspunkt für unzählige Romanzen dient. Piccadilly bietet eine beachtliche Auswahl an berühmten Ladenfronten, falls Sie frühzeitig mit dem Souvenirkauf beginnen möchten, wobei Fortnum & Mason ebenso an die Zeit in London erinnert wie der Afternoon Tea im The Ritz nur wenige Häuser weiter. Verbringen Sie den Rest des Tages damit, vom Dach des Wellington Arch – einst die kleinste Polizeistation Londons – den Blick auf den Buckingham Palace zu genießen und die Sammlungen von Apsley House zu bewundern. Bekannt als „No 1 London“, war es das Zuhause des Herzogs von Wellington, dem Sieger über Napoleon. Ein Tag am Fluss Der Ausblick am Tower of London reicht fast 1.000 Jahre zurück. Der Turm ist eine um 1066 von Wilhelm dem Eroberer errichtete Festung, die später zum Gefängnis für Anne Boleyn, Guy Fawkes und die Kray-Zwillinge wurde. Heute ist er vor allem für seine Raben, die Yeoman Warders (Beefeater) und die Kronjuwelen bekannt. Zusammen bieten sie einen unvergesslichen Vormittag voller Tradition, Humor und Prunk. Überqueren Sie die Themse mit der Tower Bridge, um die Südseite des Flusses zu erreichen. Da sie durchschnittlich dreimal am Tag geöffnet wird, können Sie es sich bei einer Woche in London leisten, eine Weile in der Gegend zu verweilen – vielleicht verbunden mit einer Besichtigung der HMS Belfast. Mit neun Decks, die es zu erkunden gilt, ist dies eine der detailliertesten Darstellungen des Lebens in der Marine während Friedens- und Kriegszeiten, die Sie finden werden. Beenden Sie den Tag mit einem Blick von oben auf London vom The View from The Shard. The Shard ist das höchste Gebäude Westeuropas. Die Aussichtsplattformen befinden sich 250 Meter über dem Flussufer und bieten ein Panorama, bei dem Sie bis zu 65 Kilometer weit in jede Richtung blicken können. Die Bar ist zudem ein ganz besonderer Ort, um die Londoner Sonnenuntergänge zu genießen. Der Regentag Das Wetter in London ist so unbeständig, dass Sie zu jeder Jahreszeit einen Regentag erleben könnten. Aber keine Sorge, es gibt zahlreiche Indoor-Aktivitäten, die Sie begeistern werden und keinesfalls nur eine zweitklassige Alternative sind. Das Natural History Museum, das Science Museum und das Victoria and Albert Museum liegen in Kensington direkt nebeneinander. Aufgrund der umfangreichen Sammlungen empfiehlt es sich jedoch, sich auf das Museum zu konzentrieren, das Sie am meisten interessiert. Während die ersten beiden Museen relativ selbsterklärend sind, verrät der Name des Victoria and Albert Museum nicht viel über seinen Inhalt. Es wurde aus den Gewinnen der Weltausstellung von 1851 im Hyde Park finanziert und konzentriert sich auf dekorative Kunst – von Keramik über Wandteppiche bis hin zu Schmuck. In der Royal Albert Hall finden das ganze Jahr über Aufführungen statt, doch im August und September läuft sie zur Höchstform auf, wenn dort die Proms stattfinden. Doch selbst wenn keine Aufführung geplant ist, können Sie den Hauptsaal bei einer a behind the scenes tour besichtigen. Ein Jahrtausend an einem Tag erleben Um am vierten Tag Ihres London-Reiseplans in die Ozeane der Welt einzutauchen, ohne tief in die Tasche greifen zu müssen, beginnen Sie den Tag im SEA LIFE London Aquarium. Neben einem Korallenriff und einem Haitunnel können Besucherinnen und Besucher das Treiben einer kleinen Pinguinkolonie beobachten. Direkt davor ist die gleichmäßige Rotation des London Eye zu einem unverzichtbaren Teil jedes London-Erlebnisses geworden. Es ist das weltweit erste freitragende Riesenrad, das nur auf einer Seite gestützt wird. Dank seiner Lage bietet es eine der klarsten Aussichten auf die Houses of Parliament und Westminster Abbey darüber hinaus. Mit Ursprüngen, die bis vor die normannische Eroberung von 1066 zurückreichen, war die Abtei Zeuge einiger der wichtigsten Ereignisse der britischen Geschichte – von der Krönung von über 40 Königen und Königinnen über königliche Hochzeiten und Gedenkstätten für nationale Schätze bis hin zur Beisetzung des Unbekannten Soldaten am Ende des Ersten Weltkriegs. Königliche Bräute legen zu Ehren der Gefallenen auch heute noch ihren Brautstrauß auf der schwarzen Marmoroberfläche nieder. Verbringen Sie einen Tag in Kew Gardens Die Liste der öffentlichen Grünflächen, die einst Privatbesitz der britischen Monarchen waren, erstreckt sich bis zu den Royal Botanic Gardens, Kew. Als geschätzter Teil von West-London haben die Gärten durch ihren Status als UNESCO-Weltkulturerbe internationale Anerkennung gefunden. Weltkulturerbe-Status und die kontinuierliche Arbeit zur Rettung der seltensten Pflanzen der Botanik vor dem Aussterben. Es spielt auch keine Rolle, wann Sie Ihren Besuch in London planen, denn Kew Gardens bietet das ganze Jahr über Farbenpracht und interessante Einblicke. Im Frühling stehen Tulpen, Narzissen und Kirschblüten im Mittelpunkt, bevor die Sommermonate die Follies – darunter eine zehnstöckige chinesische Pagode – in ihrer ganzen Pracht präsentieren. Im Herbst färben sich die 14.000 Bäume aus aller Welt in Kew in atemberaubenden Sonnenuntergangstönen, während es dank der zahlreichen Gewächshäuser und des Orchideenfestivals im Februar selbst im Winter nicht an Attraktionen mangelt. Ziehen Sie also ein Paar gute Wanderschuhe an und entdecken Sie selbst, was Kew Gardens so besonders macht! Ein Tag in der City of London Beginnen Sie den 6. Tag Ihrer Odyssee am nördlichen Ende der London Bridge. Die heutige Version, die einst der einzige Übergang über die Themse in der Stadt war, stammt aus den 1960er Jahren und ist im Vergleich zu den anderen Londoner Brücken eher unscheinbar – bietet aber einen freien Blick auf die Tower Bridge und The Shard. Begeben Sie sich vom Norden Londons in die City of London – die über eine eigene Polizei und alte Bräuche verfügt, obwohl sie kaum mehr als zwei Quadratkilometer groß ist –, um eine der skurrilsten Attraktionen Londons zu besuchen: The Monument. Sie befindet sich in einer leicht zu übersehenden Seitenstraße und erinnert an den Großen Brand von 1666, der Gerüchten zufolge in der gegenüberliegenden Pudding Lane ausbrach. Die „neue“ St Paul’s Cathedral erhob sich aus der Asche des Feuers. Das von Sir Christopher Wren entworfene Bauwerk bietet gesetzlich geschützte Sichtachsen und sein Inneres gilt als eine der bedeutendsten architektonischen Leistungen. Beenden Sie Ihren Tag im und um das Museum of London, das die Geschichte der Hauptstadt von der Zeit der Mammuts bis hin zu den neuesten archäologischen Entdeckungen erzählt. Ein Tag voller Live-Aufführungen Vergewissern Sie sich, dass Sie nichts verpasst haben, indem Sie den Vormittag damit verbringen, die Kommentare und die Möglichkeiten eines Tagestickets für eine Hop-On Hop-Off Bus Tour durch das Herz der Hauptstadt zu nutzen. Lassen Sie darauf eine Matinee-Vorstellung in einem der erstklassigen Theater des West End folgen, wo Dramen, Musicals und Komödien regelmäßig zwischen London und dem New Yorker Broadway wechseln und große Namen aus Fernsehen und Kino auf ihre Bühnen locken. In einer hellen Sommernacht sorgt das Freiluft-Amphitheater des Regent’s Park Theater dafür, dass jede Show einzigartig ist, während ein Nachmittag im ZSL London Zoo eine andere Art der Unterhaltung bietet. Die 750 Tierarten, von Erdferkeln bis hin zu Zebras, verzaubern ihre Besucher immer wieder aufs Neue. Eine Woche in London mit Go City® Erleben Sie die Essenz der lebendigen britischen Hauptstadt mit einer Woche in London. Das Angebot an Attraktionen ist umfangreich, aber das bedeutet nicht, dass Sie Ihr Bankkonto leeren müssen. Reisen Sie mit Go City, um von massiven Ersparnissen beim Eintritt zu vielen Top-Attraktionen zu profitieren!
Ian Packham

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