Wann ist die beste Reisezeit für Paris?

Die beste Reisezeit für Paris hängt von deinen Vorlieben ab – ob du die blühenden Frühlingsgärten oder die lebhaften Wintermärkte erleben möchtest. In diesem Artikel erfährst du, wann du die Stadt der Liebe am besten besuchen und gleichzeitig dabei sparen kannst!

Beste Reisezeit für Paris

Viele denken, dass der Sommer die beste Zeit ist, um nach Paris zu reichen. Und das aus gutem Grund. Schließlich hat diese Jahreszeit das schönste Wetter und die längsten Tage zu bieten.

Man könnte jedoch auch sagen, dass der Frühling perfekt für eine Reise nach Paris ist, denn dann erstrahlt die Stadt in einem prächtigen, bunten Blütenmeer. Oder der Herbst, wenn das Laub an den Bäumen in vielen wunderschönen Orangetönen leuchtet. Oder aber der Winter, denn dann finden viele wunderbare Weihnachts- und Silvesterfeierlichkeiten statt.

Du kannst Dich nicht entscheiden? Kein Problem. In diesem Artikel erfährst Du, was Paris in welcher Jahreszeit zu bieten hat. Egal, ob Du Dir warmes Wetter wünschst, die besten Events des Jahres erleben möchtest oder eine budgetfreundliche Reise planst – jede Jahreszeit hat ihre Vorteile. So findest Du die für Dich perfekte Zeit für einen Besuch in der Stadt der Liebe.

Paris im Winterzauber

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Anfang Dezember hat die Weihnachtssaison in Paris dann offiziell begonnen. Wenn Du Weihnachten liebst, dann ist der Dezember die beste Zeit für Dich, um nach Paris zu reisen. Die ganze Stadt erstrahlt in einem festlichen Lichterglanz,

auf den Weihnachtsmärkten herrscht eine ausgelassene Stimmung und zahlreiche Indoor- und Outdoor-Eisbahnen versprechen außergewöhnliche Erlebnisse.

Wenn Du immer noch nicht sicher bist, wann Du nach Paris reisen sollst, dann ist der Januar vielleicht der perfekte Zeitpunkt für Dich. Er ist einer der kostengünstigsten Monate, um nach Paris zu reisen, denn dann bieten viele Hotels großartige Deals an. Mit mehr als 30 Millionen Besuchenden pro Jahr gibt es natürlich keinen Monat, in dem Paris komplett leer ist, doch im Januar sind die Hauptattraktionen nicht so stark besucht wie sonst. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Besuch im Louvre?

In diesem Monat findet auch das Festival des Lumières im Jardin des Plantes statt, das Du Dir auf keinen Fall entgehen lassen solltest. Wir empfehlen Dir, Dich warm anzuziehen, denn in Paris liegen die Temperaturen im Januar zwischen 2 und 7 °C. Wenn Dir das zu kalt ist und Du lieber Zeit drinnen verbringen möchtest, dann ist der Winterschlussverkauf in einem der berühmten Pariser Kaufhäuser vielleicht etwas für Dich.

Auch der Februar ist ein guter Zeitpunkt für eine Reise nach Paris. Die Temperaturen sind dann ähnlich niedrig wie im Januar, allerdings ist der Februar der Monat, in dem es in Paris am wenigsten regnet. Und auch die Preise sind noch niedrig, was diesen Monat perfekt für einen budgetfreundlichen Urlaub in Paris macht. Die einzige Ausnahme ist der Valentinstag, an dem die Preise und die Besuchszahlen kurzzeitig in die Höhe steigen. Wenn Du also ein romantisches Candlelight-Dinner mit Blick auf den Eiffelturm planst, solltest Du rechtzeitig reservieren. Es lohnt sich auf jeden Fall! Für Verliebte ist der Februar die beste Zeit, um nach Paris zu reisen.

Wann nach Paris? Ganz klar im Frühling

Die Temperaturen in Paris liegen im März zwischen 5 und 12 °C. Es regnet eher selten, der Frühling kündigt sich langsam an und die Blumen beginnen zu blühen.

Im März geht die Nebensaison in die Hauptsaison über und mit dem Frühlingsanfang finden auch immer mehr Veranstaltungen im Freien statt. Zum Beispiel der älteste Jahrmarkt Frankreichs, Foire de Trône, dessen Geschichte bis ins Jahr 957 n. Chr. zurückreicht. Er findet jedes Jahr im Bois de Vincennes am östlichen Stadtrand von Paris statt.

Auch der April ist ein ausgezeichneter Monat, um Paris zu besuchen, vor allem mit Kindern. Denn dann finden in der ganzen Stadt zahlreiche Osteraktivitäten statt und die Chocolaterien bieten zauberhafte, köstliche Osterkreationen an.
Für viele ist auch der Mai die beste Reisezeit für Paris. Grund dafür sind das warme Wetter und die Tatsache, dass die Hotelpreise immer noch recht günstig sind. Im Mai finden in Paris außerdem tolle Veranstaltungen im Freien statt, zum Beispiel die ersten beiden Runden der Grand-Slam-Turniere der French Open und zahlreiche Festivals..

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Im Sommer herrscht bestes Klima in Paris

Die Sommersaison, die oft als die beste Reisezeit für Paris gilt, beginnt im Juni und endet Anfang September. Allerdings solltest Du beachten, dass in dieser Jahreszeit nicht nur die Temperaturen in die Höhe klettern, sondern auch die Hotel- und Flugpreise, denn in der Hauptsaison zieht es besonders viele Menschen in die französische Hauptstadt.

Abgesehen davon ist der Sommer jedoch tatsächlich ideal, um die Stadt der Liebe zu besuchen, denn dann herrscht meist angenehm warmes T-Shirt-Wetter, und der ein oder andere Regenschauer sorgt zwischendurch für eine angenehme Abkühlung.

Wenn Du am 14. Juli in Paris bist, dann solltest Du die Feierlichkeiten zum französischen Nationalfeiertag auf keinen Fall verpassen. Zu diesem Anlass strömen Hunderte von Menschen auf die Champs-Élysées, um die beeindruckende Militärparade zu bewundern, die mit Feuerwerken und Kunstfliegern, die die französischen Nationalfarben in den Himmel zeichnen, untermalt wird.

Danach zieht es viele Pariser:innen für die Sommerferien an die französische Küste. Doch Du musst die Stadt nicht verlassen, um Zeit am Wasser zu verbringen. Denn auf den Quais (Flussufern) der Seine gibt es künstlich angelegte Strände, die für das perfekte Sommer-Feeling sorgen. Du kannst auch auf ein Musikfestival gehen oder Dir einen Kinofilm in Originalsprache in einem der zahlreichen Parks ansehen und so ein authentisches Pariser Sommererlebnis genießen.

Spätestens im August herrscht in Paris dann eine eher ruhigere Atmosphäre, und das Leben läuft langsamer ab als sonst – perfekte Voraussetzungen für einen entspannten Urlaub. Du kannst zum Beispiel eine Bootsfahrt auf der Seine unternehmen, von einem Straßencafé aus Menschen beobachten oder ein Picknick in einem der über 150 Parks machen.

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Der Herbst – die beste Zeit, um nach Paris zu reisen

Mit dem Herbstanfang wird das Klima in Paris milder. Die Temperaturen sinken ein wenig und es regnet wieder mehr. Abgesehen davon ist der Herbst jedoch eine tolle Zeit, um die französische Hauptstadt zu besuchen.

Denn im September ist es immer noch warm genug, um die Parks und Gärten von Paris zu erkunden, jedoch nicht mehr so heiß wie im Sommer. Das Laub färbt sich langsam bunt und zwei wichtige Events finden statt: Der historische Jahrmarkt Fête à Neuneu im Bois de Boulogne und das Gartenfestival Fête des Jardins, das in verschiedenen Parks in der ganzen Stadt veranstaltet wird.

Spätestens im Oktober erstrahlt ganz Paris in wunderschönen Herbstfarben. Dann sinken nicht nur die Temperaturen (die Maximaltemperatur beträgt in Paris im Oktober etwa 16 °C), sondern auch die Hotelpreise und die Besuchszahlen. Wenn Du es also lieber etwas ruhiger angehen möchtest oder einen budgetfreundlichen Urlaub planst, ist das die beste Zeit für Dich, um nach Paris zu reisen.

Wenn Du Dich für Kunst und Kultur interessierst, hat der Herbst in Paris so einiges zu bieten: Da gibt es zum einen das Festival d'Automne mit seinem vielfältigen Programm an Konzerten, Theatervorstellungen, Tanzdarbietungen und vielem mehr, und zum anderen die Contemporary Art Fair im Grand Palais, wo Du zahlreiche faszinierende temporäre Ausstellungsstücke bewundern kannst. Der Herbst ist außerdem eine gute Jahreszeit, um die weltberühmten Dauerausstellungen von Paris zu besuchen, etwa im Musée d’Orsay oder im Musée de l’Orangerie.

Im November beginnt in Paris die Nebensaison. In diesem Monat sind die Besuchszahlen besonders niedrig, von daher ist ein Besuch in Paris besonders empfehlenswert. Wenn Du Dich dem Winterwetter entsprechend kleidest, wird Dich der Charme der Stadt auch in diesem Monat garantiert verzaubern. Und wenn es Dir doch einmal zu kalt wird, kannst Du Dich mit einer köstlichen heißen Schokolade oder einem saisonalen Wintermenü in einem der Top-Restaurants schnell wieder aufwärmen.

Außerdem beginnt im November die Adventszeit in Paris. Wenn Du ein Fan von Weihnachten bist, musst Du also nicht auf den Dezember warten, um in den Genuss der einzigartigen festlichen Atmosphäre der Lichterstadt zu kommen.

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Ein alternativer Leitfaden für Pariser Museen

Paris ist eine jener faszinierenden europäischen Städte, die vor Kunst, Kultur und Geschichte nur so strotzen. Tatsächlich befinden sich einige der berühmtesten Museen der ganzen Welt direkt hier in der Stadt der Lichter. Wir alle haben schon vom Louvre, dem Musée d’Orsay, Versailles und so weiter gehört. Aber wie sieht es mit jenen unter Ihnen aus, die die großen Sehenswürdigkeiten bereits abgehakt haben und nun einige der markanteren oder ungewöhnlicheren Museen in Paris erkunden möchten? Wenn Sie nach Alternativen zu den bekanntesten Museen in Paris suchen, haben wir genau den richtigen praktischen Leitfaden für Sie. Sehen Sie sich unseren Leitfaden für die skurrilen, einzigartigen und unerwarteten Museen in Paris an. Zu den alternativen Museen, die wir in diesem Beitrag hervorheben, gehören: Musée des Plans-Reliefs, Musée de Cluny, Kunst- und Kunsthandwerksmuseum, Musée des Arts décoratifs, Château de Rambouillet, Sèvres – Stadt der Keramik, Musikmuseum, Palais de la découverte, Picasso-Museum Musée des Plans-Reliefs Das Musée des Plans-Reliefs wäre eine wahre Freude für Toby Shandy. Diese im Hôtel des Invalides untergebrachte Sammlung umfasst ein riesiges Sortiment an „plans-reliefs“ – maßstabsgetreue Modelle von Städten und anderen geografischen Merkmalen für militärische Zwecke. Sie wurden ursprünglich für die Strategieplanung während der Schlacht verwendet – eine Art früher Vorläufer unserer heutigen digitalen Darstellungen. Die Sammlung umfasst Stücke aus dem späten 17. bis zum frühen 19. Jahrhundert. Musée de Cluny Obwohl dieses Museum beim Besuch von Paris oft übersehen wird, gehört das Musée de Cluny tatsächlich zu den bedeutendsten Kultureinrichtungen der Stadt. Dieses im Quartier Latin gelegene Museum beherbergt eine der weltweit besten Sammlungen mittelalterlicher Kunst und Artefakte. Hier finden Sie beispielsweise eine Reihe berühmter Wandteppiche, Kronen, Gravuren, Skulpturen und andere Zeugnisse mittelalterlicher Kunstfertigkeit und Handwerkskunst aus Frankreich und darüber hinaus. Musée des Arts et Métiers (Museum für Kunst und Gewerbe) Der Name Musée des Arts et Métiers ist für diese exquisite Sammlung wissenschaftlicher und industrieller Exponate etwas irreführend. Hier finden Sie Zehntausende von Zeichnungen und Objekten – darunter einige der berühmtesten technischen Gegenstände der Geschichte, wie ein originales Foucaultsches Pendel, das ursprüngliche Modell der späteren Freiheitsstatue und die erste mechanische Rechenmaschine. Besucherinnen und Besucher können außerdem historische Autos, Flugzeuge und andere Artefakte aus der Geschichte des Transportwesens erkunden. Musée des Arts Décoratifs (Museum für dekorative Künste) Untergebracht in einem Teil des Louvre-Palastes (jedoch getrennt vom eigentlichen Louvre), vereint das Musée des Arts Décoratifs fesselnde Exponate aus der Geschichte der Grafikkunst, Werbung und Mode. Der Schwerpunkt liegt auf Design und dekorativer Kunst, wobei Objekte wie Möbel, Tapeten, Keramik, Glaswaren, Kinderspielzeug, Teppiche und vieles mehr die umfangreichen Sammlungen bilden. Besucherinnen und Besucher sollten sich auch Zeit nehmen, um die thematischen Epochenräume zu erkunden, die verschiedene Momente in der Geschichte der Sachgüter präsentieren. Château de Rambouillet (Schloss Rambouillet) Das Château de Rambouillet liegt ein ganzes Stück südwestlich von Paris, aber es lohnt sich, die zusätzliche Mühe auf sich zu nehmen, um dieses bemerkenswerte Museum zu besichtigen. Ehemals die Sommerresidenz der Präsidenten der Französischen Republik, ist es heute ein historisches Denkmal, das die lange Geschichte des Schlosses bewahrt. Es wurde ursprünglich im 14. Jahrhundert erbaut, ist aber vor allem als der Ort bekannt, den Ludwig XIV. in eine idealisierte Version einer ländlichen Molkerei verwandelte, um seiner Königin Marie-Antoinette eine Freude zu bereiten. Auch von späteren Herrschern wurden weitere Ergänzungen und Änderungen vorgenommen. Sèvres – Cité de la Céramique (Stadt der Keramik) Sèvres, eine kleine Gemeinde in den südwestlichen Vororten von Paris, ist bekannt für seine unvergleichliche Produktion von exquisitem Porzellan. Die größte Porzellanmanufaktur Europas befindet sich noch immer in diesem Viertel, in Form des gleichnamigen Museums Sèvres – Cité de la Céramique. Ein Besuch hier bietet die Gelegenheit, mehr über die historische Porzellanproduktion in Frankreich zu erfahren sowie die exzellente Sammlung asiatischer und europäischer Keramiken zu besichtigen, darunter viele Stücke moderner und zeitgenössischer Künstler. Musée de la Musique (Musikmuseum) Das Musée de la Musique befindet sich in der renommierten Spielstätte Cité de la Musique und verfügt über eine einzigartige Sammlung seltener und außergewöhnlicher Instrumente. Besucherinnen und Besucher können über 1.000 Instrumente und musikalische Artefakte besichtigen, die von einer Schildpatt-Gitarre bis hin zu einer Kristallflöte reichen. Die Sammlungen erstrecken sich über den Zeitraum vom 17. Jahrhundert bis in die Moderne und umfassen auch außereuropäische Instrumente und Musik. Der begleitende Audioguide ermöglicht es den Gästen, Tonaufnahmen zu hören, und kostenlose tägliche Konzerte sorgen für musikalische Inspiration live vor Ort. Palais de la découverte (Palast der Entdeckung) Das Palais de la découverte ist ein spannendes modernes Wissenschaftsmuseum im 8. Arrondissement in Paris. Die Dauerausstellungen konzentrieren sich auf Themen wie Mathematik, Chemie, Physik, Biologie, Geologie und Astronomie. Besonders bemerkenswert ist das dortige Zeiss-Planetarium. Vor etwa einem Jahrzehnt fusionierte es mit der Cité des Sciences et de l’Industrie und teilt deren gemeinsames Engagement für die Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Bildung unter Gästen aller Altersgruppen. Musée Picasso (Picasso-Museum) Das Musée Picasso ist eine Kunstgalerie, die ausschließlich dem umfangreichen Schaffen eines der berühmtesten Künstler Europas gewidmet ist, und ein absolutes Muss für Bewunderer des Lebens und der Werke des Spaniers. Hier finden Sie mehr als 5.000 Kunstwerke, darunter Gemälde, Notizbücher, Skulpturen, Keramiken, Gravuren und Zeichnungen sowie Tausende von Archivdokumenten, darunter Picassos persönliche Korrespondenz, Manuskripte und Fotografien. Diese Sammlung befindet sich im Stadtteil Marais in Paris. Sparen Sie beim Eintritt in die Pariser Museen Besuchen Sie diese Museen und zahlreiche weitere Kultureinrichtungen mit dem Go Paris pass. Zahlen Sie nur 95 € für den 48-Stunden-Paris-Museum-Pass, der den Eintritt zu mehr als 55 verschiedenen Museen und Denkmälern im Großraum Paris beinhaltet. Der Go Paris Pass beinhaltet zudem den Eintritt zu Touren, Bootsfahrten und weiteren spannenden Attraktionen, um Ihren Wochenendtrip abzurunden. Teilen Sie Ihr Abenteuer mit uns Markieren Sie @GoCity auf Ihren Urlaubsfotos und wir präsentieren Sie auf unserer Seite. Folgen Sie den Go City®-Seiten auf Instagram und Facebook für Gewinnspiele, Sonderangebote und Events sowie Inspirationen für Ihr Reiseziel!
Katie Sagal
Café des 2 Moulins
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Außergewöhnliche Aktivitäten in Paris

Suchen Sie nach außergewöhnlichen und ungewöhnlichen Aktivitäten in Paris? Dann sind Sie hier genau richtig! Wir haben eine Fülle von seltsamen, wunderbaren und schlichtweg verrückten Vorschlägen zusammengestellt, die Ihnen helfen, Touristenfallen zu umgehen und Paris von seiner ungewöhnlichsten Seite zu erleben – von Sightseeing in einer Citroën 2CV über das Reiten auf einem Dodo bis hin zum Besuch des Privatappartements von Édith Piaf oder einer ordentlichen Portion Cochon bei Schokoladenmousse „all-you-can-eat“. Außergewöhnliche Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten Für ein Sightseeing-Erlebnis der besonderen Art in Paris book a private tour in a vintage Citroën 2CV, wahrlich der Rolls-Royce unter den klassischen französischen Autos. Nun ja, so ungefähr. Die Touren dauern bis zu drei Stunden und die Routen decken alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, Paris bei Nacht, Montmartre und mehr ab. Der Preis gilt pro Fahrzeug und Sie können Ihren Anteil am Fahrpreis reduzieren, indem Sie sich zu dritt hineinquetschen – wie Sardinen in einer Blechdose. Wenn auch in einer sehr schicken Pariser Blechdose. Mildern Sie alle Unannehmlichkeiten, die durch die über 50 Jahre alte Federung entstehen könnten, indem Sie Ihr Paket um eine Flasche Champagner ergänzen. Sie werden den Besuch des faszinierenden book a private tour in a vintage Citroën 2CV keinesfalls bereuen. Musée Édith Piaf (Touren nur nach Vereinbarung). Dieses winzige Apartment im 20. Arrondissement war das Zuhause der legendären Pariser Chansonnière, kurz bevor ihre Karriere in den frühen 1930er-Jahren rasant an Fahrt aufnahm. Besichtigen Sie persönliche Gegenstände wie Fotos, Fanpost und Piafs Geburtsurkunde, Platin-Schallplatten sowie ihr berühmtes schwarzes Kleid und erwerben Sie im kleinen Laden eine Souvenir-CD mit Piaf-Klassikern wie La Vie en rose und Non, je ne regrette rien. Zufälligerweise liegt das Museum nur einen kurzen Spaziergang von der letzten Ruhestätte des „Spatzen von Paris“ auf dem riesigen Friedhof Père Lachaise entfernt – ein passender Ort, um Ihre Piaf-Pilgerreise durch Paris zu vollenden. Dort finden Sie auch die Gräber von Jim Morrison, Oscar Wilde, Sarah Bernhardt, Chopin und vielen weiteren legendären Künstlern vergangener Zeiten. Tödlich interessant In puncto Faszination für die Toten könnte Paris den Mexikanern und alten Ägyptern durchaus Konkurrenz machen. Abgesehen von den friedhöfen voller Berühmtheiten mangelt es in Paris nicht an Attraktionen rund um das Thema Tod, falls das genau Ihr Ding ist. Am eindringlichsten sind vielleicht die the Paris Catacombs, ein weitläufiges Netz unterirdischer Beinnhäuser, die die sterblichen Überreste von etwa sechs Millionen Pariserinnen und Parisern beherbergen, welche im 18. und 19. Jahrhundert aus überfüllten Friedhöfen hierher überführt wurden. Das Erlebnis, durch diese stillen Tunnel und Höhlen zu wandern, die von oben bis unten mit menschlichen Überresten gefüllt sind, gehört zweifellos zu den makabersten der Stadt. Von den Toten zu den Untoten: Das Musée des Vampires ist genau so gruselig, wie es klingt ... und sogar noch ein bisschen mehr. Treten Sie ein in dieses Haus des Schreckens in den nordöstlichen Vororten von Paris und erkunden Sie die Privatsammlung des Vampirologen Jacques Sirgent, dem exzentrischen Kurator dieses Raums voller vampirbezogener Bilder, Kuriositäten und Ephemera. Zu den Highlights gehören – wappnen Sie sich – mumifizierte Katzen, ein „Anti-Vampir-Schutz-Kit“ aus dem 19. Jahrhundert, eine Armbrust und Dutzende von offen gesagt furchteinflößenden Kunstwerken. Wie beim Piaf-Museum sind Besichtigungen der Privatsammlung von Herrn Sirgent by appointment only via the website. Lust auf Makaberes immer noch nicht gestillt? Buchen Sie Tickets für the Manoir de Paris, ein atemberaubendes, immersives Halloween-Horror-Erlebnis, das jährlich in der Grand Halle des Parc de la Villette stattfindet. Erweisen Sie Ihre Ehre auf dem ältesten Haustierfriedhof der Welt, zu dessen ständigen Bewohnern Napoleons dreibeiniger Hund Moustache und – kein Scherz – Rin Tin Tin gehören, der Hundestar der Stummfilmära. Und steigen Sie in die Dodo Manège, ein hübsches und farbenfrohes Karussell im Jardin des Plantes, wo Kinder auf einem Dodo, einem Berberlöwen, einem Elefantenvogel oder anderen ausgestorbenen und bedrohten Tieren reiten können. Originelle Aktivitäten in Paris Inlineskaten hat in Paris in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Sie sind überall: Sie wirbeln an Ihnen vorbei, während Sie einen gemütlichen Spaziergang entlang der Champs-Élysées genießen, rasen im Parc Monceau mit wirklich furchteinflößender Geschwindigkeit auf Sie zu oder werfen Sie fast um, wenn Sie aus Ihrem Hotel treten ... Werden Sie Teil des Vergnügens bei the mass skating event, die durch die Straßen von Paris rollt – und das sogar mit Polizeieskorte! – an jedem Sonntag. Oder schließen Sie sich den coolen Kids bei the Pari Roller an, einer nächtlichen Tour auf Inlineskates, die jeden Freitag um 22:00 Uhr in Montparnasse beginnt und erst in den frühen Morgenstunden endet. Fans der originellen französischen Liebeskomödie Die fabelhafte Welt der Amélie können in den zierlichen Fußstapfen ihrer Heldin an verschiedenen Orten in der Stadt wandeln. Machen Sie sich durch die charmanten, gepflasterten Gassen des Montmartre auf den Weg zum echten Café des Deux Moulins. Dieses hübsche Pariser Lokal sieht immer noch fast so aus wie im Film, verfügt aber zusätzlich über Amélie-Poster, Nippes und Erinnerungsstücke, die im ganzen Raum verteilt sind. Machen Sie ein Picknick am Ufer des Canal Saint-Martin und lassen Sie Steine über das Wasser hüpfen, genau wie Audrey Tautou es im Film getan hat, und nehmen Sie ein Bad in der Piscine des Amiraux, dem wunderschön restaurierten Art-déco-Schwimmbad, in dem Amélies Vater gerne schwamm. Auch eine Tour zu den interessantesten Stationen der Pariser Métro ist für jeden Reisenden ein paar Stunden wert. Erwarten Sie dort einige der besten Street-Art-Kunstwerke der Stadt sowie beeindruckende Stationen wie Arts et Métiers mit seinen Steampunk-inspirierten, bronzeverkleideten Tunneln und Palais Royal, das über einen auffälligen Eingang aus farbenfrohem Muranoglas verfügt. Wenn Sie immer noch auf den Spuren von Amélie wandeln möchten, gibt es dafür natürlich auch eine Station: Abbesses, wo unsere Heldin Nino zum ersten Mal begegnet. Exzentrische gastronomische Erlebnisse Abenteuerlustige Feinschmecker dürfen sich freuen! Paris hat einen berechtigten Anspruch auf den Titel der kulinarischen Hauptstadt der Welt. Wenn Sie also jemals escargots (richtig gelesen: Schnecken) probieren möchten, ist dies der richtige Ort dafür. Diese kleinen Köstlichkeiten werden in der Schale serviert, in Knoblauch-Kräuterbutter getränkt und mit einem ordentlichen Stück Brot gereicht, um auch den letzten Tropfen der Soße aufzusaugen. Köstlich. Wer es lieber süß mag, sollte das Schokomousse ohne Ende bei Chez Janou in der Nähe des Place des Vosges probieren. Gäste, die dieses Dessert bestellen, erhalten eine große Portion der Köstlichkeit aus einer übergroßen Schüssel, die dann auf Ihrem Tisch stehen bleibt, damit Sie sich bedienen können, bis Sie nicht mehr können. Besuchen Sie die Pariser Institution La Maison Ladurée on the Champs-Élysées für die feinsten französischen Macarons in jeder erdenklichen Farbe und Geschmacksrichtung. Möchten Sie sich so richtig verwöhnen lassen? Probieren Sie eines dieser zierlichen, in Blattgold gehüllten Gebäckstücke und verlassen Sie das Geschäft in besserer Stimmung (wenn auch mit etwas weniger Bargeld) als zuvor. Für ein wahrhaft exzentrisches Speiseerlebnis sollten Sie im Le Refuge des Fondus am Fuße des Montmartre vorbeischauen. Hier müssen Sie nur zwei Entscheidungen treffen: Fleisch oder Käse sowie Rot- oder Weißwein. Der Clou? Ihr Wein wird in Babyfläschchen serviert (und daraus getrunken). Das verleiht dem Begriff „Bar-Tour“ eine völlig neue Bedeutung. Sparen Sie bei außergewöhnlichen Aktivitäten in Paris Sparen Sie beim Eintritt zu Attraktionen in Paris mit dem Go City. Besuchen Sie @GoCity auf Instagram und Facebook für die neuesten Insider-Tipps und Informationen zu Attraktionen.
Stuart Bak
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