Gründe für eine Reise nach London im Oktober

Fall foliage, foodie fests, cocktail weeks and spooky Halloween goings-on… need we say more?

Londons Parks zeigen ihre herbstlichen Farben in ihrer ganzen Pracht.

Der Sommer mag sich verabschiedet haben, aber im Oktober gibt es in London immer noch jede Menge zu erleben – hier ist für jeden etwas dabei. Feinschmecker werden sich über die Londoner Gastronomie-Events im Oktober freuen, während Kunstliebhaber einer bedeutenden Messe entgegenblicken können. Kulturinteressierte können sich mit der vergessenen Geschichte der schwarzen Bevölkerung Londons befassen, und Horrorfans befinden sich pünktlich zu den schaurigen Ereignissen an Halloween in der Stadt von Jack the Ripper!

Wetter in London im Oktober

Der entscheidende Faktor für einen Besuch in London im Oktober ist das Wetter. Bekanntermaßen – oder berüchtigterweise – launisch, gibt es viele Menschen, die im Oktober herrliches Wetter in London erlebt haben. Und es gibt eine ähnliche Anzahl von Personen, bei denen der Urlaub sprichwörtlich ins Wasser gefallen ist. Aber niemand reist nach London und erwartet einen ununterbrochen sonnigen Himmel. Im Durchschnitt können Sie für die Hälfte des Monats mit zumindest etwas Regen und bewölktem Himmel rechnen, bei einer Gesamtniederschlagsmenge von 5,4 cm. Die Tagestemperaturen liegen Anfang Oktober bei ca. 18 °C und sinken bis zum Monatsende leicht auf 14 °C. Es kommt selten vor, dass Stürme das Leben in London im Oktober beeinträchtigen, und Schneefall ist so rar wie ein britisches Haus ohne Regenschirm. Nachdem wir das Wetter geklärt haben, werfen wir nun einen Blick auf die wichtigsten Events und Unternehmungen in London im Oktober.

Nutzen Sie die herbstliche Farbenpracht optimal aus

Parks sind nur etwas für den Sommer, oder? Falsch! Wenn Sie Londons erlesene Grünflächen ignorieren, nur weil die Jahreszeit gewechselt hat, verpassen Sie Anblicke, die schon alle von Botanikern bis hin zu Königen und Königinnen begeistert haben. Die Royal Botanic Gardens, Kew – ein UNESCO-Weltkulturerbe – verwandelt sich im Oktober in Gold. Ihr Bestand von 14.000 Bäumen sorgt zusammen mit Skulpturen, Gewächshäusern und einer zehnstöckigen Pagode im chinesischen Stil dafür, dass es immer etwas Neues zu entdecken gibt. Der vom Regent's Canal Walk aus zugängliche Victoria Park im Osten Londons wurde 1845 als erster öffentlicher Park der Hauptstadt eröffnet, nachdem Königin Victoria einen Teil des Crown Estate gespendet hatte. Seine Merkmale, die von einem kleinen See bis hin zu Fragmenten der alten London Bridge reichen, die zu Sitznischen umfunktioniert wurden, helfen dabei, seine Geschichte zum Leben zu erwecken.

Entdecken Sie den nächsten Picasso

Erkunden Sie den Regent’s Park eine Woche lang im Oktober, und die herbstliche Farbenpracht wird mit den temporären Festzelten und Skulpturen im Freien der Frieze Art Fair konkurrieren müssen. Auf einer der größten Messen, die sich ausschließlich auf lebende Künstler konzentriert, steht die gesamte Kunst zum Verkauf. Sie müssen jedoch schnell mit Ihrer Kreditkarte sein, da die meisten Werke nicht lange hängen bleiben und ihren Weg in internationale Galerien und Privatsammlungen finden. Frühere Künstler, die auf der Frieze ausgestellt haben, haben es sogar in die Tate Modern geschafft. In einem umgebauten Kraftwerk an der Themse neben Shakespeare’s Globe Theatre und gegenüber von St Paul’s Cathedral gelegen, ist die Tate Modern das meistbesuchte Museum des Vereinigten Königreichs. Der Eintritt ist frei, und die fünf Stockwerke hohe Turbine Hall bietet Raum für speziell in Auftrag gegebene Werke, während an den Wänden der Galerie alles von Picasso und Matisse bis hin zu Turner und Warhol zu finden ist.

Kommen Sie in Halloween-Stimmung

Kürbislaternen sind zwar schwer zu finden, aber das bedeutet nicht, dass London im Oktober nicht für ein paar übernatürliche Eskapaden zu haben ist. Mehr als zweitausend Jahre Geschichte bedeuten, dass Geister reichlich Zeit hatten, ihre Präsenz in der Hauptstadt spürbar zu machen. Geführte Geisterrundgänge durch die historischen Gassen Londons sind eine gute Möglichkeit, die Geschichten aufzusaugen – auch wenn man danach vielleicht nicht gut schläft. Die London Bridge Experience führt Besucherinnen und Besucher ebenfalls in die dunkleren Ecken der Londoner Geschichte, von den Details über Guy Fawkes’ Fahrt auf der Themse zum Tower of London, wo er gefoltert wurde, bis er seinen Namen nicht mehr unterschreiben konnte, bis hin zu den Gräueltaten von Jack the Ripper in Whitechapel. Der Eintritt beinhaltet die Gruselattraktion London Tombs, die über einer Grabstätte für Pestopfer errichtet wurde. Begeben Sie sich in westlicher Richtung zum Hampton Court Palace, der bevorzugten Residenz von König Heinrich VIII. Dort laufen Sie Gefahr, zwei seiner Ehefrauen zu begegnen, die angeblich in den Korridoren umherspuken. Wenn die ehemalige Königin vollständig erscheint, handelt es sich um Jane Seymour, die bei der Geburt von Eduard VI. starb. Jeder kopflose Torso ist wahrscheinlich Heinrichs VIII. fünfte Frau, Catherine Howard, die 1542 wegen Ehebruchs enthauptet wurde.

Feiern Sie die Vielfalt Londons

Reisen Sie im Oktober von Nordamerika nach London und Sie haben eine zweite Chance, am Black History Month teilzunehmen. Normalerweise findet im Oktober eine Vielzahl von Sonderveranstaltungen statt, die von Museumsausstellungen bis hin zu Vorträgen und Touren reichen. Alle zielen darauf ab, die Bedeutung der schwarzen Geschichte für die Entstehung des modernen, multikulturellen Londons hervorzuheben. Diwali, das Fest der Lichter, findet normalerweise Mitte Oktober statt. Die Feierlichkeiten beginnen am frühen Nachmittag auf dem Trafalgar Square mit einer Reihe von Tanzgruppen, die auf der Bühne auftreten. Im Laufe des Nachmittags machen diese Platz für Yoga-Präsentationen und die Gelegenheit, authentische südasiatische Speisen zu probieren. Weitere Veranstaltungen finden im Museum of the Home in Hoxton und im National Maritime Museum in Greenwich statt. Feuerwerke spielen eine große Rolle, wobei Wembley im Norden Londons der beste Ort dafür ist.

Stillen Sie Ihren Hunger

Der Oktober ist zudem die Zeit der Herbstausgabe des London Restaurant Festival. Die teilnehmenden Restaurants öffnen ihre Türen für Gäste mit einer Auswahl an speziellen Menüs. Zu den weiteren Veranstaltungen gehören Bier-, Wein- und Gin-Verkostungen an einigen der spannendsten Orte Londons, vom St Katherine Dock bis nach Notting Hill. Die Londoner brauchen ohnehin nicht viel Überredung für einen Drink, wobei das Oktoberfest der neueste kulturelle Import ist, der die Hauptstadt im Sturm erobert hat. Zu den Standorten gehören Canada Water im Osten Londons und Croydon im Süden Londons. Es erwarten Sie Zelte, die wie traditionelle bayerische Bierhallen geschmückt sind, sowie ein fast endloser Vorrat an Lagerbier, Bratwurst und Lederhosen. Wenn jedoch ein Cosmopolitan oder Manhattan eher Ihr Geschmack ist, dann ist die London Cocktail Week im Oktober genau das Richtige für Sie. Mehr als 250 Bars nehmen daran teil und servieren neben einer Reihe von einmaligen Veranstaltungen auch ihre ganz eigenen Kreationen.

London im Oktober entdecken

Auf den ersten Blick mag der Oktober nicht wie die beste Zeit für einen Besuch in London erscheinen. Wir alle wissen jedoch, dass der Schein trügen kann. Wagen Sie den Schritt und machen Sie im Oktober Urlaub in London – eine Fülle von Attraktionen erwartet Sie bereits. Reisen Sie mit Go City und Sie erhalten gleichzeitig ermäßigten Eintritt zu vielen der größten Attraktionen Londons!

But first: the weather…

Woman with an umbrella by Big Ben in London

A key consideration for many people looking to visit London in October is the climate. Famously (or perhaps infamously) fickle, the English weather can play havoc with your plans, flattening that perfectly teased pompadour or embrowning previously pristine white stilettos at a moment’s notice. Still, only a loon heads to London in October expecting uninterrupted sunny skies.

But here’s the good news: the weather ain’t all that bad in October. Daytime temperatures between 57-64°F are actually pretty optimal for pavement-pounding: not too hot, not too cold. Goldilocks temperatures aside, you can expect a mix of clear, sunny days punctuated by clouds and the occasional downpour. But it’s very rare for October storms rough enough to stop you in your tracks, and snowfall at this time of year is even rarer than an Englishman without an umbrella.

Now that’s out of the way, let’s get on with the far more interesting business of looking at the essential events and things to do in London in October.

Make the most of the fall colors

Kew Gardens pagoda

Parks are for summer, right? Wrong! To cast aside London’s green spaces just because the seasons have ticked over would be to miss out on sights that have enraptured everyone from botanists to kings, queens and, well, vacationing sightseers just like you.

The Royal Botanic Gardens, Kew – a UNESCO World Heritage Site, no less – is a treat at any time of year, its 300 acres of formal gardens, woodlands, lawns and hothouses bringing new and exciting color and drama with each new season. In October, it’s all about the fabulous fungi and fiery fall foliage. We’re talking chili reds, lava oranges and sunshine yellows from the collection of some 14,000+ trees, with Japanese maples, yellow gingkos and russet oaks putting on some of the best shows. Hit up the Arboretum and Treetop Walkway for the most Insta-worthy colors, and don’t skip the chance to take it all in from atop the Great Pagoda, an exquisite piece of 18th-century Chinoiserie located close to the Temperate House.

The mother of all gardens Kew may well be, but there are plenty more places to enjoy London’s fall foliage, which is at its peak late October into early November. Spot red deer camouflaging against fall colors in Richmond Park, take in fine fall river views in Greenwich Park, or get lost among the majestic reds and golds of Kensington Gardens. 

Discover the next Picasso

Woman in an art gallery

Regent’s Park takes fall colors to a whole new level in October, when its regal lawns play host to the Frieze Art Fair, an international extravaganza of contemporary art that fills several marquees and sees the park strewn with outlandish sculptures of all shapes and sizes. See something you like? Good news: it’s all for sale. Bad news: you might have to mortgage a kidney to afford it – most of the works on show here end up in galleries or the homes of deep-pocketed private collectors.

But if that’s whet your appetite for all things arty, you’re in luck. London is one of the culture capitals of the world, and many museums – including the mighty Tate Modern and National Gallery – are free to visit. Yes, you really can ogle van Gogh’s Sunflowers and Warhol’s iconic Marilyn Diptych completely gratis! 

Pro-tip: Entry to several of London’s paid galleries – including the Courtauld, Moco Museum and King’s Gallery at Buckingham Palace – comes bundled with Go City London passes, which can save you an art dealer’s ransom on sightseeing at 100+ London attractions.

Get into the Halloween spirit

Jack the Ripper

October is spooky season in London, and this creepy old capital doesn’t disappoint. More than 2,000 years of history has left its mark, with just about every old tavern, tower and dark street corner claiming its own resident ghost. So you don’t have to look far for a ghost tour if you fancy getting in the Halloween spirit – no pun intended.

Many attractions – like London Zoo and our old pal Kew Gardens – have Halloween trails to entertain both kids and adults. Then there are places like Hampton Court Palace and the Tower of London, where the chances of running into one or more of gout-ridden serial monogamist Henry VIII’s former wives – with or without heads attached – seems frighteningly high. Heck, even Liverpool Street Station is said to have its own ghost, largely thanks to the plague pit that was discovered underneath it during 2015 excavation works. A little way east of the station, in Whitechapel, a chilling walking tour follows in the footsteps of one of London’s most notorious murderers: Jack the Ripper. 

Elsewhere, those with a taste for the macabre will get a kick from the Hunterian Museum, located inside the Royal College of Surgeons on Lincoln’s Inn Fields, with its creepy collection of primitive surgical instruments, pickled fetuses, syphilis-ravaged skulls and more. And there are theatrical (and slightly silly) jump-scares galore to be had at the London Dungeon and London Bridge Experience. 

Finally, there’s nothing more Halloween than witches, right? Right. In which case, get on that broomstick and hightail it over to the Apollo Victoria Theatre for a night of pure witchy entertainment courtesy of Wicked The Musical

Celebrate London’s diversity

Jazz singer

Black History Month is a big deal in London, with a whole host of activities and events taking place across the city through October. Yes, we know North America celebrates BHM in February – don’t ask us why we Brits wait until October 🤷🏿.

Anyway, you can expect guided walks, photo exhibitions, foodie events and stacks of top-flight entertainment – live music, comedy nights and stage dramas – that showcases the best of contemporary British Black culture. 

Usually taking place in mid-October, Diwali is the annual Hindu festival of light. Celebrations begin in Trafalgar Square just after lunchtime with a series of dance troupes taking to the stage. As the afternoon progresses dancers give way to yoga demonstrations and the opportunity to taste authentic south Asian food.

You’ll find further family-friendly Diwali events taking place at the likes of the Museum of the Home in Hoxton and the National Maritime Museum in Greenwich. Fireworks also feature heavily, with Wembley in north London the best place to head.

Eat, drink and be merry!

Cocktail mixologist at work

Hungry? Then we have good news: October is when participating restaurants fling open their doors for the London Restaurant Festival, with an array of specialty tasting menus and other unique dining experiences. We’re talking chef’s tables, celeb-chef cookery school masterclasses, supper clubs, hot new restaurant openings, and much more. Other events include beer, wine and gin tastings in some of London’s coolest neighborhoods, from St Katherine Docks to Notting Hill.

Londoners don’t need much encouragement for a stiff drink, with Oktoberfest the latest cultural import to take the capital by storm. You’ll find some of the biggest events in Hammersmith and Finsbury Park, where huge marquees decked out like traditional Bavarian beer halls serve up a seemingly endless supply of lager, bratwurst and lederhosen.

More of a Cosmopolitan or Manhattan guy or gal? London Cocktail Week has your back. Also taking place in October – which is turning out to be quite the party month – the event involves more than 250 bars across London, each showcasing its own signature blends, with many also hosting one-off events. Bottoms up!

Looking for more info on London’s best bits? Find things to do in and around some of the city’s most popular districts: Covent Garden, Notting Hill and Chelsea.

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Ian Packham
Reiseexperte von Go City

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Die romantischsten Orte in London für Verliebte

Egal, ob ihr erst sechs Monate oder schon sechzig Jahre zusammen seid – London ist das perfekte Reiseziel für Verliebte. Hier könnt ihr Hand in Hand durch die Gärten der Paläste und stattlichen Anwesen schlendern, den Ausblick an der Themse genießen, gemeinsam kulturelle Highlights erleben und viele weitere romantische Orte Londons für Verliebte erkunden. Historische Orte in London für Verliebte Nach sechs Hochzeiten und zwei Enthauptungen ist König Henry VIII nun vielleicht nicht gerade ein Typ für große Romantik, aber Geschmack was Architektur angeht, hat er allemal. Der an der Themse gelegene Hampton Court Palace war seine Lieblingsresidenz und ist außerdem das einzige Tudor-Anwesen, das seine Türen für Besuchende öffnet. Nachdem ihr die opulente Great Hall und die historischen Küchen bewundert habt, solltet ihr euch unbedingt auch gemeinsam in das berühmte Labyrinth wagen – so wie es Paare schon seit den 1680er Jahren machen, als es gerade neu angepflanzt wurde. Ein wenig weiter die Themse hinunter, in Londons feudalem Bezirk Hampstead, liegt Keat's House. Hier lebte etwa zwei Jahre lang John Keats, einer der bedeutsamsten Dichter der englischen Romantik des 19. Jahrhunderts. Er verfasste hier im Garten unter den Pflaumenbäumen nicht nur seine weltberühmte Ode an eine Nachtigall, sondern verliebte sich auch unsterblich in seine Nachbarin Fanny Brawne, bevor er schließlich mit nur 25 Jahren an Tuberkulose starb. Die magische Zahl an der St Paul's Cathedral ist die 259. Das ist die Anzahl der Stufen, die zur Whispering Gallery hinaufführen. Unter der 65.000 Tonnen schweren Kuppel werden selbst die leisesten Geräusche so verstärkt, dass sie überall unter der Kuppel gut hörbar sind. Paare, die es hier hinauf schaffen, können außerdem einen direkten Blick auf den Mittelpunkt des Originalbauwerks von Sir Christopher Wren aus dem 17. Jahrhundert werfen. Restaurants in London für Verliebte Schmetterlinge im Bauch machen leider nicht satt. Zum Glück gibt es in London für Verliebte eine große kulinarische Auswahl für jeden Geschmack und jedes Budget. Relativ neu auf der Liste ist der Maltby Street Market in Bermondsey. Nur einen kurzen Spaziergang von der Tower Bridge entfernt erwarten euch hier Köstlichkeiten aus aller Welt. Also rutscht auf eurer Bank näher zusammen und teilt euch ein paar venezolanische Arepa, äthiopische Wat oder chinesische Gyoza. Wem der Hunger eher nach etwas Traditionellerem steht, findet hier aber auch etwas zum erschwinglichen Preis. Wer es gerne spicy mag, der ist in der Brick Lane, dem Zentrum der bengalischen Community in London, goldrichtig. Die Preise sind hier im Vergleich zu den ca. 60 mit dem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurants und den Gourmet-Tempeln der Londoner Starköche fast nichts. Was gibt es Schöneres, als mit einem Cocktail auf die Liebe anzustoßen? Und wo könnte man das besser als bei einem Cocktail-Kurs in London für Verliebte? Lasst euch von einem professionellen Mixologen zeigen, wie man den perfekten Old Fashioned, Dark and Stormy oder Cosmopolitan mixt, und dann: Cheers! Wer tiefer in die Thematik eintauchen möchte, kann bei einer Führung durch die Beefeater Gin Distillery erfahren, wie die beliebte Spirituose destilliert wird, bevor sie bei den Londoner Barkeeper:innen im Glas landet. Unser Sightseeing Geheimtipp Spare Zeit und Geld bei deinem nächsten Städtetrip, mit dem Sightseeing-Pass von Go City. Erlebe mit dem digitalen Pass Top-Attraktionen zu einem unschlagbaren Preis. Was macht den digitalen Sightseeing-Pass so einzigartig? Unschlagbare Rabatte: Mit uns sparst du, je mehr du erlebst Wir kennen uns aus: Unsere Expert:innen finden die besten Attraktionen, Touren und Aktivitäten Einfach und praktisch: Pass kaufen, kostenlose App nutzen, Top-Attraktionen erleben Romantische Orte in London an der Themse Um es mit den Worten der Kinks aus dem 60er-Jahre-Klassiker Waterloo Sunset zu sagen: Auch dreckige alte Flüsse haben etwas Romantisches an sich. Wer am Ufer der knapp 350 km langen Themse steht, wird das bestätigen können. Dabei gehört die Themse eigentlich sogar zu den saubersten Flüssen der Welt, denn neben bedeutsamen Sehenswürdigkeiten lassen sich hier in manchen Teilen auch Otter, Seehunde und sogar Delfine beobachten. Wer sich von der Schönheit der Themse verzaubern lassen möchte, hat mehrere Möglichkeiten. Der Klassiker ist eine Bootstour stromab- und -aufwärts zwischen Westminster und Greenwhich. Die schönste Zeit dafür ist natürlich in der Goldenen Stunde, wenn die untergehende Sonne das Panorama der Stadt in ein strahlendes Licht taucht. Die Schlagader der Stadt lässt sich aber nicht nur vom Boot aus erleben. Eine völlig andere Perspektive bietet eine Gondelfahrt mit Londons allererster Seilbahn, der Emirates Air Line. Hier schwebt ihr von einem Ufer zum anderen mit einem atemberaubenden Blick auf die gesamte Halbinsel Greenwich. Zur Abenddämmerung dauert die Fahrt ein wenig länger, sodass ihr genug Zeit habt, die Schönheit der unter euch liegenden Stadt auf euch wirken zu lassen. Einen faszinierenden Ausblick mit Nervenkitzel gibt es bei einer Klettertour über den weißen Baldachin der O2 Arena. Hier hat man aus 50 Metern Höhe in jede Richtung einen atemberaubenden Blick auf den Fluss und die umliegende Stadt. Shows in London für Verliebte Die Worte Shakespeares scheinen seit Jahrhunderten durch London zu hallen. Ob tragische Liebe in Romeo und Julia und Antonius und Cleopatra oder echte Bromance wie bei Prinz Hal und Falstaff in Heinrich V. – wie könnten Verliebte London besser erleben als bei einer Aufführung im Shakespeare's Globe? Wer sich keine Aufführung ansieht, kann bei einer Führung mehr über die spannende Geschichte und Geschichten des Theaters erfahren, wie zum Beispiel als einmal die Hosen eines Zuschauers neben dem ursprünglichen Schauspielhaus in Flammen aufgingen. Oper- und Ballettfans zieht es hingegen auf die samtbezogenen Stühle des Covent Garden's Royal Opera House. Im Londoner West End finden Verliebte auf jeden Fall eine Aufführung nach ihrem Geschmack, seien es Theaterstücke, Musicals oder echte Klassiker. Wenn eure Herzen im selben Takt für Musik schlagen, findet ihr hier zahlreiche kleine oder auch größere Locations, um eine gute Zeit zu haben. Wie zum Beispiel im Sky Garden, wo bei regelmäßigen Konzerten das Vermächtnis der legendären Londoner Musikindustrie, die schon Größen wie Amy Winehouse oder David Bowie hervorgebracht hat, aufrechterhalten wird Doch auch bei Regen gibt es in London für Verliebte allerhand zu unternehmen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Besuch bei Madame Tussaud's – dem ersten Wachsfigurenkabinett, das unter diesem Namen eröffnet wurde? Die zahlreichen wächsernen Persönlichkeiten der britischen Geschichte und weltweiten Popkultur sind eine tolle Gelegenheit, euren Idolen ganz nah zu sein. Und auch Kinofans kommen in London voll und ganz auf ihre Kosten, denn hier gibt es jede Menge Drehorte von Filmen wie Paddington, Bridget Jones oder der James-Bond-Reihe zu entdecken. Romantische Orte in London für Verliebte entdecken und dabei sparen Mit Go City kannst Du beim Eintritt für viele Londoner Attraktionen kräftig sparen und hast so mehr übrig, um Deinem Herzblatt eine Freude zu machen. 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Go City Expert
Ein Paar geht im April an der Tower Bridge in London vorbei
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Eine Woche in London: Ihr ultimativer Reiseplan

London ist nicht bloß eine Liste von Sehenswürdigkeiten zum Abhaken, sondern ein lebendiges Gebilde, das sich seit über 2.000 Jahren ständig weiterentwickelt. Londoner mit unterschiedlichster Herkunft kaufen ein, arbeiten und beten inmitten von Weltklasse-Attraktionen. Wenn Sie genug Zeit in der Hauptstadt verbringen, werden Sie feststellen, dass hinter ihrer kühlen Fassade die meisten der neun Millionen Einwohner Londons auch ein freundlicher – wenn auch bescheidener – Haufen sind, den man sich die Zeit nehmen sollte, richtig kennenzulernen. Dann also eine Woche in London! Planen Sie ihn gut und ein 7-Tage-Reiseplan für London kann Ihnen einen Einblick in die britische Hauptstadt gewähren, der bei einem zwei- oder dreitägigen Besuch nicht möglich ist. Wie Samuel Johnson einst sagte: Wenn man von London müde ist, ist man vom Leben müde. Ihr erster Tag in London Mit voll aufgeladenem Kameraberakku und leeren SD-Karten können Sie die nächsten 7 Tage in London am Piccadilly Circus ganz entspannt beginnen. An der Kreuzung zwischen der schlicht als Piccadilly bekannten Durchgangsstraße und der Regent Street befindet sich ein Ort, an dem sich seit Jahrzehnten schwarze Taxis, rote Doppeldeckerbusse und Werbetafeln tummeln, wobei die Statue des Eros als Ausgangspunkt für unzählige Romanzen dient. Piccadilly bietet eine beachtliche Auswahl an berühmten Ladenfronten, falls Sie frühzeitig mit dem Souvenirkauf beginnen möchten, wobei Fortnum & Mason ebenso an die Zeit in London erinnert wie der Afternoon Tea im The Ritz nur wenige Häuser weiter. Verbringen Sie den Rest des Tages damit, vom Dach des Wellington Arch – einst die kleinste Polizeistation Londons – den Blick auf den Buckingham Palace zu genießen und die Sammlungen von Apsley House zu bewundern. Bekannt als „No 1 London“, war es das Zuhause des Herzogs von Wellington, dem Sieger über Napoleon. Ein Tag am Fluss Der Ausblick am Tower of London reicht fast 1.000 Jahre zurück. Der Turm ist eine um 1066 von Wilhelm dem Eroberer errichtete Festung, die später zum Gefängnis für Anne Boleyn, Guy Fawkes und die Kray-Zwillinge wurde. Heute ist er vor allem für seine Raben, die Yeoman Warders (Beefeater) und die Kronjuwelen bekannt. Zusammen bieten sie einen unvergesslichen Vormittag voller Tradition, Humor und Prunk. Überqueren Sie die Themse mit der Tower Bridge, um die Südseite des Flusses zu erreichen. Da sie durchschnittlich dreimal am Tag geöffnet wird, können Sie es sich bei einer Woche in London leisten, eine Weile in der Gegend zu verweilen – vielleicht verbunden mit einer Besichtigung der HMS Belfast. Mit neun Decks, die es zu erkunden gilt, ist dies eine der detailliertesten Darstellungen des Lebens in der Marine während Friedens- und Kriegszeiten, die Sie finden werden. Beenden Sie den Tag mit einem Blick von oben auf London vom The View from The Shard. The Shard ist das höchste Gebäude Westeuropas. Die Aussichtsplattformen befinden sich 250 Meter über dem Flussufer und bieten ein Panorama, bei dem Sie bis zu 65 Kilometer weit in jede Richtung blicken können. Die Bar ist zudem ein ganz besonderer Ort, um die Londoner Sonnenuntergänge zu genießen. Der Regentag Das Wetter in London ist so unbeständig, dass Sie zu jeder Jahreszeit einen Regentag erleben könnten. Aber keine Sorge, es gibt zahlreiche Indoor-Aktivitäten, die Sie begeistern werden und keinesfalls nur eine zweitklassige Alternative sind. Das Natural History Museum, das Science Museum und das Victoria and Albert Museum liegen in Kensington direkt nebeneinander. Aufgrund der umfangreichen Sammlungen empfiehlt es sich jedoch, sich auf das Museum zu konzentrieren, das Sie am meisten interessiert. Während die ersten beiden Museen relativ selbsterklärend sind, verrät der Name des Victoria and Albert Museum nicht viel über seinen Inhalt. Es wurde aus den Gewinnen der Weltausstellung von 1851 im Hyde Park finanziert und konzentriert sich auf dekorative Kunst – von Keramik über Wandteppiche bis hin zu Schmuck. In der Royal Albert Hall finden das ganze Jahr über Aufführungen statt, doch im August und September läuft sie zur Höchstform auf, wenn dort die Proms stattfinden. Doch selbst wenn keine Aufführung geplant ist, können Sie den Hauptsaal bei einer a behind the scenes tour besichtigen. Ein Jahrtausend an einem Tag erleben Um am vierten Tag Ihres London-Reiseplans in die Ozeane der Welt einzutauchen, ohne tief in die Tasche greifen zu müssen, beginnen Sie den Tag im SEA LIFE London Aquarium. Neben einem Korallenriff und einem Haitunnel können Besucherinnen und Besucher das Treiben einer kleinen Pinguinkolonie beobachten. Direkt davor ist die gleichmäßige Rotation des London Eye zu einem unverzichtbaren Teil jedes London-Erlebnisses geworden. Es ist das weltweit erste freitragende Riesenrad, das nur auf einer Seite gestützt wird. Dank seiner Lage bietet es eine der klarsten Aussichten auf die Houses of Parliament und Westminster Abbey darüber hinaus. Mit Ursprüngen, die bis vor die normannische Eroberung von 1066 zurückreichen, war die Abtei Zeuge einiger der wichtigsten Ereignisse der britischen Geschichte – von der Krönung von über 40 Königen und Königinnen über königliche Hochzeiten und Gedenkstätten für nationale Schätze bis hin zur Beisetzung des Unbekannten Soldaten am Ende des Ersten Weltkriegs. Königliche Bräute legen zu Ehren der Gefallenen auch heute noch ihren Brautstrauß auf der schwarzen Marmoroberfläche nieder. Verbringen Sie einen Tag in Kew Gardens Die Liste der öffentlichen Grünflächen, die einst Privatbesitz der britischen Monarchen waren, erstreckt sich bis zu den Royal Botanic Gardens, Kew. Als geschätzter Teil von West-London haben die Gärten durch ihren Status als UNESCO-Weltkulturerbe internationale Anerkennung gefunden. Weltkulturerbe-Status und die kontinuierliche Arbeit zur Rettung der seltensten Pflanzen der Botanik vor dem Aussterben. Es spielt auch keine Rolle, wann Sie Ihren Besuch in London planen, denn Kew Gardens bietet das ganze Jahr über Farbenpracht und interessante Einblicke. Im Frühling stehen Tulpen, Narzissen und Kirschblüten im Mittelpunkt, bevor die Sommermonate die Follies – darunter eine zehnstöckige chinesische Pagode – in ihrer ganzen Pracht präsentieren. Im Herbst färben sich die 14.000 Bäume aus aller Welt in Kew in atemberaubenden Sonnenuntergangstönen, während es dank der zahlreichen Gewächshäuser und des Orchideenfestivals im Februar selbst im Winter nicht an Attraktionen mangelt. Ziehen Sie also ein Paar gute Wanderschuhe an und entdecken Sie selbst, was Kew Gardens so besonders macht! Ein Tag in der City of London Beginnen Sie den 6. Tag Ihrer Odyssee am nördlichen Ende der London Bridge. Die heutige Version, die einst der einzige Übergang über die Themse in der Stadt war, stammt aus den 1960er Jahren und ist im Vergleich zu den anderen Londoner Brücken eher unscheinbar – bietet aber einen freien Blick auf die Tower Bridge und The Shard. Begeben Sie sich vom Norden Londons in die City of London – die über eine eigene Polizei und alte Bräuche verfügt, obwohl sie kaum mehr als zwei Quadratkilometer groß ist –, um eine der skurrilsten Attraktionen Londons zu besuchen: The Monument. Sie befindet sich in einer leicht zu übersehenden Seitenstraße und erinnert an den Großen Brand von 1666, der Gerüchten zufolge in der gegenüberliegenden Pudding Lane ausbrach. Die „neue“ St Paul’s Cathedral erhob sich aus der Asche des Feuers. Das von Sir Christopher Wren entworfene Bauwerk bietet gesetzlich geschützte Sichtachsen und sein Inneres gilt als eine der bedeutendsten architektonischen Leistungen. Beenden Sie Ihren Tag im und um das Museum of London, das die Geschichte der Hauptstadt von der Zeit der Mammuts bis hin zu den neuesten archäologischen Entdeckungen erzählt. Ein Tag voller Live-Aufführungen Vergewissern Sie sich, dass Sie nichts verpasst haben, indem Sie den Vormittag damit verbringen, die Kommentare und die Möglichkeiten eines Tagestickets für eine Hop-On Hop-Off Bus Tour durch das Herz der Hauptstadt zu nutzen. Lassen Sie darauf eine Matinee-Vorstellung in einem der erstklassigen Theater des West End folgen, wo Dramen, Musicals und Komödien regelmäßig zwischen London und dem New Yorker Broadway wechseln und große Namen aus Fernsehen und Kino auf ihre Bühnen locken. In einer hellen Sommernacht sorgt das Freiluft-Amphitheater des Regent’s Park Theater dafür, dass jede Show einzigartig ist, während ein Nachmittag im ZSL London Zoo eine andere Art der Unterhaltung bietet. Die 750 Tierarten, von Erdferkeln bis hin zu Zebras, verzaubern ihre Besucher immer wieder aufs Neue. Eine Woche in London mit Go City® Erleben Sie die Essenz der lebendigen britischen Hauptstadt mit einer Woche in London. Das Angebot an Attraktionen ist umfangreich, aber das bedeutet nicht, dass Sie Ihr Bankkonto leeren müssen. Reisen Sie mit Go City, um von massiven Ersparnissen beim Eintritt zu vielen Top-Attraktionen zu profitieren!
Ian Packham
Der Sommer in London ist eine großartige Zeit, um die Stadt wie dieses Paar zu Fuß zu erkunden
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2 Tage in London

Ganz gleich, ob Kurztrip am Wochenende oder ein Aufenthalt unter der Woche – zwei Tage in London werden Sie nie enttäuschen. Von den weltberühmten Wahrzeichen der Stadt über Einkaufstouren in der Oxford Street und Portobello Road bis hin zum ultratrendigen Hoxton und den Hirschen im Richmond Park – das Angebot an Attraktionen versetzt selbst die Londoner in Erstaunen. Planen Sie richtig, und Ihre Tage werden voller Highlights sein; planen Sie falsch, verbringen Sie Ihre gesamte Zeit in der Tube. Deshalb haben wir diesen praktischen 2-Tage-Reiseplan für London mit flexibel austauschbaren Tagen speziell für Sie zusammengestellt! Tag 1 – Vormittag Sie könnten Ihre zwei Tage in London an tausend verschiedenen Orten beginnen. Wir empfehlen jedoch, sich zu den Toren vor dem Buckingham Palace zu begeben, um um 11:00 Uhr die Zeremonie zum Wachwechsel (Changing of the Guard) zu erleben. Diese findet im Sommer täglich statt – wenn es auch möglich ist, die Prunkgemächer des Palastes zu besichtigen – und während der Wintersaison viermal pro Woche. Dabei werden Prunk und Tradition mit mitreißender Musik und erstklassiger Reitkunst kombiniert; die Teilnahme gilt als eine der größten Ehrungen innerhalb des britischen Militärs. Spazieren Sie anschließend an den Pelikanen im St. James’s Park vorbei, um den Blick auf den Big Ben und die Houses of Parliament zu genießen – eine der vier UNESCO-Welterbestätten Londons. Direkt gegenüber finden Sie Westminster Abbey, die Kirche, in der seit 1066 bis auf zwei Ausnahmen alle englischen Monarchen gekrönt wurden. Nachmittag In der nahe gelegenen Victoria Street gibt es zahlreiche Möglichkeiten für einen kleinen Imbiss, bevor Sie Ihre Aufmerksamkeit der als Whitehall bekannten Hauptstraße widmen. Säumen Sie Ihren Weg entlang prächtiger Regierungsgebäude und halten Sie an den leicht zu übersehenden Toren der Downing Street, dem Amtssitz des britischen Premierministers. Gehen Sie anschließend weiter zum Trafalgar Square, dessen Bronzelöwen seit 1868 die Nelsonsäule bewachen. An der Nordseite des Platzes befindet sich die National Gallery. Die Sammlung umfasst Jahrhunderte westlicher Kunst und zu den Highlights gehören Werke von Leonardo da Vinci, Johannes Vermeer und eines von Vincent van Goghs Sonnenblumen-Gemälden; zudem bietet sie eine enzyklopädische Einführung in die Werke britischer Künstler, die Sie für den Rest des Nachmittags beschäftigen wird. Abend Wenn Sie die Themse über die Hungerford Bridge und die Golden Jubilee Bridges überqueren, gelangen Sie in einen Bereich am Flussufer, der voller Attraktionen ist. Passen Sie den richtigen Zeitpunkt ab, und Sie schweben in einer Glaskapsel des London Eye über der Skyline von London, genau dann, wenn die Sonne über der Hauptstadt unterzugehen beginnt. Dies ist ein Anblick, für den es sich lohnt, sich Zeit zu nehmen. Bewundern Sie anschließend die Streetart im Leake-Street-Tunnel auf dem Weg zu den zahlreichen Bars und Underground-Clubs von Waterloo. Der Roof Garden & Bar in der brutalistischen Queen Elizabeth Hall im Southbank Centre ist ein verlässlicher Ort, egal welches Getränk Sie bevorzugen. An anderer Stelle konkurriert der Ausblick auf den Fluss in der Bar im Sea Containers House mit der schicken Inneneinrichtung, die an das goldene Zeitalter des Reisens erinnert. Tag 2Vormittag Da die Hälfte Ihrer 2-Tage-Reise nach London bereits vorüber ist, gibt es keine Zeit zu verlieren. Schütteln Sie die Müdigkeit ab und beginnen Sie den Vormittag inmitten der Beefeater des Tower of London, während Sie die Kronjuwelen in ihren Vitrinen bestaunen. Dazu gehört der größte lupenreine Diamant der Welt, bekannt als Cullinan I. Der kleinere, aber bekanntere 105-Karat-Diamant Koh-i-Noor wurde in die Insignien von weniger hochrangigen Royals als dem König oder der Königin verbannt und war zuletzt in der Krone von Elizabeth, der Queen Mother, eingefasst. Für einen Moment der Ruhe sollten Sie St Dunstan in the East besuchen – eine Kirchenruine, die in einen Garten verwandelt wurde. Überqueren Sie anschließend die Themse an der London Bridge, um Fotos vom weitaus prachtvolleren Tower Bridge zu machen. Gehen Sie weiter geradeaus zur Borough High Street, dem alten Revier von Persönlichkeiten wie Charles Dickens bis hin zu Jamie Oliver, dessen Street-Food-Stände Ihren Hunger pünktlich zur Mittagszeit sicher stillen werden. Nachmittag Eines der begehrtesten Tickets der Stadt ist nach wie vor The View from the Shard mit einer Aussicht über London aus dem 70. Stockwerk, die bis zu 65 Kilometer weit reichen kann. In den Sommermonaten können Sie den Nachmittag damit verbringen, eine von Shakespeares Komödien, Tragödien oder Historien in der Nachbildung des Globe Theatre zu erleben. Außerhalb der Spielzeit sollten Sie sich stattdessen Zeit für die zeitgenössische Kunst der Tate Modern nehmen, bevor Sie zu den hellen Steinmauern der St Paul’s Cathedral aufbrechen, einer weiteren bedeutenden Kirche Londons. Sie wurde nach dem Großen Brand von London im Jahr 1666 von Sir Christopher Wren wieder aufgebaut. Beenden Sie den Tag mit einem kleinen Einkaufsbummel, indem Sie die Central Line für eine kurze Fahrt zum Oxford Circus nehmen, dem Tor zu den Geschäften der Oxford Street und Regent Street. Letztere ist bekannt für ihre Designerläden und als Hauptstandort von Hamleys, dem größten und ältesten Spielzeuggeschäft der Welt. Es befindet sich seit 1881 am selben Standort, nachdem es bereits 1760 gegründet wurde. Abend Das wohlhabende Soho, das an einige der exklusivsten Viertel Londons grenzt, bietet einige der besten Einkaufsmöglichkeiten der Hauptstadt. Es sind jedoch die Straßen rund um den Hoxton Square, einschließlich der Shoreditch High Street, in denen die Bars und Nachtclubs so richtig zur Geltung kommen. Von traditionellen britischen Pubs, die warmes Ale servieren, bis hin zu LGBTQ+-freundlichen Lokalen mit den neuesten Cocktails ist für jeden etwas dabei. Dieser einst vernachlässigte Teil der Hauptstadt hat sich zu einer Gegend gewandelt, die man für einen Abend in London einfach nicht verpassen sollte. Wenn es um kulinarische Erlebnisse geht, kämpfen in London einige der derzeit besten Köche hinter den Kulissen darum, unglaubliche Gerichte zu servieren. Wenn Sie Ihre zwei Tage in London mit etwas Besonderem ausklingen lassen möchten, stehen Ihnen mehr als 60 Michelin-Sterne-Restaurants zur Auswahl. Es ist jedoch auch mit kleinerem Budget möglich, gut zu essen: Camden bietet eine Vielfalt an Aromen aus aller Welt und die Brick Lane ist das Zentrum der südasiatischen Küche. Wie Sie zwei Tage in London verbringen können Wenn Sie sich für zwei Tage in London entscheiden, stehen Ihnen ein paar actionreiche Tage bevor. Sollten Sie jedoch besorgt sein, dass die Preise so schnell steigen wie ein U-Bahn-Zug der Central Line zur Hauptverkehrszeit voll wird, gibt es eine Lösung. Das ist das Reisen mit Go City. Auf diese Weise können Sie unglaubliche Ersparnisse beim Eintritt zu vielen der Top-Attraktionen Londons erzielen, was bedeutet, dass Sie mit Ihrem Urlaubsbudget mehr erleben können, als es sonst möglich wäre!
Ian Packham

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