Verkehrsmittel in Paris

Paris ist eine Stadt voller Charme und Geschichte, und die Fortbewegung ist einfacher, als du denkst! In diesem Artikel zeigen wir dir die verschiedenen Verkehrsmittel, die dir helfen, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu erreichen. Außerdem erfährst du, wie du mit einem Sightseeing Pass Zeit und Geld sparen kannst.

Veröffentlicht: 18. Juli 2024
Verkehrsmittel in Paris Metro

Paris mit dem Auto zu erkunden, ist nicht nur überflüssig, sondern auch ziemlich nervenaufreibend. Die Straßen in Paris sind hoffnungslos überfüllt, und die Aussicht, einen der raren Parkplätze zu ergattern, ist gleich Null.

Bei Deinem Besuch in der französischen Hauptstadt lohnt es sich, auf die vielen öffentlichen Verkehrsmittel in Paris umzusteigen. Der Nahverkehr in Paris ist generell sehr günstig, effizient, zuverlässig und sicher. Und schon ist die Frage nach der Fortbewegung in Paris kein Thema mehr.

Unser Guide informiert Dich darüber, wie Du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Paris wie Metro, Bus, Zug, Straßenbahn und zu Fuß bequem die Stadt entdecken kannst.

Die Metro ist das bekannteste Verkehrsmittel in Paris

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Die „Métro Paris“ ist das beste Fortbewegungsmittel in Paris, vor allem dann, wenn Du kein oder nur wenig Französisch sprichst. Die Metro-Linien tragen keinen Namen, sie sind stattdessen nummeriert. Mit Ausnahme der Linien 3bis und 7bis, bei denen es sich um Unterlinien der 3 und 7 handelt.

Das Pariser Metronetz ist übersichtlich auf einer Karte dargestellt. Die einzelnen Linien sind farbig gekennzeichnet. In den Zügen wird die Fahrtrichtung durch einen entsprechenden Hinweis auf den Endbahnhof der Linie angezeigt.

Die Pariser Metro hat eines der dichtesten U-Bahnnetze weltweit. Egal, ob Du rive gauche, also linksseitig der Seine, unterwegs bist oder gerade den Montmartre zu Fuß erklimmst, die nächste Metrostation ist nicht weit. Nicht nur die Mehrzahl der Pariser:innen nutzt die zur Fortbewegung in Paris, sondern auch zahlreiche Tourist:innen. Die Pariser Metro ist eines der am häufigsten genutzten öffentlichen Verkehrsmittel weltweit. Es werden täglich über vier Millionen Fahrten registriert.

Wenn Du als Gast in Paris unterwegs bist, empfehlen wir Dir, die Metro zur Rushhour am besten zu meiden. Montags bis freitags sind zu den Stoßzeiten zwischen 8:30 Uhr – 9:30 Uhr und 17:30 Uhr – 18:30 Uhr die Berufspendler:innen unterwegs und die Metro ist völlig überfüllt. Genieße stattdessen morgens erst einmal Dein Frühstück mit einem Café au lait und einem leckeren Croissant dabei, bevor Du Dich später mit der Metro auf den Weg machst. Für Deinen Rückweg ins Hotel kannst Du Dir Zeit lassen. Die Metro fährt bis nachts um 1:00 Uhr.

Die Tickets für den Pariser Nahverkehr sind an Schaltern erhältlich oder können auch an Fahrkartenautomaten gekauft werden. Für den Zugang zu den Bahnsteigen sind Tickets erforderlich. Beim Verlassen der Metro gibt es keine Passierschranken, aber wir empfehlen Dir, Dein Pariser Nahverkehr-Ticket aufzubewahren, nur für den Fall, dass Du kontrolliert werden solltest.

Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist aufgrund fehlender Aufzüge zu den Untergrundstationen die Fahrt mit der Metro nur bedingt geeignet. Ein alternatives Verkehrsmittel in Paris sind der RER und die Busse. Die Fahrzeuge und die Haltestationen sind barrierefrei eingerichtet. Mehr Informationen dazu gibt es an entsprechenden Infostellen.

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Mit dem Bus als Verkehrsmittel durch Paris

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Auch die Pariser Busse sind ein Verkehrsmittel der ersten Wahl, allerdings nur, wenn Du beim Kauf Deines Pariser Nahverkehr-Tickets dem Busfahrer oder der Busfahrerin das Kleingeld passend in die Hand drücken kannst. Moderne Bushaltestellen sind auch in Paris mit elektronischen Displays ausgestattet. So weißt Du immer genau, wann der nächste Bus kommt. Des Weiteren findest Du dort zur besseren Orientierung auch einen Buslinienplan.

Die Busse fahren allerdings nicht so lange wie die Metro. Die meisten Linien verkehren montags bis samstags von 7:30 Uhr bis 20:30 Uhr. Einige fahren bis Mitternacht. Immer mehr Linien fahren mittlerweile auch an Sonn- und Feiertagen.

Sie halten nicht automatisch an jeder Haltestelle. Du musst Dich am Bus-Stopp schon bemerkbar machen, wenn der Bus halten soll.

Normalerweise steigst Du vorne ein und in der Mitte aus, bei Gelenkbussen hast Du die freie Wahl. Möglicherweise musst Du den Türöffner drücken.

Beim Einsteigen musst Du Dein Ticket an den kleinen gelben Kästen entwerten. Das solltest Du nicht vergessen! Denn wenn Du bei einer Kontrolle ohne (entwerteten) Fahrschein erwischt wirst, musst Du mit einem saftigen Bußgeld rechnen – auch als Tourist:in.

Zu umständlich? Dann sind für Dich die Hop-on Hop-off Sightseeing-Busse vielleicht das bessere Verkehrsmittel in Paris. Mit ihnen kannst Du Sehenswürdigkeiten wie die berühmte Kathedrale Notre-Dame de Paris und den Louvre nach Herzenslust erkunden.

Nahverkehr in Paris – Zug und Straßenbahn

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Der RER ist ein Netzwerk für den öffentlichen Schienenverkehr, der die Außenbezirke von Paris anfährt. Für Tourist:innen, die sich in Paris fortbewegen möchten, sind sie nur bedingt interessant. Möchtest Du jedoch Attraktionen außerhalb von Paris besichtigen, ist der RER das Verkehrsmittel der Wahl. Die Züge fahren von den Fernbahnhöfen ab. Im Unterschied zu den Metrolinien sind die Linien mit Buchstaben gekennzeichnet.

Zu den interessanten Linien gehört die Linie A, mit der Du zum Beispiel zum Disneyland Paris im Osten fahren kannst. Im Westen führt sie von der Gemeinde Poissey zum Grande Arche im Stadtteil La Défense und dem Gare de Lyon. Wenn Du das Schloss von Versailles besichtigen möchtest, dann bringt Dich die Linie C von Paris zum Bahnhof Versailles Rive Gauche, der nur 500 Meter von dem Schloss entfernt liegt. Mit dem RER kommst Du auch zu den Pariser Flughäfen Charles de Gaulle und Orly.

Und über die Eisenbahn kommen wir nun zur Kunst: Das Musée d’Orsay – ursprünglich ein Bahnhof, der Gare d‘Orsay – ist heute ein Kunstmuseum, das in den späten 1980er Jahren umgebaut wurde und mit zu den Top-Attraktionen von Paris gehört.

Auch die Pariser Straßenbahn verbindet verschiedene Destinations in und um Paris. Die Linien mit dem Buchstaben „T“ fahren vor allem in das Pariser Umland, das nicht an das Netz der Pariser Metro angeschlossen ist.

Für den Pariser Nahverkehr Tickets kaufen

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Das einheitliche Ticketsystem für den öffentlichen Nahverkehr in Paris gilt sowohl für die Metro, die Busse und die RER-Nahverkehrszüge. Mit einer einzelnen Fahrkarte für etwa 2 € kannst Du Dich sehr günstig mit den Verkehrsmitteln in Paris fortbewegen.

10-er-Tickets (Carnet) sind sogar noch günstiger. Dann gibt es noch den aufladbaren Navigo-Découverte-Pass, mit dem auch Tourist:innen nach einmaliger Anmeldung mit Passfoto je nach vereinbartem Tages-, Wochen- oder Monatstarif uneingeschränkt alle öffentlichen Verkehrsmittel in Paris nutzen können.

Noch einfacher geht es mit dem Touristenticket Paris Visite. Auch mit diesem digitalen Pass extra für Tourist:innen kannst Du – je nach Ticketauswahl – unbegrenzt in Paris oder im Pariser Großraum (Paris plus Île de France) mit dem Nahverkehr unterwegs sein.

Die zweite Option ist für alle wichtig, die zu den Flughäfen oder zum Schloss Versailles fahren wollen. Das Touristenticket Paris Visite kann für einen, zwei, drei oder fünf Tage erworben werden.

Taxis und Mitfahr-Apps – Alternativen zum Nahverkehr in Paris

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Im Vergleich zu den öffentlichen Verkehrsmitteln sind Taxis in Paris natürlich wesentlich teurer, doch in gewissen Situationen greift man gerne auf sie zurück. Ein Taxi bringt Dich Tag und Nacht wie gewünscht zu Deinem Ziel – besonders praktisch natürlich, wenn Dein Flieger früh morgens geht.

Dein Taxi kannst Du einfach am Straßenrand anhalten oder Du gehst zu einem der 500 offiziellen Pariser Taxistände. Freie Taxis erkennst Du an dem grünen Licht auf dem Dach. Sie dürfen allerdings im Umkreis von 50 Metern um einen Taxistand keine Fahrgäste aufnehmen.

Wenn Du Dir in Paris ein Taxi rufen willst, solltest Du Dir das gut überlegen. Wenn Du nicht gerade fließend Französisch sprichst, ist nicht nur die Verständigung mit den Fahrer:innen schwierig, sondern auch der Fahrpreis hat seine Tücken – seine Berechnung beginnt nämlich schon dann, wenn sich das Taxi auf den Weg zu Deinem Abholort macht.

Auch durch den starken Verkehr in Paris wird Deine Geduld bei der Fahrt mit dem Taxi auf die Probe gestellt. Die Fahrpreise werden zwar pro gefahrenen Kilometer berechnet, zuzüglich einer Anfangsgebühr, die einer Strecke von etwa zwei Kilometern entspricht. Doch Deine kostbare Zeit im Stau zu verbringen, ist bestimmt nicht das, was Du Dir unter Urlaub vorstellst.

Die Bezahlung erfolgt meistens in bar, nicht alle Fahrzeuge akzeptieren Kartenzahlung. 10 % Trinkgeld sind üblich.

Eine andere Möglichkeit sind Fahrten mit Uber. Das erfolgreich Mitfahrmodell aus den USA findet in Paris zwar immer mehr Resonanz, doch die Ersparnis im Vergleich zu den Pariser Taxis ist nur minimal. Solltest Du jedoch kein freies Taxi finden, ist Uber eine gute Alternative.

Ohne öffentliche Verkehrsmittel in Paris unterwegs

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Wenn Du ab und zu auf die Nutzung des Nahverkehrs in Paris verzichten möchtest, kannst Du Paris prima zu Fuß erkunden. Paris ist für Fußgänger:innen gerade tagsüber sehr sicher. Selbst ein wenig vorsichtig zu sein, das versteht sich von selbst.

Eine andere gesunde Art der Fortbewegung in Paris ist das Fahrrad. Vélib’ Métropole ist ein öffentliches Fahrradverleihsystem, das in Paris überall Fahrräder zur Verfügung stellt, die Du für eine günstige Gebühr leihen kannst. Mit dem Rad durch Paris eröffnet ganz neue Horizonte!

Auch eine Sightseeing-Bootstour auf der Seine bietet eine ganz neue Sicht auf die Stadt.

Günstige Eintrittspreise mit Go City

Da Du jetzt weißt, wie Du Dich in Paris am besten fortbewegst, stehen wahrscheinlich die ersten Sehenswürdigkeiten auf dem Plan. Nicht nur der Nahverkehr in Paris ist so günstig, sondern mit Go City kannst Du auch bei den Eintrittspreisen zu den Pariser Sehenswürdigkeiten kräftig sparen. Unser All-inclusive und Explorer Pass gewähren Dir Eintritt zu vielen Top-Sehenswürdigkeiten in Paris – und das zu einem deutlich günstigeren Preis als üblich.

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Reiseexperte von Go City

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Der Louvre in Paris
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Die besten Kunstgalerien in Paris

Als Geburtsort des Impressionismus ist Paris ein wahres Paradies für Kunstschaffende und Kunstliebhaber. Es ist eine Stadt, die über die Jahrhunderte hinweg eine unverhältnismäßig große Anzahl bekannter Namen inspiriert und hervorgebracht hat – man denke nur an Matisse, Modigliani, Manet und Toulouse-Lautrec. Es ist daher nicht überraschend, dass Sie in Paris einige der weltweit besten Galerien und Museen sowie das wohl bekannteste (und mit Sicherheit am häufigsten besuchte) Gemälde des Planeten finden. Lesen Sie weiter und lassen Sie sich von unserer Auswahl der besten Kunstgalerien in Paris inspirieren. Die großen Klassiker Das Louvre-MuseumNatürlich wäre kein Besuch in Paris vollständig, ohne die ikonische Glaspyramide des the Louvre zu durchqueren und sein mehrstöckiges Labyrinth aus Galerien, Korridoren, Treppen und Rolltreppen zu betreten. Mit fast 40.000 ausgestellten Kunstwerken, die Malerei, Bildhauerei, Antiquitäten und vieles mehr umfassen, ist der Louvre das meistbesuchte Museum der Welt und beherbergt viele der bedeutendsten und berühmtesten Kunstschätze des Planeten. Kommen Sie wegen der Mona Lisa und der Venus von Milo und bleiben Sie wegen der antiken Großen Sphinx von Tanis, der französischen Kronjuwelen sowie der dekadenten Gebäckstücke und Köstlichkeiten, die im Café Richelieu Angelina des Museums serviert werden. Dort ist der Mont Blanc – eine prächtige Kreation aus Baiser, Schlagsahne und Schokoladenraspeln – fast schon selbst ein Kunstwerk. Musée d’Orsay Kompakter, übersichtlicher und deutlich weniger überlaufen als der Louvre, bietet die Sammlung des the Musée d’Orsay mit Kunst aus dem 19. und 20. Jahrhundert eine beeindruckende Vielfalt. Hier, im ehemaligen Bahnhof Gare d’Orsay, können Sie erstklassige Werke besichtigen, darunter Van Goghs faszinierende Sternennacht über der Rhone und sein Selbstbildnis – vielleicht das großartigste Selfie von allen. Der französische Impressionismus und Post-Impressionismus sind hier besonders gut vertreten, mit einer großen Vielfalt an von Moulin Rouge inspirierten Werken von Toulouse-Lautrec und vielen Meisterwerken von Monet, darunter eines aus seiner Seerosen-Serie. Verpassen Sie nicht die ursprüngliche Bahnhofsuhr, die in der beeindruckenden Haupthalle hängt, und besuchen Sie das Café Campana im fünften Stock neben der Galerie der Impressionisten. Dort bietet ein riesiges Fenster in Form eines Zifferblatts einen zauberhaften Ausblick über die Seine auf den Louvre und die Basilika Sacré-Cœur. Musée de MontmartreDie kopfsteingepflasterten Gassen von Montmartre, die Bohème-Atmosphäre und die beeindruckende Aussicht über Paris haben im Laufe der Jahre viele Künstler angezogen, darunter – tief durchatmen – Renoir, Manet, Toulouse-Lautrec, Van Gogh, Picasso, Miró und Modigliani, von denen viele hier im Musée de Montmartre vertreten sind. Das the Musée de Montmartre ist in einem der ältesten Gebäude des Viertels untergebracht und war einst ein Herrenhaus mit Künstlerateliers, die von Größen wie Renoir, Charles Camoin und Suzanne Valadon genutzt wurden. Die friedlichen umliegenden Gärten sind zum Gedenken an Renoir benannt, der hier in den 1870er-Jahren lebte und einige seiner bedeutendsten Meisterwerke malte, darunter das Bal du moulin de la Galette und Jardin de la rue Cortot, die genau diesen Garten darstellen. Die besten Pariser Museen für Kinder Centre PompidouParis bietet eine Vielzahl an fantastischen Museen, die Kinder begeistern werden. Viele davon, darunter Top-Attraktionen wie der Louvre und das Musée d’Orsay, bieten freien Eintritt für Personen unter 18 Jahren. Das The huge Centre Pompidou verfügt über eine gesamte Etage, die Kindern im Alter von 2 bis 16 Jahren gewidmet ist und informative Touren, Ausstellungen, Mitmach-Workshops und jede Menge interaktiven Spaß bietet. Besser noch: Workshops für Kinder ab neun Jahren erfordern keine elterliche Aufsicht. So haben Sie Zeit, das Nationalmuseum für Moderne Kunst im Zentrum zu erkunden, dessen Sammlung Werke von Picasso, Pollock, Warhol und vielen anderen umfasst und das in Bezug auf Vielfalt, Umfang und Qualität nur vom MoMA in New York City übertroffen wird. Musée du Quai Branly Kinder werden das außergewöhnliche Äußere des the Musée du Quai Branly lieben: eine hoch aufragende grüne Pflanzenwand, die wie ein riesiger, auf die Seite gekippter Garten aussieht. Im Inneren gibt es für wissbegierige junge Köpfe in der umfangreichen Sammlung indigener Kunst aus aller Welt viel zu entdecken. Zu den Highlights, die sicherlich für Unterhaltung sorgen, gehören eindrucksvolle Zeremonialmasken aus Indien und Afrika, Aborigine-Rindenmalereien, ein farbenfroh mit Mosaiken verzierter VW Käfer aus Mexiko und ein massiver Moai-Kopf von der Osterinsel. Kinder können hier auch ihre uncoolen Eltern abschütteln und in unterhaltsamen Kunst-Workshops für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren alleine durchstarten. Museen einzelner Künstler Musée RodinEr gilt als der wohl bedeutendste Bildhauer Frankreichs. Das Auguste Rodin is celebrated here in a fine collection umfasst zudem einige Gemälde anderer französischer Koryphäen wie Renoir und Monet. Der unbestrittene Star der Ausstellung ist jedoch der ruhige, fast drei Hektar große Skulpturengarten. Hier finden sich viele von Rodins beliebtesten Werken – darunter Der Denker, Das Monument der Bürger von Calais und Das Höllentor – inmitten von perfekt geschnittenen Buchsbaumhecken und Zierbecken. Musée Picasso-ParisDas This collection of over 5,000 works by the father of Cubism gehört zu den besten der Welt. Seine unkonventionelle und beunruhigende Welt wird hier durch rund 700 Gemälde und surreale Skulpturen sowie Tausende von Zeichnungen, Notizbüchern, Fotos, Gravuren und anderen Erinnerungsstücken repräsentiert. Erkunden Sie die vier Stockwerke dieses prachtvollen Palastes aus dem 17. Jahrhundert und entdecken Sie Werke wie sein Selbstporträt und La Celestina aus Picassos Blauer Periode sowie spätere Arbeiten aus seiner kubistischen Phase und Darstellungen des Spanischen Bürgerkriegs aus seiner erschütternden Kriegsbilderserie. Musée National Gustave MoreauDas this fascinating museum ist dem Leben und Werk des symbolistischen Malers Gustave Moreau aus dem 19. Jahrhundert gewidmet und war bis zum Tod des Künstlers im Jahr 1898 das Wohnhaus der Familie Moreau. Zu den zahlreichen Highlights gehören eine außergewöhnliche Wendeltreppe und einige recht ausgefallene Kompositionen mit Einhörnern und anderen Fabelwesen, halluzinatorischen Visionen, bizarren Pflanzen und mehr. Gedruckte Führer mit ausführlichen und oft ausschweifenden Kommentaren des Künstlers selbst stehen für Ihren Museumsbesuch zur Verfügung. Sie können sogar sein altes Atelier und die Wohnung im obersten Stockwerk besichtigen. Sparen Sie beim Besuch der besten Kunstgalerien in Paris Sparen Sie beim Eintritt zu den Attraktionen in Paris mit dem Go City. Besuchen Sie @GoCity auf Instagram und Facebook für die neuesten Insider-Tipps und Informationen zu Attraktionen.
Stuart Bak
Stuart Bak
Kinder betrachten einen Stadtplan am Eiffelturm
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Unternehmungen in Paris mit Kindern

Ein effizientes öffentliches Verkehrssystem, ein relativ kompaktes Zentrum und unzählige Parks, Museen sowie familienfreundliche Hotels und Restaurants machen Paris zu einer ausgezeichneten Wahl für eine Städtereise mit Ihren kleinen Abenteurern. Wir haben eine Auswahl unserer beliebtesten Aktivitäten in Paris mit Kindern zusammengestellt – vom Aufstieg auf den Eiffelturm bis hin zu Zaubershows im Untergrund der Stadt. Parkleben Mit über 400 Grünflächen sind Sie in Paris nie weit von einem Park entfernt. Viele liegen in der Nähe wichtiger Sehenswürdigkeiten wie dem Louvre und dem Eiffelturm und bieten ideale Gelegenheiten, Ihren Besichtigungsplan mit besonders kinderfreundlichen Aktivitäten zu ergänzen. Die zentrale Lage des The Jardin du Luxembourg ist bei weitem nicht sein einziger Anreiz. Auf über 22 Hektar können Kinder Ponyreiten, Puppentheater und einen der größten Spielplätze der Stadt genießen. Besonders reizvoll ist der See Grand Bassin vor dem Palais du Luxembourg. Hier können Kinder altmodische Spielzeug-Segelboote aus Holz mieten und sie auf das Wasser hinausschieben. An Sonntagen bereichern die Mitglieder des Luxembourg Nautical Club das Geschehen mit ihrer vielseitigen Auswahl an (leisen) Motorbooten, Segelschiffen und U-Booten. Am Ufer der Seine beherbergt der the Jardin des Plantes die the Ménagerie – einen der ältesten Zoos der Welt. Zu den über 600 Bewohnern gehören unglaublich süße Rote Pandas sowie gefährdete Arten wie Schneeleoparden und riesige Aldabra-Schildkröten. Spazieren Sie über die bewaldeten Wege, um die Tiere in ihren Blockhütten zu entdecken. Sollten die Tiere der Ménagerie bei Ihrem Besuch besonders kamerascheu sein, gibt es immer noch das the Grande Galerie de l’Evolution, ein Naturkundemuseum am Rande des Parks, in dem präparierte Bestien den Platz mit riesigen Dinosaurierfossilien, Meteoriten und Tausenden von Pflanzenarten teilen. Parc des Buttes-Chaumont liegt etwas abseits der ausgetretenen Pfade im 19. Arrondissement, ist aber eine Reise wert. Er ist weniger überlaufen als die Parks im Stadtzentrum und bietet auf über 24 Hektar hügeliges Gelände und Waldgebiete, die ideal für kleine Entdecker sind. Kinder können die Enten im Teich füttern, ein Picknick mit herrlichem Blick auf die Stadt genießen, über die 63 Meter lange, von Eiffel entworfene Hängebrücke laufen und die geheime Grotte mit ihrem magischen (wenn auch künstlichen) Wasserfall entdecken. Höhenflüge in der Natur Kinder lieben es zu klettern, nicht wahr? Gute Neuigkeiten! Paris bietet zahlreiche Möglichkeiten für Höhenflüge in der Natur, die für gute Unterhaltung sorgen. Warum sollten Sie mit dem Aufzug bis ganz nach oben auf den Eiffelturm fahren, wenn es eine a perfectly good set of stairs gibt, die bis in den zweiten Stock führt? Das sind insgesamt 674 Stufen: ein wahr gewordener Traum für tatkräftige Kinder überall. Eltern mit müden Füßen werden erleichtert sein zu erfahren, dass es einen Glasaufzug gibt, der Sie den Rest des Weges hinauf zur Aussichtsplattform auf der dritten Ebene befördert. Und oben angekommen, erwartet Sie eine Bar. Der The Arc de Triomphe ist etwas gnädiger, mit nur 284 Stufen bis zum Gipfel. Hier oben können sich Kinder beim Fotografieren austoben und wohl einige der besten Fotomotive von Paris genießen, darunter der freie Blick über den breiten Boulevard Champs-Élysées bis zum Place de la Concorde. Zudem bieten sich großartige Ausblicke auf den Eiffelturm und die Basilika Sacré-Cœur, die wie eine kleine Dekoration aus Fondant oben auf dem Montmartre thront. Um die Basilika zu erreichen, wählen Sie den einfachen Weg nach oben: Die Standseilbahn von Montmartre bringt Sie in nur 90 Sekunden ganz nach oben, und Ihre Kinder werden es lieben! Oben angekommen, können Sie sich einen wohlverdienten Schokoladen-Crêpe gönnen, sich auf die Stufen setzen, die Straßenkünstler beobachten und die Aussicht bewundern. Kinder können hier auch ein einzigartiges Souvenir erwerben: eine Karikatur von sich selbst, gezeichnet von einem lokalen Porträtkünstler. Empfehlenswert ist auch eine kurze Tour durch die stimmungsvollen Gassen des Montmartre an Bord des the adorable petit train: Kinder lieben es, und für Eltern mit müden Füßen ist es ein absoluter Segen. Museen und Geschäfte Paris verfügt über eine Reihe von speziellen Kindermuseen. Das Musée de la Magie ist eine faszinierende Schatzkammer der Magie und Illusion im Viertel Le Marais. Es befindet sich in den Kellern des ehemaligen Wohnhauses des Marquis de Sade, aber lassen Sie sich davon nicht abschrecken! Kinder werden die skurrilen und wunderbaren Exponate sowie die kostenlose Zaubershow lieben. Der Eintritt beinhaltet auch den Zugang zum benachbarten Musée des Automates mit seiner faszinierenden (und gelegentlich gruseligen) Sammlung von rund 250 antiken Automatenpuppen und Spielzeugen. Das The Cité des Sciences (CSI) ist das größte Wissenschaftsmuseum Europas und zählt ein Planetarium, ein IMAX-Kino und sogar ein U-Boot zu seinen zahlreichen Attraktionen. Hier können Kinder bereits ab einem Alter von vier oder fünf Jahren an unterhaltsamen interaktiven Exponaten und Spielbereichen in sechs Themenzonen teilnehmen. Sie könnten problemlos einen ganzen Tag hier und im umliegenden Parc de la Villette verbringen. Dieser weitläufige Spielplatz bietet Dutzende von Skulpturen und Themengärten zum Erkunden sowie Open-Air-Kinos und Live-Musik in den Sommermonaten. Die krummen, hohen Regale und das an Harry Potter erinnernde Interieur des kultigen English-language bookstore Shakespeare and Company werden kleine Bücherwürmer überall begeistern. Eine riesige und vielseitige Auswahl an Büchern für Kinder, Teenager und junge Erwachsene sorgt dafür, dass hier für jeden etwas dabei ist. Setzen Sie das – hüstel – pädagogische Thema mit einem Ausflug zu Le Bonbon au Palais fort, einem Süßwarengeschäft im Stil eines Klassenzimmers im 5. Arrondissement. Hier finden Sie in Apothekergläsern präsentierte, verlockende französische Süßigkeiten in allen Formen, Größen, Farben und Geschmacksrichtungen. Kinder werden sich hier – nun ja – wie im Schlaraffenland fühlen. Ein Besuch hier ist ein garantierter Erfolg und liefert vielleicht genau den Zuckerschub, den alle brauchen, um ohne einen Wutanfall der Kleinsten zurück zum Hotel zu kommen. Sparen Sie bei Aktivitäten in Paris mit Kindern Sparen Sie beim Eintritt zu Attraktionen in Paris mit Go City. Besuchen Sie @GoCity auf Instagram und Facebook für die neuesten Tipps und Informationen zu Attraktionen.
Stuart Bak
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