California Academy of Sciences vs. Aquarium of the Bay

San Francisco hat das Glück, mit der California Academy of Sciences und dem Aquarium of the Bay nicht nur eine, sondern zwei hervorragende Attraktionen für Meereslebewesen zu beherbergen. Wenn Sie diese beiden wissenschaftlichen Museen vergleichen, hilft Ihnen unser praktischer Leitfaden bei der Entscheidung, welche Attraktion Sie am meisten anspricht.

Aquarium

Besuchen Sie eine oder schauen Sie sich beide an. Beide Attraktionen befinden sich in San Francisco und bieten ein erstklassiges Aquarium-Erlebnis, wobei die California Academy of Sciences zusätzlich einen Regenwald, ein lebendes Dach, ein digitales Planetarium und vieles mehr umfasst. Für Ihren Komfort haben wir eine Liste der feinen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Attraktionen zusammengestellt, sortiert nach:

  • Inbegriffene Leistungen beim allgemeinen Eintritt
  • Standort
  • Vergleich der Ausstellungen
  • Tipps für Ihren Besuch

Überlegen Sie, die California Academy of Sciences und/oder das Aquarium of the Bay zu besuchen?

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Was ist im allgemeinen Eintritt enthalten?

California Academy of Sciences
 

  • Zugang zum Steinhart Aquarium
  • Zugang zum Morrison Planetarium
  • Zugang zum Osher Rainforest
  • Zugang zum Kimball Natural History Museum

Aquarium of the Bay 

Aquarium of the Bay

Zugang zu allen regulären Ausstellungen, einschließlich:
 

  • Discover the Bay
  • Go With the Flow
  • Under the Bay
  • Touch the Bay
  • Flussotter

Standort

California Academy of Sciences: Befindet sich am östlichen Ende des Golden Gate Park, in der Nähe des de Young Museum, des Conservatory of Flowers und des San Francisco Botanical Garden.

Aquarium of the Bay: Befindet sich im Viertel Embarcadero an Pier 39, in der Nähe zahlreicher Restaurants, Geschäfte und der Abfahrtspunkte für ausgewählte Bootsfahrten.

Vergleich der Ausstellungen

Grundsätzlich bietet die California Academy of Sciences mehr Ausstellungen als das Aquarium of the Bay und zu vielfältigeren Themen. Das bedeutet, dass ihr Hauptaugenmerk nicht allein auf Wasser- oder Meeresbewohnern liegt, was jedoch nicht heißt, dass sie keine Experten auf diesem Gebiet sind.

Obwohl das Steinhart Aquarium nur ein Teil der California Academy of Sciences ist, beherbergt es insgesamt mehr Meeresbewohner als das Aquarium of the Bay. Aktuellen Schätzungen zufolge beläuft sich die Zahl der Meeresbewohner im Steinhart Aquarium auf etwa 40.000 – aus 900 verschiedenen Arten. Im Vergleich dazu liegt die Zahl der Meeresbewohner im Aquarium of the Bay bei etwas über 20.000.

Der andere wesentliche Unterschied besteht, wie Sie sich vielleicht denken können, darin, dass sich das Aquarium of the Bay ausschließlich auf Meereslebewesen konzentriert, die natürlicherweise in der Bucht von San Francisco vorkommen. Dies schränkt den Fokus zwar ein wenig ein, ermöglicht aber auch eine größere Tiefe für Besuchende, die sich speziell für die Flora und Fauna der Region interessieren.

Ausstellungen der California Academy of Sciences

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Steinhart Aquarium Highlights

  • Philippine Coral Reef: Eine der tiefsten und größten Ausstellungen lebender Korallen weltweit. Sie umfasst den neuen Bereich „Hidden Reef“, der winzige Riffbewohner zeigt.
  • Discovery Tidepool: Dieser interaktive Bereich ist Teil der größeren Ausstellung California Coast und zeigt einen sehr wechselhaften Lebensraum, in dem die widerstandsfähigsten und anpassungsfähigsten Kreaturen zu Hause sind.
  • Northern California Coast: Ein 100.000-Gallonen-Becken (ca. 378.500 Liter), das den Gulf of the Farallones National Marine Sanctuary nachempfindet. Blicken Sie von einem Steg an der Oberfläche oder von unterhalb des Wasserspiegels in das Becken.
  • Afrikanische Pinguine: Diese florierende Pinguinkolonie ist eine der beliebtesten Ausstellungen der California Academy of Sciences. Sie können sie auch über eine der drei Live-Pinguin-Cams beobachten.
  • Water Planet: Eine faszinierende Ausstellung mit Meeresbewohnern, die sich durch markante biologische Veränderungen an einzigartige Umgebungen angepasst haben. Zu sehen sind Quallen, Seepferdchen, Pythons und mehr.

Morrison Planetarium Highlights

  • Regelmäßig wechselnde Filme, die auf die digitale Kuppel des Planetariums projiziert werden.
  • Ein „virtueller Kosmos“, der die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaftswelt präsentiert.

Osher Rainforest Highlights

  • Der Regenwald befindet sich in einer Kuppel und erstreckt sich über 27 Meter (90 Fuß) über dem Boden.
  • Ein Aufzug bringt Sie vom Blätterdach vier Stockwerke hinunter in den überfluteten Amazonas-Regenwald.
  • Zu den Highlights gehören farbenprächtige Schmetterlinge und eine beeindruckende tropische Flora.

Kimball Natural History Museum Highlights

  • Tusher African Hall: Sehen Sie beeindruckende Dioramen, die großartige afrikanische Landschaften nachbilden und die frühe Geschichte der Menschheit erzählen.
  • Giants of Land and Sea: Diese spannende, interaktive Ausstellung zeigt gewaltige Naturphänomene, darunter Mammutbäume und Meeressäuger.
  • Gems and Minerals Unearthed: Diese Ausstellung mit mehr als 400 prächtigen Stücken aus den Sammlungen der Academy ist visuell inspirierend.
  • Foucault-Pendel: Eine einzigartige Erfindung, die die Erdrotation durch mechanische Bewegung anzeigt. Das Foucault-Pendel war bereits Teil der ursprünglichen Sammlung.

Ausstellungen im Aquarium of the Bay

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  • Discover the Bay: Als erste Einführung in das Ökosystem der San Francisco Bay bietet diese Ausstellung sieben verschiedene Themenlebensräume, darunter „Beauties of the Bay“, wo die optisch ansprechendsten und farbenprächtigsten Exemplare gezeigt werden. Zudem sehen Sie „Bay Babies“ mit kleinen Neugeborenen unter den Wellen.
  • Go With the Flow: Dies markiert den Übergang zu „Under the Bay“ und besteht aus zwei riesigen Becken: einem 725-Gallonen-Becken (ca. 2.740 Liter) mit Ohrenquallen und einem 740-Gallonen-Becken (ca. 2.800 Liter) mit Pazifischen Kompassquallen. Erfahren Sie alles über die bizarren und faszinierenden Quallen – es gibt weltweit mehr als 200 verschiedene Arten!
  • Under the Bay: Diese Ausstellung besteht aus ca. 90 Meter (300 Fuß) langen Acryltunneln, die mit Wasser gefüllt sind, und gibt Ihnen das Gefühl, unter den Wellen zu spazieren. In verschiedenen Tunneln sind unterschiedliche Meeresbewohner zu sehen, wie z. B. im „Near Shore Tunnel“, der Meerestiere aus den flachen Tiefen der Bucht beherbergt. Der „Alcatraz Tunnel“ ist voller Haie!
  • Touch the Bay: Dieser interaktive Bereich des Aquariums bietet Gästen die Möglichkeit, verschiedene Lebewesen zu berühren. In den Berührungsbecken finden Sie Seesterne, Seegurken, Rochen und kleine Haie. In den „Bay Labs“ können Gäste zudem Landtiere sehen, deren Lebensräume vom Klimawandel betroffen sind.
  • Flussotter: Diese Ausstellung ist die Heimat der vier verspielten Flussotter Shasta, Ryer, Baxter und Tahoe und beleuchtet deren markantes Verhalten sowie ihre einzigartigen Lebensräume.

Tipps für den Besuch der einzelnen Attraktionen

Tipps für den Besuch der California Academy of Sciences

  • Die California Academy of Sciences bietet zwei Gastronomie-Optionen: das legere Academy Café und das gehobene Terrace Restaurant. Für beide ist der reguläre Eintritt zur Attraktion erforderlich, um dort speisen zu können.
  • Sie haben zudem die Möglichkeit, den Academy Store zu erkunden, der eine große Auswahl an Kleidung, Spielzeug, Büchern, Figuren, wissenschaftlichen Inhalten und vielem mehr bietet.
  • Zudem werden regelmäßig Vorträge zu leicht zugänglichen und spannenden wissenschaftlichen Themen angeboten. Für diese inspirierenden Vorträge ist manchmal ein separates Ticket erforderlich, während sie andermal öffentlich zugänglich sind.
  • Gäste können sich auch für ein Upgrade auf ein spezielles interaktives Tour-Erlebnis entscheiden, wie z. B. eine „Behind-the-Scenes“-Tour, eine „NightLife VIP“-Tour oder eine Tierbegegnung.
  • Ein Besuch der gesamten Academy dauert ca. drei Stunden, während der Teil des Aquariums allein etwa anderthalb Stunden in Anspruch nimmt.

Tipps für den Besuch des Aquarium of the Bay

  • Wussten Sie, dass das Aquarium of the Bay direkt in der Nähe einer seltenen städtischen Seelöwenkolonie liegt? Besuchen Sie das Sea Lion Center am K-Dock, um sie zu sehen.
  • Das Aquarium of the Bay bietet keine eigenen Parkplätze an. Stellen Sie sich also darauf ein, für öffentliche Parkplätze an der Straße oder in Parkhäusern zu bezahlen. Alternativ können Sie die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, um dichten Verkehr und teure Parkgebühren zu vermeiden.
  • Ein Rundgang durch alle Ausstellungen dauert ca. 90 Minuten. Bitte planen Sie Ihren Besuch entsprechend.
  • Das Mitbringen von Speisen ist im Aquarium nicht gestattet, aber Sie können Wasser in Flaschen usw. mitnehmen.
  • Das Aquarium of the Bay veranstaltet zudem regelmäßig Sonderevents, die Sie bei Ihrem Besuch entdecken können, auch wenn diese normalerweise nicht im regulären Eintritt enthalten sind.

Zusammenfassend lassen sich die größten Unterschiede zwischen diesen Aquarien wie folgt beschreiben...

California Academy of Sciences

Im Grunde genommen werden Sie feststellen, dass die Unterschiede zwischen den beiden Attraktionen recht eindeutig sind. Das Steinhart Aquarium in der California Academy of Sciences ist nur ein Teil des Gesamtangebots, stellt jedoch einen wesentlichen Schwerpunkt dar.

Es ist zudem größer und beherbergt mehr Tiere als das Aquarium of the Bay. Im Gegensatz dazu legt das Aquarium of the Bay einen lokalen Fokus, den die Academy nicht bietet. Ein Besuch ist daher eine lehrreiche Erfahrung für alle, die das Meeresleben der San Francisco Bay umfassend erkunden möchten.

Wenn Sie Aquarien lieben, sollten Sie sich eine (oder beide!) dieser faszinierenden wissenschaftlichen Attraktionen ansehen. Jedes dieser wissenschaftlichen Ziele hat Fans des Meereslebens viel zu bieten.

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Katie Sagal
Reiseexperte von Go City

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Blühende Blumen an einem sonnigen Tag im Golden Gate Park, San Francisco
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San Francisco im Juli

Im Juli ist die Touristensaison in San Francisco in vollem Gange. Weltweit sind Sommerferien, und das schöne Wetter sowie die flippigen Festivals der Stadt ziehen Menschenmassen aus aller Welt an. Es ist Hauptsaison und somit die teuerste Reisezeit des Jahres, doch eine Reise nach San Francisco im Juli ist dennoch sehr empfehlenswert.Ein Besuch in San Francisco im Juli Durchschnittstemperatur: 54–66 °F • Durchschnittlicher Niederschlag: null Tage/Monat • Durchschnittlicher Sonnenschein: zehn Stunden/TagAlle, die Regenschirme hassen, können aufatmen! Der Juli ist einer der trockensten Monate in San Francisco mit durchschnittlich, nun ja, null Regentagen. Das bedeutet, dass die Gefahr, von einem widerspenstigen Golfschirm am Auge verletzt zu werden oder – noch schlimmer – hilflos zuzusehen, wie das Cable Car mit Ihrem wertvollen Regenschirm an Bord davonfährt, so gut wie nicht besteht.Was Sie hingegen erwarten können, ist mildes Wetter mit viel Sonnenschein, gemildert durch gelegentliche frische Meeresbrisen und eine ordentliche Portion des berühmten Nebels der Bay Area. Deshalb bezeichnen die Einheimischen diese Jahreszeit oft als „No Sky July“. Aber lassen Sie sich davon nicht abschrecken! Sicherlich ist San Francisco vielleicht nicht der Ort, um die perfekte kalifornische Sommerbräune zu bekommen, aber diese alles einhüllenden Nebelschwaden haben ihren eigenen, kuriosen Charme. Zudem entschädigen die großartigen Parks und Museen der Stadt, die Fülle an Festivals im Juli und die allgemeine Partyatmosphäre mehr als für alle kleinen wetterbedingten Nachteile.Top-Tipp: Da die Touristensaison in der Golden City im Juli in vollem Gange ist, sollten Sie Ihre Hotels und Airbnb-Unterkünfte rechtzeitig buchen, um sich die bestmöglichen Preise zu sichern.Aktivitäten im Juli Keine Reise nach San Francisco wäre zu irgendeiner Jahreszeit vollständig, ohne die meistfotografierte Brücke der Welt betreten zu haben. Im Juli lohnt es sich, dies auf zwei Arten zu tun. Erstens: Wählen Sie einen klaren Tag, um die Golden Gate Bridge in ihrer gesamten Länge zu überqueren, beginnend im Presidio und endend mit einem Mittagessen in der Innenstadt von Sausalito. Während Sie über diese rostrote Ikone schlendern (die offizielle Farbe der Brücke ist eigentlich „International Orange“, für alle Fans von Fakten), genießen Sie einen weiten Blick über die Bucht und die rollenden Wellen des riesigen Pazifiks – erstklassige Selfie-Möglichkeiten inklusive.Für ein wahrhaft jenseitiges Erlebnis sollten Sie die örtlichen Vorhersagen im Auge behalten und der Brücke einen zweiten Besuch abstatten, wenn sie in dichten Nebel gehüllt ist. Sie werden zwar nicht viel sehen können, aber gespenstische Nahaufnahmen der hoch aufragenden Türme der Brücke werden Sie zum Neid all Ihrer Freunde machen. Profi-Tipp: Sie können dieses Erlebnis auch in der interaktiven Ausstellung Fog Bridge im Exploratorium simulieren, einem fantastischen Kunst- und Wissenschaftsmuseum am Embarcadero. Der große grüne Namensvetter der Brücke, der Golden Gate Park, liegt einige Kilometer südlich und erstreckt sich vom Viertel Haight-Ashbury nach Westen bis zum Sandstrand von Ocean Beach, der an sich ein schöner Ort zum Sonnenbaden (wenn es nicht neblig ist) und zum Surfen ist – allerdings bitte nur für Profis, da die Brandungsrückströmungen hier bekanntlich gefährlich sind. Zurück im Park gibt es zahlreiche Aktivitäten, die Sie einen ganzen Julitag lang beschäftigen werden. Besuchen Sie den Japanischen Teegarten für einen gemütlichen Spaziergang auf Pfaden, die an Koi-Teichen, Bonsai-Hainen und beeindruckenden Bronzestatuen vorbeiführen. Halten Sie Ausschau nach der beeindruckenden fünfstöckigen Pagode und legen Sie eine Pause für einen erfrischenden Jasmintee und einen Moment Zen im Pavillon ein.Der Golden Gate Park beherbergt auch zwei der besten Museen von San Francisco. Die weitläufige California Academy of the Sciences umfasst ein riesiges Naturkundemuseum, ein Aquarium, einen Regenwald und ein Planetarium, während das de Young Museum bildende Kunst aus den USA und darüber hinaus präsentiert. Letzteres ist in einem markanten, kupferverkleideten Gebäude mit einem ca. 44 Meter hohen Aussichtsturm untergebracht, der einen 360-Grad-Blick auf den Park sowie auf die Innenstadt von San Francisco, die Bucht und die Marin Headlands bietet.Veranstaltungen im Juli Feuerwerk zum 4. JuliDer Juli ist eine großartige Zeit für einen Besuch in San Francisco, wenn Sie Feuerwerke, großartige Livemusik und ... Laufen mögen. Das klingt nach einer seltsamen Kombination, aber lassen Sie es uns erklären. Zuerst das Feuerwerk: Der 4. Juli ist in den gesamten USA ein Grund zum Feiern, und San Francisco bildet da keine Ausnahme. Die Stadt veranstaltet zwei große Feuerwerke am Fisherman’s Wharf, wobei das Event am Pier 39 das größte und beste ist. Entlang der Uferpromenade gibt es Livemusik, bis zur festgesetzten Zeit das spektakuläre Spektakel beginnt, bei dem Hunderte von bunten Feuerwerkskörpern von mehreren Lastkähnen in der Bucht gezündet werden. Diese Veranstaltung ist kostenlos, also lassen Sie sie sich nicht entgehen!Fillmore Jazz FestivalAls eines der größten kostenlosen Jazzfestivals an der Westküste präsentiert das Fillmore Jazz Festival lokale und internationale Talente auf zwei großen Freiluftbühnen. Es gibt auch fantastisches Streetfood sowie kleinere Livemusik-Events in und um die legendären Clubs und Theater von Fillmore. Dieser Teil der Stadt ist ein Synonym für großartige Jazzmusik – in seiner Blütezeit zog er Künstler von nahezu mythischem Status an, darunter John Coltrane, Miles Davis, Billie Holiday und Charlie Parker. Sie können also sicher sein, dass die Auftritte bei diesem Festival herausragend sein werden. Und wie der beste Jazz sind die Shows völlig kostenlos. Besuchen Sie ein BaseballspielDer Juli ist eine hervorragende Zeit, um die San Francisco Giants im Oracle Park Stadion in SoMa in Aktion zu erleben, da die Major League Baseball-Saison in vollem Gange ist. Erleben Sie Spiele gegen die New York Yankees, Chicago White Sox, Pittsburgh Pirates und, wenn Sie Glück haben, gegen ihren Erzrivalen, die Los Angeles Dodgers. Und falls Schläger und Bälle nicht Ihr Ding sind, sagt Ihnen vielleicht ein wenig Oper zu: Im Stadion werden den ganzen Sommer über auch Live-Simulcasts von Aufführungen aus dem berühmten War Memorial Opera House übertragen.Der San Francisco MarathonSie müssen sich weit im Voraus anmelden, wenn Sie an diesem Lauf teilnehmen möchten. Für Läufer ist es eine fantastische Gelegenheit, viele Sehenswürdigkeiten der Stadt bei Sonnenaufgang zu bewundern und dabei noch ein paar zusätzliche Meilen zurückzulegen. Die Strecke beginnt und endet am Embarcadero und führt an vielen der bekanntesten Highlights der Stadt vorbei, darunter Fisherman's Wharf, Coit Tower, das Presidio und das für seine Wandmalereien berühmte Viertel Mission District. Sie führt sogar über die Golden Gate Bridge (daher der frühe Start, damit die Brücke um 9:00 Uhr wieder für den normalen Fußgängerverkehr geöffnet werden kann). Sie können es auch etwas entspannter angehen lassen und am Halbmarathon oder den 5- und 10-km-Läufen teilnehmen, während sich Mutigere für den anspruchsvollen Ultramarathon bereit machen: die doppelte Distanz mit anstrengenden 52,4 Meilen. Puh! Sparen Sie bei Attraktionen in San Francisco Sparen Sie mit Go City® beim Eintritt zu den Attraktionen von San Francisco. Besuchen Sie @GoCity auf Instagram und Facebook für aktuelle Tipps und Informationen zu den Attraktionen.
Stuart Bak
Stuart Bak
„Painted Ladies“ in der Steiner Street gegenüber dem Alamo Square Park, San Francisco
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Fünf Tage in San Francisco

Verbringen Sie fünf Tage in San Francisco und Sie werden dort sicher – wie der große Tony Bennett – Ihr Herz verlieren. Natürlich möchten Sie die Klassiker wie Alcatraz und die Golden Gate Bridge abhaken. Es bleibt genug Zeit für all das, ebenso wie dafür, die angesagteren Viertel der Stadt kennenzulernen und eine ordentliche Portion San Francisco-Kultur zu erleben. Unser vorgeschlagener 5-Tage-Reiseplan für San Francisco lässt sogar Zeit für die Souvenirjagd. Lesen Sie weiter für unseren Reiseführer für den perfekten Kurztrip nach San Francisco.Tag 1: Ab ins MuseumWir wollen nicht lange um den heißen Brei herumreden: San Francisco beherbergt einige der besten Museen und Kunstgalerien Kaliforniens. Nein, des gesamten Planeten. Tatsächlich könnten Sie hier problemlos fünf Tage füllen, wenn Museum-Hopping alles wäre, was Sie täten – von der gewaltigen Sammlung amerikanischer Kunst im de Young Museum im Golden Gate Park bis hin zur erstaunlichen Auswahl an (bespielbaren) antiken Arcade-Spielen, Flippern und (oft gruseligen) Automaten im Musée Mécanique an der Fisherman’s Wharf.Das San Francisco Museum of Modern Art (SFMOMA) und das Exploratorium sind zwei der absolut besten. Zudem liegen sie so nah beieinander, dass Sie beide an einem einzigen Tag besuchen können. Machen Sie zwischendurch eine Pause, um authentische Dim Sum in Chinatown zu genießen oder auf dem Bauernmarkt des Ferry Building am Embarcadero lokalen Käse und Sauerteigbrot zu probieren.Das SFMOMA ist das Aushängeschild der Kunstmuseen von San Francisco und verfügt über eine der weltweit größten Sammlungen moderner und zeitgenössischer Kunst. Neben bedeutenden Meisterwerken von Künstlern wie Matisse, Kahlo, Warhol, Richter und Klee gibt es eine riesige „lebende Wand“, die sich mit den Jahreszeiten verändert, einen Skulpturengarten auf dem Dach und vieles mehr. Drüben im Exploratorium am Pier 15 können Sie mit allerlei kuriosen und wunderbaren Exponaten aus Kunst und Wissenschaft interagieren: Simulieren Sie einen Sandsturm in der Aeolian Landscape, verlieren Sie die Orientierung auf der Fog Bridge und besuchen Sie die Installation Recollections, um mit einer animierten Version von... Ihnen selbst zu tanzen.Tag 2: Auf und AbDank seiner elf (ja, richtig gezählt) Hügel ist San Francisco im wahrsten Sinne des Wortes eine Stadt des Auf und Ab – ein Ort, an dem begeisterte Spaziergänger mit atemberaubenden Ausblicken und stählernen Waden belohnt werden. Orientieren Sie sich, indem Sie mit einer der ikonischen Cable Cars aus der Innenstadt herausfahren. Beide Linien führen zur Fisherman’s Wharf, aber die Powell-Hyde-Linie bietet die beste Aussicht auf Alcatraz, während Ihr bemalter Holzwagen wie auf einer Achterbahn die Hügel hinauf- und hinunterrauscht. Sie fahren auch an den Haarnadelkurven der Lombard Street vorbei, der berühmten kurvigen Straße mit ihren leuchtenden Blumenbeeten und acht Haarnadelkurven.Wenn Sie Ihren Kreislauf so richtig in Schwung bringen wollen, stellen Sie sich der Herausforderung der Filbert Street Steps. Vom Fuße der Treppe bis zum Art-déco-Coit Tower, der über North Beach thront, sind es ca. 500 Stufen. Es ist anstrengend, aber der atemberaubende Blick auf die Bucht mit Treasure Island und der San Francisco Bay Bridge belohnt Sie dafür. Auf dem Weg nach oben treffen Sie außerdem auf gesprächige grün-rote Telegraph-Hill-Papageien sowie auf idyllische Cottages, hübsche angelegte Gärten und Wildblumen in Hülle und Fülle. Schauen Sie sich die Wandmalereien im Inneren des Coit Tower an, bevor Sie zur Spitze hinauffahren, um den weitreichenden 360-Grad-Blick auf Twin Peaks, Alcatraz und die Golden Gate Bridge zu genießen.Besuchen Sie anschließend die Seelöwen am Pier 39, bevor Sie an Bord einer Bootstour nach Alcatraz Island gehen, um das berüchtigte Zellengefängnis zu besichtigen.Tag 3: Schnappschüsse von San Franciscos WahrzeichenSan Francisco ist mit wahrhaft fotogenen Attraktionen gesegnet. Wenn Sie also zu den Menschen gehören, die ihren Instagram-Feed gerne mit schönen Bildern füllen, haben Sie Glück! Beginnen Sie Ihre Fototour bei den Painted Ladies, einer Reihe pastellfarbener viktorianischer Häuser in der Steiner Street am Alamo Square Park. Die erhöhte Lage bietet eine großartige Kulisse mit den Wolkenkratzern des Finanzviertels im Hintergrund. Auf Ihrem Weg durch das Viertel Haight-Ashbury zum Golden Gate Park gibt es noch viele weitere farbenfrohe Gebäude zu bestaunen. Hier sind die Pagoden und der Pavillon im Japanese Tea Garden sowie die hübsche holländische Windmühle die idealen Orte für unvergessliche Schnappschüsse und Selfies.Von hier aus sind es ca. drei Meilen bis zur ikonischen Golden Gate Bridge, wobei ein Großteil des Weges durch die wilderen Abschnitte des Presidio führt. Oder Sie nehmen einfach den Bus. In jedem Fall gehört ein Besuch dieser großen, wunderschönen Brücke zum Pflichtprogramm jedes San-Francisco-Abenteuers. Ihre Instagram-Fans werden es Ihnen danken.Tag 4: Souvenirs shoppenSan Francisco ist ein Paradies für Shopping-Begeisterte und bietet alles von gehobenen Kaufhäusern bis hin zu originellen Souvenirläden. Besorgen Sie sich eine Nebelkugel der Golden Gate Bridge in einem der vielen Souvenirläden oder besuchen Sie die Museen für wunderschöne Kunstobjekte wie z. B. ein Andy-Warhol-Skateboard aus dem SFMOMA. Das Cable Car Museum ist die richtige Adresse für coole T-Shirts mit dem MUNI-Logo und niedliche Souvenir-Wagen in jeder erdenklichen Form: als Kühlschrankmagnet, Tasse, Schlüsselanhänger, Dekoration und vieles mehr.Besuchen Sie die Buchhandlung City Lights in North Beach, um ein Exemplar von Kerouacs „On The Road“ oder Ginsbergs „Howl and Other Poems“ zu erstehen. Es gibt keinen passenderen Ort dafür, denn der Laden war in den 1950er Jahren eng mit beiden Autoren verbunden. Glückskekse aus der Golden Gate Fortune Cookie Factory im benachbarten Chinatown sind ein absolutes Muss für alle, die originelle essbare Geschenke suchen. In den Straßen rund um den nahe gelegenen Union Square können Sie Ihre Kreditkarte so richtig glühen lassen – große Marken wie Saks, Macy’s, Gucci, Chanel, Louis Vuitton und Apple warten nur darauf, Ihnen das perfekte Shopping-Erlebnis zu bieten.Tag 5: Entspannen in The MissionThe Mission ist zweifellos eines der hipsten Viertel der „Golden City“, ein Schmelztiegel aus epischen Wandmalereien, fabelhaften Kaffeeröstereien und erstklassigen Burritos, der in keinem fünftägigen Reiseplan für San Francisco fehlen sollte. Beginnen Sie Ihren Besuch mit einem einfachen Spaziergang durch die Straßen und bestaunen Sie die Allgegenwart dieser farbenfrohen Wandgemälde – einige politisch, andere als Hommage und andere, nun ja, einfach nur zum Spaß. Die höchste Dichte finden Sie in und um die Balmy Alley und Clarion Alley.Schlendern Sie die Valencia Street entlang, um die Last-Minute-Geschenke zu besorgen, die Sie gestern vergessen haben. Hier erwartet Sie eine vielseitige Mischung, von Vintage-Mode und Second-Hand-Schallplatten bis hin zu – halten Sie sich fest – einem Ausrüstungsladen für Möchtegern-Piraten, in dem Augenklappen, Walfutter und Skorbut-Medizin an der Tagesordnung sind. Gönnen Sie sich beim Stöbern eine Kaffeespezialität und steuern Sie dann zum Mittagessen direkt die hervorragenden lokalen Taquerias an. Sie sind auf der Suche nach einem „Mission Burrito“, der in dieser Gegend für seine weichen Tortillas, marktfrischen Zutaten und seine ehrlich gesagt gigantische Größe berühmt ist. Nehmen Sie Ihren Burrito mit in den Dolores Park und suchen Sie sich ein Plätzchen zum Schlemmen, während Sie das bunte Treiben beobachten und verträumt auf die dunstige Skyline von Downtown blicken.Sparen Sie bei Attraktionen in San Francisco Sparen Sie beim Eintritt zu den Sehenswürdigkeiten von San Francisco mit Go City®. 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Stuart Bak
Stuart Bak
T-Rex-Skelett in der Lobby des Naturkundemuseums der California Academy of Sciences
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Die besten Museen in San Francisco

Von der markanten Kupferfassade des de Young Museum bis hin zum riesigen Stahlwürfel, der Teil des Contemporary Jewish Museum ist – viele Museen in San Francisco sind von außen ebenso bewundernswert wie von innen. Hier ist für jeden etwas dabei: Zahlreiche Schätze aus Kunst, Wissenschaft und Geschichte sorgen dafür, dass selbst die müdesten Museumsbesucherinnen und -besucher auf ihre Kosten kommen. Lesen Sie weiter und entdecken Sie unsere Auswahl der zehn besten Museen in San Francisco.De Young Museum Mitten im Golden Gate Park macht das de Young Museum mit seiner Fassade aus brüniertem Kupfer und seinem fast 44 Meter hohen Aussichtsturm eine beeindruckende Figur. Im Inneren reicht die umfangreiche Sammlung amerikanischer Kunst bis ins 17. Jahrhundert zurück. Zu den Highlights gehören Salvador Dalís faszinierendes Porträt der San Franciscoer Philanthropin Dorothy Spreckels Munn, George Caleb Binghams Meisterwerk Boatmen on the Missouri aus dem Jahr 1846 sowie mehrere Drahtskulpturen von Ruth Asawa. Eine beeindruckende Sammlung von Kunst, Textilien und Kostümen aus Afrika, Ozeanien und Amerika rundet das Bild ab. Steigen Sie unbedingt auf den Turm, um den 360-Grad-Blick auf den Golden Gate Park, die Innenstadt von San Francisco und die Bucht zu genießen.Walt Disney Family Museum Betreten Sie die magische Welt von Walt Disney in diesem Museum im Presidio, das nur einen Katzensprung von der Golden Gate Bridge entfernt liegt. Hier können Sie Walts früheste Zeichnungen bewundern und die Entwicklung von Micky Maus anhand von Skizzen, Modellen und Spielzeug miterleben. Auf einer Fläche von über 3.700 Quadratmetern gibt es Exponate zu entdecken, die die gesamte Disney-Dynastie umfassen – von Schneewittchen und die sieben Zwerge, Walts Debütfilm aus dem Jahr 1937, bis heute. Über 200 Bildschirme zeigen Zeichentrickfilme, Spielfilme und Archivmaterial, und an Hörstationen können Sie Erzählungen von Walt selbst lauschen. Es gibt sogar ein fast vier Meter großes Modell von Disneyland!Exploratorium Zweifellos das beste interaktive Museum der Stadt: Das das Exploratorium am Pier 15 ist vollgepackt mit faszinierenden Kunst- und Wissenschaftsexponaten, die zum Leben erwachen, sobald Sie selbst aktiv werden. Begrüßen Sie Albert, wenn Sie dieses außergewöhnliche Universum betreten, in dem Sie – tief durchatmen – mit Ihrem eigenen animierten Doppelgänger tanzen, Sandstürme erzeugen, in einen Tornado treten, sich im Nebel verlieren, ein riesiges Modell von San Francisco aus Tausenden von Zahnstochern erkunden und im Distorted Room ein völlig neues Perspektivgefühl gewinnen können. Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was Sie hier erwartet. Verpassen Sie nicht das Sun Painting, ein riesiges kaleidoskopisches Kunstwerk, das durch Reflexion und Brechung der Sonnenstrahlen entsteht.Museum of the African DiasporaAls eines von nur einer Handvoll Museen in den USA, die ausschließlich zeitgenössische Kunst von gebürtigen Afrikanern und deren Nachfahren präsentieren, ist das MoAD eine Hommage an die schwarze Kultur und Identität, die Besucherinnen und Besucher gleichermaßen unterhalten, herausfordern und bilden möchte. Gelegen im Yerba Buena Arts District in der Innenstadt von San Francisco, zeigten seine regelmäßig wechselnden Ausstellungen bereits so unterschiedliche Künstler wie Romare Bearden, Elizabeth Catlett und Alison Saar, während das Programm für aufstrebende Kunstschaffende auch Talente aus der Bay Area unterstützt.USS Pampanito Angelegt am Pier 45 in Fisherman’s Wharf ist die USS Pampanito ein eingetragenes nationales historisches Wahrzeichen. Dieses riesige U-Boot war während des Zweiten Weltkriegs im Einsatz, patrouillierte im Pazifik und versenkte mehrere japanische Schiffe. Gehen Sie an Bord, um mehr über die geschichtsträchtige Vergangenheit des Schiffes zu erfahren, die Wohnquartiere zu erkunden, die Torpedos zu sehen und die Bordausrüstung zu begutachten, die wieder voll funktionsfähig gemacht wurde – darunter die Motoren, das Periskop und ... eine Eismaschine.Legion of Honor Gelegen im Lincoln Park ist die Legion of Honor zweifellos eines der besten Kunstmuseen in San Francisco. Sie besticht durch eine exquisite Sammlung, die über 5.000 Jahre antike und europäische Kunst umfasst. Besonders beeindruckend ist die Vielfalt der Stücke aus Frankreich, darunter Gemälde impressionistischer Meister wie Degas, Renoir, Monet und Cézanne. Entdecken Sie die Sammlung von fast 100 Skulpturen von Rodin und kommen Sie einigen seiner berühmtesten Werke ganz nah: Der Denker, Der Kuss und Das Höllentor, um nur einige zu nennen. Die Halle der Antiquitäten und der Mumienraum sind die ideale Anlaufstelle für ägyptische Mumien, antike und garantiert nicht verfluchte geschnitzte Figuren sowie alle Arten von gut erhaltenen Skulpturen, Keramiken und Schmuckstücken aus vergangenen Jahrtausenden.Musée MécaniqueLassen Sie Ihre (je nach Jahrgang mehr oder weniger) ausschweifende Jugend im Musée Mécanique an der Fisherman’s Wharf wieder aufleben. Dieser kuriose Ort ist vollgestopft mit münzbetriebenen Arcade-Spielen, Automaten und anderen seltsamen Geräten, von denen einige bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts zurückreichen. Spielen Sie an klassischen Flippern und Videospielen, messen Sie Ihre Kraft mit einem maskierten Armdrücker, finden Sie heraus, wo Sie auf dem „Kiss-o-meter“ rangieren (von leidenschaftlich bis enttäuschend klamm), sehen Sie das vielleicht einzige dampfbetriebene Motorrad der Welt und lassen Sie sich von der ganz und gar nicht unheimlichen „Laffing Sal“ verzaubern, einem fast zwei Meter hohen, gackernden Automaten mit einer Zahnlücke.Asian Art Museum Eine gut erhaltene, fast 2.000 Jahre alte Buddha-Statue aus Bronze, chinesische Jade aus der Jungsteinzeit und persische Keramiken sind nur einige der Highlights im riesigen Asian Art Museum. Die 18.000 Stücke umfassende Sammlung ist größtenteils chinesischen Ursprungs; in der Regel stammt etwa die Hälfte der ca. 2.000 jeweils ausgestellten Exponate aus China. Es handelt sich um eine der weltweit größten und bedeutendsten Sammlungen asiatischer Kunst, die in einem prachtvollen Beaux-Arts-Gebäude im Civic Center von San Francisco untergebracht ist. Ein absolutes Muss.California Academy of Sciences Dieses weitläufige Museum im Golden Gate Park ist Aquarium, Planetarium, Regenwald und eine der weltweit größten naturhistorischen Sammlungen in einem. In den beeindruckenden Räumlichkeiten auf einer Fläche von 400.000 Quadratfuß befinden sich 46 Millionen Exponate und Bewohner, darunter Schwarzspitzen-Riffhaie, ein schwer fassbarer Pazifischer Riesenkrake, Madagaskar-Chamäleons, Pfeilgiftfrösche und ein gewaltiger T-Rex. Ebenso beeindruckend ist die Architektur des Museums: Das Dach mit seinen sanften grünen Hügeln beheimatet fast zwei Millionen Pflanzen!San Francisco Museum of Modern Art Das SFMOMA ist das Nonplusultra unter den Kunstmuseen in San Francisco und beherbergt Tausende bedeutender Werke von Größen wie Jackson Pollock, Henri Matisse, Georgia O’Keeffe, Frida Kahlo, Louise Bourgeois, Andy Warhol, Edward Hopper, Gerhard Richter und Paul Klee. Es verfügt über einen weitläufigen Skulpturengarten auf der Dachterrasse, der über eine Brücke aus Glas und Stahl zugänglich ist, sowie eine riesige „lebende Wand“ im Außenbereich. Diese dichte Pflanzenwand wandelt sich mit den Jahreszeiten, sodass Sie je nach Besuchszeit ein ganz unterschiedliches Sinneserlebnis erwartet.Sparen Sie bei den besten Museen in San Francisco Sparen Sie beim Eintritt zu den Attraktionen von San Francisco mit Go City®. 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Stuart Bak
Stuart Bak

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