Verkehrsmittel in Paris

Paris ist eine Stadt voller Charme und Geschichte, und die Fortbewegung ist einfacher, als du denkst! In diesem Artikel zeigen wir dir die verschiedenen Verkehrsmittel, die dir helfen, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu erreichen. Außerdem erfährst du, wie du mit einem Sightseeing Pass Zeit und Geld sparen kannst.

Veröffentlicht: 18. Juli 2024
Verkehrsmittel in Paris Metro

Paris mit dem Auto zu erkunden, ist nicht nur überflüssig, sondern auch ziemlich nervenaufreibend. Die Straßen in Paris sind hoffnungslos überfüllt, und die Aussicht, einen der raren Parkplätze zu ergattern, ist gleich Null.

Bei Deinem Besuch in der französischen Hauptstadt lohnt es sich, auf die vielen öffentlichen Verkehrsmittel in Paris umzusteigen. Der Nahverkehr in Paris ist generell sehr günstig, effizient, zuverlässig und sicher. Und schon ist die Frage nach der Fortbewegung in Paris kein Thema mehr.

Unser Guide informiert Dich darüber, wie Du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Paris wie Metro, Bus, Zug, Straßenbahn und zu Fuß bequem die Stadt entdecken kannst.

Die Metro ist das bekannteste Verkehrsmittel in Paris

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Die „Métro Paris“ ist das beste Fortbewegungsmittel in Paris, vor allem dann, wenn Du kein oder nur wenig Französisch sprichst. Die Metro-Linien tragen keinen Namen, sie sind stattdessen nummeriert. Mit Ausnahme der Linien 3bis und 7bis, bei denen es sich um Unterlinien der 3 und 7 handelt.

Das Pariser Metronetz ist übersichtlich auf einer Karte dargestellt. Die einzelnen Linien sind farbig gekennzeichnet. In den Zügen wird die Fahrtrichtung durch einen entsprechenden Hinweis auf den Endbahnhof der Linie angezeigt.

Die Pariser Metro hat eines der dichtesten U-Bahnnetze weltweit. Egal, ob Du rive gauche, also linksseitig der Seine, unterwegs bist oder gerade den Montmartre zu Fuß erklimmst, die nächste Metrostation ist nicht weit. Nicht nur die Mehrzahl der Pariser:innen nutzt die zur Fortbewegung in Paris, sondern auch zahlreiche Tourist:innen. Die Pariser Metro ist eines der am häufigsten genutzten öffentlichen Verkehrsmittel weltweit. Es werden täglich über vier Millionen Fahrten registriert.

Wenn Du als Gast in Paris unterwegs bist, empfehlen wir Dir, die Metro zur Rushhour am besten zu meiden. Montags bis freitags sind zu den Stoßzeiten zwischen 8:30 Uhr – 9:30 Uhr und 17:30 Uhr – 18:30 Uhr die Berufspendler:innen unterwegs und die Metro ist völlig überfüllt. Genieße stattdessen morgens erst einmal Dein Frühstück mit einem Café au lait und einem leckeren Croissant dabei, bevor Du Dich später mit der Metro auf den Weg machst. Für Deinen Rückweg ins Hotel kannst Du Dir Zeit lassen. Die Metro fährt bis nachts um 1:00 Uhr.

Die Tickets für den Pariser Nahverkehr sind an Schaltern erhältlich oder können auch an Fahrkartenautomaten gekauft werden. Für den Zugang zu den Bahnsteigen sind Tickets erforderlich. Beim Verlassen der Metro gibt es keine Passierschranken, aber wir empfehlen Dir, Dein Pariser Nahverkehr-Ticket aufzubewahren, nur für den Fall, dass Du kontrolliert werden solltest.

Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist aufgrund fehlender Aufzüge zu den Untergrundstationen die Fahrt mit der Metro nur bedingt geeignet. Ein alternatives Verkehrsmittel in Paris sind der RER und die Busse. Die Fahrzeuge und die Haltestationen sind barrierefrei eingerichtet. Mehr Informationen dazu gibt es an entsprechenden Infostellen.

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Mit dem Bus als Verkehrsmittel durch Paris

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Auch die Pariser Busse sind ein Verkehrsmittel der ersten Wahl, allerdings nur, wenn Du beim Kauf Deines Pariser Nahverkehr-Tickets dem Busfahrer oder der Busfahrerin das Kleingeld passend in die Hand drücken kannst. Moderne Bushaltestellen sind auch in Paris mit elektronischen Displays ausgestattet. So weißt Du immer genau, wann der nächste Bus kommt. Des Weiteren findest Du dort zur besseren Orientierung auch einen Buslinienplan.

Die Busse fahren allerdings nicht so lange wie die Metro. Die meisten Linien verkehren montags bis samstags von 7:30 Uhr bis 20:30 Uhr. Einige fahren bis Mitternacht. Immer mehr Linien fahren mittlerweile auch an Sonn- und Feiertagen.

Sie halten nicht automatisch an jeder Haltestelle. Du musst Dich am Bus-Stopp schon bemerkbar machen, wenn der Bus halten soll.

Normalerweise steigst Du vorne ein und in der Mitte aus, bei Gelenkbussen hast Du die freie Wahl. Möglicherweise musst Du den Türöffner drücken.

Beim Einsteigen musst Du Dein Ticket an den kleinen gelben Kästen entwerten. Das solltest Du nicht vergessen! Denn wenn Du bei einer Kontrolle ohne (entwerteten) Fahrschein erwischt wirst, musst Du mit einem saftigen Bußgeld rechnen – auch als Tourist:in.

Zu umständlich? Dann sind für Dich die Hop-on Hop-off Sightseeing-Busse vielleicht das bessere Verkehrsmittel in Paris. Mit ihnen kannst Du Sehenswürdigkeiten wie die berühmte Kathedrale Notre-Dame de Paris und den Louvre nach Herzenslust erkunden.

Nahverkehr in Paris – Zug und Straßenbahn

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Der RER ist ein Netzwerk für den öffentlichen Schienenverkehr, der die Außenbezirke von Paris anfährt. Für Tourist:innen, die sich in Paris fortbewegen möchten, sind sie nur bedingt interessant. Möchtest Du jedoch Attraktionen außerhalb von Paris besichtigen, ist der RER das Verkehrsmittel der Wahl. Die Züge fahren von den Fernbahnhöfen ab. Im Unterschied zu den Metrolinien sind die Linien mit Buchstaben gekennzeichnet.

Zu den interessanten Linien gehört die Linie A, mit der Du zum Beispiel zum Disneyland Paris im Osten fahren kannst. Im Westen führt sie von der Gemeinde Poissey zum Grande Arche im Stadtteil La Défense und dem Gare de Lyon. Wenn Du das Schloss von Versailles besichtigen möchtest, dann bringt Dich die Linie C von Paris zum Bahnhof Versailles Rive Gauche, der nur 500 Meter von dem Schloss entfernt liegt. Mit dem RER kommst Du auch zu den Pariser Flughäfen Charles de Gaulle und Orly.

Und über die Eisenbahn kommen wir nun zur Kunst: Das Musée d’Orsay – ursprünglich ein Bahnhof, der Gare d‘Orsay – ist heute ein Kunstmuseum, das in den späten 1980er Jahren umgebaut wurde und mit zu den Top-Attraktionen von Paris gehört.

Auch die Pariser Straßenbahn verbindet verschiedene Destinations in und um Paris. Die Linien mit dem Buchstaben „T“ fahren vor allem in das Pariser Umland, das nicht an das Netz der Pariser Metro angeschlossen ist.

Für den Pariser Nahverkehr Tickets kaufen

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Das einheitliche Ticketsystem für den öffentlichen Nahverkehr in Paris gilt sowohl für die Metro, die Busse und die RER-Nahverkehrszüge. Mit einer einzelnen Fahrkarte für etwa 2 € kannst Du Dich sehr günstig mit den Verkehrsmitteln in Paris fortbewegen.

10-er-Tickets (Carnet) sind sogar noch günstiger. Dann gibt es noch den aufladbaren Navigo-Découverte-Pass, mit dem auch Tourist:innen nach einmaliger Anmeldung mit Passfoto je nach vereinbartem Tages-, Wochen- oder Monatstarif uneingeschränkt alle öffentlichen Verkehrsmittel in Paris nutzen können.

Noch einfacher geht es mit dem Touristenticket Paris Visite. Auch mit diesem digitalen Pass extra für Tourist:innen kannst Du – je nach Ticketauswahl – unbegrenzt in Paris oder im Pariser Großraum (Paris plus Île de France) mit dem Nahverkehr unterwegs sein.

Die zweite Option ist für alle wichtig, die zu den Flughäfen oder zum Schloss Versailles fahren wollen. Das Touristenticket Paris Visite kann für einen, zwei, drei oder fünf Tage erworben werden.

Taxis und Mitfahr-Apps – Alternativen zum Nahverkehr in Paris

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Im Vergleich zu den öffentlichen Verkehrsmitteln sind Taxis in Paris natürlich wesentlich teurer, doch in gewissen Situationen greift man gerne auf sie zurück. Ein Taxi bringt Dich Tag und Nacht wie gewünscht zu Deinem Ziel – besonders praktisch natürlich, wenn Dein Flieger früh morgens geht.

Dein Taxi kannst Du einfach am Straßenrand anhalten oder Du gehst zu einem der 500 offiziellen Pariser Taxistände. Freie Taxis erkennst Du an dem grünen Licht auf dem Dach. Sie dürfen allerdings im Umkreis von 50 Metern um einen Taxistand keine Fahrgäste aufnehmen.

Wenn Du Dir in Paris ein Taxi rufen willst, solltest Du Dir das gut überlegen. Wenn Du nicht gerade fließend Französisch sprichst, ist nicht nur die Verständigung mit den Fahrer:innen schwierig, sondern auch der Fahrpreis hat seine Tücken – seine Berechnung beginnt nämlich schon dann, wenn sich das Taxi auf den Weg zu Deinem Abholort macht.

Auch durch den starken Verkehr in Paris wird Deine Geduld bei der Fahrt mit dem Taxi auf die Probe gestellt. Die Fahrpreise werden zwar pro gefahrenen Kilometer berechnet, zuzüglich einer Anfangsgebühr, die einer Strecke von etwa zwei Kilometern entspricht. Doch Deine kostbare Zeit im Stau zu verbringen, ist bestimmt nicht das, was Du Dir unter Urlaub vorstellst.

Die Bezahlung erfolgt meistens in bar, nicht alle Fahrzeuge akzeptieren Kartenzahlung. 10 % Trinkgeld sind üblich.

Eine andere Möglichkeit sind Fahrten mit Uber. Das erfolgreich Mitfahrmodell aus den USA findet in Paris zwar immer mehr Resonanz, doch die Ersparnis im Vergleich zu den Pariser Taxis ist nur minimal. Solltest Du jedoch kein freies Taxi finden, ist Uber eine gute Alternative.

Ohne öffentliche Verkehrsmittel in Paris unterwegs

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Wenn Du ab und zu auf die Nutzung des Nahverkehrs in Paris verzichten möchtest, kannst Du Paris prima zu Fuß erkunden. Paris ist für Fußgänger:innen gerade tagsüber sehr sicher. Selbst ein wenig vorsichtig zu sein, das versteht sich von selbst.

Eine andere gesunde Art der Fortbewegung in Paris ist das Fahrrad. Vélib’ Métropole ist ein öffentliches Fahrradverleihsystem, das in Paris überall Fahrräder zur Verfügung stellt, die Du für eine günstige Gebühr leihen kannst. Mit dem Rad durch Paris eröffnet ganz neue Horizonte!

Auch eine Sightseeing-Bootstour auf der Seine bietet eine ganz neue Sicht auf die Stadt.

Günstige Eintrittspreise mit Go City

Da Du jetzt weißt, wie Du Dich in Paris am besten fortbewegst, stehen wahrscheinlich die ersten Sehenswürdigkeiten auf dem Plan. Nicht nur der Nahverkehr in Paris ist so günstig, sondern mit Go City kannst Du auch bei den Eintrittspreisen zu den Pariser Sehenswürdigkeiten kräftig sparen. Unser All-inclusive und Explorer Pass gewähren Dir Eintritt zu vielen Top-Sehenswürdigkeiten in Paris – und das zu einem deutlich günstigeren Preis als üblich.

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Paris im November | Go City®

Wenn Du einen Aufenthalt in Paris planst, ist ein Besuch im November vielleicht nicht unbedingt Deine erste Wahl. Doch glaub uns, wenn wir dir versichern, dass dieser unterschätzte Monat viel mehr als nur Nebel und Regen zu bieten hat. Es kann zwar sein, dass Du wegen des herbstlichen Wetters mehr Zeit drinnen verbringst, doch mit der riesigen Auswahl an erstklassigen Museen, die Paris zu bieten hat, ist das kein allzu großes Problem. Und da im November die Hauptsaison vorbei ist, sind auch die Besuchszahlen nicht mehr so hoch. So kannst Du ein entspanntes Tête-à-Tête mit der Mona Lisa verbringen oder dir ganz in Ruhe ein Selbstportrait von Van Gogh anschauen. Und weil Du in der Stadt der Liebe das ganze Jahr über tolle Dinge unternehmen kannst, ist Paris auch im November alles andere als langweilig. Mit gleich zwei offizielle Feiertage und eine lange Liste von Veranstaltungen, die größtenteils drinnen stattfinden, wird Dir garantiert nicht langweilig. Und ab der zweiten Monatshälfte erstrahlt die Lichterstadt zudem in wunderschönem Weihnachtsglanz. Paris im November - Ein kultureller Hochgenuss Kunstliebhaber:innen haben allen Grund zur Freude, wenn sie Paris im November besuchen. Schließlich hat die Stadt der Liebe eine so unendlich lange Liste an erstklassigen Museen und Galerien zu bieten, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Ein guter Ausgangspunkt für eine Tour Durch die Pariser Museen ist natürlich der Louvre. Mit ihren 38.000 Ausstellungsstücken könnte man eigentlich gleich mehrere Tage in der zweitgrößten Kunstgalerie der Welt verbringen. Wem das zu viel ist, kann sich stattdessen ans andere Ufer der Seine begeben. Hier befindet sich das Musée d’Orsay, dessen Sammlung Werke aus einer Zeitspanne von 70 Jahren umfasst. Das heißt nicht, dass das Musée d‘Orsay weniger eindrucksvoll als der Louvre ist – schließlich beherbergt es eine der bedeutendsten Sammlungen impressionistischer und post-impressionistischer Kunst der Welt, darunter Werke von berühmten Künstlern wie Renoir, Sisley und Gauguin. Wenn Du Dich für die Schaffensprozesse und Inspiration hinter Pablo Picassos außergewöhnlichem Lebenswerk interessierst, dann ist das National Picasso Museum genau das Richtige für Dich, wenn Du Paris im November besuchst. Es beherbergt eine Vielzahl von Skizzenbüchern, Gemälden und Skulpturen, die ursprünglich Teil von Picassos Privatsammlung waren (der Maler hat selbst über 40 Jahre lang in Paris gelebt) und von seinen Erben gestiftet wurden. Die Sammlung zeigt Werke aus Picassos gesamtem Lebenswerk, von seiner blauen Periode bis hin zu seinen surrealistischen Meisterwerken. Unser Sightseeing Geheimtipp Spare Zeit und Geld bei Deinem nächsten Städtetrip, mit dem Sightseeing-Pass von Go City. Erlebe mit dem digitalen Pass Top-Attraktionen zu einem unschlagbaren Preis. Was macht den digitalen Sightseeing-Pass so einzigartig? Unschlagbare Rabatte: Mit uns sparst Du, je mehr Du erlebst Wir kennen uns aus: Unsere Expert:innen finden die besten Attraktionen, Touren und Aktivitäten Einfach und praktisch: Pass kaufen, kostenlose App nutzen, Top-Attraktionen erleben Paris bei Nacht - ein funkelndes Lichtermeer Der Umstand, dass es in Paris im November früh Dunkel wird, hat auch seine Vorteile. Denn dann zeigt sich die Lichterstadt von ihrer stimmungsvollsten Seite – wenn die Sonne über der französischen Hauptstadt untergeht und die prächtigen Monumente kunstvoll beleuchtet werden. Der Eiffelturm, der Arc de Triomphe und Sacré-Coeur erstrahlen dann in einem eleganten Glanz. Auf einer Hop-On/Hop-Off-Bustour schonst Du Deine Füße, während Du diese weltberühmten Markenzeichen bewunderst und nebenbei noch Interessantes über sie erfährst. Gegen Ende des Monats wird in Paris die Weihnachtsbeleuchtung eingeschaltet. Du kannst sie in rund 150 Straßen bewundern. Am besten fängst Du in den Champs-Élysées an, wo sage und schreibe eine Millionen Glühbirnen die umsäumenden Bäume schmücken. In der Rue Du Faubourg Saint-Honoré und der Avenue Montaigne herrscht ebenfalls weihnachtliche Stimmung – auch wenn Du in den luxuriösen Geschäften eigentlich nicht shoppen willst, lohnt sich ein Besuch. Alternativen zu den berühmten Einkaufsmeilen in Paris Der Shopping-Spaß muss nicht aufhören, nur weil Du die berühmten Einkaufsstraßen verlässt. Vielen Pariser:innen ist gar nicht bewusst, wie viele überdachte Passagen ihre Stadt zu bieten hat. Diese dekorativen Arkaden haben eine fantastische Fülle an unabhängigen Geschäften zu bieten, von Juwelieren bis hin zu Secondhand-Buchläden. Außerdem findest Du dort zahlreiche authentische Cafés und Bistros, wo Du eine chocolat chaud (heiße Schokolade), ein steak frites (Steak mit Pommes frites) oder ein Glas Rotwein genießen kannst. Für Schokoladenfans hat die Stadt der Liebe noch viel mehr zu bieten als chocolat chaud. Im Schokoladenmuseum Choco-Story Paris erfährst Du alles über diese sonderbar aussehende Bohne, die zu den begehrtesten Nutzpflanzen der Welt gehört. Wenn Du Paris im November besuchst, dann ist die fünftägige Schokoladenmesse Salon Du Chocolat vielleicht etwas für Dich. Sie findet am Ende des Monats statt und ist ein absolutes Muss für die Naschkatzen unter euch. Wenn Du Dich eher für französische Weine interessierst, solltest Du den unzähligen caves (Weinkellern) der Stadt unbedingt einen Besuch abstatten. Außerdem kommt jedes Jahr am dritten Donnerstag im November der berühmte Rotwein Beaujolais Nouveau in den Handel. Dann wetteifern Connaisseurs in ganz Paris darum, als Erste sein jugendliches Bouquet zu kosten. Paris im November - Feiertage Der „Tag des Beaujolais“ ist kein nationaler Feiertag – zumindest noch nicht. Allerdings gibt es in Paris im November zwei andere jour fériés, auf die Du Dich freuen kannst. Der erste ist La Toussaint (Allerheiligen) am 1. November. An diesem Tag sind Büros, Geschäfte und Restaurants geschlossen, und viele Familien gedenken ihrer verstorbenen Angehörigen. Besuchende können ihrer berühmten Helden gedenken, wie Oscar Wilde oder Jim Morrison von The Doors. Deren letzte Ruhestätte findest Du auf dem Friedhof Père Lachaise im 20. Arrondissement. Der zweite nationale Feiertag ist am 11. November. An L‘Armistice wird das Ende des Ersten Weltkriegs 1918 gefeiert. An diesem Tag legt der französische Präsident einen Kranz am Grabmal des Unbekannten Soldaten unter dem Triumphbogen nieder. Weitere Informationen zu dieser Zeit findest Du im Musée Clemenceau, dem ehemaligen Wohnsitz von Georges Clemenceau, der während des Ersten Weltkriegs französischer Premierminister war. Dieser bedeutende Staatsmann war unter anderem mit Claude Monet befreundet und unterstützte Alfred Dreyfus während der Dreyfus-Affäre, die Frankreich um die Jahrhundertwende erschütterte. Schon in Weihnachtsstimmung? Abgesehen vom Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung gibt es in Paris im November bereits viele andere weihnachtliche Aktivitäten, die man normalerweise eher mit dem Dezember in Verbindung bringt. Denn dann beginnen große und kleine, preiswerte und luxuriöse Geschäfte damit, um die schönsten Schaufensterauslagen zu wetteifern. Vor allem die großen Kaufhäuser sind dafür bekannt, sich bei der Weihnachtsdekoration besonders ins Zeug zu legen. Zur gleichen Zeit werden auf den öffentlichen Plätzen in Paris zahlreiche kleine Hütten im elsässischen Stil aufgebaut – die Weihnachtsmarktsaison beginnt. Einer der größten Weihnachtsmärkte findet im Jardin des Tuileries statt, mit tollen Fahrgeschäften, Souvenirs und reichlich vin chaud (Glühwein). Im Stadtteil La Défense findest Du neben 350 verschiedenen Marktständen auch eine riesige Eislaufbahn im Freien. Und ab Mitte November verwandelt sich der Grand Palais gegenüber dem Eiffelturm in eine riesige überdachte Eisbahn, auf der Du an manchen Abenden auch in den Genuss von toller Musik und faszinierenden Lichtshows kommst. Weitere Eisbahnen findest Du auf dem Dach des Luxushotels Plaza Athénée und des legendären Kaufhauses Galeries Lafayette auf dem Boulevard Haussmann. Hol das Beste aus Deinem Aufenthalt in Paris im November heraus Großartige Museen, schillernde Nächte, wunderbares Essen und der Beginn der Weihnachtsfestlichkeiten. Was gibt es Schöneres als Paris im November? 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Paris im Juli | Go City®

Paris im Juli – 5 Gründe, im Sommer nach Paris zu reisen Die großen Schulferien beginnen in Paris im Juli. Gefühlt verlassen alle Pariser:innen gleichzeitig die Stadt und fahren in den Süden an die Côte d'Azur, um dort ihren Sommerurlaub zu verbringen. Das heißt, Paris ist wie leergefegt und auf den Straßen ist wenig los. Tourist:innen haben Paris im Juli also für sich – zumindest fast. In Paris ist das Wetter im Juli mit sommerlichen Temperaturen um die 23 °C ausgesprochen angenehm. Außerdem finden in Paris in diesem Monat einige tolle Events des Jahres statt. Es lohnt sich also, Paris im Sommer zu besuchen. Hier kommen 5 weitere gute Gründe für Deinen Trip nach Paris im Juli. Der 14. Juli in Paris – La Fête Nationale In Paris wird am 14. Juli der französische Nationalfeiertag (La Fête Nationale) gefeiert – in Gedenken an den Sturm auf die Bastille, der am 14. Juli 1789 stattfand, der Auftakt zur Französischen Revolution. Von dem Gefängnis selbst ist nur noch wenig übrig, nur ein sternförmiger Umriss auf den Gehwegen der Place de la Bastille erinnert daran. Am französischen Nationalfeiertag ist der Tag jedoch alles andere als vergessen. Das Highlight an diesem Feiertag ist die spektakuläre Militärparade – die größte in ganz Europa. Sie führt vom Arc de Triomphe über die Champs-Élysées bis hin zum Place de la Concorde. In Anwesenheit des französischen Präsidenten und prominenter Gäste – darunter auch der amtierende US-Präsident – endet die Zeremonie mit einer grandiosen Flugshow, dargeboten von der Kunstflugstaffel der Patrouille de France. Wenn Du mehr über die französischen Luftwaffe erfahren möchtest, empfehlen wir Dir einen Besuch im Musée de l'Air et de l'Espace, dem Luft- und Raumfahrtmuseum in Paris. Danach wird beim Eiffelturm weitergefeiert: Anlässlich des Jahrestages der Französischen Revolution steht der Eiffelturm im Rampenlicht und ist Veranstaltungsort für ein großes Konzert. Bei Einbruch der Dunkelheit wird rund um den Turm das größte Pariser Feuerwerk des Jahres gezündet. Wer jetzt in Feierlaune ist, kann direkt zu den zentralen Feuerwachen der 20 Arrondissements (Bezirke) weiterziehen, denn hier finden große Partys statt, auf denen sich jeder amüsieren kann – und das bis weit in die Nacht! Pariser Sommer – Museen bei Nacht Im Rahmen der Europäischen Nacht der Museen, der Nuit des Musées in Paris, bieten viele der beliebten Pariser Museen nach den offiziellen Öffnungszeiten den kostenlosen Zutritt zu ihren Ausstellungen an. Die Besuchenden können so in abendlicher Atmosphäre die Exponate bewundern und an Veranstaltungen und Workshops teilnehmen. Zu den teilnehmenden Museen gehören auch das Picasso-Museum und das Institut Du Monde Arabe, das Institut für arabische Kultur und Geschichte. Du hast dieses Event im Pariser Sommer verpasst? Kein Problem, es gibt noch viele andere Möglichkeiten, die schönsten Sehenswürdigkeiten von Paris nach Einbruch der Dunkelheit zu erkunden. La Nuit aux Invalides beispielsweise ist eine beeindruckende Ton- und Lichtshow. Hier kannst Du auch bei Kerzenlicht zur Grabstätte von Napoleon Bonaparte am Ufer der Seine pilgern. Eine weitere Option sind die Gärten des Schlosses von Versailles. Hier im schönen Pariser Umland kannst Du an einem Samstagabend herrlich spazieren gehen. Zu diesem Anlass speziell beleuchtet, erklingt überall zwischen den Hainen und Springbrunnen Musik. Abgerundet wird der Abend durch ein beeindruckendes Feuerwerk. Unser Sightseeing Geheimtipp Spare Zeit und Geld bei deinem nächsten Städtetrip, mit einem Sightseeing-Pass von Go City. Erlebe mit dem digitalen Pass Top-Attraktionen zu einem unschlagbaren Preis. Was macht den digitalen Sightseeing-Pass so einzigartig? Unschlagbare Rabatte: Mit uns sparst du, je mehr du erlebst. Wir kennen uns aus: Unsere Expert:innen finden die besten Attraktionen, Touren und Aktivitäten vor Ort. Zeig an jeder Attraktion einfach nur Deinen Pass vor. So einfach! Schönstes Pariser Wetter im Juli Bei strahlendem Sonnenschein im Juli und lauen Abenden kannst Du in Paris im Juli wunderbar draußen verweilen. Wie wär's mit einer Flussfahrt auf der Seine mit den Bateaux Parisiens? Es könnte dabei durchaus passieren, dass Du am sandigen Ufer des Flusses zu Deinem Erstaunen Strandurlauber:innen entdeckst. Alle, die im Sommer nicht an die Côte d'Azur fahren, können hier ihre Füße in die künstlich angelegten Strände der Paris Plages graben. Paris Plages ist ein spezielles Event im Sommer, bei dem sich die Pariser:innen in den eigens dafür angelegten Freizeit- und Entspannungsbereiche kostenlos erholen und den Pariser Sommer am Wasser genießen können. Wenn Du in Paris durch die wunderschönen Parks und Grünanlagen bummelst, solltest Du Dir die Fête de Tuileries im Jardin de Tuileries auf keinen Fall entgehen lassen. Der traditionelle Jahrmarkt direkt hinter dem Louvre bietet mit hölzernen Karussells, einer Geisterbahn und einem Spiegelkabinett für Groß und Klein viel Abwechslung und beste Unterhaltung. Im Parc de la Villette gibt es fast den ganzen Sommer über ein Open-Air-Kino. Genau das Richtige für alle Nachtschwärmer:innen, denn die Vorführungen finden erst statt, wenn es dunkel genug ist – das heißt, frühestens ab 22.00 Uhr oder 22.30 Uhr kannst Du Dir hier aktuelle und klassische Kinohits anschauen. Pariser Festivalsommer Der Parc Floral im Bois de Vincennes im östlichen Teil der Stadt ist zwei Monate lang die Location für das Paris Jazz Festival. Das breit gefächerte Line-up zählt viele namhafte Jazzgrößen, darunter Gregory Porter und Sandra Nkaké, die schon in früheren Jahren hier auf der Bühne gestanden haben. Ein weiteres Festival-Highlight ist das genreübergreifende kostenlose Festival Fnac Live, das auf dem Vorplatz des Hôtel de Ville, dem Rathaus von Paris, stattfindet. Das Festival, bei dem auch schon Sting, Shaggy und Ed Sheeran aufgetreten sind, geht über 4 Tage und lockt an den 3 Konzertabenden etwa 100.000 Besucher und Besucherinnen an. Der weniger bekannte Canal de l'Ourcq rund um das Bassin de la Villette hat in Paris im Juli ebenfalls seinen großen Auftritt. Der Kanal lädt nicht nur zu einem Spaziergang in der Sonne ein, sondern ist auch Schauplatz für zahlreiche Veranstaltungen im Juli, von Konzerten bis hin zu urbanen Kunstparcours für die ganze Familie. Paris im Juli – lieber Tour de France oder Shopping? Nach dem großen Spektakel am 14. Juli steht in Paris noch ein weiteres Event an, auf das die ganze Welt schaut – das große Finale der Tour de France auf den Champs-Élysées. Nach einer Streckenleistung von knapp 3.340 Kilometern trudeln die Teams der Tour de France zur finalen Etappe in der Hauptstadt ein. Live vor Ort mitzuerleben, wie die Rennradprofis ihre Runden auf dem Kopfsteinpflaster um den Arc de Triomphe drehen und dabei an einem Champagnerglas nippen, ist schon ein großartiges Erlebnis. Dir ist eher nach Shopping als nach Rennrädern zumute? Auch in diesem Fall hat Paris einiges im Angebot. Im Juli startet in Paris der Sommerschlussverkauf. In ganz Paris bieten die Geschäfte satte Rabatte. Die besten Deals gibt es meistens gegen Ende der Sales-Aktion. Auch wenn in Deinem Reisegepäck kein Platz mehr für weitere Einkaufsschnäppchen ist, lohnt es sich trotzdem, den bekannten Shoppingmeilen wie dem Boulevard Haussmann einen Besuch abzustatten. So imponieren beispielsweise das Kaufhaus Au Printemps und die bekannten Galeries Lafayette nicht nur mit ihrem Warenangebot, sondern auch mit ihrem faszinierenden Interieur im Jugendstil. Schon seit über 100 Jahren ziehen die Häuser Shoppingfans und Reisende in Scharen an. Pariser Sommer – so kannst Du mit Go City sparen Man könnte meinen, es muss ein Lottogewinn her, um Paris im Juli bezahlen zu können. Selbst wenn Du nicht zu den glücklichen Lottogewinner:innen gehörst – auch in der französischen Hauptstadt kannst Du Dein Glück versuchen, und zwar ohne deinen Geldbeutel zu strapazieren. Paris mag zwar als teures Pflaster gelten, aber bei Deinem Trip nach Paris im Juli kannst Du deutlich sparen. Wenn Du Dich mit Go City auf den Weg nach Paris machst, profitierst Du nämlich von ermäßigten Tickets für viele Top-Sehenswürdigkeiten der Stadt. Und das Beste: Du musst die Besichtigungen für Deinen Aufenthalt in Paris im Juli nicht im Voraus planen, sondern kannst ganz entspannt und flexibel alles anschauen, was Du willst – und vor allem wann Du willst.
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