Aktivitäten in Chelsea, London

Galleries, gardens, soccer stadiums and chi-chi shopping… welcome to Chelsea!

Veröffentlicht: 18. Juli 2024
Pastellfarbene Stadthäuser in einem Mews in Chelsea

Als eines der exklusivsten Viertel Londons erstreckt sich Chelsea entlang der Themse westlich von Belgravia. Es ist die Heimat von Filmstars sowie Botschaftern und beheimatet mehrere bedeutende Straßen wie die King’s Road, von der charmante, kopfsteingepflasterte Mews abzweigen – Reminiszenzen an eine Zeit, in der das Klappern von Pferdekutschen alltäglicher war als das Dröhnen von Motoren. Wenn es um Aktivitäten in Chelsea, London geht, haben Besucherinnen und Besucher die Qual der Wahl. Neben einem Einkaufsbummel können Gäste das Chelsea Embankment erkunden, die Kunst in der Saatchi Gallery genießen und an der Stamford Bridge die britische Leidenschaft für Fußball hautnah erleben. Lassen Sie uns also einen Blick auf die zahlreichen Aktivitäten in Chelsea werfen!

Spaziergang am Chelsea Embankment

Ein angenehmer Spaziergang entlang des 500 Meter langen Chelsea Embankment, das zwischen der Chelsea Bridge und der Albert Bridge am Nordufer der Themse verläuft, ist ein idealer Start für Ihren Aufenthalt in Chelsea. Der Blick über den Fluss umfasst sowohl die neue Wohnanlage an der Battersea Power Station als auch den Battersea Park, während die Bäume vom Frühjahr bis in den Herbst hinein Schatten spenden und für farbige Akzente sorgen. Legen Sie unterwegs unbedingt einen Zwischenstopp im Chelsea Physic Garden ein – eine kleine Grünanlage, die 1673 als Garten für den Anbau von Heilpflanzen angelegt wurde. Zu seinen kuriosen Besonderheiten zählen der nördlichste Grapefruitbaum der Welt, der größte Olivenbaum Großbritanniens und der älteste alpine Steingarten Europas. Wenn es jedoch um Chelsea und Gärten geht, denken die meisten sofort an die Chelsea Flower Show der Royal Horticultural Society, die jedes Jahr im Mai auf dem Gelände des Royal Hospital von Chelsea stattfindet. Zu anderen Jahreszeiten ist es möglich, das historische Krankenhaus unter der Führung eines seiner Bewohner zu besichtigen – Pensionäre in roten Kitteln, die dem Land im Militär gedient haben.

Radeln Sie durch ruhige Mews zu erstklassigen Kulturzentren

Ein Mews ist eine Seitenstraße, in der früher die Ställe herrschaftlicher Häuser untergebracht waren, und Chelsea verfügt über zahlreiche dieser attraktiven Durchgangsstraßen. Bewundern Sie die beste Architektur des Viertels, indem Sie mit hiring a bike durch diese meist verkehrsfreien Straßen radeln. Halten Sie unterwegs Ausschau nach den Londoner Blue Plaques. Diese blauen Plaketten an den Gebäudefassaden kennzeichnen Orte, an denen einst berühmte Persönlichkeiten lebten; zu den Blue Plaques in Chelsea gehören jene für Bob Marley, Oscar Wilde und Ingrid Bergman. Eine der moderneren Architekturformen in Chelsea ist die Außenfassade des National Army Museum. Der Eintritt ist frei und das Museum besteht aus fünf Galerien, die gemeinsam die Geschichte der British Army von ihren Anfängen in den Bürgerkriegen des 17. Jahrhunderts bis heute erzählen. Mit 2.500 ausgestellten Artefakten gibt es viel Interessantes zu entdecken, darunter das Skelett von Napoleons Pferd aus der Schlacht von Waterloo neben dem Umhang seines Erzfeindes, des Duke of Wellington. Das Royal Air Force Museum in Hendon beherbergt weitere Schätze, darunter einen Lancaster-Bomber, der Großbritannien im Zweiten Weltkrieg im Kampf gegen die Nationalsozialisten unterstützte.

Entdecken Sie die Liebe zum Fußball

An Spieltagen flutet eine Armee ganz anderer Art die Straßen rund um die Stamford Bridge – das Heimstadion des Chelsea Football Club. Ein Blick hinter die Kulissen dessen, was Chelsea zu einem der besten Fußballvereine Englands gemacht hat, ist jedoch jederzeit mit einer self-guided tour möglich, die das größte Fußballmuseum Londons, die Umkleidekabinen und den Spielfeldrand umfasst. Das Stadion befindet sich in einer eher ungewöhnlichen Lage neben dem Brompton Cemetery, einem der „Magnificent Seven“ Londons. Der Friedhof ist Eigentum der Krone und hat sich zu einem wichtigen Lebensraum für die städtische Tierwelt von Chelsea entwickelt. Gleichzeitig dient er als letzte Ruhestätte für etwa 200.000 Seelen. Zu seinen berühmten Bewohnern gehört Emmeline Pankhurst – eine führende Persönlichkeit im Kampf der Suffragetten für das Frauenwahlrecht.

Genießen Sie etwas Kunst

Die Saatchi Gallery am Duke of York Square entstand aus der privaten Kunstsammlung des Werbe-Impresarios Charles Saatchi. Sie wird insbesondere mit der Bewegung der Young British Artists der 1990er-Jahre in Verbindung gebracht, die Damien Hirst und Tracey Emin nationale sowie internationale Aufmerksamkeit verschaffte. Obwohl es sich um einen privaten Club für Kunstschaffende aller Genres handelt, sollten Kunstfans auch den Chelsea Arts Club nicht verpassen. Gegründet auf Wunsch von James Abbott McNeill Whistler, ist das Hauptgebäude, die Baron Lodge, gewöhnlich weiß getüncht. Zu besonderen Jubiläen werden jedoch regelmäßig weitläufige Wandgemälde angebracht. So wurde die lange Fassade bereits mit Zirkusartisten, Tarnmustern und optischen Täuschungen verziert, die den Anschein erweckten, das Gebäude sei während des Blitz-Bombardements getroffen worden.

Besuchen Sie die King’s Road

Wenig liebevoll als A3217 bezeichnet, neben dem klangvolleren Namen King’s Road, dominiert diese Straße die Szene in Chelsea bereits seit den 1960er-Jahren. Auf einer Länge von über drei Kilometern verdankt sie ihren Namen der Tatsache, dass sie bis 1830 ein privater Durchgangsweg für den Monarchen war, der einen direkten Zugang zu Kew Gardens und seinem Palast bot. Heute beheimatet die Straße rund 300 Geschäfte sowie Galerien und Cafés – Vivienne Westwood führte hier einst gemeinsam mit Malcolm McLaren eine Boutique und auch die erste Starbucks-Filiale im Vereinigten Königreich befand sich in dieser Straße. Eine weitere Blue Plaque kennzeichnet das ehemalige Wohnhaus von Sir Carol Reed – Regisseur von Filmen wie Der dritte Mann, Michelangelo – Inferno und Ekstase und Trapez. Wenn Sie nach Ihrem Besuch etwas Ruhe benötigen, begeben Sie sich in Richtung Norden zur St Luke’s Church. Sie ist nicht nur eines der frühesten Beispiele des neugotischen Stils in London, sondern war auch die Kirche, in der Charles Dickens Catherine Hogarth heiratete – beflügelt vom Erfolg von Die Pickwickier, das nur zwei Tage zuvor veröffentlicht worden war.

Entdecken Sie Chelsea mit Go City®

Beliebt bei allen, von Oscar Wilde bis zu den Rolling Stones, ist Chelsea eines der modischsten Viertel Londons. Wenn Sie die britische Hauptstadt besuchen, halten Sie Ausschau nach den vielen Unternehmungen in Chelsea, London. Egal, ob Sie sich für einen Besuch an der Stamford Bridge entscheiden oder die Gegend mit dem Fahrrad erkunden, reisen Sie mit Go City und sparen Sie Unmengen an Geld beim Eintritt zu Attraktionen – nicht nur in Chelsea, sondern in ganz London!

Wander Chelsea Embankment

Battersea Power Station

Bookended by Chelsea Bridge and Albert Bridge, Chelsea Embankment promises a short but very sweet (and ultra-scenic) stroll along the north bank of the Thames. Gazing across the broad river from beneath lofty London plane trees is as good an introduction to Chelsea as you're likely to find. That familiar landmark directly opposite? That’d be the iconic Battersea Power Station, looking for all the world like an upturned table, its four gleaming white Art Deco chimneys (or legs, if you will) pointing every skywards. If you have time, it’s worth hopping across for a visit; its 21st-century transformation to entertainment complex, complete with shops, bars, restaurants, cinema and observation platform is a sight to behold. Right next door, Battersea Park boasts a similarly impressive embarrassment of riches, not least the Pump House gallery, boating lake, Children’s Zoo and Peace Pagoda, from which you can gaze straight back across the river at the plane trees you just left behind.

Back on Chelsea Embankment, make time for a pitstop at Chelsea Physic Garden, a small pocket of green space established in 1673 as a garden for the cultivation of edible and medicinal plants. Among its many quirky exhibits are the world’s most northerly grapefruit tree, Britain’s largest olive tree and the oldest alpine rock garden in Europe. Don’t skip the historic glasshouses with their splendid collection of species from the Americas and Atlantic islands.

Royal Hospital Chelsea

The Physic may be London’s oldest garden, but it’s the Royal Horticultural Society’s Chelsea Flower Show, which takes over the grounds of Chelsea’s Royal Hospital each May, that draws the big crowds. For much of the rest of the year it’s possible to tour the historic hospital guided by one of its residents – red coated pensioners who had served the country in the military. Downton Abbey fans will recognize the building’s stunning red-brick English Baroque facade, from the series finale when Lady Edith finally got her happy ending by marrying her Bertie.

Fancy exploring a little further afield? Uber Boat by Thames Clippers call at Chelsea Harbour and serve 23 stops along the river, connecting you to Westminster, the Tower of London, Greenwich and beyond. You get a one-day river roamer pass with the Go City London pass, which also gets you discounted access to over 100 more essential London attractions, tours and activities.

Cycle along quiet mews to top cultural hubs

Colorful terraced houses in London

A mews is a side street that once housed the stables of grander houses, and Chelsea has these attractive little thoroughfares in spades. Take in the area’s best architecture by pedaling your way along these (generally) traffic-free streets on a rented bike. Peepers peeled for London’s blue plaques along the way. These little wall-mounted markers immortalize the places where famous figures lived, died, worked and performed and you’ll find plenty of them – including Bob Marley, Lillie Langtry and Oscar Wilde – attached to building facades throughout the borough.

The National Army Museum is one of Chelsea’s more modern architectural marvels. Free to visit, it consists of five galleries, which together tell the story of the British Army from its origins in the Civil Wars of the 17th Century right up to the present day. Lock up your bike at the dedicated stands by the enormous armored tank parked outside (trust us when we say you really can’t miss it). Then step inside to explore some 2,500 eye-popping artifacts, including the skeleton of Napoleon’s horse (yes, really) alongside the cloak of his arch nemesis the Duke of Wellington, plus Lawrence of Arabia’s robes, Florence Nightingale’s lamp, and much more besides.

Pedal your way to Duke of York Square, home of the Saatchi Gallery, which developed out of the private art collection of advertising impresario Charles Saatchi. It’s often associated with the Young British Artists movement of the 1990s, which brought Damien Hurst and Tracey Emin to national and international attention, and you’ll find works by these and other established and upland-coming contemporary artists at the regularly rotating exhibitions held here.

Discover the English obsession with soccer

Chelsea FC's Stamford Bridge Stadium

An army of a very different kind floods the streets around Stamford Bridge – Chelsea Football Club’s home ground – on match days. But you can take a peep behind the scenes any day of the week on a guided tour. You’ll get a chance to eyeball the club’s silverware up close (as well as the opportunity to have your photo taken with UEFA Champions League trophies. You’ll also get to visit the dressing room and press room and even to imagine the roar of the crowd as you pass through the hallowed players’ tunnel to the edge of the pitch itself. It’s manna for soccer fans but, in the event that you consider a visit to Chelsea FC about as much fun as a wet kipper around the face, there are several alternative stadium tours available with Go City London, including Arsenal, Spurs and West Ham grounds, as well as wonderful Wembley itself. Just pick your team!

Got a bit of extra time on your hands? Chelsea’s stadium has a rather unusual location beside Brompton Cemetery, one of London’s ‘Magnificent Seven’. Property of the crown, it has become an important habitat for Chelsea’s urban wildlife, as well as being the final resting place of some 200,000 souls. Among its most notable permanent residents are suffragette Emmeline Pankhurst, epidemiologist John Snow and John Keats’ muse Fanny Brawne.

Hit the King’s Road

Woman with shopping bags

Known rather drably as the A3217, as well as the far more evocative King’s Road, this three-kilometer-long thoroughfare has dominated the Chelsea scene since the 1960s. Fun fact alert: it was also, until 1830, used as a private road for the monarch, providing direct access to Kew Gardens and Palace. Hence, you see, the regal name.

Nowadays, you can give your credit card a very serious workout in its 300-or-so high-end stores, where you could easily spend a king’s ransom (geddit?) on fashion one-offs, branded kitchenware, cool wall art and more. Heck, even a takeout coffee and croissant here might set you back a week’s wages.

But with good reason. After all, the King’s Road ain’t without pedigree. Vivienne Westwood once had a boutique here with Malcolm McLaren, while Starbucks opened its first UK premises on the street too. Another blue plaque marks the place Sir Carol Reed lived – director of such movies as The Third Man, Trapeze and Oliver!.

And, if all that shopping and traffic noise leaves you in need of a little tranquility, head north to St Luke’s Church. Not only is it one of the earliest examples of the Gothic Revival style in London, it was also the church where Charles Dickens married Catherine Hogarth, flush with the success of The Pickwick Papers, published just two days prior.

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Ian Packham
Reiseexperte von Go City

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Eine Woche in London

London – das ist nicht nur irgendeine Stadt, in der man ein Wahrzeichen nach dem anderen abhakt und wieder fährt. Die Stadt an der Themse ist ein lebendiger Organismus, der sich seit über 2.000 Jahren ständig weiterentwickelt. Die Bewohner:innen dieser vielfältigen Stadt arbeiten, shoppen und leben inmitten einer Fülle der weltbesten Attraktionen. Wenn Du mehr als nur ein Wochenende in London verbringst, wirst Du merken, dass hinter dem kühlen Auftreten der meisten der neun Millionen Einwohner:innen äußerst freundliche Charaktere stecken, die es lohnt, kennenzulernen. Also dann – sehen wir uns mal an, was es in einer Woche London alles zu erleben gibt. Wenn Du Deinen Trip gut planst, kannst Du London in einer Woche von einer Seite kennenlernen, die Dir bei einem Kurztrip wohl eher verwehrt bliebe. Oder um es mit den Worten von Samuel Johnson zu sagen: Wenn Du genug von London hast, dann hast Du genug vom Leben. Eine Woche London: Tag eins Schnapp Dir Deine Kamera und ein paar Speicherkarten und dann starte Deine London-Woche am besten am Piccadilly Circus. An der Kreuzung, an der die beiden großen Hauptverkehrsadern Piccadilly und Regent Street aufeinandertreffen, wimmelt es nur so vor typischen schwarzen Taxen und roten Doppeldeckerbussen. Und am Fuße der Eros-Statue hat im Schein der leuchtenden Werbetafeln schon so manche Romanze ihren Anfang gefunden. Wenn Du Deine Souvenirs gerne rechtzeitig kaufst, findest Du hier eine breite Auswahl an bekannten Läden, wobei wohl kaum etwas typischer für London ist als Fortnum & Mason oder ein Nachmittagstee im Ritz ein paar Türen weiter. Den Rest des Tages kannst Du die Aussicht auf den Buckingham Palace vom Wellington Arch aus genießen, der einst das kleinste Polizeirevier der Stadt beherbergte, oder Du bewunderst die Ausstellung im Apsley House. In dem repräsentativen Stadthaus residierte einst der Herzog von Wellington, der Napoleon in der Schlacht von Waterloo besiegte. Unser Sightseeing Geheimtipp Spare Zeit und Geld bei deinem nächsten Städtetrip, mit dem Sightseeing-Pass von Go City. Erlebe mit dem digitalen Pass Top-Attraktionen zu einem unschlagbaren Preis. Was macht den digitalen Sightseeing-Pass so einzigartig? Unschlagbare Rabatte: Mit uns sparst du, je mehr du erlebst Wir kennen uns aus: Unsere Expert:innen finden die besten Attraktionen, Touren und Aktivitäten Einfach und praktisch: Pass kaufen, kostenlose App nutzen, Top-Attraktionen erleben Tag zwei an der Themse Die Geschichte des Tower of London reicht fast 1.000 Jahre zurück. In der Festung, die Wilhelm der Eroberer um 1066 erbauen ließ, waren schon bedeutsame Persönlichkeiten wie Anne Boleyn, Guy Fawkes und die Kray Zwillinge inhaftiert. Heute ist der Tower vor allem für seine Raben, die Yeoman Warders, auch Beefeater genannt, und die Kronjuwelen bekannt. Zusammen ergibt das einen unvergesslichen Vormittag voller Geschichte, Witz und schweren Klunkern. Über die Tower Bridge gelangst Du zum Südufer der Themse. Die Brücke öffnet sich ungefähr dreimal am Tag. Wenn Du 1 Woche in London bist, kannst Du es Dir also ruhig erlauben, ein wenig abzuwarten, bis es wieder so weit ist. Und wo Du schon einmal dort bist, kannst Du Dir auch gleich noch die HMS Belfast ansehen. Auf ganzen neun Decks bietet sich Dir ein detaillierter Einblick in das Leben auf See sowohl in Zeiten des Kriegs als auch des Friedens. Wer London einmal aus der Vogelperspektive erleben möchte, kann den Abend in 250 Metern Höhe im The View from The Shard ausklingen lassen. Von den Aussichtsplattformen des höchsten Gebäudes Westeuropas kannst Du weiter als 60 km in alle Himmelsrichtungen sehen. In den Abendstunden ist die Bar ein fantastischer Ort, um bei einem Drink den Londoner Sonnenuntergang zu genießen. Tag drei bei Regen Das Wetter ist so unbeständig, dass Du in 1 Woche London jederzeit von einem Regenschauer überrascht werden könntest. Aber keine Sorge, Du kannst in London auch sehr gut Zeit im Trockenen verbringen, ohne dass es sich wie eine Notlösung anfühlt. Das Natural History Museum, das Science Museum und das Victoria and Albert Museum liegen Tür an Tür im Stadtteil Kensington. Die Ausstellungen sind so umfangreich, dass Du Dich besser für eines entscheiden solltest, das Dich am meisten anspricht. Die ersten beiden Museen sind dabei relativ selbsterklärend. Aber worum geht es im Victoria and Albert Museum? Das Museum wurde mit den den Einnahmen der Weltausstellung im Hyde Park im Jahr 1851 finanziert und fokussiert sich hauptsächlich auf die dekorativen Künste, angefangen von Keramikarbeiten, über Wandteppiche bis hin zu Schmuckdesign. Auch wenn in der Royal Albert Hall das ganze Jahr vielfältige Veranstaltungen stattfinden, so erwacht sie im August und September bei der Sommerkonzertreihe Proms erst so richtig zum Leben. Aber auch, wenn gerade nichts auf dem Programm steht, lohnt es sich, bei einer Führung einen Blick in den großen Saal und hinter die Kulissen zu werfen. Eine Woche London: Tag vier im Wasser und in der Luft Tag vier von 1 Woche London. Heute heißt es abtauchen! Im SEA LIFE Center London kannst Du eine Reise in die Tiefen der Ozeane erleben, ganz ohne U-Boot! Die Besuchenden können hier nicht nur eine kleine Kolonie von Pinguinen bei ihrem geschäftigen Treiben beobachten, sondern auch Korallen und Haie hinter sicherem Glas bestaunen. Direkt neben dem Londoner Aquarium dreht sich eine DER Londoner Attraktionen: das London Eye. Mit 135 m Höhe und einer einseitigen Aufhängung ist das auch als Millennium Wheel bekannte Riesenrad das höchste Europas und das erste mit dieser speziellen Konstruktionsweise. Von den geschlossenen Gondeln aus bietet es einen einmaligen Blick auf die Houses of Parliament und Westminster Abbey. Die Abtei, deren Ursprünge noch vor der normannischen Eroberung Großbritanniens von 1066 liegen, war Schauplatz einiger der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte des Landes. So wurden hier nicht nur über 40 Königinnen und Könige gekrönt und royale Ehen geschlossen, sondern auch wichtige Persönlichkeiten der britischen Geschichte beigesetzt – unter anderem auch ein unbekannter Soldat am Ende des Ersten Weltkriegs. Noch heute legen Bräute den Gefallenen zu Ehren ihren Brautstrauß auf dem schwarzen Marmor nieder. Verbringe Tag fünf in Kew The list of public green spaces that were once the private property of the British monarch extends to the Royal Botanic Gardens, Kew. A Die Liste der öffentlichen Grünanlagen, die einst zum Privatbesitz des britischen Monarchen gehörten, reicht bis zu den Royal Botanic Gardens, Kew. Ihr Status als UNESCO-Weltkulturerbe und die kontinuierlichen Bemühungen, die seltensten Pflanzen vor dem Aussterben zu bewahren, haben dem beliebten botanischen Garten im Westen Londons internationale Anerkennung eingebracht. Egal, zu welcher Jahreszeit Du 1 Woche in London verbringst – Kew fasziniert das ganze Jahr über mit seiner farbenprächtigen und vielfältigen Flora. Im Frühling recken sich Tulpen, Narzissen und blühende Kirschbäume den ersten Sonnenstrahlen entgegen, bevor der Garten dann im Sommer zu seiner vollen Pracht erblüht – inklusive einer zehnstöckigen chinesischen Pagode. Im Herbst leuchtet das Laub der 14.000 Bäume in den Farben des Sonnenuntergangs und auch in den Wintermonaten gibt es in den zahlreichen Gewächshäusern und beim Orchideenfest im Februar jede Menge zu entdecken. Zieh Dir also Deine bequemsten Schuhe an und erlebe selbst, was Kew so einzigartig macht. Tag sechs im Herzen der Weltstadt Den sechsten von 1 Woche London starten wir am nördlichen Ende der London Bridge. Die ursprüngliche Brücke war einst der einzige Weg, um die Themse zu überqueren. Der Neubau aus den 1960ern ist vielleicht nicht ganz so spektakulär wie die anderen Brücken der Metropole, doch von ihr aus hast Du einen fantastischen Blick auf die Tower Bridge und den unverkennbaren Wolkenkratzer The Shard. Dann geht es weiter Richtung Norden in die City of London. Obwohl er gerade einmal zwei Quadratkilometer groß ist, hat der Bezirk seine ganz eigene Verwaltungsbehörde und sogar eine eigene Polizeieinheit. Hier findest Du außerdem eine von Londons etwas ungewöhnlicheren Attraktionen – The Monument. Es steht in einer leicht zu übersehenden Straße und erinnert an den großen Stadtbrand von 1666, der in der Pudding Lane gleich gegenüber ausgebrochen sein soll. Aus der Asche des verheerenden Feuers wurde auch die „neue“ St Paul's Cathedral wieder aufgebaut. Der Innenraum der von Sir Christopher Wren gestalteten Kathedrale gilt als eine der größten architektonischen Meisterleistungen und der Blick von außen ist sogar per Gesetz geschützt. Wenn Du noch mehr über die Geschichte Londons erfahren möchtest, empfehlen wir Dir, den Rest des Tages im Museum of London zu verbringen. Hier kannst Du Dir einen detaillierten Einblick von der Zeit der Mammuts bis zu den neuesten archäologischen Funden verschaffen. Live-Shows am Tag sieben Du willst wirklich sichergehen, dass Du in Deinen 1 Woche London auch wirklich alles gesehen hast? Dann solltest Du Dir gleich morgens ein Tagesticket für eine Hop-on Hop-off-Bustour einmal quer durchs Stadtzentrum holen. Am Nachmittag wird es dann Zeit für eine Matinee in einem der großen Theater im Londoner West End. Egal, ob frisch vom New Yorker Broadway oder auf dem Weg dorthin – bei den Dramen, Musicals und Komödien stehen regelmäßig bekannte Größen aus Film und Fernsehen auf der Bühne. An lauen Sommerabenden lockt das Amphitheater im Regent's Park mit seinen einzigartigen Darbietungen zahlreiche Besuchende an, und wer auf tierisches Entertainment steht, kommt im ZSL London Zoo voll und ganz auf seine Kosten. Die Vertreter 750 verschiedener Spezies – vom Ameisenbären bis zum Zebra – wissen ganz genau, wie sie das Publikum in ihren Bann ziehen. Mit Go City das Beste von London in einer Woche entdecken Verbringe 1 Woche in London und erlebe, was diese lebendige, pulsierende Stadt so besonders macht. Du kannst hier so viel entdecken und musst Dir dabei nicht einmal Sorgen um Dein Reisebudget machen, denn mit Go City erhältst Du großartige Rabatte auf viele der besten Attraktionen in London!
Go City Expert
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London im Dezember

Nicht nur im Sommer ist die britische Hauptstadt eine Reise wert, sondern auch in den Wintermonaten. London im Dezember ist ein Erlebnis für sich. Die Metropole zeigt sich dann von einer ganz anderen, ihrer wohl farbenprächtigsten Seite. Beim Anblick der weihnachtlich geschmückten Straßen Londons kommt die Weihnachtsstimmung von ganz alleine. Auch die klassischen Sehenswürdigkeiten versprühen in winterlichem Gewand einen ganz besonderen Charme. Spätestens bei dem spektakulären Feuerwerk am Südufer der Themse an Silvester hat Dich London im Winter in seinen Bann gezogen – versprochen. Wie wär‘s? Unser London-Guide führt Dich durch die Winterzeit in London, so verpasst Du garantiert keine Highlights. Sightseeing mal anders – Londoner Sehenswürdigkeiten im Dezember Eine Londonreise im Dezember ist ein ganz besonderes Erlebnis, denn Du wirst einige der bekanntesten Attraktionen in einem ganz neuen Licht sehen. So zum Beispiel die Royal Botanic Gardens, Kew, die als UNESCO-Kulturerbe jeden Abend bei Einbruch der Dunkelheit ein schillerndes Spektakel aus bunten Lichtspielen bieten. Auch der Hyde Park inmitten von London verwandelt sich zu dieser Zeit in einen riesigen Jahrmarkt mit Weihnachtsständen, auch bekannt als Winter Wonderland London. Ein Besuch der St Paul’s Cathedral, dem Meisterbauwerk von Christopher Wren, oder der mehr als 750 Jahre alten Westminster Abbey darf natürlich nicht fehlen bei einem Trip nach London im Winter. Rund um Weihnachten finden allerorts traditionelle Weihnachtsgottesdienste statt. Diese feierliche Atmosphäre und der Chorgesang in den berühmten ehrwürdigen Gotteshäusern sorgen für Gänsehaut. Londons Sehenswürdigkeiten versprühen im Dezember einen ganz besonderen Charme – und an einem Winterabend hast Du die Straßen der Stadt (fast) für Dich alleine! Unser Sightseeing-Geheimtipp Mit Go City® kannst Du auch bei einem Trip nach London im Winter viele beliebte Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote zu attraktiven Preisen erleben. Was macht den digitalen Sightseeing-Pass so einzigartig? Unschlagbare Rabatte: Mit uns sparst Du, je mehr Du erlebst Wir kennen uns aus: Unsere Expert:innen finden die besten Attraktionen, Touren und Aktivitäten Einfach und praktisch: Pass kaufen, kostenlose App nutzen, Top-Attraktionen erleben Abwechslungsreiches Shopping in London im Winter Ob shoppingbegeistert oder nicht – ein Besuch der zahlreichen traditionellen Londoner Märkte ist auch im Winter ein Muss. Vielleicht findest Du ja sogar schon passende Weihnachtsgeschenke für Deine Liebsten? Ganzjährig geöffnete Märkte in London Die Liste der berühmten Londoner Märkte ist schier endlos. Einige der beliebtesten haben wir Dir hier zusammengetragen: Borough Market: In der ältesten Markthalle Londons, tolles Essensangebot. Camden Market: Hier findest Du alles von Schallplatten über skurrile Antiquitäten bis hin zu Schmuck und Kleidung. Leadenhall Market: Wunderschöner überdachter Markt mit vielen Pubs, auch bekannt als Winkelgasse in den Harry-Potter-Filmen. Old Spitalfields Market: Einer der ältesten Märkte Londons, nahe der Liverpool Street. Warm eingepackt kannst Du dem mitunter etwas kühlen Londoner Dezember-Wetter trotzen und Dich beim Shoppen am Camden Market aufwärmen. Saisonale Märkte in London: Tipps für den Winter Neben den ganzjährig geöffneten Märkten, öffnen auch die Wintermärkte zwischen Mitte November und Anfang Januar ihre Tore. Direkt am Südufer der Themse nahe der Waterloo Bridge kannst Du Dein Weihnachtsshopping am Southbank Centre Winter Market erledigen und wärmende Getränke wie Glühwein und Hot Toddies – ein leckeres Heißgetränk aus Whiskey, Honig, Zitrone und weihnachtlichen Gewürzen wie Zimt und Nelken – genießen. Auch ein Besuch des Winter Wonderlands im Hyde Park lohnt sich – immerhin der größte Weihnachtsmarkt Londons mit einem schier unendlichen Angebot an Kunsthandwerk und Geschenkartikeln. Shopping in London im Winter: Tipps Du willst beim Shoppen in London sparen? Ein winterlicher Trip in die britische Metropole bietet beste Voraussetzungen dafür! Ende November ist wie überall auch in London der Black Friday das Highlight für alle Schnäppchenjäger:innen. Kaum ist dieses Einkaufsereignis vorbei, richten sich alle Blicke auf den Boxing Day am 26. Dezember. Im Vergleich zum Black Friday hat dieser ganz besondere Shopping-Tag in Großbritannien eine richtig lange Tradition. Weitere Winterhighlights: Was kann man in London im Dezember machen? Eine Londonreise im Dezember verspricht vor allen Dingen eins: viel Abwechslung. Der Eventkalender ist vollgepackt, auf den berühmten Eisbahnen drehen Schlittschuhfahrer:innen ihre Runden und auch die Restaurants der Stadt warten mit der einen oder anderen Überraschung auf. Vergiss dabei nicht, eine warme Jacke und vielleicht auch einen Regenschirm dabei zu haben – das Londoner Dezember-Wetter ist mit Durchschnittstemperaturen um die fünf Grad winterlich-frisch. Und auch wenn in den Weihnachtsfilmen immer Schnee fällt – ein weißer Dezember in London ist eher eine Seltenheit. London im Dezember: Schlittschuhlaufen auf den Londoner Eisbahnen Was wäre London im Dezember ohne seine berühmten Schlittschuhbahnen? An vielen beliebten Plätzen kannst Du von Anfang November bis Anfang Januar die Kufen über das Eis schwingen. Im Anschluss darf natürlich eine Tasse heiße Schokolade nicht fehlen. Die bekanntesten Eisbahnen Londons haben wir hier für Dich aufgeführt: Somerset House: Mitten im Zentrum Londons, auf der südlichen Seite von The Strand, skatest Du hier im Innenhof des klassizistischen Somerset House – Livemusik, Festtagsbeleuchtung und ein rund 12 m hoher Weihnachtsbaum inklusive. Eisring im Winter Wonderland: Schlittschuhlaufen mitten im Hyde Park! Die größte Freiluft-Schlittschuhbahn Großbritanniens öffnet normalerweise Mitte November und begeistert mit Livemusik und einem angeschlossenen Weihnachtsmarkt. Hampton Court Palace: Eislaufen vor historischer Kulisse. Der Eisring am Hampton Court Palace, der Residenz König Heinrichs VIII., ist dank seiner spektakulären Lichtershow vor allen Dingen nach Einbruch der Dunkelheit ein echtes Erlebnis. Londoner Events im Dezember Eine besonders witzige Londoner Tradition ist der Peter Pan Cup. Seit 1864 findet dieser Schwimmwettbewerb alle Jahre wieder am ersten Weihnachtsfeiertag im Serpentine Lake im Hyde Park statt und lockt zahlreiche Zuschauer:innen an. Das Rennen startet um Punkt 9 Uhr morgens – also raus aus den Federn und rein in die Winterjacke, um die mutigen Schwimmer:innen anzufeuern. Wenn Du lieber die wohlige Wärme geschlossener Räumlichkeiten genießen möchtest, ist vielleicht der Besuch eines winterlichen Balletts oder Theaterstücks das Richtige für Dich. In der Royal Albert Hall gibt es zahlreiche Konzerte, von traditionellen Weihnachtskonzerten, gespielt von Big Bands, bis hin zu Händels Messias. Dein Winter in London – Essen macht glücklich Die Gastroszene in London wartet mit 60 Michelin-Stern-Restaurants auf, das heißt, Dein Trip nach London ist kulinarisch bestens aufgestellt. Auch wenn Dein Budget nicht ganz für die teure Sterneküche reicht – London bietet für jeden Geldbeutel einen leckeren Gaumenschmaus. Wenn Dein Herz eher für die asiatische Küche schlägt, dann wirst Du in Londons Chinatown gewiss fündig. Süße Verlockungen warten im Chocolate Cocktail Club. Egal für welches Lokal Du Dich entscheidest, es ist immer ratsam, vorab einen Tisch im Restaurant Deiner Wahl zu reservieren, denn die Plätze sind schnell ausgebucht. Gut zu wissen: Viele Lokale (und Sehenswürdigkeiten) sind am ersten Weihnachtsfeiertag geschlossen. Mit großem Feuerwerk ins neue Jahr: Silvester in London Wohl kaum eine Metropole vermag eine bessere Silvesterparty zu schmeißen als London. Du hast noch nie Silvester in London gefeiert? Dann wird es dieses Jahr höchste Zeit! Das Londoner Silvesterfeuerwerk am London Eye ist legendär und ein Riesenspektakel. Acht Techniker:innen brauchen eine ganze Woche, um die sieben Tonnen Pyrotechnik für die 10-minütige Show zu verkabeln. Gezündet wird das Feuerwerk von Lastkähnen auf der Themse und von den 32 Gondeln des London Eye aus. Seit der Premiere im Jahr 2000 verzaubert dieses Lichtermeer am Silvesterhimmel das Publikum jedes Jahr wieder aufs Neue. Du kannst es Dir von verschiedenen Aussichtspunkten in der Stadt anschauen, aber auch vom Flussufer aus. Alternativ kannst Du natürlich auch einen Tisch in einem warmen Pub reservieren und so das Schauspiel zum Jahreswechsel genießen. Londonreise im Dezember für Sparfüchse In London kannst Du im Dezember eine Menge erleben! Vom Schlittschuhlaufen im Hyde Park über Weihnachtsshopping auf dem Camden Market bis zum spektakulären Feuerwerk an Silvester - auf Deiner Reise kommt garantiert keine Langeweile auf. Mit Go City kannst Du viele der Top-Attraktionen der britischen Hauptstadt zu besonders günstigen Preisen besichtigen, wann immer Du willst. So bist Du nicht nur flexibel, sondern sparst gleichzeitig eine Menge Geld – in einer der faszinierendsten Städte der Welt.
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