Sehenswürdigkeiten in Notting Hill, London

So good they named a movie after it, Notting Hill is one of London’s most desirable districts. Read on to find out why…

Veröffentlicht: 18. Juli 2024
Eine Luftaufnahme von Londoner Stadtteil Notting Hill

Bekannt genug, um Namensgeber für einen Film zu sein, hat sich das im Westen Londons gelegene Notting Hill zu einem der angesehensten Viertel der Hauptstadt entwickelt und ist Teil des Royal Borough of Kensington and Chelsea. Doch das war nicht immer so. Einst war es ein Gebiet geprägt von Schweinezucht und Töpfereien und durchlief verschiedene Phasen, bevor es zu dem attraktiven Wohnviertel für Familien wurde, als das es ursprünglich geplant war. Sowohl kosmopolitisch als auch multikulturell – die Aktivitäten in Notting Hill, London, sind so vielfältig wie die Farbtöne der Häuser in der Lonsdale Road und im Westbourne Grove. Diese farbenfrohen Stadthäuser dienten bereits als Kulisse für zahlreiche Blockbuster, ergänzt durch eine Auswahl an Märkten, Galerien und einem weltberühmten Karneval, der Sie begeistern wird. Wir sind uns sicher!

Zeit zum Feiern

Als größtes Straßenfest Europas zieht der Notting Hill Carnival bereits seit 1965 die Massen in seinen Bann. Er findet am Sonntag und dem darauffolgenden Feiertag (Bank Holiday) Ende August statt und wird von der britisch-westindischen Gemeinschaft des Viertels organisiert, die gemeinsam Festwagen und Kostüme entwirft, die Jahr für Jahr beeindrucken. Egal bei welchem Wetter – während der zweitägigen Veranstaltung erklingen Steel-Drum- und Samba-Rhythmen und es wird eine große Auswahl an karibisch inspirierten Speisen und Getränken angeboten. Zu anderen Jahreszeiten können Sie im Shepherd’s Bush Empire die neuesten Beats genießen. Wo einst Charlie Chaplin auftrat, finden Sie heute trotz der relativ begrenzten Kapazität von 2.000 Plätzen ein Programm, das sowohl Nachwuchstalente als auch bekannte Größen umfasst. Sowohl Pearl Jam als auch die Rolling Stones standen auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs auf der Bühne des Empire.

Sichern Sie sich ein Schnäppchen

Die Portobello Road bietet eine hervorragende Einführung in Notting Hill, da sie fast über die gesamte Länge des Viertels in Nord-Süd-Richtung verläuft und heute als Synonym für ihren Markt gilt. An Samstagen, wenn der Markt seinen Höhepunkt erreicht, erstrecken sich die Stände über fast einen Kilometer. Zusammen mit den Schaufenstern voller Kostbarkeiten ist er sowohl visuell als auch kulturell und historisch ein Erlebnis. An Samstagen gesellen sich zu den Antiquitätenständen ein traditioneller Obst- und Gemüsemarkt sowie Mode, Vintage-Artikel und Haushaltswaren, die sich im restlichen Wochenverlauf abwechseln. Das Westfield in White City kommt einem Einkaufszentrum in Notting Hill – und London im Allgemeinen – am nächsten. Gegenüber dem BBC Television Centre gelegen, ist es eines der größten überdachten Einkaufszentren Europas und deckt das gesamte Einkaufserlebnis ab – von der preiswerten Mode bei Primark bis hin zur High-End-Couture von Versace und Gucci.

Spüren Sie das Gras unter Ihren Füßen

Obwohl viele der Häuser in Notting Hill auf kleine Gemeinschaftsgärten blicken – die manchmal nur den Bewohnerinnen und Bewohnern vorbehalten sind –, umfasst das Viertel auch zwei öffentlich zugängliche Grünflächen. Die erste ist Holland Park, das einstige Gelände eines jakobinischen Schlosses. Inmitten verschiedenster Landschaften erfreuen sich Vögel, darunter Pfaue, an den lichten Wäldern, während förmliche Gärten den Blick auf die Überreste von Holland House freigeben und der japanische Kyoto Garden für zusätzliche Abwechslung sorgt. Die zweite ist Kensington Gardens, nicht weit im Osten gelegen. Als eine der wichtigsten Grünflächen Londons mit einem Kinderspielplatz, Statuen und einem Ententeich ist sie auch der Standort von Kensington Palace. Der Palast, der seit 1899 für die Öffentlichkeit zugänglich und bis heute ein funktionierender königlicher Palast ist, war der Geburtsort von Queen Victoria und diente auch Prinzessin Diana und Prinz William als Zuhause.

Design fürs Leben

Es lohnt sich jedoch, etwas länger im Holland Park zu verweilen, da sich das Design Museum an dessen südlichem Rand befindet. Das 1989 vom Designer Sir Terence Conran gegründete Museum wurde 2016 an seinem heutigen Standort wiedereröffnet. Ein hyperbolisches Paraboloiddach dient als weiteres Wunderwerk jenseits der Sammlung von Alltagsgegenständen in der Dauerausstellung, während die unteren Stockwerke für Wechselausstellungen zu einem breiten Spektrum an Designthemen genutzt werden. Das Museum of Brands, Packaging and Advertising wirft einen Blick auf das Design im Wandel der Zeit aus einer alternativen Perspektive. Beginnend mit der viktorianischen Ära – die 1837 einsetzte – untersucht das Museum anhand von Ausstellungsstücken mit insgesamt 12.000 Einzelobjekten, wie sich die Konsumkultur verändert hat. Wenn Sie sich schon immer gefragt haben, wie sich eine Packung Cornflakes im Laufe der Zeit verändert hat oder wie das Cadbury-Lila entstanden ist, wissen Sie jetzt, wohin Sie gehen müssen!

Lassen Sie die Seele baumeln

Wenn er in voller Blüte steht, erinnert der Pub The Churchill Arms in der Campden Street stark an die Hängenden Gärten von Babylon, während die Weihnachtszeit zu einem Anblick führt, der normalerweise nur nach einer Explosion in einer Fabrik für Weihnachtsdekoration möglich wäre. Unaufhaltsam farbenfroh sind seine Zapfhähne auch eine gute Wahl, um traditionelles britisches warmes Bier zu probieren. Probieren Sie ein Pint London Pride – benannt nach einer Wildblume, die auf den Trümmern des Blitz aufblühte. Ebenso unbeschadet überlebte das Electric Cinema, das so benannt wurde, weil es eines der ersten elektrisch beleuchteten und betriebenen Gebäude von Notting Hill war. Nach seiner Eröffnung im Jahr 1910 war es auch eines der ersten zweckgebundenen Kinos im Vereinigten Königreich, was es heute zu einem der atmosphärischsten Orte der Hauptstadt macht, um eine Vorführung zu genießen.

Entdecken Sie die beste Kunst der Stadt

Nur eine Minute zu Fuß von der Portobello Road entfernt, verrät die Schreibweise der Graffik Gallery bereits alles, was Sie über diese Kunsteinrichtung wissen müssen – individuell, zeitgenössisch und ein kleines bisschen ausgefallen. Spezialisiert auf High-End-Street-Art, präsentieren die Wände Werke einiger der derzeit besten Graffiti-Künstler – darunter auch Banksy. Sollte Sie die Welt der Sprühdose in ihren Bann ziehen, werden dort regelmäßig Graffiti-Workshops und private Meisterklassen angeboten. Die Maddox Gallery in Westbourne Grove war so erfolgreich, dass sie international expandiert ist, obwohl alles genau hier in Notting Hill begann. Auch sie widmen sich den Werken von Banksy, neben Arbeiten von Damien Hirst und Jean-Michel Basquiat, obwohl die Galerie erst 2015 gegründet wurde.

Besuchen Sie das echte Notting Hill mit Go City®

Wahrscheinlich wird Hugh Grant Ihnen hier kein Orangensaft-Missgeschick bescheren, wie es im Film Notting Hill der Fall ist. Obwohl diese fiktionalisierte Version des Viertels einen Funken Wahrheit enthält – einschließlich der britischen Akzente der Oberklasse – lassen sich Fakten und Fiktion nur dann voneinander trennen, wenn Sie Notting Hill selbst besuchen. Reisen Sie mit Go City, entdecken Sie das riesige Angebot an Aktivitäten in Notting Hill, London, und sparen Sie gleichzeitig kräftig. Von Designmuseen bis hin zum lebhaften Markttreiben – Notting Hill bietet alles.

It’s party time!

Notting Hill Carnival

Only Europe’s biggest street festival, the Notting Hill Carnival welcomes around two million revelers to its huuuuuge celebration of Caribbean and Black culture every August Bank Holiday weekend. Expect colorful floats, flamboyant costumes, Caribbean-inspired street food, and the ever-present sound of steel drums, samba and singing. Even the famously dour British weather can’t put a dampener on this kind of party!

Vacation dates don’t tally up with the carnival? No need to despair! The party continues year-round at the mighty Shepherd’s Bush Empire, a straight roll downhill from Notting Hill on the other side of Shepherd’s Bush Green. Despite its relatively modest capacity (around 2,000 lucky ticket holders), the Empire has attracted some absolutely massive names down the years, from Charlie Chaplin way back when, through Bowie, The Rolling Stones, Prince and Amy Winehouse. Just around the corner, Edwardian dancehall-turned-performance-space Bush Hall hosts even more intimate shows, including comedy, club nights and up-and-coming musicians.

Join a walking tour

Kensington Palace and Gardens

But perhaps you’re looking for a more sedate intro to the various charms of Notting Hill. We’ve got you covered, with a couple of quite excellent guided tours. Pro-tip: both are available with the Go City London pass, which can save you a fat stack on entry to more than 100 top-tier London tours, activities and attractions.

First up, Brit Movie Tours runs – as you may have guessed from the name – a movie-themed stomp around the neighborhood, taking in filming locations from Love Actually, Paddington 2, The Italian Job and – yep, you guessed it – Notting Hill. And, as well as that famous ‘blue door’ (behind which, for all we know, Hugh Grant may well still be bumbling), you’ll also get a sneaky peek at the homes of the local celebs who live here.

Alternatively, join this stroll which takes in several of the same spots on and around Portobello Road, as well as a wander through the bucolic environs of Kensington Gardens, including a tour of the palace grounds and a chance to chill in Princess Diana’s beloved Sunken Garden. You’ll also take in Queen Victoria’s towering gilded monument to her dear departed prince, and ogle the iconic dome of the Royal Albert Hall. The tour wraps with a takeaway cream tea – just about enough to fortify you for the short trek back up to Notting Hill.

Pssst! Your Go City London pass also gets you entry to several of the attractions you’ll spot on these tours, including the Royal Albert Hall and the opulent interiors of Kensington Palace.

Bag yourself a bargain

Portobello Road Market

The candy-coloured houses on and around Portobello Road are like catnip to Insta influencers. But it’s along Portobello Road proper where the real magic happens. Follow the crowds past those swoonsome townhouses to buzzy market stalls that hawk everything from cheap plastic trinkets to eye-wateringly expensive antique silverware. Looking for a London bus keychain? An elusive original Kinks vinyl record? A Fonz-style leather jacket? An antiquarian map of East Anglia? You’ll find it all down here in London’s most popular – and picturesque – bric-a-brac market. Saturdays sees the antiques stalls joined by a traditional fruit and vegetable market. Afterwards, amble northwards to Little Venice for (seasonal) boat rides along the Regent’s Canal. You may even hear the telltale roars, hoots and screeches of London Zoo as you bob gently along.

Prefer your shopping experiences a little more spenny? The closest Notting Hill has to a shopping mall is Westfield, back down the hill in Shepherd’s Bush. It’s one of Europe’s largest covered shopping centers, spanning the buying experience from the cheap and cheerful fashion of Primark to the high-end couture of Versace and Gucci. Bars and restaurants galore, and an entertainment complex that includes a cinema, bowling alley, VR games and more, complete the line-up.

See out how the other half live

Kensington mansion

So you’ve ticked off Hugh Grant’s (fictional) front door and been inside Princess Diana’s former home, but if you want a real insight into the lifestyles of the rich and famous, take a stroll along Kensington Palace Gardens. Not to be confused with Kensington Gardens (the royal park next door) or indeed the gardens of Kensington Palace, KPG runs north to south between Notting Hill Gate and Kensington High Street and is known locally as ‘Billionaire’s Row’. And not without good reason.

For the palatial mansions and ambassadorial residences that line this most prestigious of thoroughfares are home to diplomats, entrepreneurs, oligarchs and even sultans. We’re talking Lakshmi Mittal (aka ‘the Carnegie of Calcutta’), Tamara Ecclestone (daughter of Formula One mogul Bernie), and the actual Sultan of Brunei, to name just a few. Ogle their opulent facades and super-high fences as you pap your way along, keeping an eye on the dozens of wall-mounted security cameras as they carefully track your every plebeian move.

Feel the grass beneath your feet

Kyoto Garden in Holland Park

Although many of Notting Hill’s homes face out onto small communal gardens – sometimes reserved for residents alone – the neighborhood also includes two substantial public green spaces. The first is Holland Park. Once the grounds of a Jacobean castle, its magical mixture of landscapes includes dappled woodland, formal gardens that look towards the remnants of Holland House, and a Japanese garden complete with koi carp. Don’t forget to say hey to the resident ostentation of strutting peacocks, their showboating matched only by the fire of the maples in autumn and the blush of spring’s pretty-in-pink cherry blossoms.

We’ve already encountered Kensington Gardens, but it’s worth lingering a little longer. This fairly substantial park lies largely to the west of the Serpentine, directly adjacent to its larger sibling of Hyde Park. Snap a selfie on the Serpentine Bridge, and drop by the Serpentine Galleries for eye-popping contemporary art. Seek out the century-old bronze statue of Peter Pan. Commissioned by JM Barrie himself, it stands just outside the Diana Memorial Playground, one of the finest kids’ outdoor play areas in town. Elsewhere, pause by the fairytale Round Pond with its dabbling ducks and swans-a-swimming, and look out for the impossibly photogenic Queen Caroline’s Temple, a neoclassical gem. 

A design for life

Museum of Brands

If you’ve got a bit of an eye for sleek and stylish design, you’re bound to get a kick from the Design Museum. Founded by Sir Terence Conran in 1989, it has been in its current location at the southern end of Holland Park since 2016. The hyperbolic paraboloid roof acts is a design statement in itself and hints at what’s inside: a permanent collection of ‘everyday’ items and lower floors that host temporary exhibitions on a broad range of design themes.

Taking an alternative view of design through the ages, the Museum of Brands boasts more than half a million items, running the gamut from children’s toys to vintage postcards, wartime ephemera and royal souvenirs. This vast social history tracks the evolution of consumerism and examines how technology has enabled change and progress – check out the retro ads screening in the TV Room. If you’ve ever wondered how Corn Flakes packaging has evolved over the ages, or how Cadbury’s signature purple palette came into being, this is the place to head!

Discover the best art around

Ice skaters

A short hop from Portobello Road, Graffik Gallery is individual, contemporary and just a little bit edgy. Specializing in high-end street art, its walls display some of the best graffiti artists of the moment – including Banksy. Should the world of the spray-can grab you, they regularly host graffiti workshops and masterclasses.

Nearby, Westbourne Grove’s Maddox Gallery has been successful enough that it’s expanded internationally, though it all started right here in Notting Hill. They too have their finger in the Banksy pie, alongside works by Damien Hirst and Jean-Michel Basquiat – not a bad pedigree, considering the gallery was only founded in 2015.

And if all that sounds a little highbrow for your tastes, well, you could always take yourself off ice-skating at the legendary QUEENS rink just north of Kensington Gardens instead. That’s Notting Hill for ya: there’s something for everyone.

In the market for more London-based tips? Find things to do in and around Covent Garden, and familiarize yourself with all of the different Go City London pass options.

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Ian Packham
Reiseexperte von Go City

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London im November

Der Herbst meint es gut mit der britischen Hauptstadt, und bei Deiner Londonreise im November wirst Du sehen, dass sich die Stadt dann von ihrer farbenprächtigen Seite zeigt. Neben den historischen Attraktionen, die Du das ganze Jahr über besichtigen kannst, sind im Herbst die Royal Parks in London wirklich einen Besuch wert. Denn mit dem orangefarbenen und roten Herbstlaub verwandeln sich die Parks in eine bunte Naturlandschaft. In London im November werden das Diwali Festival, das Fest des Lichtes und die Guy Fawkes' Night mit leuchtenden Feuerwerken gefeiert, bevor die Weihnachtsvorbereitungen beginnen und die Schaufenster für die bevorstehenden Festtage herausgeputzt und die Straßen mit Weihnachtslichtern geschmückt werden. Du suchst noch Inspiration für Deinen Aufenthalt in London im Winter? Dann bist Du hier genau richtig! London im November: Sightseeing auf der Themse Schon zu Zeiten der Römer, die aus einem bescheidenen sächsischen Dorf eine ganze Stadt erschufen, die zur künftigen britischen Hauptstadt werden sollte, stand die Themse im Zentrum des Geschehens. An ihren Ufern befinden sich zahlreiche bedeutende Wahrzeichen, von der Whispering Gallery der St Paul's Cathedral bis hin zur Tate Gallery of Modern Art, die mit dem modernen Anbau, dem Tate Modern Switch House, seine gesamte Ausstellungsfläche um mehr als die Hälfte vergrößert hat. Die Brücken, die das nördlich und südlich von der Themse gelegene London miteinander verbinden, gehören zu den bekanntesten Bauwerken der Welt. Die Tower Bridge ist eines der bekanntesten Wahrzeichen von London und des Vereinigten Königreichs. Wenn Du während Deiner Schiffstour auf der Themse unter den Brücken hindurchgleitest, bekommt die Sightseeing-Tour, bei der Du beliebig ein- und aussteigen kannst, eine ganz neue Bedeutung. Geh an Bord und sieh Dir die Sehenswürdigkeiten in aller Ruhe vom Schiff aus an. Und wenn Du Lust hast, Attraktionen wie die Cutty Sark und die historischen Werften von Greenwich zu erkunden, kannst Du einfach aussteigen. Bei einer Bootstour in den frühen Abendstunden kannst Du London im Winter von seiner romantischen Seite kennenlernen – dann, wenn sich die Dämmerung über die Parks und Denkmäler legt und die Lichter an den Ufern flackern. Unser Sightseeing Geheimtipp Spare Zeit und Geld bei deinem nächsten Städtetrip, mit dem Sightseeing-Pass von Go City. Erlebe mit dem digitalen Pass Top-Attraktionen zu einem unschlagbaren Preis. Was macht den digitalen Sightseeing-Pass so einzigartig? Unschlagbare Rabatte: Mit uns sparst du, je mehr du erlebst Wir kennen uns aus: Unsere Expert:innen finden die besten Attraktionen, Touren und Aktivitäten Einfach und praktisch: Pass kaufen, kostenlose App nutzen, Top-Attraktionen erleben Events im November Die schaurigen Hintergründe der Guy Fawkes' Night (oder auch Bonfire Night genannt) stehen in einem engen Zusammenhang mit mehreren Londoner Attraktionen, nicht zuletzt mit den Houses of Parliament und dem Tower of London. Große und kleine Stadtteile begehen das Ereignis mit öffentlichen Feuerwerken und großen Feuern. Einige der größten und spektakulärsten Feuer-Events finden im Battersea Park und im Alexandra Palace statt. Bei vielen der riesigen Feuer triffst Du auf eine Darstellung von Guy Fawkes, dessen katholische Rebellen 1605 ein Attentat auf den protestantischen König James I. und das Parlament verübten, was allerdings scheiterte. Wenn Du Dich fragst, was der Tower of London damit zu hat – das Attentat wurde entdeckt und Fawkes verhaftet. Im Tower eingesperrt, wurde er gefoltert, bevor er schließlich hingerichtet wurde. Diese Feierlichkeiten zählen zu den wichtigsten Kulturnächten in London im November und dauern von Halloween bis zum großen Tag am 5. November. Eine weitere Feierlichkeit im November, die einen um einiges fröhlicheren Anlass hat als die Guy Fawkes' Night ist das Diwali Festival, auch Lichterfestival genannt. Das hinduistische Fest wird auch in London gebührend gefeiert. Der zentrale Ort ist hierbei der Trafalgar Square: Hier kannst Du Dich durch leckeres authentisches Streetfood schlemmen, bei den vielen Handwerksständen stöbern oder Dir ein Henna-Tattoo machen lassen. Ähnliche Feiern finden auch im National Maritime Museum und im Wembley Park statt. London im Winter – It‘s Showtime! Londons West End kann mit dem Broadway in New York in Sachen Shows durchaus mithalten. In der britischen Hauptstadt findest Du an fast jeder Straßenecke ein Theater, die Shaftesbury Avenue gilt jedoch nach wie vor als die erste Adresse. Sie verläuft vom Piccadilly Circus und der Eros-Statue bis hin zur New Oxford Street und den georgianischen Stadthäusern, die zum British Museum führen. Die Shaftesbury Avenue und die kopfsteingepflasterten Straßen rund um Covent Garden sind das Zuhause der unterschiedlichsten Protagonisten auf und abseits der Bühne, die im Schein der glitzernden Weihnachtslichter Ende November zum Leben erwachen. Es kommen ständig neue Stücke dazu, aber es gibt auch einige Dauerbrenner. So wie zum Beispiel Agatha Christies The Mousetrap: Dieses Theaterstück hält den Weltrekord als das mit der längsten Spielzeit. Die Uraufführung fand bereits 1952 statt! Spaß für Groß und Klein: Die jährlichen Pantomimenspiele (auch „Pantos" genannt) in Theatern wie dem Palladium sorgen für fröhliche Stimmung und eine große Portion britischer Tradition. Mit einer Mischung aus Märchen und Legende – von Aschenputtel bis Peter Pan – bringen sie das Publikum zum Lachen. So ausgelassen und fröhlich sieht man London selten. London im Winter – ein Besuch der Westminster Abbey lohnt sich immer London ist eine Stadt voller historischer Bauwerke, doch neben dem Tower of London gibt es nur wenige, die mit der Tradition der Westminster Abbey mithalten können. Diese königliche Kirche verbirgt sich hinter den Houses of Parliament und seit Wilhelm dem Eroberer im Jahr 1066 werden hier alle britischen Monarchen und Monarchinnen gekrönt. Hier haben sich übrigens auch Prinz William und Catherine Middleton das Jawort gegeben. In der Kathedrale befindet sich das Grab des unbekannten Soldaten und im November finden hier die wichtigsten Gedenkgottesdienste der britischen Hauptstadt statt. Die Kirche ist die Grabstätte für über 3000 Verstorbene, darunter Königinnen, Könige, Premiers und berühmte Persönlichkeiten wie der Physiker Stephen Hawking. Das imposante gotische Kirchengebäude der Abtei verwahrt viele Schätze, darunter den Krönungsthron, einen einfachen Thron aus englischer Eiche aus dem Jahr 1296. In Sachen kostbare Juwelen geht dieser Titel jedoch an den Jewel Tower, der um 1365 als Schatzkammer für König Edward III. errichtet wurde. Selbst nur wenigen Londoner:innen ist das Gebäude ein Begriff, obwohl es eines der beiden Gebäude ist, die das Feuer überlebt haben, das die ursprünglichen Houses of Parliament Anfang des 19. Jahrhunderts zerstörte. In London im November über die Märkte schlendern Wenn das Wetter in London im November mitspielt, sind die Märkte der britischen Hauptstadt ein Must-see, auch im Winter. Die schönsten findest Du meistens in den interessantesten Vierteln der Hauptstadt. Bei einem Bummel über die Märkte bekommst Du ein erstes Gefühl für die Londoner Lebensart. Außerdem ist der nächste Pub immer in Reichweite. Hier kannst Du dann in einer gemütlichen Sitzecke am Kamin das berühmte englische Bier genießen. Der Borough Market zum Beispiel hat sich von einem unscheinbaren Fleckchen zwischen der London Bridge und dem Globe-Theater in einen Markt verwandelt, den Du Dir unbedingt anschauen musst. In der Umgebung gibt es mehrere bemerkenswerte Pubs, darunter das „The George Inn“ aus dem 17. Jahrhundert. Ein bisschen weiter kannst Du Dich auf leckere Gerichte aus aller Welt freuen. Doch es werden auch reichlich traditionelle britische Spezialitäten wie Fish and Chips oder Pie and Mash angeboten. Ansonsten kannst Du Dir auch die Portobello Road mit ihren pastellfarbenen Häuserfassaden anschauen, wo Du auf dem wöchentlichen Antiquitätenmarkt ein paar nette Erinnerungsstücke ergattern kannst. Egal, wo Du Dich gerade in London im November aufhältst – ein Markt ist meistens irgendwo in der Nähe. London im Winter – mit Go City kannst Du noch mehr sparen Ein Trip nach London im November lohnt sich immer. Auch wenn sich das Jahr dem Ende zuneigt und das Wetter in London im November nicht immer gemütlich ist, kannst Du in London in diesem Monat sehr viel Interessantes erleben und zahlreiche Attraktionen bewundern. Außerdem kannst Du mit Go City viele der Top-Attraktionen der britischen Hauptstadt zu besonders günstigen Preisen besichtigen, wann immer Du willst. So bist Du nicht nur flexibel, sondern sparst gleichzeitig eine Menge Geld – in einer der faszinierendsten Städte der Welt.
Go City Expert
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London im April

London im Frühling ohne den ganz großen Trubel scheint irgendwie noch ein wenig verschlafen. Gerade das macht London im April besonders reizvoll. Die Tage werden wieder länger und das Veranstaltungsangebot kann sich in diesem Monat auch sehen lassen. Ganz egal, ob Du zum ersten Mal die Stadt besuchst oder schon x-mal da warst – London über Ostern sollte man sich nicht entgehen lassen. Genieße London endlich wieder im Freien, zum Beispiel bei der Feier zum St. George's Day auf dem Trafalgar Square oder beobachte die Sonnenuntergänge, die nach der langen Winterzeit die ganze Stadt wieder in ihr abendliches Licht tauchen. London im Frühling – typisches Aprilwetter Durchschnittliche Temperatur: 6-14 °C Durchschnittliche Regentage: 9 Tage / Monat Durchschnittliche Sonnenstunden: 5 Stunden / Tag Anfang April in London sind die Temperaturen üblicherweise gerade morgens noch etwas frisch. Tiefstwerte von 6°C sind über Nacht keine Seltenheit. Doch nachmittags steigen die Temperaturen bei Sonnenschein dann schon auf 13 °C bis 15 °C bei nur leichtem Wind. Die Sonne bekommt man im April in London auch schon häufiger zu sehen. Im Durchschnitt mit 5 Sonnenstunden pro Tag, also zwei Stunden mehr als im März, und gleichzeitig werden die Tage wieder länger. Der April ist ansonsten gerne auch bewölkt mit kurzen Regenschauern – das übliche Aprilwetter gehört auch in London dazu. Dieser Monat ist offiziell jedoch der trockenste Monat des Jahres, es fallen nur 20 bis 40 mm Regen. Mit Outfits im typischen Zwiebel-Look bist Du Ostern in London bestens gewappnet. Am besten packst Du dir einen bunten Wettermix aus Shorts, Pulli, Regenschirm und Sonnenbrille ein – denn auch in London macht der April, was er will Was hat London im April zu bieten? London ist für seine zahlreichen Wahrzeichen unter freiem Himmel bekannt. Da ist zum Beispiel die Themse, die beidseitig von Fußwegen gesäumt ist, die sich quer Durch die zentralen Stadtteile Londons ziehen. Oder der Piccadilly Circus, der mit seinem Shaftesbury Memorial Fountain – eher bekannt als „Statue von Eros“ – seit Jahrzehnten ein beliebter Treffpunkt ist. Der Trafalgar Square, der zum Gedenken an den britischen Seesieg über Frankreich unter Napoleon errichtet wurde, ist der Ort, an dem traditionell viele Feierlichkeiten stattfinden und auch dem Ende des Zweiten Weltkriegs gedacht wird. Über die Jahre werden hier immer verschiedene Anlässe gefeiert, darunter auch der St. George's Day im April und das Vaisakhi-Festival. Das Datum für den St George's Day ist immer der 23. April. Dieser Tag ist zwar kein gesetzlicher Feiertag, aber an dem entsprechenden Wochenende ist hier trotzdem viel los: Ob künstlerische Darbietungen, Imbissstände oder Kinderanimation – alle wollen den Schutzpatron der Nation feiern. Nur wenige Tage zuvor, am 14. April 2023 ertönen auf dem Platz die Trommeln und die traditionelle Musik von Punjab zu Ehren von Vaisakhi, dem Neujahrs- und Erntedankfest der Sikhs. Rund 30.000 Menschen nehmen an dem bunten Vaisakhi-Festival teil und machen es damit zu einem der größten Events seiner Art außerhalb Asiens. London über Ostern – Gottesdienste und Ostereiersuche Der Monat April ist in der Regel der Monat, in dem das Osterfest gefeiert wird. Wenn Du über Ostern in London bist, solltest Du einen der Gottesdienste besuchen, die in einer der historischen Kathedralen Londons stattfinden. Ob in der Southwark Cathedral, Westminster Abbey oder St Paul’s Cathedral – zu Ostern zeigen sich Stadt und Menschen von einer ganz anderen Seite. Wenn Du mit Kindern über Ostern nach London fährst, können Deine Kinder sich auf eine Ostereiersuche an ganz besonderen Orten freuen. Im Kensington Palace findet dieses Jahr zum Beispiel vom 1.-16. April 2023 eine große Schnitzeljagd auf der Suche nach dem goldenen Lindt-Hasen statt. Eine Anmeldung vorab wird empfohlen. Auch im Chiswick House und Kitchen Garden überlegt man sich jedes Jahr etwas Besonderes zu Ostern. Zu viel Schoki gegessen? Dann aber fix zum London Marathon, dem größten Sportereignis in Großbritannien, der am 23. April 2023 stattfindet und an dem Sportbegeisterte scharenweise teilnehmen. Keine Laufschuhe dabei? Macht nix. Dann feuer doch einfach die rund 40.000 Läufer:innen an, die unterwegs sind auf ihren knapp 40 Kilometern durch die Straßen von London bis zur Ziellinie am Buckingham Palace. Unser Sightseeing-Tipp Spare Zeit und Geld bei Deinem Trip nach London, mit dem Sightseeing-Pass von Go City. Erlebe alle Top-Attraktionen zu einem unschlagbaren Preis. Deine Vorteile: Spare bis zu 55% gegenüber dem Kauf von Einzeltickets für die Attraktionen. Mit uns verpasst Du nichts: Unsere Expert:innen vor Ort kennen die besten Attraktionen und Touren. Einfach und praktisch: Pass kaufen, kostenlose App nutzen, Pass am Eingang scannen und Attraktionen genießen. Frühling in London - die Märkte erwachen zum Leben Kaum scheint die Sonne wieder häufiger und die Tage werden länger, öffnen die Freiluftmärkte in London endlich wieder ihre Pforten – ein Muss für Deinen Aufenthalt in London im Frühling. Die Markthallen in London sind das ganze Jahr über geöffnet. Da das Wetter im April nun langsam immer besser wird, sind Märkte unter freiem Himmel jetzt natürlich der Publikumsmagnet. Der charmante Covent Garden Market mit seinen überdachten Hallen ist nicht nur ein großartiger Ort zum Shoppen, sondern lädt auch zum stilvollen Verweilen ein – bei einem Drink oder einem kleinen Imbiss in netter Umgebung. Freitags und samstags lädt der Southbank Centre Wochenendmarkt mit seinen mobilen Streetfood-Ständen ein und der Borough Market, nur einen kurzen Spaziergang von der London Bridge entfernt, bietet täglich kulinarische Highlights an. Seit den späten 1940er Jahren steht die Portobello Road für Antiquitäten. Zu den echten antiken Schätzen (also über 100 Jahre alte Gegenstände) gesellen sich auch immer mehr Vintage- und Retro-Artikel. Wenn der April sich von seiner regnerischen Seite zeigt, ist der Alfie's Antiques Market in Marylebone eine beliebte Alternative. Das originelle Café im vierten Stock ist ein absoluter Geheimtipp, denn von hier aus hat man einen unbeschreiblichen Blick auf die Stadt. Der Himmel über London im Frühling Wenn Du in London den Sonnenuntergang im Frühling erleben willst, dann am besten auf der Aussichtsplattform von The Shard. Von hier aus hast Du nämlich den besten Blick auf das bunte Treiben in ganz London. Noch Zeit für einen Drink? Dann empfehlen wir dir einen Sundowner in der noblen Rooftop-Bar. Ein weiterer Tipp ist das Pergola Paddington Central, hier ist nach Feierabend die Stimmung besonders ausgelassen. Das Queen of Hoxton im Osten Londons ist nicht nur eine absolut coole LGBT+-freundliche Location, sondern auch genau richtig für alle, die es exzentrisch lieben. Die Dachterrasse ist im Sommer und auch im Winter geöffnet. Je nach Jahreszeit ändert sie ihre extravagante Fassade. Einen Monat lang befindest Du Dich hier in Paris zur Jahrhundertwende und einen Monat später in der Arena eines mexikanischen Wrestling-Teams. Spare beim Eintritt zu den Top-Sehenswürdigkeiten in London Es gibt viele Gründe, warum London im April einen Besuch wert ist: Schau Dir den Tower of London an, besuch die Royal Botanic Gardens Kew und Westminster Abbey. London hat für jeden und bei jedem Wetter etwas zu bieten! Und mit dem Explorer Pass machst Du das Beste aus Deinem London-Trip und sparst dabei bei den Eintrittspreisen. Mehr Inspiration findest Du auch bei uns auf Instagram und Facebook.
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