Fünf Tage in San Francisco

„Painted Ladies“ in der Steiner Street gegenüber dem Alamo Square Park, San Francisco

Verbringen Sie fünf Tage in San Francisco und Sie werden dort sicher – wie der große Tony Bennett – Ihr Herz verlieren. Natürlich möchten Sie die Klassiker wie Alcatraz und die Golden Gate Bridge abhaken. Es bleibt genug Zeit für all das, ebenso wie dafür, die angesagteren Viertel der Stadt kennenzulernen und eine ordentliche Portion San Francisco-Kultur zu erleben. Unser vorgeschlagener 5-Tage-Reiseplan für San Francisco lässt sogar Zeit für die Souvenirjagd. Lesen Sie weiter für unseren Reiseführer für den perfekten Kurztrip nach San Francisco.

Tag 1: Ab ins Museum

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Wir wollen nicht lange um den heißen Brei herumreden: San Francisco beherbergt einige der besten Museen und Kunstgalerien Kaliforniens. Nein, des gesamten Planeten. Tatsächlich könnten Sie hier problemlos fünf Tage füllen, wenn Museum-Hopping alles wäre, was Sie täten – von der gewaltigen Sammlung amerikanischer Kunst im de Young Museum im Golden Gate Park bis hin zur erstaunlichen Auswahl an (bespielbaren) antiken Arcade-Spielen, Flippern und (oft gruseligen) Automaten im Musée Mécanique an der Fisherman’s Wharf.

Das San Francisco Museum of Modern Art (SFMOMA) und das Exploratorium sind zwei der absolut besten. Zudem liegen sie so nah beieinander, dass Sie beide an einem einzigen Tag besuchen können. Machen Sie zwischendurch eine Pause, um authentische Dim Sum in Chinatown zu genießen oder auf dem Bauernmarkt des Ferry Building am Embarcadero lokalen Käse und Sauerteigbrot zu probieren.

Das SFMOMA ist das Aushängeschild der Kunstmuseen von San Francisco und verfügt über eine der weltweit größten Sammlungen moderner und zeitgenössischer Kunst. Neben bedeutenden Meisterwerken von Künstlern wie Matisse, Kahlo, Warhol, Richter und Klee gibt es eine riesige „lebende Wand“, die sich mit den Jahreszeiten verändert, einen Skulpturengarten auf dem Dach und vieles mehr. Drüben im Exploratorium am Pier 15 können Sie mit allerlei kuriosen und wunderbaren Exponaten aus Kunst und Wissenschaft interagieren: Simulieren Sie einen Sandsturm in der Aeolian Landscape, verlieren Sie die Orientierung auf der Fog Bridge und besuchen Sie die Installation Recollections, um mit einer animierten Version von... Ihnen selbst zu tanzen.

Tag 2: Auf und Ab

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Dank seiner elf (ja, richtig gezählt) Hügel ist San Francisco im wahrsten Sinne des Wortes eine Stadt des Auf und Ab – ein Ort, an dem begeisterte Spaziergänger mit atemberaubenden Ausblicken und stählernen Waden belohnt werden. Orientieren Sie sich, indem Sie mit einer der ikonischen Cable Cars aus der Innenstadt herausfahren. Beide Linien führen zur Fisherman’s Wharf, aber die Powell-Hyde-Linie bietet die beste Aussicht auf Alcatraz, während Ihr bemalter Holzwagen wie auf einer Achterbahn die Hügel hinauf- und hinunterrauscht. Sie fahren auch an den Haarnadelkurven der Lombard Street vorbei, der berühmten kurvigen Straße mit ihren leuchtenden Blumenbeeten und acht Haarnadelkurven.

Wenn Sie Ihren Kreislauf so richtig in Schwung bringen wollen, stellen Sie sich der Herausforderung der Filbert Street Steps. Vom Fuße der Treppe bis zum Art-déco-Coit Tower, der über North Beach thront, sind es ca. 500 Stufen. Es ist anstrengend, aber der atemberaubende Blick auf die Bucht mit Treasure Island und der San Francisco Bay Bridge belohnt Sie dafür. Auf dem Weg nach oben treffen Sie außerdem auf gesprächige grün-rote Telegraph-Hill-Papageien sowie auf idyllische Cottages, hübsche angelegte Gärten und Wildblumen in Hülle und Fülle. Schauen Sie sich die Wandmalereien im Inneren des Coit Tower an, bevor Sie zur Spitze hinauffahren, um den weitreichenden 360-Grad-Blick auf Twin Peaks, Alcatraz und die Golden Gate Bridge zu genießen.

Besuchen Sie anschließend die Seelöwen am Pier 39, bevor Sie an Bord einer Bootstour nach Alcatraz Island gehen, um das berüchtigte Zellengefängnis zu besichtigen.

Tag 3: Schnappschüsse von San Franciscos Wahrzeichen

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San Francisco ist mit wahrhaft fotogenen Attraktionen gesegnet. Wenn Sie also zu den Menschen gehören, die ihren Instagram-Feed gerne mit schönen Bildern füllen, haben Sie Glück! Beginnen Sie Ihre Fototour bei den Painted Ladies, einer Reihe pastellfarbener viktorianischer Häuser in der Steiner Street am Alamo Square Park. Die erhöhte Lage bietet eine großartige Kulisse mit den Wolkenkratzern des Finanzviertels im Hintergrund. Auf Ihrem Weg durch das Viertel Haight-Ashbury zum Golden Gate Park gibt es noch viele weitere farbenfrohe Gebäude zu bestaunen. Hier sind die Pagoden und der Pavillon im Japanese Tea Garden sowie die hübsche holländische Windmühle die idealen Orte für unvergessliche Schnappschüsse und Selfies.

Von hier aus sind es ca. drei Meilen bis zur ikonischen Golden Gate Bridge, wobei ein Großteil des Weges durch die wilderen Abschnitte des Presidio führt. Oder Sie nehmen einfach den Bus. In jedem Fall gehört ein Besuch dieser großen, wunderschönen Brücke zum Pflichtprogramm jedes San-Francisco-Abenteuers. Ihre Instagram-Fans werden es Ihnen danken.

Tag 4: Souvenirs shoppen

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San Francisco ist ein Paradies für Shopping-Begeisterte und bietet alles von gehobenen Kaufhäusern bis hin zu originellen Souvenirläden. Besorgen Sie sich eine Nebelkugel der Golden Gate Bridge in einem der vielen Souvenirläden oder besuchen Sie die Museen für wunderschöne Kunstobjekte wie z. B. ein Andy-Warhol-Skateboard aus dem SFMOMA. Das Cable Car Museum ist die richtige Adresse für coole T-Shirts mit dem MUNI-Logo und niedliche Souvenir-Wagen in jeder erdenklichen Form: als Kühlschrankmagnet, Tasse, Schlüsselanhänger, Dekoration und vieles mehr.

Besuchen Sie die Buchhandlung City Lights in North Beach, um ein Exemplar von Kerouacs „On The Road“ oder Ginsbergs „Howl and Other Poems“ zu erstehen. Es gibt keinen passenderen Ort dafür, denn der Laden war in den 1950er Jahren eng mit beiden Autoren verbunden. Glückskekse aus der Golden Gate Fortune Cookie Factory im benachbarten Chinatown sind ein absolutes Muss für alle, die originelle essbare Geschenke suchen. In den Straßen rund um den nahe gelegenen Union Square können Sie Ihre Kreditkarte so richtig glühen lassen – große Marken wie Saks, Macy’s, Gucci, Chanel, Louis Vuitton und Apple warten nur darauf, Ihnen das perfekte Shopping-Erlebnis zu bieten.

Tag 5: Entspannen in The Mission

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The Mission ist zweifellos eines der hipsten Viertel der „Golden City“, ein Schmelztiegel aus epischen Wandmalereien, fabelhaften Kaffeeröstereien und erstklassigen Burritos, der in keinem fünftägigen Reiseplan für San Francisco fehlen sollte. Beginnen Sie Ihren Besuch mit einem einfachen Spaziergang durch die Straßen und bestaunen Sie die Allgegenwart dieser farbenfrohen Wandgemälde – einige politisch, andere als Hommage und andere, nun ja, einfach nur zum Spaß. Die höchste Dichte finden Sie in und um die Balmy Alley und Clarion Alley.

Schlendern Sie die Valencia Street entlang, um die Last-Minute-Geschenke zu besorgen, die Sie gestern vergessen haben. Hier erwartet Sie eine vielseitige Mischung, von Vintage-Mode und Second-Hand-Schallplatten bis hin zu – halten Sie sich fest – einem Ausrüstungsladen für Möchtegern-Piraten, in dem Augenklappen, Walfutter und Skorbut-Medizin an der Tagesordnung sind. Gönnen Sie sich beim Stöbern eine Kaffeespezialität und steuern Sie dann zum Mittagessen direkt die hervorragenden lokalen Taquerias an. Sie sind auf der Suche nach einem „Mission Burrito“, der in dieser Gegend für seine weichen Tortillas, marktfrischen Zutaten und seine ehrlich gesagt gigantische Größe berühmt ist. Nehmen Sie Ihren Burrito mit in den Dolores Park und suchen Sie sich ein Plätzchen zum Schlemmen, während Sie das bunte Treiben beobachten und verträumt auf die dunstige Skyline von Downtown blicken.

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Stuart Bak
Stuart Bak
Freiberuflicher Reiseschriftsteller

Stu caught the travel bug at an early age, thanks to childhood road trips to the south of France squeezed into the back of a Ford Cortina with two brothers and a Sony Walkman. Now a freelance writer living on the Norfolk coast, Stu has produced content for travel giants including Frommer’s, British Airways, Expedia, Mr & Mrs Smith, and now Go City. His most memorable travel experiences include drinking kava with the locals in Fiji and pranging a taxi driver’s car in the Honduran capital.

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Der Coit Tower in North Beach, San Francisco
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San Francisco im Juni

Der Juni markiert den Beginn der geschäftigen Sommersaison in San Francisco mit schönem Wetter, Wohlfühl-Vibes und Festivals in Hülle und Fülle. Lesen Sie weiter in unserem Reiseführer für den Besuch der „Golden City“ im Juni ...Besuch in San Francisco im Juni Durchschnittstemperatur: 53–66 °F • Durchschnittlicher Niederschlag: 1 Tag/Monat • Durchschnittlicher Sonnenschein: 10 Stunden/TagDie Sommer in San Francisco sind eigenwillige Kreaturen. In einem Moment sonnen Sie sich noch im herrlichsten Sonnenschein und überlegen, Ihre Zehen in das kühle Wasser der Bucht zu tauchen, und im nächsten Augenblick hat Sie ein feuchter, kühler Nebel eingehüllt und Sie fragen sich, warum Sie sich überhaupt die Mühe gemacht haben, den ganzen Sonnenschutz aufzutragen.Aber mal im Ernst: Wenn Sie auf der Suche nach durchgehendem Sonnenschein und kalifornischer Bräune sind, sollten Sie vielleicht etwas weiter südlich zu den goldenen Sandstränden von LA und San Diego fahren. Aber wenn Ihnen ein angenehmes (und interessantes) Klima im Bereich von 65–70 °F zusagt, hat San Francisco im Juni viel zu bieten – von Straßenfesten bis hin zur gewaltigen Pride Parade, einer der größten und besten der Welt. Und hey, der Nebel gehört genauso zum Charakter San Franciscos wie die Golden Gate Bridge, die 49ers und krustiges Sauerteigbrot. Lassen Sie sich darauf ein und vielleicht lernen Sie ihn sogar lieben – zumindest wird Ihr Instagram-Feed alle Ihre Freunde neidisch machen.Geheimtipp: Der Juni ist die Hauptsaison in San Francisco. Buchen Sie Ihren Urlaub also so weit wie möglich im Voraus, um die besten Preise für Ihre Wunschunterkunft zu erhalten.Unternehmungen im Juni Bei so angenehm mildem Wetter ist der Juni eine gute Zeit, um San Francisco zu Fuß zu erkunden, ohne ins Schwitzen zu kommen. Na gut, ein bisschen werden Sie schon schwitzen – haben Sie die Ausmaße einiger dieser Hügel gesehen? Profi-Tipp: Sie können Ihre schmerzenden Beine schonen, indem Sie die steileren Abschnitte mit dem Bus oder – noch besser – mit einer der legendären historischen Cable Cars der Stadt zurücklegen.Wenn Ihnen der fast senkrechte Aufstieg zum Gipfel des Buena Vista Park nicht den Atem raubt, dann wird es die Aussicht oben mit Sicherheit tun. Es erwarten Sie weite Panoramen, die die Golden Gate Bridge und – an klaren Tagen – die dramatischen Klippen der Marin Headlands einschließen. Selbst bei Nebel ist die Aussicht von hier oben geradezu erstaunlich, wenn die Türme der berühmten rostroten Brücke aus der dichten Nebelsuppe emporragen.Machen Sie sich auf zum Alamo Park, um die Painted Ladies zu bestaunen, eine Postkarten-Reihe pastellfarbener viktorianischer Häuser, in deren Hintergrund die Wolkenkratzer des Finanzviertels glänzen. Auf einem Spaziergang von hier zum Golden Gate Park durch das Viertel Haight-Ashbury gibt es noch viele weitere farbenfrohe Gebäude zu entdecken – in Flamingopink, Ochsenblutrot oder sanftem Gelb. Dieser charmante Teil der Stadt trägt seine starke Verbindung zum „Summer of Love“ von 1967 stolz zur Schau. Stecken Sie sich Blumen ins Haar und kommen Sie in Schwung, während Sie sich auf den Weg in den Park und zum Hippie Hill machen, der heute ein beliebter Ort für Picknicks ist. Und nun zu etwas ganz anderem: Am Great Highway, mit Blick auf die tosenden Wellen des Pazifiks, finden Sie den San Francisco Zoo and Gardens. Auf einer Fläche von über 40 Hektar gibt es hier nicht weniger als 2.000 Tiere zu entdecken. Beobachten Sie Giraffen, Zebras und Marabus in der „African Savanna“-Ausstellung, erleben Sie Pinguine und Grizzlybären bei der Fütterung, treffen Sie furchterregend niedliche Rote Pandas und unternehmen Sie einen „Australian Walkabout“ mit Wallaroos und Kängurus. Auch die Pflanzenwelt ist üppig: Es gibt zahlreiche einheimische kalifornische und exotische Gewächse zu entdecken. Halten Sie Ausschau nach den windgepeitschten Zypressen und den seltenen Sumpfgummieukalyptus-Bäumen.Was steht im Juni an? North Beach FestivalJeder Monat ist in San Francisco ein Partymonat, aber kaum einer mehr als der Juni, wenn eine wahre Explosion von Straßenfesten die Stadt erfasst. Das Viertel um die Grant Avenue und Columbus ist Schauplatz des belebten North Beach Festival, ein zweitägiges Spektakel, das – einmal tief durchatmen – lokale Live-Bands und Tribute-Acts, Poetry-Jams, Comedy-Bühnen, Kunsthandwerksstände, Wein- und Biergärten, Straßenkünstler und natürlich die so wichtigen Gourmet-Food-Anbieter umfasst. Da die Grant Avenue zufällig auch die Hauptverkehrsader von Chinatown ist, können Sie sicher sein, dass die Snacks richtig, richtig gut sein werden. Wir wetten sogar, dass Sie direkt auf diese süßen, fluffigen BBQ-Schweinefleisch-Buns zusteuern werden, bevor Sie irgendetwas anderes unternehmen.Straßenfeste in Hülle und Fülle!Das Juneteenth-Event in der Fillmore Street feiert die Abschaffung der Sklaverei in den USA mit Musik, Essen und vielem mehr. Bleiben Sie bis zum Wochenende des 4. Juli für die andere große Sause dieses historischen Boulevards: das Fillmore Jazz Festival. In der Zwischenzeit veranstalten sowohl die Haight Street als auch die Union Street im Juni ihre eigenen lebendigen Straßenfeste, sodass kaum Langeweile aufkommen wird.San Francisco Pride Das Beste kommt zum Schluss: Die Pride-Parade und das Festival in San Francisco sind eine der weltweit größten und besten Feiern für LGBTQ+-Personen. Das Festival findet normalerweise am allerletzten Wochenende des Monats zum Gedenken an die Stonewall-Aufstände statt. Mittelpunkt ist das Civic-Center-Viertel, wo Tanzbühnen, Fetisch-Stände und Drag-Performer für Unterhaltung sorgen und die Straßen festlich mit wunderschönen Regenbogenfahnen geschmückt sind.Am Sonntagmorgen schlängelt sich eine farbenfrohe, fröhliche Parade in Richtung Westen entlang des riesigen Boulevards der Market Street. Sie beginnt am Vormittag und gipfelt am späten Nachmittag in viel Gesang, Tanz und Fröhlichkeit. Wenn Sie Lust haben, können Sie die Party bis in die frühen Morgenstunden in den lebhaften Bars und Clubs der Viertel Mission und Castro fortsetzen, wo sogar die Zebrastreifen Regenbogenstreifen haben. Beachten Sie, dass das Castro das pulsierende Herz der LGBTQ+-Gemeinschaft von San Francisco ist. Man kann also mit Fug und Recht behaupten, dass Sie an diesem speziellen Wochenende überall mit lääängen Warteschlangen rechnen müssen.Sparen Sie bei Attraktionen in San Francisco Sparen Sie beim Eintritt zu den Attraktionen in San Francisco mit Go City. 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Stuart Bak
Stuart Bak
Die Insel Alcatraz in San Francisco
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San Francisco im Mai

Da der Frühling zu Ende geht und die belebte Sommersaison in San Francisco vor der Tür steht, ist der Mai dank des milden Klimas und des Beginns der farbenfrohen Festivalsaison eine hervorragende Zeit für einen Besuch der „Golden City“. Wenn Sie sich angenehmes Wetter, weniger Menschenmassen und erschwingliche Unterkünfte wünschen, ist der Mai in der Bay Area genau das Richtige für Sie.Ein Besuch in San Francisco im MaiDurchschnittstemperatur: 51–64 °F • Durchschnittlicher Niederschlag: 3 Tage/Monat • Durchschnittlicher Sonnenschein: 10 Stunden/TagDie Tagestemperaturen im Mai erreichen durchschnittliche Höchstwerte von etwa 18 °C (Mitte 60 °F), was bedeutet, dass es immer noch kühl genug ist, um die Stadt zu Fuß zu erkunden. Die Wahrscheinlichkeit, auf den obligatorischen Selfies auf den Hügeln so auszusehen, als kämen Sie gerade vom Laufband, ist also wesentlich geringer. Es besteht auch kaum die Notwendigkeit, an einen Regenschirm zu denken. Da der Aprilregen die Wolken offenbar auf absehbare Zeit geleert hat, können Sie im Mai mit durchschnittlich nur drei Regentagen rechnen.Besser noch: Die Hotelpreise sind noch nicht auf das Niveau der Hauptsaison gestiegen und es dauert noch einen Monat, bis die Touristenströme eintreffen, was kürzere Wartezeiten bei den großen Sehenswürdigkeiten bedeutet. Was können wir noch sagen, um Sie von einem Aufenthalt im Mai in San Francisco zu überzeugen? Lesen Sie weiter ...Unternehmungen im MaiNatürlich wäre kein Besuch der „Golden City“ vollständig, ohne die wichtigsten Sehenswürdigkeiten gesehen zu haben. Die Golden Gate Bridge wird auf den meisten Reiseplänen ganz oben stehen, und der Mai ist ein ebenso guter Zeitpunkt für einen Besuch wie jeder andere. Vielleicht sogar besser, da der Sommernebel noch nicht aufgezogen ist und sie verhüllt. Geheimtipp: Ziehen Sie sich warm an, wenn Sie planen, für den perfekten Ausblick auf die Bucht bis zur Mitte der Brücke zu spazieren – hier oben kann es selbst bei bestem Wetter windig und klirrend kalt sein. Packen Sie also Thermounterwäsche und ein Fleece ein. Oder zwei.Hafenrundfahrten sind eine weitere gute Möglichkeit, eine andere Perspektive auf die berühmte Skyline von San Francisco zu gewinnen, und der klare blaue Himmel im Mai sorgt für fantastische Fotomotive. Die meisten Fahrten führen zur Seelöwenkolonie am Pier 39, zum historischen Hafenviertel, zur Golden Gate Bridge und nach Alcatraz. Wenn Sie es wünschen, können Sie mit einer Bootsfahrt und Besichtigung der Anlage auch direkt zur berüchtigten Gefängnisinsel gelangen.Die rollenden historischen Wahrzeichen, San Franciscos bemalte Cable Cars aus Holz, können im Sommer sehr voll werden – und damit meinen wir so voll wie in einer Sardinenbüchse. Im Mai werden Sie wahrscheinlich immer noch Warteschlangen vorfinden, aber bei Weitem nicht so wie in der Hochsaison. Die kurze Wartezeit lohnt sich, um mit Stil zu reisen. Während die Glocke läutet und Ihr Wagen über die Hügel von San Francisco rattert, genießen Sie – je nachdem, welche der drei Linien Sie nehmen – einen herrlichen Blick auf die Bucht, die kurvenreiche Lombard Street und die Ultra-Luxushotels im schicken Nob Hill.Und wenn das Wetter zu kühl für Ihren Geschmack wird, besuchen Sie eines der zahlreichen Weltklasse-Museen in der Stadt. Kunstmuseen wie das SFMOMA im Herzen der Innenstadt und das markante, kupferverkleidete de Young im Golden Gate Park gehören zu den besten des Landes. Im Golden Gate Park finden Sie auch die California Academy of the Sciences, die unter ihrem lebenden Dach ein Planetarium, ein Aquarium, eine Regenwaldkuppel und ein riesiges Naturkundemuseum beherbergt. Das Exploratorium, ein Wahrzeichen am Embarcadero, ist der Ort für interaktive Kunst- und Wissenschaftsausstellungen: Treten Sie in einen Tornado ein, verlieren Sie sich im Nebel und bewundern Sie die Skyline von San Francisco, die aus Tausenden von winzigen Zahnstochern nachgebaut wurde.Was ist los im Mai?Memorial WeekendIm Mai legt die Festivalsaison in San Francisco einen Gang zu, wenn der Muttertag und das Memorial Weekend den Einheimischen jeden erdenklichen Grund zum Feiern bieten. Das Memorial Weekend ist das Highlight mit einer großen Zeremonie auf dem Nationalfriedhof im Presidio, um die Veteranen Amerikas zu ehren und ihrer zu gedenken. Es erwartet Sie eine besinnliche, aber feierliche Atmosphäre mit Musik, Paraden, Reden und 21 Salutschüssen.Unten im angesagten Mission District geht es richtig los, wenn das zweitägige Carnaval Festival in die Stadt kommt. Dieses Spektakel aus Farben und Klängen feiert die Künste und Traditionen Lateinamerikas und der Karibik mit lebhaften Straßenaufführungen, extravaganten Kostümen und einigem vom besten Streetfood diesseits der mexikanischen Grenze. Bier- und Cannabisgärten helfen Ihnen dabei, entspannt zu bleiben, und natürlich gibt es eine große Parade durch die Straßen.Cinco de MayoDas Cinco-de-Mayo-Festival findet ebenfalls im Mission District statt (wir erkennen hier ein Muster) und feiert die mexikanische und zentralamerikanische Kultur. Es findet jährlich am – wie der Name schon sagt – 5. Mai statt. Familien bringen Picknickkörbe und Liegestühle mit, um in das Geschehen in und um die Valencia Street einzutauchen, wo Essensverkäufer scharfe Köstlichkeiten anbieten und Live-Bands die Party mit Mariachi-, Salsa- und Merengue-Musik anheizen. Es gibt Kostümtänzer, Künstler, Zauberer und Straßenkünstler in Hülle und Fülle sowie einen Streichelzoo, um die Kinder bei Laune zu halten.Bay to BreakersDer Bay to Breakers ist ein 12 km langer Volkslauf, der normalerweise am dritten Sonntag im Mai stattfindet. Die Strecke schlängelt sich von Osten nach Westen vom Embarcadero zum Ocean Beach und durchquert dabei neun Stadtteile. Die lebenslustigen San Franciscaner haben die Tradition etabliert, während des Rennens Kostüme zu tragen, sodass Sie übergroße Hühner, schlurfende Pantomimenpferde und riesige Polonaisen erwarten können, bei denen sich Teams von 13 oder mehr Personen für die Dauer des Rennens aneinanderbinden. Mit anderen Worten: Es ist ein riesiger Spaß.Machen Sie selbst mit: Die Strecke umfasst viele schöne Abschnitte wie den Golden Gate Park, wo Sie vielleicht sogar die dort ansässigen Büffel entdecken können. Andererseits ist der Hayes Street Hill ein echtes Biest, das sich über 60 Meter über den Meeresspiegel erhebt und selbst die erfahrensten Läuferinnen und Läufer herausfordert. Wenn Ihnen das alles etwas zu viel erscheint, können Sie sich jederzeit ein schönes Plätzchen am Rand suchen und den ganzen Spaß ohne jegliche Anstrengung genießen.Sparen Sie bei Attraktionen in San Francisco Sparen Sie beim Eintritt zu den Sehenswürdigkeiten in San Francisco mit Go City®. Besuchen Sie @GoCity auf Instagram und Facebook für aktuelle Top-Tipps und Informationen zu den Attraktionen.
Stuart Bak
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