Sehenswürdigkeiten in Notting Hill, London

So good they named a movie after it, Notting Hill is one of London’s most desirable districts. Read on to find out why…

Eine Luftaufnahme von Londoner Stadtteil Notting Hill

Bekannt genug, um Namensgeber für einen Film zu sein, hat sich das im Westen Londons gelegene Notting Hill zu einem der angesehensten Viertel der Hauptstadt entwickelt und ist Teil des Royal Borough of Kensington and Chelsea. Doch das war nicht immer so. Einst war es ein Gebiet geprägt von Schweinezucht und Töpfereien und durchlief verschiedene Phasen, bevor es zu dem attraktiven Wohnviertel für Familien wurde, als das es ursprünglich geplant war. Sowohl kosmopolitisch als auch multikulturell – die Aktivitäten in Notting Hill, London, sind so vielfältig wie die Farbtöne der Häuser in der Lonsdale Road und im Westbourne Grove. Diese farbenfrohen Stadthäuser dienten bereits als Kulisse für zahlreiche Blockbuster, ergänzt durch eine Auswahl an Märkten, Galerien und einem weltberühmten Karneval, der Sie begeistern wird. Wir sind uns sicher!

Zeit zum Feiern

Als größtes Straßenfest Europas zieht der Notting Hill Carnival bereits seit 1965 die Massen in seinen Bann. Er findet am Sonntag und dem darauffolgenden Feiertag (Bank Holiday) Ende August statt und wird von der britisch-westindischen Gemeinschaft des Viertels organisiert, die gemeinsam Festwagen und Kostüme entwirft, die Jahr für Jahr beeindrucken. Egal bei welchem Wetter – während der zweitägigen Veranstaltung erklingen Steel-Drum- und Samba-Rhythmen und es wird eine große Auswahl an karibisch inspirierten Speisen und Getränken angeboten. Zu anderen Jahreszeiten können Sie im Shepherd’s Bush Empire die neuesten Beats genießen. Wo einst Charlie Chaplin auftrat, finden Sie heute trotz der relativ begrenzten Kapazität von 2.000 Plätzen ein Programm, das sowohl Nachwuchstalente als auch bekannte Größen umfasst. Sowohl Pearl Jam als auch die Rolling Stones standen auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs auf der Bühne des Empire.

Sichern Sie sich ein Schnäppchen

Die Portobello Road bietet eine hervorragende Einführung in Notting Hill, da sie fast über die gesamte Länge des Viertels in Nord-Süd-Richtung verläuft und heute als Synonym für ihren Markt gilt. An Samstagen, wenn der Markt seinen Höhepunkt erreicht, erstrecken sich die Stände über fast einen Kilometer. Zusammen mit den Schaufenstern voller Kostbarkeiten ist er sowohl visuell als auch kulturell und historisch ein Erlebnis. An Samstagen gesellen sich zu den Antiquitätenständen ein traditioneller Obst- und Gemüsemarkt sowie Mode, Vintage-Artikel und Haushaltswaren, die sich im restlichen Wochenverlauf abwechseln. Das Westfield in White City kommt einem Einkaufszentrum in Notting Hill – und London im Allgemeinen – am nächsten. Gegenüber dem BBC Television Centre gelegen, ist es eines der größten überdachten Einkaufszentren Europas und deckt das gesamte Einkaufserlebnis ab – von der preiswerten Mode bei Primark bis hin zur High-End-Couture von Versace und Gucci.

Spüren Sie das Gras unter Ihren Füßen

Obwohl viele der Häuser in Notting Hill auf kleine Gemeinschaftsgärten blicken – die manchmal nur den Bewohnerinnen und Bewohnern vorbehalten sind –, umfasst das Viertel auch zwei öffentlich zugängliche Grünflächen. Die erste ist Holland Park, das einstige Gelände eines jakobinischen Schlosses. Inmitten verschiedenster Landschaften erfreuen sich Vögel, darunter Pfaue, an den lichten Wäldern, während förmliche Gärten den Blick auf die Überreste von Holland House freigeben und der japanische Kyoto Garden für zusätzliche Abwechslung sorgt. Die zweite ist Kensington Gardens, nicht weit im Osten gelegen. Als eine der wichtigsten Grünflächen Londons mit einem Kinderspielplatz, Statuen und einem Ententeich ist sie auch der Standort von Kensington Palace. Der Palast, der seit 1899 für die Öffentlichkeit zugänglich und bis heute ein funktionierender königlicher Palast ist, war der Geburtsort von Queen Victoria und diente auch Prinzessin Diana und Prinz William als Zuhause.

Design fürs Leben

Es lohnt sich jedoch, etwas länger im Holland Park zu verweilen, da sich das Design Museum an dessen südlichem Rand befindet. Das 1989 vom Designer Sir Terence Conran gegründete Museum wurde 2016 an seinem heutigen Standort wiedereröffnet. Ein hyperbolisches Paraboloiddach dient als weiteres Wunderwerk jenseits der Sammlung von Alltagsgegenständen in der Dauerausstellung, während die unteren Stockwerke für Wechselausstellungen zu einem breiten Spektrum an Designthemen genutzt werden. Das Museum of Brands, Packaging and Advertising wirft einen Blick auf das Design im Wandel der Zeit aus einer alternativen Perspektive. Beginnend mit der viktorianischen Ära – die 1837 einsetzte – untersucht das Museum anhand von Ausstellungsstücken mit insgesamt 12.000 Einzelobjekten, wie sich die Konsumkultur verändert hat. Wenn Sie sich schon immer gefragt haben, wie sich eine Packung Cornflakes im Laufe der Zeit verändert hat oder wie das Cadbury-Lila entstanden ist, wissen Sie jetzt, wohin Sie gehen müssen!

Lassen Sie die Seele baumeln

Wenn er in voller Blüte steht, erinnert der Pub The Churchill Arms in der Campden Street stark an die Hängenden Gärten von Babylon, während die Weihnachtszeit zu einem Anblick führt, der normalerweise nur nach einer Explosion in einer Fabrik für Weihnachtsdekoration möglich wäre. Unaufhaltsam farbenfroh sind seine Zapfhähne auch eine gute Wahl, um traditionelles britisches warmes Bier zu probieren. Probieren Sie ein Pint London Pride – benannt nach einer Wildblume, die auf den Trümmern des Blitz aufblühte. Ebenso unbeschadet überlebte das Electric Cinema, das so benannt wurde, weil es eines der ersten elektrisch beleuchteten und betriebenen Gebäude von Notting Hill war. Nach seiner Eröffnung im Jahr 1910 war es auch eines der ersten zweckgebundenen Kinos im Vereinigten Königreich, was es heute zu einem der atmosphärischsten Orte der Hauptstadt macht, um eine Vorführung zu genießen.

Entdecken Sie die beste Kunst der Stadt

Nur eine Minute zu Fuß von der Portobello Road entfernt, verrät die Schreibweise der Graffik Gallery bereits alles, was Sie über diese Kunsteinrichtung wissen müssen – individuell, zeitgenössisch und ein kleines bisschen ausgefallen. Spezialisiert auf High-End-Street-Art, präsentieren die Wände Werke einiger der derzeit besten Graffiti-Künstler – darunter auch Banksy. Sollte Sie die Welt der Sprühdose in ihren Bann ziehen, werden dort regelmäßig Graffiti-Workshops und private Meisterklassen angeboten. Die Maddox Gallery in Westbourne Grove war so erfolgreich, dass sie international expandiert ist, obwohl alles genau hier in Notting Hill begann. Auch sie widmen sich den Werken von Banksy, neben Arbeiten von Damien Hirst und Jean-Michel Basquiat, obwohl die Galerie erst 2015 gegründet wurde.

Besuchen Sie das echte Notting Hill mit Go City®

Wahrscheinlich wird Hugh Grant Ihnen hier kein Orangensaft-Missgeschick bescheren, wie es im Film Notting Hill der Fall ist. Obwohl diese fiktionalisierte Version des Viertels einen Funken Wahrheit enthält – einschließlich der britischen Akzente der Oberklasse – lassen sich Fakten und Fiktion nur dann voneinander trennen, wenn Sie Notting Hill selbst besuchen. Reisen Sie mit Go City, entdecken Sie das riesige Angebot an Aktivitäten in Notting Hill, London, und sparen Sie gleichzeitig kräftig. Von Designmuseen bis hin zum lebhaften Markttreiben – Notting Hill bietet alles.

It’s party time!

Notting Hill Carnival

Only Europe’s biggest street festival, the Notting Hill Carnival welcomes around two million revelers to its huuuuuge celebration of Caribbean and Black culture every August Bank Holiday weekend. Expect colorful floats, flamboyant costumes, Caribbean-inspired street food, and the ever-present sound of steel drums, samba and singing. Even the famously dour British weather can’t put a dampener on this kind of party!

Vacation dates don’t tally up with the carnival? No need to despair! The party continues year-round at the mighty Shepherd’s Bush Empire, a straight roll downhill from Notting Hill on the other side of Shepherd’s Bush Green. Despite its relatively modest capacity (around 2,000 lucky ticket holders), the Empire has attracted some absolutely massive names down the years, from Charlie Chaplin way back when, through Bowie, The Rolling Stones, Prince and Amy Winehouse. Just around the corner, Edwardian dancehall-turned-performance-space Bush Hall hosts even more intimate shows, including comedy, club nights and up-and-coming musicians.

Join a walking tour

Kensington Palace and Gardens

But perhaps you’re looking for a more sedate intro to the various charms of Notting Hill. We’ve got you covered, with a couple of quite excellent guided tours. Pro-tip: both are available with the Go City London pass, which can save you a fat stack on entry to more than 100 top-tier London tours, activities and attractions.

First up, Brit Movie Tours runs – as you may have guessed from the name – a movie-themed stomp around the neighborhood, taking in filming locations from Love Actually, Paddington 2, The Italian Job and – yep, you guessed it – Notting Hill. And, as well as that famous ‘blue door’ (behind which, for all we know, Hugh Grant may well still be bumbling), you’ll also get a sneaky peek at the homes of the local celebs who live here.

Alternatively, join this stroll which takes in several of the same spots on and around Portobello Road, as well as a wander through the bucolic environs of Kensington Gardens, including a tour of the palace grounds and a chance to chill in Princess Diana’s beloved Sunken Garden. You’ll also take in Queen Victoria’s towering gilded monument to her dear departed prince, and ogle the iconic dome of the Royal Albert Hall. The tour wraps with a takeaway cream tea – just about enough to fortify you for the short trek back up to Notting Hill.

Pssst! Your Go City London pass also gets you entry to several of the attractions you’ll spot on these tours, including the Royal Albert Hall and the opulent interiors of Kensington Palace.

Bag yourself a bargain

Portobello Road Market

The candy-coloured houses on and around Portobello Road are like catnip to Insta influencers. But it’s along Portobello Road proper where the real magic happens. Follow the crowds past those swoonsome townhouses to buzzy market stalls that hawk everything from cheap plastic trinkets to eye-wateringly expensive antique silverware. Looking for a London bus keychain? An elusive original Kinks vinyl record? A Fonz-style leather jacket? An antiquarian map of East Anglia? You’ll find it all down here in London’s most popular – and picturesque – bric-a-brac market. Saturdays sees the antiques stalls joined by a traditional fruit and vegetable market. Afterwards, amble northwards to Little Venice for (seasonal) boat rides along the Regent’s Canal. You may even hear the telltale roars, hoots and screeches of London Zoo as you bob gently along.

Prefer your shopping experiences a little more spenny? The closest Notting Hill has to a shopping mall is Westfield, back down the hill in Shepherd’s Bush. It’s one of Europe’s largest covered shopping centers, spanning the buying experience from the cheap and cheerful fashion of Primark to the high-end couture of Versace and Gucci. Bars and restaurants galore, and an entertainment complex that includes a cinema, bowling alley, VR games and more, complete the line-up.

See out how the other half live

Kensington mansion

So you’ve ticked off Hugh Grant’s (fictional) front door and been inside Princess Diana’s former home, but if you want a real insight into the lifestyles of the rich and famous, take a stroll along Kensington Palace Gardens. Not to be confused with Kensington Gardens (the royal park next door) or indeed the gardens of Kensington Palace, KPG runs north to south between Notting Hill Gate and Kensington High Street and is known locally as ‘Billionaire’s Row’. And not without good reason.

For the palatial mansions and ambassadorial residences that line this most prestigious of thoroughfares are home to diplomats, entrepreneurs, oligarchs and even sultans. We’re talking Lakshmi Mittal (aka ‘the Carnegie of Calcutta’), Tamara Ecclestone (daughter of Formula One mogul Bernie), and the actual Sultan of Brunei, to name just a few. Ogle their opulent facades and super-high fences as you pap your way along, keeping an eye on the dozens of wall-mounted security cameras as they carefully track your every plebeian move.

Feel the grass beneath your feet

Kyoto Garden in Holland Park

Although many of Notting Hill’s homes face out onto small communal gardens – sometimes reserved for residents alone – the neighborhood also includes two substantial public green spaces. The first is Holland Park. Once the grounds of a Jacobean castle, its magical mixture of landscapes includes dappled woodland, formal gardens that look towards the remnants of Holland House, and a Japanese garden complete with koi carp. Don’t forget to say hey to the resident ostentation of strutting peacocks, their showboating matched only by the fire of the maples in autumn and the blush of spring’s pretty-in-pink cherry blossoms.

We’ve already encountered Kensington Gardens, but it’s worth lingering a little longer. This fairly substantial park lies largely to the west of the Serpentine, directly adjacent to its larger sibling of Hyde Park. Snap a selfie on the Serpentine Bridge, and drop by the Serpentine Galleries for eye-popping contemporary art. Seek out the century-old bronze statue of Peter Pan. Commissioned by JM Barrie himself, it stands just outside the Diana Memorial Playground, one of the finest kids’ outdoor play areas in town. Elsewhere, pause by the fairytale Round Pond with its dabbling ducks and swans-a-swimming, and look out for the impossibly photogenic Queen Caroline’s Temple, a neoclassical gem. 

A design for life

Museum of Brands

If you’ve got a bit of an eye for sleek and stylish design, you’re bound to get a kick from the Design Museum. Founded by Sir Terence Conran in 1989, it has been in its current location at the southern end of Holland Park since 2016. The hyperbolic paraboloid roof acts is a design statement in itself and hints at what’s inside: a permanent collection of ‘everyday’ items and lower floors that host temporary exhibitions on a broad range of design themes.

Taking an alternative view of design through the ages, the Museum of Brands boasts more than half a million items, running the gamut from children’s toys to vintage postcards, wartime ephemera and royal souvenirs. This vast social history tracks the evolution of consumerism and examines how technology has enabled change and progress – check out the retro ads screening in the TV Room. If you’ve ever wondered how Corn Flakes packaging has evolved over the ages, or how Cadbury’s signature purple palette came into being, this is the place to head!

Discover the best art around

Ice skaters

A short hop from Portobello Road, Graffik Gallery is individual, contemporary and just a little bit edgy. Specializing in high-end street art, its walls display some of the best graffiti artists of the moment – including Banksy. Should the world of the spray-can grab you, they regularly host graffiti workshops and masterclasses.

Nearby, Westbourne Grove’s Maddox Gallery has been successful enough that it’s expanded internationally, though it all started right here in Notting Hill. They too have their finger in the Banksy pie, alongside works by Damien Hirst and Jean-Michel Basquiat – not a bad pedigree, considering the gallery was only founded in 2015.

And if all that sounds a little highbrow for your tastes, well, you could always take yourself off ice-skating at the legendary QUEENS rink just north of Kensington Gardens instead. That’s Notting Hill for ya: there’s something for everyone.

In the market for more London-based tips? Find things to do in and around Covent Garden, and familiarize yourself with all of the different Go City London pass options.

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Ian Packham
Reiseexperte von Go City

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Die besten kostenlosen Museen in London
Blog

Die besten kostenlosen Museen in London

Kein Wort beflügelt die Fantasie der Menschen so sehr wie „kostenlos“. Die Aussicht auf kostenlose Angebote ist ein starker Anreiz für uns Steuer-, Miet- oder Hypothekenzahler, die dafür sorgen müssen, dass das Essen auf den Tisch kommt. Wir sind uns alle einig, dass es fantastisch ist, etwas umsonst zu bekommen – besonders wenn es sich bei dieser kostenlosen Sache um Kultur handelt. Kultur kann gleichermaßen inspirierend, informativ und augenöffnend sein; sie bietet uns einen Rückblick in die Vergangenheit, lässt uns die Gegenwart verarbeiten oder hilft uns, den Blick in die Zukunft zu richten. Wenn Sie also auf der Suche nach einer ordentlichen Portion kostenloser Kultur sind, sind kostenlose Museen genau das Richtige für Sie. Aber welche? Na diese hier natürlich! Hier sind die besten kostenlosen Museen in London. Darunter: British Museum, Natural History Museum, V&A Museum, Science Museum, Museum of London und mehr! British Museum Wie klingen 2 Millionen Jahre kostenlose Kultur für Sie? Dann ist das British Museum, Großbritanniens eigenes Nationalmuseum, genau das Richtige für Sie! Treten Sie ein in eine Welt aus anderen Welten mit Abteilungen, die den vielen Epochen unseres Planeten gewidmet sind. Sie finden hier Schnitzereien und Schrifttafeln aus der Frühzeit der Menschheit, Artefakte aus dem antiken Griechenland und Ägypten bis hin zu Gemälden aus der Renaissance. Und während Sie für einige der Ausstellungen Eintritt bezahlen müssen, ist der Großteil des Museums im Allgemeinen absolut kostenlos. Natural History Museum Wollen Sie beeindruckende Dinosaurierskelette sehen? Natürlich wollen Sie das. Besuchen Sie das Natural History Museum und sehen Sie sie sich selbst an! Werfen Sie einen Blick in die ferne Vergangenheit, während Sie große und kleine Kreaturen aus 65 Millionen Jahren der Geschichte unseres Planeten erkunden. Begegnen Sie Riesenfaultieren, ausgestorbenen Dinosauriern und dem riesigen Skelett eines Blauwals, das über Ihrem Kopf schwebt. Abgesehen von ein paar kostenpflichtigen Ausstellungen können Sie all dies vollkommen kostenlos erkunden. Gehen Sie also hin und sehen Sie sich die riesigen Knochen an! Oh, und holen Sie sich bei dieser Gelegenheit auch gleich ein free guidebook and map Kombi-Angebot. V&A Museum Das V&A Museum ist eine feierliche Verbindung von Kunst, Design und Geschichte und gehört zu den besten kostenlosen Museen, die Sie in London besuchen können. Das im 19. Jahrhundert eröffnete und nach der damaligen Königin Victoria und ihrem Ehemann Albert benannte V&A Museum beherbergt eine inspirierende Sammlung aus über 5.000 Jahren Kunstgeschichte. Kunst-Schätze? Ja. Sie werden antike Kleidung, Schmuck, Skulpturen und Drucke entdecken, die Ihnen wichtige Einblicke in vergangene Kulturen und ihre Menschen geben. Es gibt dort auch Abendveranstaltungen, falls Sie eher eine Nachteule sind. Science Museum Erleben Sie in einem eigens dafür gewidmeten Museum, wie weit die Wissenschaft bereits gekommen ist. Das Science Museum ist eine bereichernde Erfahrung für alle neugierigen Menschen und bietet einen Rückblick darauf, wie Wissenschaft und Technologie unser Leben im Laufe der Geschichte verändert haben. Von Fortschritten in der Medizin bis hin zu Meilensteinen der Raumfahrt finden Sie im Inneren eine Welt voller Wunder. Es gibt interaktive Exponate, eine riesige Sammlung wissenschaftlicher Artefakte und vieles mehr. Und ja, abgesehen von einigen speziellen kostenpflichtigen Ausstellungen, einschließlich des IMAX 4D-Kinos, können Sie hier völlig kostenlos auf Entdeckungstour gehen. Royal Museums Greenwich Entdecken Sie in den Royal Museums Greenwich die Geschichte der Beziehung der Menschheit zu den Weltmeeren. Im National Maritime Museum entdecken Sie die Ursprünge der Greenwich Mean Time und der Zeitzonen, die Geschichte der britischen Seefahrt sowie zahlreiche maritime Artefakte. Besuchen Sie anschließend das Queen's House, wo Sie die berühmte Tulip Stairs hinaufsteigen, den prachtvollen Marmor bestaunen und fantastische Gemälde von bedeutenden Meistern des Pinsels wie Turner betrachten können. Und ja, wie Sie vielleicht schon ahnen, ist das alles völlig kostenlos. Museum of London Möchten Sie einen besseren Einblick in die Geschichte der Stadt selbst erhalten? Besuchen Sie anschließend das Museum of London. Dort entdecken Sie die reiche Geschichte der Hauptstadt, von der römischen Besatzung bis hin zu den Olympischen Spielen 2012. Sie erfahren, wie der Große Brand von London zur umfassenden Neugestaltung und zum Wiederaufbau der Stadt führte. Sie werden Artefakte aus der gesamten Stadtgeschichte sehen, von Kleidern aus der Tudor-Zeit bis hin zu mittelalterlichen Wandteppichen. Wenn Sie mehr über die Hauptstadt erfahren möchten, ist dies definitiv eines der besten kostenlosen Museen in London! Imperial War Museum Es scheint, dass Krieg ein trauriger, unvermeidlicher Teil der menschlichen Existenz ist. Zumindest bis wir uns endlich dazu entschließen, unsere Differenzen beiseitezulegen, zusammenzuarbeiten und über uns hinauszuwachsen. Wie dem auch sei, genug davon! Vorerst möchten Sie vielleicht ein wenig mehr über den Krieg und die Menschen erfahren, die daran teilnehmen. Das Imperial War Museum ist der perfekte Ort, um die moderne Kriegsgeschichte und die damit verbundenen Schrecken zu entdecken. Gehen Sie hinein und entdecken Sie Ausstellungen, die dem Ersten Weltkrieg, dem Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust gewidmet sind, sowie die Entwicklung der Militärtechnologie seither. Vielleicht nicht der fröhlichste Besuch, aber zweifellos interessant. Und der Eintritt ist kostenlos, also passt es perfekt in diese Liste! Museum of London Docklands Haben Sie sich jemals gefragt, wie das Leben in den Docks wohl war? Nun, es gibt ein ganzes Museum, das den Hafenarbeitern und ihrem Revier gewidmet ist. Besuchen Sie das Museum of London Docklands und erfahren Sie, wie Boote, Schiffe und andere Wasserfahrzeuge unser Leben für immer verändert haben. Es gibt eine Vielzahl kostenloser Ausstellungen, welche die Entwicklung der Docks, den weltweiten Warentransport und die dafür verantwortliche Technologie untersuchen. Wenn Sie auf der Suche nach kostenlosem Vergnügen in den Docklands sind, ist dies zweifellos eines der besten kostenlosen Museen in London! Horniman Museum & Gardens Und schließlich: Wenn Sie bei Ihrer Suche nach kostenlosen Museen nach etwas Außergewöhnlichem Ausschau halten, sollten Sie einen Blick in das Horniman Museum & Gardens werfen. Im Inneren finden Sie eine umfangreiche Sammlung anthropologischer Artefakte, antiker Musikinstrumente, Tierpräparate aus aller Welt und vieles mehr. Derzeit gibt es eine ganze Ausstellung, die den unerzählten Geschichten rund um das Haar gewidmet ist. Sie trägt den Namen Hair: Untold Stories – warum auch nicht? Dort finden Sie eine persönliche Auswahl an Geschichten und Exponaten von Filmemachern und Künstlern, welche die Geschichte des Haares untersuchen und der Frage nachgehen, warum es für uns Menschen so wichtig ist. Es mag seltsam klingen, aber ein Besuch lohnt sich! Und das war unsere Liste der besten kostenlosen Museen in London! Neben fantastischen Museen gibt es auch viele weitere free things to do in London. Treffen Sie Ihre Wahl und genießen Sie kostenlose kulturelle Highlights.
Dom Bewley
Pride Parade in London
Blog

Die Top Unternehmungen während der Pride in London

Das Pride Festival London ist mit rund 30.000 Teilnehmer*innen und 1,5 Millionen Zuschauer*innen eines der größten, buntesten und besten Festivals der Welt. Einen Monat lang wird die Liebe, die Vielfalt und alles, was mit LGBTQ+ zu tun hat, zelebriert. Dazu gehören Kabarett- und Drag-Performances, ein Nachtleben von Weltklasse, LGBTQ+-Filmvorführungen und natürlich die wichtige Pride-Parade, die das Pride Festival London Ende Juni oder Anfang Juli zu einem feierlichen Abschluss bringt. Hisse deine Regenbogenflagge und lies’ unseren Guide mit den besten Aktivitäten in London und den Top Unternehmungen während der Pride in London. Die London Pride Parade In den Wochen vor der jährlichen London Pride Parade finden in der ganzen Stadt zahlreiche unterhaltsame LGBTQ+-Veranstaltungen statt. Es gibt Community-Veranstaltungen, Live-Theater, Filmvorführungen, Touren und mehr. Aber am Ende des Monats dreht sich alles um die Pride Parade. Dann füllt sich das West End mit Festivalatmosphäre, und farbenfrohe, aufsehenerregende Festwagen ziehen Tausende von Feiernden durch die Straßen. Alle Wege führen zum Trafalgar Square, wo die größte Party des Jahres stattfindet. Such dir einen Platz entlang der (relativ kurzen) Strecke vom Hyde Park aus, um die farbenfrohen Festwagen vorbeiziehen zu sehen. Auf der Party am Trafalgar Square wird viel getanzt, gesungen und in wilden Kostümen gefeiert. Begleitet wird das Ganze von Live-Shows einiger der größten Stars der Welt – unter anderem traten bereits Idina Menzel, Rita Ora und Adam Lambert von Queen auf. Wenn dir der Trafalgar Square zu hektisch ist (und glaub uns, es wird ziemlich hektisch), gibt es mehrere andere Queer Events im West End, einschließlich eines Familienbereichs am Victoria Embankment. Die Feiernden ziehen in die umliegenden Stadtteile, insbesondere Soho, um den ganzen Tag und bis in die frühen Morgenstunden zu feiern. Die Pride in London ist eine kostenlose Veranstaltung ohne Eintrittskarten, aber wenn du etwas mehr Geld hast, kannst du einen Sitzplatz auf der Tribüne am Haymarket für etwa 50 Pfund buchen. Allerdings solltest du dich frühzeitig anmelden, denn die Plätze sind sehr begrenzt und meist im Handumdrehen ausverkauft. Weitere Informationen über die Pride in London-Veranstaltungen und -Zeiten findest du hier. LGBTQ+ Kunst & Kultur Es gibt viele Möglichkeiten, den CSD London zu feiern, ohne endlose Stunden damit zu verbringen, sich durch überfüllte Bars zu drängeln. Du kannst zum Beispiel im Queer Britain Museum etwas von der pulsierenden LGBTQ+-Kultur auf eine etwas unaufgeregtere Art und Weise genießen. Dieses ausgezeichnete Museum in Kings Cross wurde anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Pride im Jahr 2022 gegründet und zeigt Fotos von früheren London Pride Paraden. Außerdem gibt es Vorträge, Workshops und einen kleinen Laden. Einige der bekannteren Londoner Museen - darunter das mächtige British Museum und die Tate - bieten im und um den Pride-Monat herum ebenfalls Führungen an, bei denen wichtige LGBTQ+-Kunstwerke aus ihren Sammlungen vorgestellt werden. Und wenn du dich im British Museum befindest, bist du nur zehn Minuten von Londons ältestem LGBTQ+-Buchladen entfernt. Gay's The Word ist seit 1979 hier ansässig und fungiert als blühender Community-Knotenpunkt sowie als Outlet für einige der besten neuen (und alten) LGBTQ+-Bücher. Mit anderen Worten: Ein guter Ort, um ein oder zwei Stunden zu verweilen und während der Pride ein kleines LGBTQ+-Unternehmen zu unterstützen. Die Top Sehenswürdigkeiten Londons sehen Nur weil die Straßen voller Menschen sind, heißt das nicht, dass du nicht auch ein bisschen London-Sightseeing machen kannst, während du in der Stadt bist. Es gibt einige thematische Rundgänge, die in den Attraktionspässen von Go City enthalten sind. Oder du kannst dich ganz der Pride in London verschreiben und an einer Dragged Around London Tour teilnehmen, bei der eine fabelhafte Drag Queen oder ein Drag King dich auf eine unvergessliche Tour zu einigen der Sehenswürdigkeiten der Stadt mitnimmt. Tourtitel wie "West Mincer" und "Wild Wild West End" sollten dir eine Vorstellung davon geben, was dich erwartet. Spoiler: Stöckelschuhe, Lippensynchronisation und Karaoke sind hier an der Tagesordnung! Es gibt noch viele weitere London Attraktionen, die du dir ansehen solltest, wenn du zur Pride in London bist. Viele, darunter das London Eye, leuchten zu Ehren des Festivals sogar in den Regenbogenfarben der Pride-Flagge. Mit dem London Pass von Go City kannst du bis zu 50 % beim Eintritt zu beliebten London Attraktionen sparen, wie unter anderem: Madame Tussauds London Die Aussicht vom Shard Kensington Palace, der ehemalige Wohnsitz von Diana, Prinzessin von Wales Die fabelhaften Royal Botanic Gardens in Kew Die Tower Bridge Und viele mehr! Erfahre mehr und hole dir deinen London Pass hier. Nachtleben während der Pride in London Londons LGBTQ+-Nachtleben ist am Pride Day ein echtes Spektakel. In und um die Straßen von Soho, wo auch viele der für den Tag geplanten Veranstaltungen stattfinden, gibt es zahlreiche berühmte Ausgehviertel. Die Bars, die die Old Compton Street säumen, sind schon fast legendär, und während der Pride wird es dort noch lebhafter. Das Admiral Duncan ist eines der geselligsten Pubs der Stadt - es gibt ihn bereits seit dem 19. Jahrhundert und seit den 1980er Jahren ist er ein beliebter Treffpunkt für Menschen der LGBTQ+-Szene. Mach einen Abstecher ins quirlige Comptons auf der anderen Straßenseite, ein weiteres Aushängeschild der LGBTQ+-Szene, das seit 1986 hier ansässig ist.  Ansonsten sind Clubs in Soho wie das G-A-Y, das Heaven und die Freedom Bar einige der beliebtesten Lokale des Viertels, obwohl es in der Old Compton Street noch viele weitere gibt, falls diese zu voll sein sollten. Südlich des Flusses befindet sich die Royal Vauxhall Tavern, ein unter Denkmalschutz stehender ehemaliger viktorianischer Musiksaal, in dem hochkarätige Drag-Acts an der Tagesordnung sind. Freu dich auf spannende Live-Acts und energiegeladene Auftritte bis spät in die Nacht. Die nahe gelegene Cock Tavern ist ein weiterer Favorit unter den Pride-Locations am großen Tag. Oder zieh dein außergewöhnlichstes Pride-Outfit an und mach dich auf den Weg zu Hipster-Lokalen im East End wie dem Dalston Superstore – hier gibt es veganes Essen, bunte Craft-Cocktails und moderne Club-Klassiker, die sich an ein etwas jüngeres Publikum richten. Und schließlich (falls du noch Energie übrig hast) gibt es das FOLD in Canning Town, wo du zu Dance-, Elektronik- und Techno-Beats noch lange nach Sonnenaufgang die Füße bewegen kannst. Spare beim Eintritt zu London Attraktionen, Touren und Aktivitäten in London Spare bis zu 50 % beim Eintritt zu einer Vielzahl an London Attraktionen mit einem Pass von Go City. Besuche @gocity_de auf Instagram, um die neuesten Tipps und Informationen zu den Top Sehenswürdigkeiten Londons zu erhalten.
Henrike Thiele
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