Verkehrsmittel in Paris

Paris ist eine Stadt voller Charme und Geschichte, und die Fortbewegung ist einfacher, als du denkst! In diesem Artikel zeigen wir dir die verschiedenen Verkehrsmittel, die dir helfen, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu erreichen. Außerdem erfährst du, wie du mit einem Sightseeing Pass Zeit und Geld sparen kannst.

Verkehrsmittel in Paris Metro

Paris mit dem Auto zu erkunden, ist nicht nur überflüssig, sondern auch ziemlich nervenaufreibend. Die Straßen in Paris sind hoffnungslos überfüllt, und die Aussicht, einen der raren Parkplätze zu ergattern, ist gleich Null.

Bei Deinem Besuch in der französischen Hauptstadt lohnt es sich, auf die vielen öffentlichen Verkehrsmittel in Paris umzusteigen. Der Nahverkehr in Paris ist generell sehr günstig, effizient, zuverlässig und sicher. Und schon ist die Frage nach der Fortbewegung in Paris kein Thema mehr.

Unser Guide informiert Dich darüber, wie Du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Paris wie Metro, Bus, Zug, Straßenbahn und zu Fuß bequem die Stadt entdecken kannst.

Die Metro ist das bekannteste Verkehrsmittel in Paris

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Die „Métro Paris“ ist das beste Fortbewegungsmittel in Paris, vor allem dann, wenn Du kein oder nur wenig Französisch sprichst. Die Metro-Linien tragen keinen Namen, sie sind stattdessen nummeriert. Mit Ausnahme der Linien 3bis und 7bis, bei denen es sich um Unterlinien der 3 und 7 handelt.

Das Pariser Metronetz ist übersichtlich auf einer Karte dargestellt. Die einzelnen Linien sind farbig gekennzeichnet. In den Zügen wird die Fahrtrichtung durch einen entsprechenden Hinweis auf den Endbahnhof der Linie angezeigt.

Die Pariser Metro hat eines der dichtesten U-Bahnnetze weltweit. Egal, ob Du rive gauche, also linksseitig der Seine, unterwegs bist oder gerade den Montmartre zu Fuß erklimmst, die nächste Metrostation ist nicht weit. Nicht nur die Mehrzahl der Pariser:innen nutzt die zur Fortbewegung in Paris, sondern auch zahlreiche Tourist:innen. Die Pariser Metro ist eines der am häufigsten genutzten öffentlichen Verkehrsmittel weltweit. Es werden täglich über vier Millionen Fahrten registriert.

Wenn Du als Gast in Paris unterwegs bist, empfehlen wir Dir, die Metro zur Rushhour am besten zu meiden. Montags bis freitags sind zu den Stoßzeiten zwischen 8:30 Uhr – 9:30 Uhr und 17:30 Uhr – 18:30 Uhr die Berufspendler:innen unterwegs und die Metro ist völlig überfüllt. Genieße stattdessen morgens erst einmal Dein Frühstück mit einem Café au lait und einem leckeren Croissant dabei, bevor Du Dich später mit der Metro auf den Weg machst. Für Deinen Rückweg ins Hotel kannst Du Dir Zeit lassen. Die Metro fährt bis nachts um 1:00 Uhr.

Die Tickets für den Pariser Nahverkehr sind an Schaltern erhältlich oder können auch an Fahrkartenautomaten gekauft werden. Für den Zugang zu den Bahnsteigen sind Tickets erforderlich. Beim Verlassen der Metro gibt es keine Passierschranken, aber wir empfehlen Dir, Dein Pariser Nahverkehr-Ticket aufzubewahren, nur für den Fall, dass Du kontrolliert werden solltest.

Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist aufgrund fehlender Aufzüge zu den Untergrundstationen die Fahrt mit der Metro nur bedingt geeignet. Ein alternatives Verkehrsmittel in Paris sind der RER und die Busse. Die Fahrzeuge und die Haltestationen sind barrierefrei eingerichtet. Mehr Informationen dazu gibt es an entsprechenden Infostellen.

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Mit dem Bus als Verkehrsmittel durch Paris

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Auch die Pariser Busse sind ein Verkehrsmittel der ersten Wahl, allerdings nur, wenn Du beim Kauf Deines Pariser Nahverkehr-Tickets dem Busfahrer oder der Busfahrerin das Kleingeld passend in die Hand drücken kannst. Moderne Bushaltestellen sind auch in Paris mit elektronischen Displays ausgestattet. So weißt Du immer genau, wann der nächste Bus kommt. Des Weiteren findest Du dort zur besseren Orientierung auch einen Buslinienplan.

Die Busse fahren allerdings nicht so lange wie die Metro. Die meisten Linien verkehren montags bis samstags von 7:30 Uhr bis 20:30 Uhr. Einige fahren bis Mitternacht. Immer mehr Linien fahren mittlerweile auch an Sonn- und Feiertagen.

Sie halten nicht automatisch an jeder Haltestelle. Du musst Dich am Bus-Stopp schon bemerkbar machen, wenn der Bus halten soll.

Normalerweise steigst Du vorne ein und in der Mitte aus, bei Gelenkbussen hast Du die freie Wahl. Möglicherweise musst Du den Türöffner drücken.

Beim Einsteigen musst Du Dein Ticket an den kleinen gelben Kästen entwerten. Das solltest Du nicht vergessen! Denn wenn Du bei einer Kontrolle ohne (entwerteten) Fahrschein erwischt wirst, musst Du mit einem saftigen Bußgeld rechnen – auch als Tourist:in.

Zu umständlich? Dann sind für Dich die Hop-on Hop-off Sightseeing-Busse vielleicht das bessere Verkehrsmittel in Paris. Mit ihnen kannst Du Sehenswürdigkeiten wie die berühmte Kathedrale Notre-Dame de Paris und den Louvre nach Herzenslust erkunden.

Nahverkehr in Paris – Zug und Straßenbahn

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Der RER ist ein Netzwerk für den öffentlichen Schienenverkehr, der die Außenbezirke von Paris anfährt. Für Tourist:innen, die sich in Paris fortbewegen möchten, sind sie nur bedingt interessant. Möchtest Du jedoch Attraktionen außerhalb von Paris besichtigen, ist der RER das Verkehrsmittel der Wahl. Die Züge fahren von den Fernbahnhöfen ab. Im Unterschied zu den Metrolinien sind die Linien mit Buchstaben gekennzeichnet.

Zu den interessanten Linien gehört die Linie A, mit der Du zum Beispiel zum Disneyland Paris im Osten fahren kannst. Im Westen führt sie von der Gemeinde Poissey zum Grande Arche im Stadtteil La Défense und dem Gare de Lyon. Wenn Du das Schloss von Versailles besichtigen möchtest, dann bringt Dich die Linie C von Paris zum Bahnhof Versailles Rive Gauche, der nur 500 Meter von dem Schloss entfernt liegt. Mit dem RER kommst Du auch zu den Pariser Flughäfen Charles de Gaulle und Orly.

Und über die Eisenbahn kommen wir nun zur Kunst: Das Musée d’Orsay – ursprünglich ein Bahnhof, der Gare d‘Orsay – ist heute ein Kunstmuseum, das in den späten 1980er Jahren umgebaut wurde und mit zu den Top-Attraktionen von Paris gehört.

Auch die Pariser Straßenbahn verbindet verschiedene Destinations in und um Paris. Die Linien mit dem Buchstaben „T“ fahren vor allem in das Pariser Umland, das nicht an das Netz der Pariser Metro angeschlossen ist.

Für den Pariser Nahverkehr Tickets kaufen

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Das einheitliche Ticketsystem für den öffentlichen Nahverkehr in Paris gilt sowohl für die Metro, die Busse und die RER-Nahverkehrszüge. Mit einer einzelnen Fahrkarte für etwa 2 € kannst Du Dich sehr günstig mit den Verkehrsmitteln in Paris fortbewegen.

10-er-Tickets (Carnet) sind sogar noch günstiger. Dann gibt es noch den aufladbaren Navigo-Découverte-Pass, mit dem auch Tourist:innen nach einmaliger Anmeldung mit Passfoto je nach vereinbartem Tages-, Wochen- oder Monatstarif uneingeschränkt alle öffentlichen Verkehrsmittel in Paris nutzen können.

Noch einfacher geht es mit dem Touristenticket Paris Visite. Auch mit diesem digitalen Pass extra für Tourist:innen kannst Du – je nach Ticketauswahl – unbegrenzt in Paris oder im Pariser Großraum (Paris plus Île de France) mit dem Nahverkehr unterwegs sein.

Die zweite Option ist für alle wichtig, die zu den Flughäfen oder zum Schloss Versailles fahren wollen. Das Touristenticket Paris Visite kann für einen, zwei, drei oder fünf Tage erworben werden.

Taxis und Mitfahr-Apps – Alternativen zum Nahverkehr in Paris

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Im Vergleich zu den öffentlichen Verkehrsmitteln sind Taxis in Paris natürlich wesentlich teurer, doch in gewissen Situationen greift man gerne auf sie zurück. Ein Taxi bringt Dich Tag und Nacht wie gewünscht zu Deinem Ziel – besonders praktisch natürlich, wenn Dein Flieger früh morgens geht.

Dein Taxi kannst Du einfach am Straßenrand anhalten oder Du gehst zu einem der 500 offiziellen Pariser Taxistände. Freie Taxis erkennst Du an dem grünen Licht auf dem Dach. Sie dürfen allerdings im Umkreis von 50 Metern um einen Taxistand keine Fahrgäste aufnehmen.

Wenn Du Dir in Paris ein Taxi rufen willst, solltest Du Dir das gut überlegen. Wenn Du nicht gerade fließend Französisch sprichst, ist nicht nur die Verständigung mit den Fahrer:innen schwierig, sondern auch der Fahrpreis hat seine Tücken – seine Berechnung beginnt nämlich schon dann, wenn sich das Taxi auf den Weg zu Deinem Abholort macht.

Auch durch den starken Verkehr in Paris wird Deine Geduld bei der Fahrt mit dem Taxi auf die Probe gestellt. Die Fahrpreise werden zwar pro gefahrenen Kilometer berechnet, zuzüglich einer Anfangsgebühr, die einer Strecke von etwa zwei Kilometern entspricht. Doch Deine kostbare Zeit im Stau zu verbringen, ist bestimmt nicht das, was Du Dir unter Urlaub vorstellst.

Die Bezahlung erfolgt meistens in bar, nicht alle Fahrzeuge akzeptieren Kartenzahlung. 10 % Trinkgeld sind üblich.

Eine andere Möglichkeit sind Fahrten mit Uber. Das erfolgreich Mitfahrmodell aus den USA findet in Paris zwar immer mehr Resonanz, doch die Ersparnis im Vergleich zu den Pariser Taxis ist nur minimal. Solltest Du jedoch kein freies Taxi finden, ist Uber eine gute Alternative.

Ohne öffentliche Verkehrsmittel in Paris unterwegs

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Wenn Du ab und zu auf die Nutzung des Nahverkehrs in Paris verzichten möchtest, kannst Du Paris prima zu Fuß erkunden. Paris ist für Fußgänger:innen gerade tagsüber sehr sicher. Selbst ein wenig vorsichtig zu sein, das versteht sich von selbst.

Eine andere gesunde Art der Fortbewegung in Paris ist das Fahrrad. Vélib’ Métropole ist ein öffentliches Fahrradverleihsystem, das in Paris überall Fahrräder zur Verfügung stellt, die Du für eine günstige Gebühr leihen kannst. Mit dem Rad durch Paris eröffnet ganz neue Horizonte!

Auch eine Sightseeing-Bootstour auf der Seine bietet eine ganz neue Sicht auf die Stadt.

Günstige Eintrittspreise mit Go City

Da Du jetzt weißt, wie Du Dich in Paris am besten fortbewegst, stehen wahrscheinlich die ersten Sehenswürdigkeiten auf dem Plan. Nicht nur der Nahverkehr in Paris ist so günstig, sondern mit Go City kannst Du auch bei den Eintrittspreisen zu den Pariser Sehenswürdigkeiten kräftig sparen. Unser All-inclusive und Explorer Pass gewähren Dir Eintritt zu vielen Top-Sehenswürdigkeiten in Paris – und das zu einem deutlich günstigeren Preis als üblich.

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Reiseexperte von Go City

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Blick auf den Eiffelturm mit Magnolienblüte
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Warum lohnt sich ein Besuch in Paris im März?

Im März legt Paris seinen Wintermantel ab, voller Erwartung auf den kommenden Frühling. Cafétische tauchen in immer größerer Zahl unter den Markisen auf den Gehwegen auf, Spaziergänge am Ufer der Seine werden wieder zu einem attraktiven Vorhaben und die Sonne bemüht sich redlich, den Himmel an mindestens der Hälfte des Monats zu erhellen. Das Ergebnis ist neuer Schwung bei vielen Pariserinnen und Parisern, hervorgerufen durch eine Kombination aus besserem Wetter, aufblühenden Pflanzen und einer Vielzahl von einmaligen Veranstaltungen. Wenn Ihnen das alles zusagt und Sie zudem Nebensaisonpreise sowie Paris ohne Menschenmassen genießen möchten, könnte der März der richtige Monat für Sie sein. Hier ist nur ein kleiner Ausblick auf das, was Sie erwartet. Essen zum Dahinschmelzen Für alle, die sich für kulinarische Genüsse interessieren, gibt es kaum eine bessere Jahreszeit als Paris im März. Paris ist als gastronomische Hauptstadt der Welt bekannt und rühmt sich der zweithöchsten Anzahl an Michelin-Sterne-Restaurants weltweit; zu den zusätzlichen Paris attractions im März gehören außerdem der Nationale Tag des Käses und der Tag des Macarons. Ja, diese beiden Grundpfeiler der französischen Kulinarik haben jeweils ihren eigenen speziellen Ehrentag. Die rund 1.600 Käsesorten des Landes werden am 27. März gefeiert. Wenn das Wetter hoffentlich mitspielt, ist dies ein hervorragender Vorwand, um die zahlreichen Lebensmittelmärkte zu erkunden, die in der französischen Hauptstadt verteilt sind. Der historische Marché des Enfants Rouges ist kaum zu schlagen, obwohl die Stände in der Rue Montorgueil für Liebhaber von Käse, Brot und Schokolade wohl noch besser geeignet sind. Nur eine Woche zuvor, am 20. März, ist der Tag des Macarons, der förmlich zu einem Besuch in einer der exklusiven Patisserien einlädt, die die Boulevards der zentralen arrondissements (Bezirke) säumen. Sie haben nicht nur die Möglichkeit, eine Auswahl an klassischen und modernen Geschmacksrichtungen zu probieren, sondern ein Teil Ihrer Ausgaben kommt auch der für dieses Jahr ausgewählten Wohltätigkeitsorganisation zugute. Parks und Gärten Wenn Sie den Duft von frisch gemähtem Rasen dem hefigen Geruch einer microbrewery tasting room vorziehen, gibt es für Sie im März in Paris ebenfalls viel zu unternehmen. Grünflächen sind innerhalb der Pariser Stadtgrenzen, die im Westen um den Bois de Boulogne und im Osten um den Bois de Vincennes führen, leicht zu finden. Beide bieten weitläufige Flächen, um das neue Erwachen des Frühlings zu genießen. Noch weiter außerhalb liegen das Palace of Versailles und seine Gärten. Als Hauptresidenz der französischen Könige bis zur Französischen Revolution sind seine Gärten bis heute für ihre springenden Brunnen und die formale Bepflanzung bekannt. In der Zwischenzeit sind die Innenräume des Schlosses, darunter der berühmte Spiegelsaal, zum Inbegriff für Eleganz, Dekadenz und erhabenen Stil geworden. Näher im Stadtzentrum werden die Blumenbeete auf dem Champ de Mars in den Farben der frühen Frühlingsblüher erstrahlen. Die Kirsch- und Magnolienbäume von Paris sind ein weiterer beliebter Bestandteil von Ende März und Anfang April. Um sie von ihrer schönsten Seite einzufangen, begeben Sie sich auf die Aussichtsplattformen des Eiffel Tower. Wenn Sie können, vermeiden Sie es, in „The Vertical“ zu geraten – ein Rennen, bei dem die Teilnehmer die 1.665 Stufen des Turms bezwingen müssen, um das Ziel zu erreichen. Aktivitäten für Regentage, die nicht enttäuschen werden Obwohl sich das Wetter im März stetig verbessert, gibt es in diesem Monat immer noch reichlich Regen und Wolken. Regenschauer sind keineswegs ungewöhnlich, also halten Sie Ihren Regenschirm griffbereit oder flüchten Sie in eines der spektakulären Museen der französischen Hauptstadt. Das Pompidou Center’s Museum of Modern Art beherbergt die weltweit zweitgrößte Sammlung moderner und zeitgenössischer Werke – genug, um Sie auf Wunsch einen ganzen Nachmittag lang zu fesseln. Alternativ bietet das Musée du Quai Branly eine außergewöhnliche Sammlung kultureller Artefakte aus allen vier Ecken der Welt, darunter ein Monolith von der Osterinsel sowie Schnitzereien aus Südamerika, Afrika und Asien. Um einige der Großen der französischen Geschichte zu entdecken, müssen Sie nur bis zum Panthéon gehen. Diese prächtige einstige Kirche ist die letzte Ruhestätte von 80 Personen, ohne die die Welt ein ganz anderer Ort wäre. Zu den bekanntesten Namen außerhalb Frankreichs gehören Voltaire, Marie Curie und Josephine Baker – die erste schwarze Frau, der eine der höchsten Auszeichnungen Frankreichs zuteilwurde. Besondere Veranstaltungen im März Die Pariser Buchmesse (Livre Paris) in der zweiten Märzhälfte ist weit mehr als nur ein Ort, an dem man die neuesten Bestseller kaufen kann. Es ist eine Veranstaltung, die Leserinnen und Leser, Autoren und Verlage zusammenbringt. Die Messe findet in der Regel im Grand Palais Éphémère statt – am entgegengesetzten Ende des Champ de Mars mit Blick auf den Eiffelturm – und bietet eine Fülle von Live-Workshops und Vorträgen, auf die man sich freuen kann. Wenn Ihre Leidenschaft eher der Leinwand als dem geschriebenen Wort gilt, sollten Sie versuchen, Ihren Besuch in Paris im März mit dem Dokumentarfilmfestival Cinéma du réel abzustimmen. Mit Vorführungen in der Bibliothèque publique d’information im Centre Pompidou sowie in mehreren Partnerkinos präsentiert jede Ausgabe des Festivals dem Pariser Publikum rund 200 bedeutende Filme dieses Genres. Die umliegenden Straßen werden vom Carnaval des femmes eingenommen – dem „Fest der Frauen oder Wäscherinnen“. Erwarten Sie eine verblüffende Vielfalt an Kostümen, von gewöhnlichen Frauen, die als Königinnen vergangener Zeiten verkleidet sind, bis hin zu Männern in Frauenkleidern. Sparen Sie beim Eintritt zu Attraktionen in Paris im März Wenn es ein schöneres Gefühl auf der Welt gibt, als zu wissen, dass man ein Schnäppchen gemacht hat, haben wir es noch nicht erlebt. Entdecken Sie unsere Paris attraction pass mit Go City® und besuchen Sie berühmte Sehenswürdigkeiten, die Sie ohnehin besichtigen wollten, während Sie gleichzeitig erhebliche Einsparungen bei den Eintrittspreisen erzielen. Gleichzeitig wird Ihnen die Budgetplanung für Ihre Reise erleichtert und Sie müssen sich keine Sorgen über Währungsumrechnungen oder internationale Kreditkartengebühren machen. In jeder Hinsicht eine kluge Entscheidung, ganz gleich, wie oft Sie Paris in der Vergangenheit schon besucht haben – es ist eine der besten Möglichkeiten, die Kosten niedrig zu halten. Instagram und Facebook sind hervorragende Möglichkeiten, um über alles rund um Go City® auf dem Laufenden zu bleiben!
Ian Packham
In der Passage Jouffroy präsentieren die Geschäfte ihre Waren.
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Wann sollten Sie Paris besuchen?

Man kann durchaus gute Gründe dafür finden, dass der Sommer die Antwort auf die Frage „Wann sollte ich Paris besuchen“ ist. Schließlich bietet er die beste Aussicht auf schönes Wetter und die längsten Tage. Man kann aber auch sagen, dass das Frühjahr eine hervorragende Zeit für einen Besuch ist, da die Stadt dann in einem Meer aus Blüten versinkt. Und der Herbst, wenn sich das Laub in eine Vielzahl von Orangetönen verwandelt. Und auch der Winter, aufgrund der Weihnachts- und Neujahrsfeierlichkeiten. Lesen Sie unsere saisonale Übersicht, um herauszufinden, wann Sie Paris besuchen sollten – egal, ob Sie schönes Wetter suchen, die wichtigsten Veranstaltungen des Kalenders erleben möchten oder die preisgünstigste Zeit des Jahres entdecken wollen. Sommer Die Sommersaison in Paris entspricht in etwa dem Zeitraum von Juni bis Anfang September. Die Temperaturen sind nicht das Einzige, was in dieser Zeit, die üblicherweise als ideale Reisezeit für Paris beschrieben wird, in die Höhe schnellt. Da dies der offizielle Beginn der Hochsaison ist, steigen auch die Kosten für Hotels und Flüge, die zu den höchsten des Jahres gehören. Positiv zu vermerken ist, dass der Juli T-Shirt-Wetter verspricht, wenn auch mit einem Regenschirm in der Hand – selbst jetzt besteht die Chance auf einen leichten Schauer. Dies hält Hunderttausende von Menschen nicht davon ab, am 14. Juli zu den Feierlichkeiten zum Bastille-Tag auf die Champs-Élysées zu strömen, die von einer großen Militärparade, einem Überflug und einem Feuerwerk hinter dem Eiffelturm geprägt sind. Von da an verlassen die Pariser die Stadt tendenziell für ihren Sommerurlaub an der französischen Küste. Sie müssen die Stadt jedoch nicht verlassen, um das Küstenfeeling zu genießen, denn an den quais (Ufern) der Seine entstehen Strände, Konzerte erfüllen die Luft mit Musik und Freiluft-Filmvorführungen finden bis spät in die Nacht in den Parks statt – meist in der Originalsprache. Das bedeutet, dass im August eine träge Atmosphäre in Paris einkehrt, in der niemand etwas überstürzen möchte – was genau das Richtige für alle ist, die in Urlaubsstimmung kommen wollen. Es ist eine wunderbare Zeit, um cruise along the Seine, Leute von einer Café-Terrasse aus zu beobachten oder in einem der 150 wichtigsten Parks zu picknicken. Herbst Zu Beginn des Herbstes sinken die Temperaturen ein wenig und die Regenschauer werden heftiger als zuvor. Abgesehen davon ist der Herbst wirklich eine großartige Zeit für einen Besuch der französischen Hauptstadt. Warum? Nun, im September ist es noch warm genug, um die Parks und Gärten der Stadt weiter zu erkunden. Diese nehmen allmählich herbstliche Farben an und dienen als Schauplätze für zwei große Veranstaltungen im September – die stadtweite Fête des Jardins (Gartenfestival) und den historischen Jahrmarkt Fête à Neuneu im Bois de Boulogne. Die herbstliche Laubfärbung zeigt sich mit der Ankunft des Oktobers meist von ihrer schönsten Seite. Da die Hotelpreise wieder sinken und die Besucherzahlen parallel zum Quecksilber abnehmen – die Temperaturen erreichen Höchstwerte von 16 °C –, ist der Oktober ein weiterer hervorragender Monat, um den Menschenmassen zu entgehen. Der Saisonwechsel wird sogar bei der Fete d'Automne gefeiert, während die Messe für zeitgenössische Kunst im Grand Palais das Angebot an permanenten Kunstsammlungen ergänzt, vom Musée d’Orsay bis zum Orangerie Museum. Zu Beginn der Nebensaison verzeichnet der November einige der niedrigsten Besucherzahlen des Jahres, ist aber dennoch keine schlechte Zeit für einen Besuch in Paris. Bereiten Sie sich auf das winterliche Wetter vor, und der Charme sowie das authentische Flair der Stadt werden Sie sicher ebenso warm halten wie die heiße Schokolade und die winterlichen Speisekarten der Restaurants. Um die Tage zu verschönern, gibt es mehrere Feiertage und Festivals, auf die man sich freuen kann – nicht zuletzt den Beginn der Weihnachtszeit. Winter Anfang Dezember ist die Weihnachtszeit bereits in vollem Gange. Die Hauptverkehrsstraßen erstrahlen in festlichem Glanz, die Weihnachtsmärkte beleben sich mit Pariserinnen und Parisern, die die Gesellschaft der anderen genießen, und die Eröffnung mehrerer Eislaufbahnen sorgt für eine der außergewöhnlicheren Aktivitäten. Ob Sie es glauben oder nicht, nur wenige Reisende bekommen diese ausgelassenen Festlichkeiten zu sehen. Das macht Weihnachten in Paris umso besonderer. Der Januar beginnt buchstäblich mit einem Neujahrsknall und ist einer der günstigsten Monate für eine Reise nach Paris, mit einigen hervorragenden Angeboten für Hotelübernachtungen. Da der Monat fest in der Nebensaison liegt, sind die Hauptattraktionen der Stadt weniger überfüllt als zu anderen Jahreszeiten. Bei 30 Mio. Besuchern jährlich gibt es jedoch keinen Monat, den man als völlig frei von Menschenmassen bezeichnen könnte. Ziehen Sie sich warm an – die Temperaturen liegen stabil bei 2–7 °C – und erleben Sie das Festival of Lights im Jardin des Plantes sowie jede Menge Schnäppchen im Winterschlussverkauf. Obwohl der Februar ähnliche Temperaturen und Nebensaisonpreise wie der Januar aufweist, hat er tatsächlich die geringsten Niederschläge aller Monate, was ihn zu einer der besten Zeiten für eine preiswerte Reise nach Paris macht. An Valentinstag sind die günstigen Preise der Nebensaison jedoch hinfällig für alle Orte mit Blick auf the Eiffel Tower. Frühling Wenn der Winter verabschiedet wird, verzeichnet der März einen massiven Anstieg der Besucherzahlen, obwohl die Übernachtungspreise im Vergleich zu den Sommermonaten weiterhin attraktiv sind. Die Temperaturen bleiben mit Tiefstwerten von 5 °C und Höchstwerten um die 12 °C eher kühl. Auch die Niederschlagsmengen halten sich weiterhin in Grenzen. Als Vorbote der kommenden wärmeren Monate beginnen im März die frühen Frühlingszwiebeln zu blühen. Obwohl man sich noch in der Übergangszeit zwischen Neben- und Hauptsaison befindet, planen die Pariser im Frühling Outdoor-Events mit weitaus größerer Sicherheit, als dies bisher im Jahr möglich war. Sobald Sie sich dem Bois de Vincennes am östlichen Stadtrand nähern, werden Sie von den hellen Lichtern des Jahrmarkts Foire du Trône angelockt, dessen Geschichte bis ins Jahr 957 n. Chr. zurückreicht. Im April stehen zudem meist die Osterfeiertage an, was mit dem Einzug von Schokoladeneiern in die Schaufenster einhergeht. In der Zwischenzeit ist der Mai ein weiterer großartiger Monat für einen Besuch in Paris – und wenn man nach den wachsenden Menschenmassen in the Louvre geht, ist das auch nicht gerade ein Geheimnis. Als einer der geschäftigsten Monate des Jahres in Bezug auf den Tourismus liegt der Grund zum Teil am stetig besser werdenden Wetter sowie an Hotelpreisen, die noch deutlich unter den Spitzenwerten der Hauptsaison liegen. Eine weitere Besonderheit eines Paris-Besuchs im Mai ist die Tatsache, dass er technisch gesehen der niederschlagsreichste Monat des Jahres ist, obwohl der Unterschied zwischen Mai und Februar mit nur 22 mm nicht besonders groß ist. Kein Wunder also, dass der Mai für die ersten Runden der French Open und nicht nur für eines, sondern gleich zwei Jazzfestivals gewählt wurde. Wie Sie zu jeder Jahreszeit sparen können Wann auch immer Sie sich für einen Paris-Besuch entscheiden, mit Go City können Sie beim Eintritt zu vielen der Top-Sehenswürdigkeiten der Stadt sparen. Besuchen Sie uns anschließend auf @GoCity bei Instagram und Facebook, um Ihre Urlaubsfotos mit uns zu teilen!
Ian Packham

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