Paris im Dezember | Go City®

Die Stadt der Liebe wird Dich im Dezember garantiert begeistern. Auch wenn das Wetter mit Tagestemperaturen von 3 °C bis 8 °C dann eher kühl ist – in diesem Monat hat Paris so viele wunderbare Attraktionen und Aktivitäten für die Adventszeit und Silvester zu bieten, dass Dich das gar nicht stören wird.

Anfang Dezember sind die Besuchszahlen in Paris auch noch relativ niedrig. Wenn Du also schon immer einmal wie im Film an den verschneiten Ufern der Seine entlang spazieren oder Silvester mit Sicht auf den Eiffelturm feiern wolltest, ist dies der richtige Monat für Dich.

Um den Dezember in Paris in vollen Zügen genießen zu können, ist ein gewisses Maß an Planung erforderlich. Einige Attraktionen sind am ersten Weihnachtsfeiertag ganz geschlossen, während andere am 24. Dezember und an Silvester verkürzte Öffnungszeiten haben. Wenn Du ein bestimmtes Restaurant oder eine bestimmte Kabarett-Show besuchen möchtest, solltest Du außerdem rechtzeitig reservieren.

Wir haben für Dich ein paar Ideen für die besten Aktivitäten in Paris im Dezember zusammengestellt.

Die Weihnachtsstimmung in Paris genießen

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Im Dezember wird die Lichterstadt ihrem Ruf voll und ganz gerecht. Denn dann gibt sich jedes Arrondissement ganz besonders viel Mühe, seine dunklen, winterlichen Straßen in eine festliche Stimmung zu tauchen.

Wo Du auch hingehst – überall hängen dekorative Beleuchtungen von den Straßenlaternen, den akkurat beschnittenen Bäumen und den prächtigen Gebäuden. Große öffentliche Plätze wie die Place de la Concorde und die Place Charles de Gaulle legen sich noch mehr ins Zeug und werden mit riesigen, majestätischen Weihnachtsbäumen geschmückt.

Da die Dämmerung im Dezember schon gegen 17 Uhr über Paris hereinbricht, bleibt dir reichlich Zeit, um das magische Lichtermeer der Stadt zu bewundern. Eine Hop-On/Hop-Off-Bustour ist eine tolle Möglichkeit, die Sehenswürdigkeiten der Stadt zu entdecken – auch, wenn es schon dunkel ist. Alternativ dazu kannst Du Paris im Dezember auch auf dem Wasser erkunden: mit einer Bootsfahrt auf der Seine.

Vielleicht überrascht Dich das, aber der Dezember ist tatsächlich einer der besten Monate für einen Besuch im Jardin des Plantes. Denn dann findet in Frankreichs berühmtestem botanischen Garten das Festival des Lumières statt, bei dem Du riesige, kunstvoll beleuchtete Tierskulpturen bestaunen kannst. Das Ergebnis ist ein wunderbar fantasievoller Lichtspaziergang, der an Alice im Wunderland erinnert und Dich garantiert in Weihnachtsstimmung versetzt. Du merkst also: Wenn Du ein paar Tage im Dezember in Paris verbringst, zeigt sich die Stadt von ihrer allerschönsten Seite.

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Last-Minute-Shopping

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Paris ist das ganze Jahr über das reinste Shopping-Paradies. Doch im Dezember sind die Schaufenster der Geschäfte entlang der Hauptboulevards der Stadt mit besonders verlockenden Geschenkideen gefüllt. Es braucht viel Willenskraft, um der Versuchung zu widerstehen, die Galeries Lafayette auf dem Boulevard Haussmann zu betreten.

Dieses weltberühmte Kaufhaus ist nicht nur für seine opulente Weihnachtsdekoration bekannt, sondern auch für sein beeindruckendes, mehrstöckiges Atrium mit Glaskuppel. Weitere sehenswerte Kaufhäuser sind das Le Bon Marché und das BHV Marais, die im Dezember ebenfalls in weihnachtlichem Glanz erstrahlen.

Auch die Weihnachtsmärkte der französischen Hauptstadt solltest Du dir nicht entgehen lassen. Neben weihnachtlichem Kunsthandwerk findest Du hier auch jede Menge Souvenirs, die im Schein der Lichterketten glitzern. Wenn dir kalt wird, kannst Du Dich mit einem Glas vin chaud (Glühwein) aufwärmen und ein leckeres Stück bûche de Noël (Weihnachtskuchen in Form eines Baumstammes) verspeisen.

Die Weihnachtsmarktsaison beginnt in Paris Ende November. Dann kannst Du in der gesamten Stadt die charakteristischen Holzhütten finden, die als Marktstände dienen: etwa vor der Kathedrale Notre-Dame, im Jardin des Tuileries und am La Grande Arche im Geschäftsviertel La Défense. Dort gibt es das größte Weihnachtsdorf der Region mit rund 300 verschiedenen Ständen zu entdecken.

Aktivitäten und Veranstaltungen in Paris für die Adventszeit

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Paris hat im Dezember zahlreiche familienfreundliche Eislaufbahnen zu bieten, beispielsweise im Jardin des Tuileries. Du wirst vielleicht nicht gleich wie eine olympische Eiskunstläuferin elegante Pirouetten drehen können, aber einfach nur über das Eis zu gleiten (und dabei nicht auszurutschen) ist bereits ein großartiges Gefühl.

Eine weitere großartige Eislaufbahn befindet sich auf dem Dach der Galeries Lafayette. Von dort aus hast Du eine wunderbare Sicht auf den Eiffelturm. Und wenn es regnet, kannst Du im Grand Palais Schlittschuh laufen. Auf der größten überdachten Eisbahn der Welt werden die abendlichen Eislaufveranstaltungen von Live-DJs musikalisch untermalt.

Wenn Du nicht der sportliche Typ bist, dann ist eines der zahlreichen Cabarets in Paris vielleicht etwas für Dich. In der Adventszeit werden dort besondere Weihnachtsshows aufgeführt. Das berühmteste Cabaret ist das Moulin Rouge, aber auch das Paradis Latin und das Lido de Paris sind sehr beliebt.

Und wenn Federboas nicht so Dein Ding sind, dann kannst Du eines der zahlreichen Weihnachtskonzerte besuchen, die im Dezember in zahlreichen Pariser Kirchen stattfinden, etwa in der Sainte-Chapelle, der Saint-Germain-des-Prés oder der Basilique Sainte-Clotilde im 7. Arrondissement.

Silvester stilvoll in Paris

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Natürlich wird in Paris im Dezember nicht nur Weihnachten gefeiert, sondern auch Silvester. In vielerlei Hinsicht wird das Neujahrsfest in Paris viel ruhiger angegangen als in anderen Teilen der Welt. Es gibt zwar ein Feuerwerk um Mitternacht, aber nicht vom Eiffelturm aus, wie man vielleicht denkt.

Stattdessen versammeln sich die Pariser:innen am Triumphbogen auf der Champs-Élysées, die zu diesem Anlass für den Verkehr gesperrt ist. Dort gibt es tolle Live-Musik und atemberaubende Lichtshows. Bevor Du Dich ins Getümmel stützt, möchtest Du bestimmt etwas essen. Wie wäre es mit einem üppigen Silvestermenü in einem der zahlreichen Top-Restaurants der Stadt?

Wenn dir das zusagt, solltest Du frühzeitig einen Tisch reservieren. Vor allem Restaurants mit Blick auf den Eiffelturm sind meist schon Monate im Voraus ausgebucht.

Feiere wie die Gallier im Parc Astérix

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In den Wintermonaten ist der Parc Astérix die meiste Zeit über geschlossen. Nicht so in den allerletzten Wochen des Jahres.

Denn in den Weihnachtsferien öffnet der Vergnügungspark seine Pforten, was besonders für Kinder ein großer Anlass zur Freude ist. Wer den Nervenkitzel sucht, wird hier fündig: mit seiner beträchtlichen Auswahl an Achterbahnen und Wasserrutschen ist der Parc Astérix einer der größten Freizeitparks in ganz Frankreich.

Zur Adventszeit finden hier gleich vier verschiedene Live-Shows statt, außerdem gibt es eine Eisbahn, einen Weihnachtsmarkt und jede Menge Dekorationen im Stil der Asterix-Comics.

Paris im Dezember günstig erleben

Die Adventszeit kann ganz schön teuer werden – doch das ist kein Grund, Paris im Dezember nicht zu besuchen. Denn die Stadt der Liebe hat in diesem Monat zahlreiche spannende Events und Attraktionen zu bieten. Und wenn Du Paris mit Go City erkundest, erhältst Du vergünstigten Eintritt zu vielen wichtigen Sehenswürdigkeiten.

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Paris im November | Go City®

Wenn Du einen Aufenthalt in Paris planst, ist ein Besuch im November vielleicht nicht unbedingt Deine erste Wahl. Doch glaub uns, wenn wir dir versichern, dass dieser unterschätzte Monat viel mehr als nur Nebel und Regen zu bieten hat. Es kann zwar sein, dass Du wegen des herbstlichen Wetters mehr Zeit drinnen verbringst, doch mit der riesigen Auswahl an erstklassigen Museen, die Paris zu bieten hat, ist das kein allzu großes Problem. Und da im November die Hauptsaison vorbei ist, sind auch die Besuchszahlen nicht mehr so hoch. So kannst Du ein entspanntes Tête-à-Tête mit der Mona Lisa verbringen oder dir ganz in Ruhe ein Selbstportrait von Van Gogh anschauen. Und weil Du in der Stadt der Liebe das ganze Jahr über tolle Dinge unternehmen kannst, ist Paris auch im November alles andere als langweilig. Mit gleich zwei offizielle Feiertage und eine lange Liste von Veranstaltungen, die größtenteils drinnen stattfinden, wird Dir garantiert nicht langweilig. Und ab der zweiten Monatshälfte erstrahlt die Lichterstadt zudem in wunderschönem Weihnachtsglanz. Paris im November - Ein kultureller Hochgenuss Kunstliebhaber:innen haben allen Grund zur Freude, wenn sie Paris im November besuchen. Schließlich hat die Stadt der Liebe eine so unendlich lange Liste an erstklassigen Museen und Galerien zu bieten, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Ein guter Ausgangspunkt für eine Tour Durch die Pariser Museen ist natürlich der Louvre. Mit ihren 38.000 Ausstellungsstücken könnte man eigentlich gleich mehrere Tage in der zweitgrößten Kunstgalerie der Welt verbringen. Wem das zu viel ist, kann sich stattdessen ans andere Ufer der Seine begeben. Hier befindet sich das Musée d’Orsay, dessen Sammlung Werke aus einer Zeitspanne von 70 Jahren umfasst. Das heißt nicht, dass das Musée d‘Orsay weniger eindrucksvoll als der Louvre ist – schließlich beherbergt es eine der bedeutendsten Sammlungen impressionistischer und post-impressionistischer Kunst der Welt, darunter Werke von berühmten Künstlern wie Renoir, Sisley und Gauguin. Wenn Du Dich für die Schaffensprozesse und Inspiration hinter Pablo Picassos außergewöhnlichem Lebenswerk interessierst, dann ist das National Picasso Museum genau das Richtige für Dich, wenn Du Paris im November besuchst. Es beherbergt eine Vielzahl von Skizzenbüchern, Gemälden und Skulpturen, die ursprünglich Teil von Picassos Privatsammlung waren (der Maler hat selbst über 40 Jahre lang in Paris gelebt) und von seinen Erben gestiftet wurden. Die Sammlung zeigt Werke aus Picassos gesamtem Lebenswerk, von seiner blauen Periode bis hin zu seinen surrealistischen Meisterwerken. Unser Sightseeing Geheimtipp Spare Zeit und Geld bei Deinem nächsten Städtetrip, mit dem Sightseeing-Pass von Go City. 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Gegen Ende des Monats wird in Paris die Weihnachtsbeleuchtung eingeschaltet. Du kannst sie in rund 150 Straßen bewundern. Am besten fängst Du in den Champs-Élysées an, wo sage und schreibe eine Millionen Glühbirnen die umsäumenden Bäume schmücken. In der Rue Du Faubourg Saint-Honoré und der Avenue Montaigne herrscht ebenfalls weihnachtliche Stimmung – auch wenn Du in den luxuriösen Geschäften eigentlich nicht shoppen willst, lohnt sich ein Besuch. Alternativen zu den berühmten Einkaufsmeilen in Paris Der Shopping-Spaß muss nicht aufhören, nur weil Du die berühmten Einkaufsstraßen verlässt. Vielen Pariser:innen ist gar nicht bewusst, wie viele überdachte Passagen ihre Stadt zu bieten hat. Diese dekorativen Arkaden haben eine fantastische Fülle an unabhängigen Geschäften zu bieten, von Juwelieren bis hin zu Secondhand-Buchläden. Außerdem findest Du dort zahlreiche authentische Cafés und Bistros, wo Du eine chocolat chaud (heiße Schokolade), ein steak frites (Steak mit Pommes frites) oder ein Glas Rotwein genießen kannst. Für Schokoladenfans hat die Stadt der Liebe noch viel mehr zu bieten als chocolat chaud. Im Schokoladenmuseum Choco-Story Paris erfährst Du alles über diese sonderbar aussehende Bohne, die zu den begehrtesten Nutzpflanzen der Welt gehört. Wenn Du Paris im November besuchst, dann ist die fünftägige Schokoladenmesse Salon Du Chocolat vielleicht etwas für Dich. Sie findet am Ende des Monats statt und ist ein absolutes Muss für die Naschkatzen unter euch. Wenn Du Dich eher für französische Weine interessierst, solltest Du den unzähligen caves (Weinkellern) der Stadt unbedingt einen Besuch abstatten. Außerdem kommt jedes Jahr am dritten Donnerstag im November der berühmte Rotwein Beaujolais Nouveau in den Handel. Dann wetteifern Connaisseurs in ganz Paris darum, als Erste sein jugendliches Bouquet zu kosten. Paris im November - Feiertage Der „Tag des Beaujolais“ ist kein nationaler Feiertag – zumindest noch nicht. Allerdings gibt es in Paris im November zwei andere jour fériés, auf die Du Dich freuen kannst. Der erste ist La Toussaint (Allerheiligen) am 1. November. An diesem Tag sind Büros, Geschäfte und Restaurants geschlossen, und viele Familien gedenken ihrer verstorbenen Angehörigen. Besuchende können ihrer berühmten Helden gedenken, wie Oscar Wilde oder Jim Morrison von The Doors. Deren letzte Ruhestätte findest Du auf dem Friedhof Père Lachaise im 20. Arrondissement. Der zweite nationale Feiertag ist am 11. November. An L‘Armistice wird das Ende des Ersten Weltkriegs 1918 gefeiert. An diesem Tag legt der französische Präsident einen Kranz am Grabmal des Unbekannten Soldaten unter dem Triumphbogen nieder. Weitere Informationen zu dieser Zeit findest Du im Musée Clemenceau, dem ehemaligen Wohnsitz von Georges Clemenceau, der während des Ersten Weltkriegs französischer Premierminister war. Dieser bedeutende Staatsmann war unter anderem mit Claude Monet befreundet und unterstützte Alfred Dreyfus während der Dreyfus-Affäre, die Frankreich um die Jahrhundertwende erschütterte. Schon in Weihnachtsstimmung? Abgesehen vom Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung gibt es in Paris im November bereits viele andere weihnachtliche Aktivitäten, die man normalerweise eher mit dem Dezember in Verbindung bringt. Denn dann beginnen große und kleine, preiswerte und luxuriöse Geschäfte damit, um die schönsten Schaufensterauslagen zu wetteifern. Vor allem die großen Kaufhäuser sind dafür bekannt, sich bei der Weihnachtsdekoration besonders ins Zeug zu legen. Zur gleichen Zeit werden auf den öffentlichen Plätzen in Paris zahlreiche kleine Hütten im elsässischen Stil aufgebaut – die Weihnachtsmarktsaison beginnt. Einer der größten Weihnachtsmärkte findet im Jardin des Tuileries statt, mit tollen Fahrgeschäften, Souvenirs und reichlich vin chaud (Glühwein). Im Stadtteil La Défense findest Du neben 350 verschiedenen Marktständen auch eine riesige Eislaufbahn im Freien. Und ab Mitte November verwandelt sich der Grand Palais gegenüber dem Eiffelturm in eine riesige überdachte Eisbahn, auf der Du an manchen Abenden auch in den Genuss von toller Musik und faszinierenden Lichtshows kommst. Weitere Eisbahnen findest Du auf dem Dach des Luxushotels Plaza Athénée und des legendären Kaufhauses Galeries Lafayette auf dem Boulevard Haussmann. Hol das Beste aus Deinem Aufenthalt in Paris im November heraus Großartige Museen, schillernde Nächte, wunderbares Essen und der Beginn der Weihnachtsfestlichkeiten. Was gibt es Schöneres als Paris im November? 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Die besten Restaurants in Paris
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Die besten Restaurants in Paris

Feinschmecker strömen in die französische Hauptstadt, denn nirgendwo sonst kann man so gut essen gehen. Aber bei so vielen köstlichen Möglichkeiten ist es doch fast unmöglich zu wissen, wo man in Paris essen gehen soll? Wie viele Restaurants gibt es eigentlich in Paris? Erstaunlicherweise sind es etwa 45.000, von denen 630 mit Michelin-Sternen ausgezeichnet sind. Natürlich hängt die Wahl von deinem Budget und deinem Geschmack ab, aber denk daran, dass einige der besten Restaurants in Paris schon lange im Voraus ausgebucht sind. Es ist also eine gute Idee, sich vor deiner Reise zu informieren und zu reservieren.  Wir können dir zwar nur einen winzigen Vorgeschmack auf das gastronomische Festmahl bieten, das dich erwartet, aber wir hoffen, dass wir dir helfen können, die Touristenfallen zu vermeiden und die Crème de la Crème zu genießen. Von den besten Pariser Bistros bis hin zu romantischen französischen Restaurants - ob du nun ein Abendessen zu zweit, einen Gourmet-Abend mit Freunden, ein erschwingliches Mittagessen oder ein einmaliges dreistelliges Menü suchst, pack deine Serviette ein und sei unser Gast auf einer geschmacklich hochkarätigen Tour durch: Die besten Restaurants Paris mit Aussicht Luxuriöse und wenig bekannte Restaurants in Paris Historische Pariser Restaurants, Bouillons und Bistros Nicht-französische Restaurants in Paris Frühstücken gehen Bevor wir mit unserem kulinarischen Ausflug anfangen, sollten wir den Tag richtig beginnen, auch wenn die Pariser:innen seltsamerweise nicht viel vom Frühstück halten. Du kannst zwar Eier und Speck, Joghurt oder sogar einen Stapel amerikanischer Pancakes finden, aber vielleicht machst du es wie ein:e Einheimische:r und beginnst mit dem typischen Angebot eines Croissants, Gebäck oder einer Tartine (das ist ein Baguette oder eine andere Art Brot mit Butter und Marmelade), serviert mit Saft und starkem Kaffee. Das Café Louise auf dem linken Ufer der Seine ist ein perfektes Beispiel für den Pariser Stil. Oder wenn du dich für einen Shoppingtag auf der Champs Elysée fit machen willst, kannst du im Bistro Marbeuf süße französische Crêpes mit heißer Schokolade oder Saft genießen. Die besten Restaurants Paris mit Aussicht Madame Brasserie und Jules Verne Vielleicht hast du die 674 Stufen des Eiffelturms schon am Tag erklommen, aber wenn du dich für den Abend in Schale werfen willst, wirst du feststellen, dass die Restaurants des Eiffelturms genauso atemberaubend sind wie das Panorama. Die höchsten Plätze der Stadt haben zwar einen hohen Preis, aber wir versprechen dir, dass es sich für dieses einmalige Erlebnis lohnt. Ehemals 58 Tour Eiffel, wurde im Sommer 2022 das vollständig renovierte Restaurant im ersten Stock als Madame Brasserie wiedereröffnet, das als "ein Abenteuer für deinen Gaumen in einer Höhe von 57 Metern" angepriesen wird. Wähle einen Tisch im Herzen der "Eisernen Lady" oder mit einem Panoramablick auf die Seine und das Trocadero. In beiden Fällen wirst du die zeitgenössische Küche von Chefkoch Thierry Marx genießen, die mit lokalen Produkten der Saison zubereitet wird. Beginne mit dem Erbsentörtchen mit Ziegenkäse und Brunnenkresse, probiere das Huhn vom Bauernhof mit Spinat und Frischkäse-Cannelloni mit Marengo-Jus, und zum Abschluss vielleicht eine Schokoladentorte? Noch höher und noch ausgefallener ist das Restaurant Jules Verne in der zweiten Etage des Eiffelturms, in dem das gastronomische Genie des mit drei Sternen ausgezeichneten Küchenchefs Frédéric Anton seine ausgezeichneten Gerichte serviert, die "die Architektur des Gebäudes ergänzen und widerspiegeln". Erhebe dein Glas, wenn die Nacht hereinbricht und 20.000 Lichter auf dem Turm zu funkeln beginnen - in dem Wissen, dass das Menü ebenso magisch ist. Georges Ein weiteres Restaurant, das die unschlagbare Kombination aus köstlicher französischer Küche und atemberaubender Aussicht bietet, ist das Georges, das sich über dem National Museum of Modern Art im Centre Pompidou befindet. Schaue aus den riesigen Erkerfenstern oder setze dich auf die offene Terrasse, die besonders an Wochenenden, zur Mittagszeit und bei Sonnenuntergang beliebt ist, während du Cocktails, Live-DJs und die Aussicht auf den Eiffelturm genießt. Oh, und nicht zu vergessen das Essen! Die Fusion-Küche verbindet Einfachheit und Einfallsreichtum. Probiere den berühmten 'Silberkabeljau'. Oder komm auf einen Nachmittagstee oder (ganz im Sinne von Paris) einen Kaffee vorbei! Les Ombres Wenn wir schon hoch hinaus wollen, hier noch ein weiteres raffiniertes Pariser Restaurant, das zwar nicht ganz günstig ist, dafür aber einen unbezahlbaren Panoramablick bietet. Die wunderschöne Lage des Les Ombres in den üppigen hängenden Gärten über dem Musée de Quai Branly (einer faszinierenden Sammlung einheimischer Kunst) befindet sich so nah am Eiffelturm, dass, wenn die Sonne durch das Glasdach scheint, tagsüber metallische Spitzenmuster über die Tische fallen und nachts der Speisesaal von den funkelnden Lichtern des Turms beleuchtet wird. Die weitläufige Terrasse ist der perfekte Ort, um unvergessliche Momente zu erleben - und typische Gerichte wie "Perlhuhn, Selleriecreme und Totentrompeten" zu genießen. Luxuriöse und wenig bekannte Restaurants in Paris Wenn dein Budget nicht für Michelin-Sterne reicht, dann keine Sorge - wir werden bald zu erschwinglicheren (aber immer noch köstlichen) Optionen kommen. Aber wenn wir schon einmal dabei sind, haben wir noch ein paar Juwelen in petto. Nehmen wir an, dass du nicht jeden Tag nach Paris fährst - also verwöhne dich und gönn dir was Gutes! Marsan In einer von Männern dominierten Branche gilt Hélène Darroze als eine der besten Köchinnen der Welt. Das Marsan, benannt nach dem Ort, in dem sie aufgewachsen ist, wurde mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Das Restaurant am linken Ufer der Seine verwendet traditionelle Produkte, um neue gastronomische Erlebnisse zu schaffen, ist aber nicht prätentiös, vor allem nicht, wenn man einen Platz am Tisch des Küchenchefs ergattern kann. “La Table d'Hélène" im Erdgeschoss bietet einen direkten Blick auf die Küche, die Speisen werden vor deinen Augen zubereitet und in großen Schüsseln nach Familienart serviert. Reserviere einen Tisch im Speisesaal im ersten Stock, wo die Gerichte an Hélènes Kindheit und ihre Reisen erinnern. Entdecke blauen Hummer aus der Bretagne, der mit Heu parfümiert und mit Steinpilzen aus Bordeaux serviert wird. Genieße Saint Jacques (Jakobsmuscheln) mit Tandoori-Gewürzen und Koriander, die an eine Reise nach Indien erinnern und nicht zu vergessen die Baba mit Armagnac aus dem Keller von Hélènes Bruder, um dieses sehr persönliche Erlebnis zu vervollständigen. Bon Appetit in einem der besten Restaurants in Paris! Le Comptoir de Relais Saint-Germain und L'Avant Comptoir Wenn wir schon bei bekannten Köchen sind: Yves Camdebordes ist in Frankreich auch eine Art Berühmtheit (er trat früher in der Sendung French Masterchef auf) und wird nicht als traditioneller Gourmetkoch, sondern als Koch der "Bistronomie" bezeichnet. Folglich ist sein erschwingliches und unprätentiöses Bistro Le Comptoir de Relais Saint-Germain sehr beliebt. Wenn du einen Platz ergattern kannst, suche nicht nach einer Speisekarte - es gibt Tagesgerichte zu essen, ausgewählt vom Chefkoch höchstpersönlich - das kann zum Beispiel gegrillter Schweinebauch mit Kartoffelpüree sein, ein Salat mit kleinen Walderdbeeren und Parmesan-Chips, gefolgt von einer unwiderstehlichen Käseplatte, die vor französischer Lebensfreude nur so strotzt! Gleich nebenan, versteckt hinter einem Crêpe-Stand, befindet sich ein weniger bekanntes Ziel für Köstlichkeiten: die Hors d'oeuvre-Bar L'Avant Comptoir in Camdeborde. Tritt hinter dem mit einem Schwein bemalten Plastikvorhang hervor in den geheimen Treffpunkt von Köchen, lokalen Winzern und anderen Feinschmecker:innen, die um die Zink-Tische herum stehen (es gibt keine Stühle!). Lass dir vom freundlichen Barpersonal Weinempfehlungen geben und wähle aus den von der Decke hängenden Speisekarten, um fabelhaftes Fingerfood wie Waffeln mit Artischocken und geräuchertem Schinken, Hotdogs mit Entenconfit und frittierte Parmesan-Käsebällchen zu genießen. Verjus Ein weiteres "gut gehütetes Geheimnis" in Paris ist das Verjus, das sich hinter dem Palais Royale verbirgt und aus "The Hidden Kitchen" hervorgegangen ist, den berühmten mehrgängigen Dinnerpartys, die das amerikanische Paar Braden Perkins und Laura Adrian einst in einer Pariser Privatwohnung veranstaltete. Heute ist es ein eigenständiges Restaurant, das nach wie vor Intimität und Fantasie bietet und eine Küche, die leichter ist als die reiche französische Tradition. Wenn du das Restaurant durch eine Seitengasse betrittst, findest du riesige Fenster mit Blick auf ein altes Theater und eine verlockende Weinbar im Untergeschoss, aber der Schwerpunkt liegt auf dem Essen und dem Service und nicht auf seiner ausgefallenen Einrichtung. Stell dir vor, wie du Schweinebauch mit Sesam, Enten-Terrine mit Pistazien, Austern mit Rhabarber, Rüben-Tarte, Parmesan-'Churros' und karamellisiertes Topinambur-Eis mit Apfel und Zimt verschlingst. Reserviere aber rechtzeitig - die Einheimischen sind oft zuerst da! Historische Pariser Restaurants - Bouillons und Bistros Wenn du auf der Suche nach einem authentischen Pariser Erlebnis bist - von der Speisekarte bis zur Atmosphäre -, solltest du nach einer "Bouillon" Ausschau halten. Im Jahr 1855 stellte ein Pariser Metzger eine einfache Brühe aus Fleisch und Brühe her, die bald darauf bei Arbeitern, Reichen und Armen gleichermaßen beliebt wurde. Das Ziel, qualitativ hochwertige Speisen schnell und zu einem erschwinglichen Preis zu servieren, war der Beginn der Restaurantketten, die es heute weltweit gibt.  Um 1900 gab es in Paris 250 Bouillon-Restaurants; heute gibt es nur noch eine Hand voll, in denen man die schöne Art-Déco-Inneneinrichtung und die authentische Atmosphäre sowie die Tradition der köstlichen, erschwinglichen und gemütlichen Küche genießen kann. Bouillon Chartier Das Bouillon Chartier ist ein Paradebeispiel - eines der am besten erhaltenen Restaurants des alten Paris. Die Gebrüder Chartier eröffneten 1896 die Brasserie "Le Bouillon" in Montmartre und Tourist:innen und Pariser:innen lieben noch immer die Art-Déco-Opulenz und die preiswerten, traditionellen Gerichte.  Lass dich nicht von den Warteschlangen abschrecken - die Kellner:innen im traditionellen "Rondin" (einer eng anliegenden schwarzen Weste mit Taschen und einer langen weißen Schürze) beeilen sich, sodass sich die Schlange schnell bewegt, die Bestellungen zügig aufgenommen werden und das Essen zeitig auf den Tisch kommt. Wer würde das ursprüngliche Ethos von "herzhaftem Essen zu einem bescheidenen Preis" nicht lieben? Und auch die atemberaubende Inneneinrichtung und das Glasdach haben sich nicht verändert. Achte auf die nummerierten Holzschubladen, in denen die Gäste vor langer Zeit ihre persönlichen Servietten aufbewahrt haben - was für eine Nostalgie! Café de la Paix Literatur- und Filmliebhaber:innen können in diesem international bekannten Café, das in der Nähe der berühmten Opera Garnier liegt und von demselben Architekten entworfen wurde, auf den Spuren historischer Berühmtheiten wandeln. Schaue in der Austernbar vorbei oder schlürfe einen Cocktail auf der Terrasse, auf der sich schon Zola, Maupassant und Oscar Wilde aufhielten. Wilde behauptete 1898, hier einen goldenen Engel gesehen zu haben, der sich jedoch als Spiegelbild der Statue auf dem Dach des Opernhauses herausstellte. Später zog Marlene Dietrich bei ihren Besuchen so viele Menschen an, dass die Kellner:innen einen speziellen Weg für sie einrichteten, der durch die Küche führte. Die Geschichte des Café de la Paix ist im Preis des Essens inbegriffen, während das Essen zur Mittagszeit günstiger ist. Bistro Benoit Erlebe die Geschichte des "letzten echten Pariser Bistros", das seit 1912 besteht und das einzige Pariser Bistro ist, das im Michelin-Führer mit einem Stern ausgezeichnet wurde. Das Bistro Benoit wurde 93 Jahre lang von derselben Familie geführt, bis sie es nach ihrer Pensionierung an Alain Ducasse verkaufte, den ersten Koch, der drei Restaurants in drei Städten besaß, die alle drei Michelin-Sterne erhielten.  Du wirst dich wie zu Hause fühlen, wenn du die authentischen Speisen probierst, die auf Vintage-Porzellan zwischen roten Samtbänken, Messingbeschlägen und Topfpflanzen unter einer Trompe-l'oeil-Decke aus flauschigen Wolken serviert werden. Genieße traditionelle Gerichte wie Paté oder Schnecken mit Knoblauch oder wähle originelle Optionen wie gekühlten blauen Hummer mit grünen Bohnen und Korallenvinaigrette. Sättige dich an kräftigen Hauptgerichten wie confiertem Seelachs, gebratener Blutwurst, Rinderfilet oder hausgemachtem Cassoulet und finde dann noch Platz für traditionelle Desserts wie Soufflé, Millefeuille und die berühmten Riesen-Profiteroles. Les Antiquaires Unser letztes empfehlenswertes Bistro liegt nur einen Katzensprung vom Musée d'Orsay entfernt und ist immer voll mit Stammgästen und Tourist:innen gleichermaßen. Nach einem Tag, an dem du die Meisterwerke des Impressionismus und Postimpressionismus im atemberaubenden Beaux-Arts-Bahnhof bewundert hast, solltest du hier das angeblich beste Boeuf Bourgignon von Paris essen. Mach es dir in dem gemütlichen, mit antiken Möbeln und hübschen Spiegeln ausgestatteten Restaurant gemütlich oder schlürfe einen Cocktail auf der großen Außenterrasse, während du die Welt an dir vorbeiziehen lässt. Nicht-französische Restaurants in Paris Le Servan & Double Dragon Wir haben schon viel von der seriösen französischen Küche gesehen, aber was, wenn du Lust auf etwas anderes als traditionelles französisches Essen hast? Keine Sorge, im 11. Arrondissement findest du auch entspanntere Bars und Restaurants, darunter das Le Servan. Die Besitzerinnen, die Schwestern Tatiana und Katia Levha, sind auf den Philippinen geboren, aber in Paris aufgewachsen und in Sterneküchen ausgebildet worden. Auf der ständig wechselnden Speisekarte stehen kleine, aber feine Gerichte mit klassischen französischen Zutaten und südostasiatischen Einflüssen, wie zum Beispiel gebratene Jakobsmuscheln mit Spinat, Knochenmark und geräuchertem Essig oder roher Tintenfisch mit Chilis und Sichuan-Pfefferkörnern. Die Desserts - und der Käse - sind eher traditionell und köstlich französisch. Das neuere Double Dragon ist ein entspannter, familienfreundlicher Ort mit Kellner:innen in T-Shirts und einer lebhaften (aber nicht zu lauten) Hip-Hop-Kulisse. Auf der erschwinglichen Speisekarte mit (meist biologischem) Comfort Food findet jeder etwas, das ihm oder ihr schmeckt. Das süß-scharfe koreanische Hühnchen und die frittierten Comte-Bao-Brötchen sind eine weitere spannende Mischung aus Frankreich und Ostasien. Buffet Flaschen vor einer verspiegelten Bar, rustikale Holztische mit karierten Tüchern - das klassische französische Bistro, oder? Oder eigentlich doch nicht. Buffet's kleines, gewagtes Menü mit Tellern zum Teilen leiht sich Aromen und Präsentationsstile aus der ganzen Welt - vom Fernen Osten bis zum Nahen Osten. Probiere die Süßkartoffel, die mit zerbröseltem Feta, Pilzchips und Frühlingszwiebeln getoppt ist. Die Makrele wird mit Shiso (einem japanischen Kraut), Schnittlauchcreme und geriebenem Daikon (einem japanischen Rettich) serviert - ebenfalls deliziös! Salon de Thé de la Grande Mosquée de Paris Als verstecktes Juwel im 5. Arrondissement ist diese grüne, geflieste Oase im Innenhof der Großen Moschee der perfekte Ort, um zu Mittag zu essen und einen sonnigen Nachmittag zu verbringen. Oder besuche es zum Abendessen nach einem Tag Kultur im National Museum of Natural History, das sich auf der anderen Straßenseite befindet. Vögel zwitschern und freundliche Kellner:innen servieren dir Couscous und Tajines, dazu Minztee und süße Baklava. Entdecke die besten Restaurants in Paris und spare beim Eintritt zu Paris Attraktionen Wir hoffen, dir einen Eindruck von den besten Restaurants in Paris vermittelt zu haben. Und zum Glück gibt es mit dem All-Inclusive Pass und dem Explorer-Pass von Go City immer neue Orte und Top Sehenswürdigkeiten in Paris zu entdecken, wie etwa das Louvre Museum, eine Hop-On-Hop-Off-Bus-Tour durch Paris, eine Montmartre und Sacre Coeur Walking Tour und vieles mehr. Und das ganze zu einem günstigeren Eintritt im Gegensatz zum Kauf von Einzeltickets vor Ort! Worauf wartest du noch?  Entdecke hier alle in den Pässen enthaltenen Paris Attraktionen
Henrike Thiele
Henrike Thiele
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Paris im Oktober

Der Herbst in der französischen Hauptstadt ist zwar eher kühl, doch Paris ist im Herbst trotzdem einen Besuch wert. Die heißen Tage des Hochsommers liegen dann zwar schon etwas hinter uns, doch im Oktober sind die Straßen von Paris in ein buntes Blättermeer getaucht, was der Stadt einen ganz neuen Touch verleiht. Vielleicht erlebst Du sogar noch einen „zweiten Sommer“, wenn die Temperaturen für ein paar Tage noch einmal ansteigen. Die Temperaturen liegen im Oktober in Paris zwischen 10 und 17 Grad. Im Oktober geht die Hochsaison langsam in die Nebensaison über. Da dann die französischen Herbstferien sind, hat Paris im Oktober viele einmalige Events zu bieten, die Du nicht verpassen solltest. Du fragst Dich, was Du im Oktober alles in Paris unternehmen kannst? Dann lies weiter! Oktober in Paris – die Parks in bunten Herbstfarben Einen Regenschirm solltest Du in Paris zu jeder Jahreszeit dabeihaben. Das heißt jedoch nicht, dass das Wetter in Paris im Oktober die ganze Zeit regnerisch ist – in diesem Monat kann es in Paris auch nochmal sehr warm werden. Perfekte Voraussetzungen für einen Herbstspaziergang in einem der vielen Parks von Paris! Im Oktober gibt es dort besonders viel zu sehen und zu tun. Spaziere durch das raschelnde Laub, beobachte niedliche Eichhörnchen und bewundere die schönen Gelb-, Orange- und Rottöne der Bäume, die im Laufe des Monats immer intensiver werden. Besonders gut kannst Du das im botanische Garten Aboretum de Paris tun, der sich im Bois de Vincennes am östlichen Rand der Stadt befindet. Hier findest Du sage und schreibe 2.000 verschiedene Bäume aus Frankreich und Kontinentaleuropa. Im nördlichen Teil des Bois de Vincennes befindet sich auch das Château de Vincennes, das auf jeden Fall einen Besuch wert ist, wenn Du im Oktober in Paris bist. Teile davon wurden bereits im Jahr 1150 erbaut. Der imposante 52 Meter hohe Turm ist das höchste mittelalterliche Bauwerk in ganz Europa und gilt als Schauplatz zahlreicher wichtiger Momente in der französischen Geschichte. Unser Sightseeing Geheimtipp Spare Zeit und Geld bei deinem nächsten Städtetrip, mit einem Sightseeing-Pass von Go City. Erlebe mit dem digitalen Pass Top-Attraktionen zu einem unschlagbaren Preis. Was macht den digitalen Sightseeing-Pass so einzigartig? Unschlagbare Rabatte: Mit uns sparst du, je mehr du erlebst Wir kennen uns aus: Unsere Expert:innen finden die besten Attraktionen, Touren und Aktivitäten Einfach und praktisch: Pass kaufen, kostenlose App nutzen, Top-Attraktionen erleben Paris im Herbst: Kunst und Kultur Wenn Du Dich nicht so sehr für Geschichte interessierst, sondern es lieber etwas moderner magst, haben wir natürlich auch einige Tipps für Dich. Neben zahlreichen international bekannten Museen wie dem Louvre und dem Picassomuseum, die das ganze Jahr über geöffnet sind, kannst Du in Paris im Herbst die International Contemporary Art Fair besuchen. Sie findet im Grand Palais auf dem Champ de Mars statt, ganz in der Nähe des Eiffelturms. Dort werden moderne und zeitgenössische Werke aus etwa 200 verschiedenen Kunstgalerien ausgestellt. Außerdem kannst Du Dir interessante Vorträge anhören und faszinierende Filmvorführungen ansehen. Ein weiteres tolles Event für Kunstliebhaber:innen, das in Paris im Herbst stattfindet, ist die Museumsnacht Nuit Blanche. Hier hast Du nicht nur die einmalige Chance, die Pariser Museen nach Einbruch der Dunkelheit kostenlos zu besuchen, sondern kannst Dir auch faszinierende Performances und Installationen ansehen. Konzerte von bekannten Musiker:innen sorgen zudem für eine ausgelassene Festival-Stimmung. Die Nuit Blanche findet jedes Jahr am ersten Samstag im Oktober statt. Entdecke die kulinarische Palette von Paris im Oktober Ein grauer Pariser Herbstmorgen bietet die optimale Ausrede für einen gemütlichen, langsamen Start in den Tag. Da Paris die Hauptstadt feinster Backwaren ist, empfehlen wir Dir ein ausgiebiges Frühstück im Café Louise, einem beliebten Treffpunkt für Kreative im wohlhabenden Viertel Saint-Germain-des-Prés. Danach hast Du die perfekte Grundlage geschaffen für eine Französische Weinverkostung in Les Caves du Louvre. Du musst kein:e Weinkenner:in sein, um bei dieser geführten Tour durch die historischen Weinkeller des Louvre (die früher Teil des französischen Palastes waren) auf Deine Kosten zu kommen. Wusstest Du, dass es mitten in Paris einen Weinberg gibt? Nämlich den Vigne du Clos Montmartre, der sich im gleichnamigen Viertel befindet. Im Oktober, zur Erntezeit, geht es hier besonders hoch her. Denn dann findet die Fête des Vendanges statt, die fast schon einem Nationalfeiertag gleicht: Hier kannst Du Straßenkünstler:innen bewundern, Live-Musik genießen und mehr als 40 Lokale besuchen, die zum Essen und Trinken einladen. Wenn Du vorhast, im Oktober nach Paris zu reisen, dann sollte dieses Event auf jeden Fall auf Deiner To-do-Liste stehen! Paris im Herbst – Halloween lässt grüßen Auch wenn Halloween in Frankreich nicht so gebührend gefeiert wird wie in den USA, ist dieser Feiertag dort in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Wenn Du Dich gerne gruselst und im Oktober einen Städtetrip nach Paris planst, dann haben wir hier ein paar Tipps für Dich. Zum Beispiel den Astérix Park, der sich im Oktober in ein wahres Gruselparadies verwandelt, mit speziellen Halloween-Shows und Spukhäusern, die Dir die Haare zu Berge stehen lassen. Und wenn das noch nicht genug war, kannst Du Dir danach im Kino Le Grand Rex klassische Horrorfilme ansehen. Wenn Du mit Kindern unterwegs bist, dann könnt Ihr dem Pariser Zoo oder dem Jardin des Plantes einen Besuch abstatten, wo Euch Geschichten über schaurige Fabelwesen das Gruseln lehren. Anschließend könnt Ihr im Gourmet-Schokoladenmuseum Choco-Story Eure eigenen Halloween-Süßigkeiten herstellen. Du hast immer noch nicht genug von Halloween? Wie wäre es mit einem Besuch des Manoir Halloween Festival in der Grande Halle de la Villette? Hier gibt es auf 4.000 Quadratmetern eine Gruselshow, wie Du sie wahrscheinlich noch nie erlebt hast. Na, traust Du Dich? Paris im Oktober - Events und Festivals Wenn Halloween nicht so Dein Ding ist, dann ist das Event Jazz sur Seine, das vom Paris Jazz Club organisiert wird, vielleicht eher etwas für Dich. Das Festival wird zwar erst seit zehn Jahren abgehalten, ist aber aus dem kulturellen Leben von Paris nicht mehr wegzudenken. Hier finden etwa 200 Konzerte statt, bei denen rund 500 Künstler:innen aus aller Welt an über 25 verschiedenen Veranstaltungsorten Ihr Können präsentieren – nicht nur für Jazz-Fans ein äußerst hörenswertes Ereignis. Wenn Du Dich mehr für Autos interessierst, dann empfehlen wir Dir einen Besuch der Paris Motor Show, die 1898 zum ersten Mal veranstaltet wurde, nur 13 Jahre nachdem Carl Benz sein gasbetriebenes Fahrzeug patentiert hatte. Sie findet alle zwei Jahre im Oktober statt und ist mit mehr als einer Million Besuchenden eine der wichtigsten Automobilausstellungen der Welt. Hier präsentieren große Hersteller neue Serienfahrzeuge und Modellneuheiten. Erhalte vergünstigte Eintrittspreise zu Pariser Top-Attraktionen im Oktober Jetzt hast Du eine Ahnung, was Paris im Oktober alles zu bieten hat. Wenn Du es schon nicht mehr abwarten kannst und jetzt Deine Reise planen willst, dann solltest Du unseren All-inclusive Pass oder Explorer Pass gleich mitbuchen! Denn mit Go City erhältst Du vergünstigte Eintrittspreise in viele der Top-Attraktionen von Paris. Folge uns auf Instagram und Facebook für weitere großartige Tipps und teile Deine Urlaubsfotos mit uns!
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