Barcelona im Januar | Go City®

Bei der Planung einer Reise nach Barcelona denkst du wahrscheinlich automatisch an den Sommer. Doch wenn du dich für Barcelona im Winter entscheidest, kannst du die katalanische Hauptstadt von einer Seite kennenlernen, die den meisten Besuchenden verborgen bleibt.

Barcelona im Winter

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Wenn du bereits bist, einen Regenmantel einzupacken und deine Vorstellungen von einem Strandurlaub ad acta zu legen, kann Barcelona trotz der kühleren Temperaturen im Januar zu einem echten Erlebnis werden. In den ersten Monaten des Jahres sind in der Stadt kaum Tourist:innen anzutreffen – ein Pluspunkt für dich!

Ohne den Trubel, den man aus dem Sommer kennt, und ohne die vielen Weihnachtsbesucher im Dezember wird Barcelona im Januar erstaunlich ruhig. Das bedeutet für alle, die sich trotzdem für eine Reise nach Barcelona im Winter entscheiden, dass sie bei der Wahl der Unterkunft die Qual der Wahl haben, und das zu vergleichsweise niedrigen Preisen.

Für dich heißt das auch, dass du bei deinem Winterbesuch alles, was die Stadt zu bieten hat, viel entspannter erleben kannst. Da viel weniger Menschen unterwegs sind, musst du Attraktionen nicht so lange im Voraus buchen wie im Sommer.

Mach dich auf einfach auf den Weg zu Barcelonas Sehenswürdigkeiten, ohne dir um die besten Plätze oder die tollste Aussicht Gedanken machen zu müssen. Bewundere die atemberaubende Architektur der Sagrada Familia und schlendere zwischen den Einheimischen ganz entspannt über die traditionsreichen Märkte. Und wenn du Frühaufsteher:in bist, ist der Sonnenaufgang im Park Güell ein absolutes Muss für dich.

Das heißt aber nicht, dass du in Barcelona im Winter allein bist. Im Gegenteil, um diese Zeit herrscht in der Stadt oft ein reges Treiben. Anstelle der üblichen Gäste triffst du im Zentrum in den Bars und Restaurants viel mehr Einheimische als sonst. Das verleiht der Stadt eine authentische und aufregende Atmosphäre.

Skisaison

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Die Skisaison ist in vollem Gange und viele Reisende besuchen Barcelona im Januar wegen der hervorragenden Lage der Stadt. Mit 14 fantastischen Skigebieten, die nur wenige Autostunden vom Zentrum entfernt sind, ist Barcelona das perfekte Ziel für alle Skibegeisterten.

Entweder nimmst du dir ein oder zwei Tage Zeit, um bei winterlichen Temperaturen in Barcelona im Januar die umgebenden Piste zu erkunden, oder du machst einen Tagesausflug zum Skifahren und kehrst zurück, um den Abend in Barcelona in vollen Zügen zu genießen.

Silvester in Barcelona

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Besucher:innen und Einheimische kommen am Silvestertag in Barcelona gleich von Anfang an zusammen, um gemeinsam das neue Jahr zu begrüßen. Silvester wird in der ganzen Stadt gefeiert. Die größte Party findet auf der Plaça d'Espanya bei der Font Magica am Monjuïc statt, mit dem obligatorischen Countdown und einem Feuerwerk.

Dazu findet in der nahe gelegenen Poble Español eine der größten Partys statt, auf der Fans der verschiedensten Musikrichtungen auf ihre Kosten kommen. Meist feiern hier bis zu tausend Menschen aus aller Welt bis zum Morgengrauen.

Andere versammeln sich unten in der Stadt auf der Plaça Catalunya, oft mit einer typischen Flasche spanischen Cava-Sekt in der Hand. Um Mitternacht allerdings werfen dann viele ihre Flaschen auf die Straße – sehr zum Leidwesen derjenigen, die am nächsten Morgen aufräumen müssen!

Tag der Heiligen Drei Könige

Doch es gibt in Barcelona im Januar noch mehr zu feiern. Kaum sind die Straßen nach der Silvesternacht aufgeräumt, feiert die Stadt den Dreikönigstag. In Gedenken an den Tag, an dem die Heiligen Drei Könige das Jesuskind in Bethlehem besuchten, begrüßt Barcelona feierlich ihre Ankunft am Abend des 5. Januar.

Die Heiligen Drei Könige treffen mit dem Boot ein, um anschließend ihre jährliche Prozession durch die Straßen Barcelonas abzuhalten. In Spanien ist es Tradition, dass die Kinder ihre Wunschzettel nicht an den Weihnachtsmann schreiben, sondern an die Heiligen Drei Könige. Am Dreikönigstag erhalten sie dann ihre Geschenke.

Wenn du um den Dreikönigstag herum in Barcelona zu Besuch bist, solltest du dir die Prozession ansehen und an einem der vielen lokalen Feste teilnehmen. Viele Einheimische feiern Partys, und in den Geschäften und Bäckereien gibt es viele süße Leckereien, die du probieren solltest, vor allem die Tortells de Reis (Königskuchen).

La Festa dels Tres Tombs

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Dieses katalanische Fest ist genau das Richtige für Kinder und alle Tierfans. Am 17. Januar wird die Festa Major de Sant Antoni zu Ehren des Heiligen Antonius gefeiert. Der Legende nach hat er mit seinen heilenden Fähigkeiten wohl viele Tiere gerettet.

Am ersten Samstag nach diesem Fest findet in Barcelona im Januar die Festa dels Tres Tombs statt. Dabei zieht rund um die Escola Pia de Sant Antoni eine Prozession mit Pferden und Eseln durch die Straßen. Wie bei allen Festen dieser Art sind die Straßen mit allerlei Ständen und Spielangeboten gesäumt.

Wettergerecht einpacken

Barcelona im Januar ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber genau das macht eine Besichtigung der Stadt besonders reizvoll. Der Jahreswechsel ist die perfekte Zeit, um das Herz Kataloniens zu erleben, zwar bei winterlicher Temperaturen, dafür ohne Trubel.

Egal, ob du Skifan bist, Feste liebst oder die Metropole einfach nur von ihrer besonders ruhigen Seite kennenlernen willst: Barcelona im Januar ist absolut eine Reise wert! Achte nur darauf, dass du dem Wetter entsprechend packst!

Go City Expert
Reiseexperte von Go City

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Kunst im Museu Picasso in Barcelona (Bildnachweis: Museu Picasso)
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Vergleich: Museu Picasso vs. Museu Nacional d’Art de Catalunya (MNAC)

Barcelona hat in Sachen Kunst eine beeindruckende Geschichte vorzuweisen. Um es auf den Punkt zu bringen: Wir sprechen von genau der Region, die Pablo Picasso, Salvador Dalí und Joan Miró hervorgebracht hat. Dieser Teil Spaniens ist für die Entwicklung der europäischen Kunst so zentral wie kaum ein anderer Ort auf dem Kontinent. Nirgendwo wird dies deutlicher als in den Kunstmuseen der Stadt, von denen das außergewöhnliche Museu Nacional d’Art de Catalunya und das beeindruckende Museu Picasso zu den allerbesten gehören. Wir haben uns diese beiden Giganten der Kunstszene Barcelonas genauer angesehen, einschließlich eines Einblicks in ihre Geschichte und die Schätze, die Sie dort erwarten...Museu Picasso: Das Wichtigste im Überblick Wichtige Fakten: Das 1963 eröffnete Museu Picasso in Barcelona war das weltweit erste Museum, das ausschließlich dem Werk des Meisters gewidmet war, und das einzige, das noch zu seinen Lebzeiten eröffnet wurde. Mit einer Sammlung von mehr als 4.000 Werken im selben Viertel, in dem Picasso als Jugendlicher lebte und studierte, zählt es auch heute noch zu den drei größten Picasso-Sammlungen der Welt – neben dem Picasso-Museum in Paris und dem imposanten Prado in Madrid. Das Museum zieht jährlich über eine Million Gäste an.Das Museu Picasso in Kürze: Picassos künstlerische Anfänge nahmen in den mittelalterlichen Gassen des Gotischen Viertels ihren Lauf. Hier lebte er mit seiner Familie, studierte an der Kunsthochschule und fand in einem Bordell in der Carrer d’Avinyó die Inspiration für sein berühmtes Werk „Les Demoiselles d’Avignon“. Es ist daher passend, dass diese umfangreiche Sammlung seiner Werke – und insbesondere seine früheren, vorkubistischen Arbeiten – hier ausgestellt wird, ganz in der Nähe des Viertels, das Picasso einst sein Zuhause nannte. Dies ist zudem kein gewöhnliches Museum. Kunst dieser Qualität verdient einen ebenso beeindruckenden Rahmen, und die fünf aneinandergrenzenden mittelalterlichen Paläste in La Ribera, in denen die Sammlung untergebracht ist, werden diesem Anspruch mehr als gerecht. Die beeindruckende Anzahl von Exponaten (zuletzt 4.251) ist übersichtlich in Abschnitte gegliedert, die vor allem Picassos frühe Jahre, seine Ausbildung und die berühmte Blaue Periode abdecken. Sie umfasst einen beträchtlichen Bestand an Skizzen und Gemälden aus jenen Epochen sowie eine wesentlich kleinere Sammlung von Werken aus seiner kubistischen Phase und darüber hinaus.Museu Nacional d’Art de Catalunya: Das Wichtigste im Überblick Wichtige Fakten: Als fester Bestandteil der Kunstszene Barcelonas seit 1934 ist das MNAC *die* Anlaufstelle für alle, die sich auch nur im Geringsten für die katalanische Kunst der letzten 1.000 Jahre interessieren. Hoch oben auf dem Berg Montjuïc gelegen, wird diese majestätische Sammlung im historischen Palau Nacional präsentiert – ein beeindruckendes Bauwerk, das Elemente des Petersdoms, der Kathedrale von Santiago de Compostela und anderer bedeutender Meisterwerke der europäischen Architektur vereint. Der palastartige Bau im italienischen Stil ist selbst ein Kunstwerk und bietet zudem einige der schönsten Panoramablicke über Barcelona. Kein Wunder also, dass er jedes Jahr ähnlich viele Personen anzieht wie das Museu Picasso – rund eine Million.MNAC in Kürze: Kommen Sie wegen der Kunst und bleiben Sie wegen der atemberaubenden Aussicht auf die Stadt: Gäste des Museums haben Zugang zur Dachterrasse mit einem unvergleichlichen Panorama über die Skyline. Von dort aus überblicken Sie alles, vom Brunnen Font Màgica am Fuße des Montjuïc über die vertrauten Formen der Sagrada Família bis hin zum Mittelmeer. Natürlich lohnt sich auch ein Blick ins Innere. Hier können Sie romanische religiöse Wandmalereien par excellence bewundern, die liebevoll aus verfallenden mittelalterlichen Kirchen in den Pyrenäen hierher gebracht wurden. Zudem erwarten Sie bedeutende Werke aus der Gotik und der Renaissance sowie einige moderne Meisterwerke, die Dalí, Picasso, Gaudí und Miró inspirierten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das MNAC über die wohl (nein, fast sicher) beste Sammlung katalanischer Kunst – von der Antike bis zur Moderne – auf diesem Planeten verfügt, den wir Erde nennen.Museu Picasso: Highlights und was Sie erwartet Das Museu Picasso bemüht sich sehr, die Beziehung des Künstlers zu Barcelona zu vermitteln – von den prägenden Jahren, in denen er sein Handwerk in genau diesem Viertel erlernte, bis hin zu seiner fortwährenden Verbindung mit der Stadt über den Tod hinaus. Geführte Touren durch das Viertel veranschaulichen dies und zeigen die Wohnhäuser seiner Familie, Treffpunkte aus seiner Jugend und vieles mehr. Eine solche Tour ist in einem Pass für Barcelona von Go City® enthalten, der auch den Eintritt in das Museum sowie in andere Attraktionen Barcelonas wie Gaudís Casa Batlló und die Sagrada Família umfasst. Erfahren Sie hier mehr über den Pass für Barcelona und kaufen Sie Ihren Pass hier.Interessanter Fakt: Bei Renovierungsarbeiten im Jahr 1960 wurden im Palau Aguilar, einem der fünf mittelalterlichen Paläste, in denen das Museu Picasso untergebracht ist, unter dem Putz Wandmalereien der Eroberung Mallorcas entdeckt. Diese prächtigen Wandgemälde gelten als Meisterwerk der katalanischen Kunst des 13. Jahrhunderts und bilden heute das Herzstück der gotischen Galerien im MNAC.Zurück zur Gegenwart im heutigen Museu Picasso. Zu den Highlights gehören:„Die Erstkommunion“ und „Wissenschaft und Nächstenliebe“. Diese Ölgemälde zählen zu seinen ersten bedeutenden Werken und stammen aus den Jahren 1896–1897, als Picasso noch ein Teenager war. Zu den sehenswerten Werken der Blauen Periode im Museum gehört „Die Tote“, ein beeindruckendes Porträt einer kürzlich verstorbenen Person, das in den charakteristischen kränklichen Blau- und Grüntönen gehalten ist, die Picasso zwischen 1901 und 1904 bevorzugte. Im Jahr 1957 begann Picasso mit der Neuinterpretation von Velázquez' ikonischem königlichem Porträt „Las Meninas“ aus dem 17. Jahrhundert und brachte seinen eigenen unnachahmlichen Stil in 58 (ja, tatsächlich 58!) einzelne Gemälde ein. Die daraus entstandene Sammlung, die hier in ihrer Gesamtheit ausgestellt ist, sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. MNAC: Highlights und was Sie erwartet Für einen Überblick über die katalanische Kunst im Wandel der Jahrhunderte ist das Museu Nacional d’Art de Catalunya unübertroffen. Es umfasst alles von mittelalterlichen romanischen und gotischen Wandmalereien bis hin zu Meisterwerken der Renaissance und moderner Kunst. Die Highlights dieser 300.000 Exponate umfassenden Sammlung sind zahlreich, aber hier sind einige, die Sie auf keinen Fall verpassen sollten: Die spanische Kunst aus Barock und Renaissance stellt einige der unbestrittenen Highlights des Museums dar. Die Rede ist von Meisterwerken von Künstlern wie El Greco, Velázquez, Zurbarán und anderen. Verpassen Sie nicht eines der Prunkstücke der Sammlung: das verstörende Werk „Das Martyrium des heiligen Bartholomäus“ von José de Ribera, in dem die verzweifelten, flehenden Augen des namensgebenden Bartholomäus den Blick des ahnungslosen Betrachters (also Ihren) zu suchen scheinen. Wandgemälde wie die majestätische „Apsis von Sant Climent de Taüll“ des Meisters von Taüll und das epische katalanische Meisterwerk der linearen Gotik, die „Wandgemälde der Eroberung Mallorcas“, gehören zu den weltweit besten Beispielen frühmittelalterlicher romanischer Kunst. Die Sammlung moderner Kunst umfasst rund 150 Jahre ab dem frühen 19. Jahrhundert mit Werken der Romantik, des Realismus und des Neoklassizismus, die den Arbeiten von Gaudí, Miró, Picasso und anderen vorausgingen. Sehen Sie sich zur Krönung Skulpturen von Campeny und den Gebrüdern Vallmitjana sowie Gemälde von Flaugier und Fortuny an. Top-Tipp: Der Eintritt in das MNAC ist samstags nach 15:00 Uhr und am ersten Sonntag jedes Monats kostenlos. Sie können hier sowohl Tickets für diese Zeiten als auch für kostenpflichtige Zeitfenster buchen.Sparen Sie bei Sehenswürdigkeiten, Touren und Aktivitäten in BarcelonaSparen Sie bei Sehenswürdigkeiten, Touren und Aktivitäten in Barcelona mit einem Pass von Go City®. Besuchen Sie @GoCity auf Instagram für die neuesten Expertentipps und Informationen zu Attraktionen.
Stuart Bak
Stuart Bak
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Barcelona, Strand und Meer - unsere Tipps

Barcelona – Hauptstadt Kataloniens. Einer der besten Orte Europas für gutes Essen, sonniges Wetter und jede Menge Kultur. Und natürlich ein Paradies für Touristen. In der ganzen Stadt gibt es so viel zu sehen und zu tun, dass man überwältigt sein könnte. Nach einem Tag voller Shopping, Essen und Kultur brauchst du vielleicht eine kleine Pause. Oder bist du auf der Suche nach einem kleinen Nervenkitzel unter der Sonne? Was auch immer du dir wünscht, am Strand in Barcelona findest du all das und noch viel mehr! Goldener Sand, klares blaues Meer und ein wolkenloser Himmel. Allein der Gedanke daran verursacht schon eine Gänsehaut. Wenn du also für einen kurzen oder längeren Aufenthalt in der Stadt bist, möchtest du sicher wissen, welche die schönsten Strände Barcelonas sind. Du hast Glück: wir haben ein paar echte Geheimtipps für dich. Finde heraus, welcher der richtige für dich ist: Barceloneta Mar Bella Sant Sebastia Nova Icaria Bogatell Barceloneta Barceloneta ist das Strand-Juwel in der Stadt - und das aus gutem Grund. Goldener Sand, soweit das Auge reicht – naja, zumindest fast 400 Meter lang. Benannt nach dem gleichnamigen Fischereigebiet, in dem es sich befindet, ist Barceloneta wirklich etwas für alle, die etwas erleben wollen. Ob Partys nach Sonnenuntergang, eine große Auswahl an Meeresfrüchten direkt vor der Haustür oder ein kleiner Einkaufsbummel in unmittelbarer Nähe - in Barceloneta kommst du auf deine Kosten. Er ist zweifellos der lebhafteste der Strände auf dieser Liste. Und da er weltweit bekannt ist, wird er wahrscheinlich auch am meisten besucht sein. Für diejenigen unter euch, die ihren Strandaufenthalt etwas aufpeppen wollen, ist er jedoch mit Sicherheit einer der besten Strände Barcelonas. Es gibt Wassersportmöglichkeiten, mehr Bars, als wir zählen können, und andere Unterhaltungsmöglichkeiten, die dich den ganzen Tag über und sogar bis zum nächsten Morgen begeistern werden. Mar Bella Schalten wir für einen Moment einen Gang runter: wenn dir Barceloneta zu wild ist und du dich wirklich entspannen möchtest, dann ist der Strand Mar Bella genau das Richtige für dich. Er gilt als der ruhigste Strand der Stadt und ist relativ frei von den Touristenströmen anderer Strände. Hier gibt es keine Bars und Partys. Nur ruhig gelegene Strände mit entspannten Menschen. Das heißt natürlich nicht, dass du hier nur in der Sonne liegen kannst. Für die Sportler unter euch werden Windsurfen und Kajakfahren angeboten. Übrigens ist Barceloneta ein FKK-Strand. Das bedeutet zwar nicht, dass du hier nackt sein musst, aber es bedeutet, dass andere Leute das wahrscheinlich sein werden. Sant Sebastia Wenn du jedoch auf der Suche nach einer Mischung aus dem lebhaften Barceloneta und dem Mar Bella bist, ist Platja de Sant Sebastià der beste Strand für dich! Sant Sebastia wird oft als das Saint-Tropez Spaniens bezeichnet und hat viele der besten Seiten von Barceloneta: die Bars, das Essen und die Aktivitäten direkt am Strand, aber nur einen Bruchteil der Menschen. Es gibt Wassersportmöglichkeiten, Boote zum Entspannen und einen ganzen Ozean, in dem man schwimmen kann. Für die Sportskanonen gibt es außerdem viele Volleyballspiele. Aber wie Mar Bella ist es definitiv entspannter und ebenso wie nackter. Sei dir also bewusst, dass dir einige FKK-Anhänger über den Weg laufen werden. Nova Icaria Die oben genannten Strände sind vielleicht nicht für jeden geeignet. Mit Kindern kann eine kleiderfreundlichere Umgebung vielleicht unangenehme Blicke oder Kommentare verhindern. Nun, Barcelona hat einen weiteren tollen Strand für dich. Platja de la Nova Icaria ist perfekt für Familien, mit einer Mischung aus kinderfreundlichen Aktivitäten wie Volleyball und Wassersport und einer netten Mischung aus Lokalen zum Essen und Trinken, um sich abzukühlen. Und wenn Sand, Sonne und Meer nicht ausreichen, um die Neugier der Kinder zu befriedigen, ist der Zoo Barcelona nur einen kurzen Spaziergang vom Strand entfernt. Dort gibt es Hunderte von Tieren zu sehen, ein Reptilienhaus voller exotischer Arten und die afrikanische Savanne, in der deine Kleinen Giraffen, Gazellen und Elefanten beobachten können. Bogatell Für diejenigen unter euch, die eine erwachsenere Version von Nova Icaria suchen, ist der Strand von Bogatell genau das Richtige. Es erwartet dich Sand, Faulenzen und die Möglichkeit deinen noch blassen, Vitamin-D-armen Körper zu bräunen. Außerdem gibt es zahlreiche Aktivitäten, von Tischtennis bis Volleyball. Bogatell hat ein höheres Durchschnittsalter als die anderen Strände. Platja de Bogatell ist als Blue-Flag-Strand eingestuft, was bedeutet, dass er einen nachhaltigen Ansatz für seine Küstenlinie verfolgt. Das bedeutet, dass er sauberer ist. Bogatell bietet einige der besten Wassersportaktivitäten in Barcelona: Windsurfen, Kitesurfen, echtes Surfen und vieles, vieles mehr. Und nach all der Action gibt es eine Fülle von Bars und Restaurants nur einen kurzen Spaziergang entfernt. Hier kannst du deinen Durst löschen oder deinen wohlverdienten Hunger stillen. Und wenn du einfach nur eine Abkühlung brauchst, holst du dir ein leckeres Eis. Und das waren nur einige der schönsten Strände in Barcelona. Egal, welche Stimmung du suchst, es gibt sicher den perfekten Strand für dich. Wenn du noch mehr unternehmen möchtest, während du in dieser faszinierenden Stadt bist, warum nicht auch ein bisschen Kultur? In Barcelona gibt es eine Vielzahl von Kunstgalerien und Museen. Wenn du eine Pause von der Sonne brauchst, warum versuchst du es nicht mit ein paar Indoor-Aktivitäten? Falls du ein Wochenende zu zweit in Barcelona planst und nicht nur am Strand liegen willst, haben wir hier ein paar schöne Ideen für die gemeinsame Zeit mit deinem Schatz. Wenn du etwas mehr Zeit hast, sind unsere Top 10 Sehenswürdigkeiten in Barcelona genau das richtige für dich. Jetzt Newsletter abonnieren und beim Sightseeing sparen Melde dich jetzt für unseren Newsletter an und erhalte einen Extra-Rabatt auf deine erste Bestellung. Außerdem bekommst du regelmäßig tolle Angebote, Reisepläne und Insidertipps zu deinen Lieblingszielen. Spare beim Sightseeing mit unseren Pässen gegenüber dem Kauf von Einzeltickets und erlebe einfach mehr. Du findest uns außerdem bei Instagram.
Jessica Maggi
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Strand Barcelona
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Touristenfallen in Barcelona, die du vermeiden solltest

Du bist auf dem Weg nach Barcelona? Du willst sicher die Sagrada Família von innen sehen, willst deinen Selfie-Stick im Park Güell ausprobieren und natürlich willst du dich mit so viel Paella und Sangria vollstopfen, wie du nur kannst! Richtig? Falsch! Barcelona mag zwar wunderschön sein, aber wie viele andere Großstädte ist es auch mit Touristenfallen gespickt - von langen Warteschlangen und furchtbarem Essen bis hin zu Abzocke bei Flamenco-Shows und natürlich den fast schon legendären Taschendieben der Stadt. Aber keine Angst, es gibt viele Möglichkeiten, alles zu genießen, was Barcelona zu bieten hat, ohne von einem enttäuschenden Essen auf der La Rambla, einem überteuerten Souvenir-Tattoo oder einem Kriminellen überrascht zu werden. Wir halten dir den Rücken frei: Mit unserem Guide zu den berüchtigten Touristenfallen in Barcelona erfährst du, wie du sie vermeiden kannst und was du stattdessen tun solltest. Barcelona Touristenfallen: Attraktionen Eine gute Faustregel für den Urlaub in Barcelona (oder in jeder anderen Großstadt) lautet: Je näher du den Sehenswürdigkeiten in Barcelona kommst, desto eher tappst du in eine Touristenfalle. Ein typisches Beispiel: Die Sagrada Família ist das beliebteste Bauwerk Spaniens und zieht jedes Jahr rund vier Millionen Besucher:innen an. Das sind nur etwas weniger als 11.000 Menschen im Durchschnitt an jedem einzelnen Tag. Dennoch begehen die meisten Tourist:innen den gleichen fatalen Fehler: Sie kommen ohne Eintrittskarte.  Unser Tipp: Buch dir dein "Skip-the-line"-Ticket im Voraus  - erhältlich mit dem Barcelona Pass von Go City oder über die Website - und du kannst ganz einfach an den wartenden Massen vorbeiziehen. Aber Gaudís Meisterwerk ist nicht die einzige Attraktion, um die du dich selbst kümmern solltest. Barcelona steht in puncto Touristenzahlen auf einer Stufe mit Paris, London und Rom, also gilt die gleiche Regel für jedes größere Museum oder Wahrzeichen, das du besuchen möchtest. Der Park Güell? Sicher, er ist eine Ikone, aber die Gaudí-Monumente können ganz schön voll werden. Und es gibt noch viel mehr großartige Architektur, die man bei einem Spaziergang durch den Rest der Stadt bewundern kann. Wir sprechen hier von großartigen gotischen Kirchen und weiteren fantastischen Bauwerken von Gaudí und seinen Zeitgenossen der Modernisme, darunter Domènech und Puig i Cadafalch.  Unser Tipp: Wenn du unbedingt in den Park Güell gehen willst, solltest du dies am frühen Morgen oder am Abend tun. Ansonsten solltest du weniger besuchte Gaudí-Hotspots wie die Casa Batlló und La Pedrera oder sogar das magische Eingangstor der Finca Miralles (über dem eine lebensgroße Gaudí-Statue thront) in Barcelonas gehobenem Viertel Sarrià besuchen. All dies (und noch mehr!) ist im Barcelona Pass von Go City enthalten. Besuchst du die Stadt zwischen Mai und September? Dann stehen die Chancen gut, dass du deine Badesachen eingepackt hast, damit du deine Barcelona-Bräune am Strand zeigen kannst.  Ein kleiner Tipp: Die Strände der Stadt mögen zwar verlockend sein, aber sie können auch sehr heiß werden.  Wenn du Lust auf etwas weniger Hektik hast, wirst du vielleicht in Nova Mar fündig, etwas nördlich der Hauptstraße. Oder du machst dich auf den Weg zu den breiten Sandstränden der Costa Brava, die vom Stadtzentrum aus leicht mit dem Auto oder Bus zu erreichen sind. Fallen für hungrige Barcelona-Tourist:innen Ok, wir müssen über La Rambla sprechen. Auf Barcelonas verkehrsreichster Straße tummeln sich jedes Jahr rund 100 Millionen Tourist:innen. Vollgepackt mit Bars, Restaurants Las Ramblas, Souvenirläden, Märkten und Theatern ist dieser Ort wie ein Magnet für Besucher:innen, die sich hier in Scharen versammeln, um die perfekte Paella zu probieren oder einzigartige Geschenke für die Daheimgebliebenen zu kaufen.  Aber Achtung: Du bist hier an der falschen Adresse!  La Rambla ist praktisch die Definition von "Touristenfalle" im Wörterbuch. Sicher, ihre Lage zwischen der Plaça de Catalunya, dem Gotischen Viertel und dem Hafen bedeutet, dass du sie irgendwann durchqueren musst, aber glaube uns, wenn wir sagen, dass du sie wirklich nur durchqueren solltest. Die schlimmsten Touristenfallen auf sind die Las Ramblas Restaurants (wenn man sie so nennen kann), die eine starke Konkurrenz darstellen. Hier werden ahnungslose Tourist:innen, die frisch aus dem Flugzeug kommen, von Straßenverkäufern mit schrecklichen Tapas, erbärmlicher Paella und miserablem Sangria gelockt. Folge unseren hilfreichen Tipps, welche Lokale du auf der Rambla und darüber hinaus ausprobieren und welche du meiden solltest: Ein Restaurant, in dem ein Kellner auf der Straße steht und Passanten anbettelt, damit sie hereinkommen, ist ein deutliches Warnsignal. Mach lieber einen großen Bogen drum! Schilder und Speisekarten in englischer Sprache bedeuten, dass das Essen dort mit ziemlicher Sicherheit nicht authentisch katalanisch ist. Und wahrscheinlich auch aus der Tiefkühltruhe in der Mikrowelle zubereitet. Wenn es nicht in der Pfanne serviert wird, in der es gekocht wurde, ist es ein klares Nein! Werden auf der Speisekarte Bilder von verschiedenen Paellas verwendet? Mach dich aus dem Staub, denn das ist meistens aufgewärmter (und überteuerter) Brei.  In einem Lokal, das sich selbst als "Sangria-Bar" bezeichnet, wirst du keine Einheimischen finden, die etwas auf sich halten. Das verwässerte Gebräu aus Wein und gefrorenen Früchten, das man dort findet, ist nicht geeignet, um die Party in Schwung zu bringen. Barcelona hat eine pulsierende Feinschmecker-Szene - wenn man nur weiß, wo man suchen muss. Und - ja, du hast es erraten - La Rambla ist es nicht. Wie immer gilt: Je weiter du dich von den touristischen Hotspots entfernst, desto wahrscheinlicher findest du authentische katalanische Gerichte.  Lies hier unseren Beitrag mit den Top Restaurant-Tipps für Barcelona, schau alternativ bei Tripadvisor nach oder lass dich von Hotelpersonal und Einheimischen beraten. Du wirst feststellen, dass du für die besten Tapas der Stadt nicht unbedingt in die Provinz fahren musst. In Gràcia, El Born und Eixample gibt es viele beliebte Lokale, wenn du dich ein wenig informierst. Und probiere unbedingt einen regional hergestellten Cava zu deinem Essen - ein perfekt gekühltes Glas des guten Getränks kann es in puncto Geschmack und Sprudel mit einem anständigen Champagner aufnehmen. Klassische Fallen für Tourist:innen in Barcelon Der letzte, aber keineswegs geringste Punkt auf unserem Rundgang durch die berüchtigtsten Touristenfallen Barcelonas sind die knallharten Taschendiebstahlkommandos und die allgegenwärtigen Flamenco-Shows. Jeder weiß, dass Barcelonas Taschendiebe die besten in Europa sind. Und so sicher wie die Nacht auf den Tag folgt, geschehen die meisten Diebstähle in und um die großen Touristenattraktionen der Stadt - Der Park Güell und La Rambla sind einige der Orte, an denen du am ehesten um deine Wertsachen erleichtert wirst. Die Menschenmassen sorgen für eine reiche Beute und ein schnelles Verschwinden, d. h. deine Sachen sind wahrscheinlich schon lange weg, bevor du ihr Fehlen überhaupt bemerkt hast. Es ist unvermeidlich, dass ein Fremder, der vor der Sagrada Família mit seinem brandneuen Fotohandy herumfuchtelt, ein leichteres Ziel ist als ein Einheimischer, der sich auf der Straße auskennt.  Unser Tipp: Du kannst vermeiden, ein Opfer zu werden, indem du wachsam bleibst, Wertsachen außer Sichtweite aufbewahrst und idealerweise in einen diebstahlsicheren Rucksack oder eine Handtasche investierst. Der Flamenco ist eine andalusische Kulturtradition, die im Allgemeinen nicht mit Katalonien in Verbindung gebracht wird. Du wirst also bereits von den Dutzenden von "traditionellen" Shows, die an fast jeder Straßenecke im Zentrum Barcelonas beworben werden, überrumpelt. Diese Shows sind leider unauthentisch, überteuert und richten sich an Tourist:innen mit mehr Geld als Verstand. Aber klar, wenn sie gut gemacht sind, können sie auch Spaß machen. Wenn du unbedingt eine Flamenco-Show sehen möchtest, empfehlen wir dir, kleinere Veranstaltungen mit echten Flamenco-Künstler:innen zu besuchen, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu erhalten. Spare beim Eintritt zu Barcelona Attraktionen, Touren und Aktivitäten in Barcelona Spare bei den Attraktionen, Touren und Aktivitäten in Barcelona mit dem Barcelona Pass von Go City. Besuche @GoCity_de auf Instagram, um die neuesten Tipps und Informationen zu den Sehenswürdigkeiten in Barcelona zu erhalten.
Henrike Thiele
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